Region: Bayern

Die Krankenhausversorgung in Bayern ist gefährdet – Nein zu Lauterbachs Krankenhausreform

Petition richtet sich an
Bayerischer Staatsminister für Gesundheit und Pflege Klaus Holetschek

4.484 Unterschriften

Sammlung beendet

4.484 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet 2023
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

21.04.2023, 02:07

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Verehrte UnterstützerInnen,

bitte teilen Sie nachfolgende Pressemitteilung, vielen Dank!

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Pressemitteilung

Aktionsgruppe begrüßt Teilerfolg einiger Bundesländer und ruft Bürger zum Widerstand gegen Lauterbachs Krankenhausreform auf
Himmelkron, 20.04.2023

Schon mehrfach hat sich die Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern sehr kritisch über die geplante Krankenhausreform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und seiner Regierungskommission geäußert. 1 Im Falle ihrer Umsetzung hätte sie gravierende Auswirkungen auf die bayerische Krankenhausversorgung.

Von 351 bayerischen Krankenhäusern verlören 143 ihren Status als akutstationäre Krankenhäuser. 150 bayerische Krankenhäuser müssten ihr Leistungsspektrum gravierend einschränken. Von aktuell 137 bayerischen Geburtshilfestationen verblieben gerade 52. Die wohnortnahe klinische Versorgung in Bayern wäre akut gefährdet. 2

Die Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern begrüßt deshalb, dass die drei Bundesländer Bayern, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein in einem Gutachten die Verfassungsmäßigkeit der geplanten Krankenhausreform überprüft haben. Das Urteil ist niederschmetternd: Die geplante Krankenhausreform verstößt gegen die deutsche Verfassung: Eine Umsetzung der Vorschläge der Regierungskommission durch den Bund, insbesondere die Einteilung der Krankenhäuser in bundeseinheitliche Level, d.h. bundeseinheitliche Versorgungsstufen, ist in der gegenwärtigen Fassung mit der Kompetenzordnung des Grundgesetzes nicht vereinbar. 3

Die Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern gratuliert dem bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek zu einem Zwischenerfolg im Kampf gegen die geplante Krankenhausreform.

Sie ruft die Bevölkerung dazu auf, sich aktiv für eine flächendeckende wohnortnahe klinische Versorgung in Bayern einzusetzen und Lauterbachs geplanten Krankenhauskahlschlag zu verhindern.

Bitte unterstützen Sie in diesem Zusammenhang die bayerische Petition:

DIE KRANKENHAUSVERSORGUNG IN BAYERN IST GEFÄHRDET – NEIN ZU LAUTERBACHS KRANKENHAUSREFORM

schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com/petition/

Für eine wohnortnahe klinische Versorgung in Bayern, für Chancengleichheit in Ballungszentren und ländlichen Regionen. Ländliche Regionen dürfen nicht zu Gesundheitsregionen zweiter Klasse werden.

1 Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern, Projektstudie Bewertung der Grundlegende Reform der Krankenhausvergütung der Regierungskommission - Prognose über die Zukunft deutscher Krankenhäuser, schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com/app/download/14706391832/Gro%C3%9Fe%20Krankenhausreform%20-%20Bewertung%20der%20dritten%20Empfehlung%20der%20Regierungskommissison.pdf?t=1672067522

2 Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern, Folgen von Lauterbachs Krankenhausreform in Bayern schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com/krankenhausreform-folgen-in-bayern/

3 Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, Pressemitteilung, Gutachten: Vorschläge der Regierungskommission zur Krankenhausreform nicht verfassungsgemäß – Bayern, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein fordern Wahrung der Krankenhausplanungskompetenzen der Länder, www.stmgp.bayern.de/presse/gutachten-vorschlaege-der-regierungskommission-zur-krankenhausreform-nicht/

Die Pressemitteilung finden Sie online unter: schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com/krankenhausreform/versto%C3%9F-gegen-die-verfassung/

Himmelkron, 20.04.2023
verantwortlich:
Klaus Emmerich   
Klinikvorstand i.R.
Egerländerweg 1
95502 Himmelkron
0177/1915415   
www.schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com
klaus_emmerich@gmx.de


20.04.2023, 10:38

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

es kommt Bewegung im Kampf gegen Lauterbachs zerstörerische Krankenhausreform!

www.medconweb.de/blog/finanzierung/gutachten-vorschlaege-der-regierungskommission-zur-krankenhausreform-nicht-verfassungsgemaess/

Gutachten: Vorschläge der Regierungskommission zur Krankenhausreform nicht verfassungsgemäß
Bayern, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein fordern Wahrung der Krankenhausplanungskompetenzen der Länder ...

„Das Gutachten zeigt, dass die Vorschläge der Regierungskommission nicht mit dem Grundgesetz in Einklang stehen. Sie missachten vor allem die Verteilung der Zuständigkeiten zwischen Bund und Ländern sowie das Primat der Krankenhausplanung der Länder. Das bisherige Reformkonzept der Bundesregierung bedeutet also einen erheblichen Eingriff in die Planungshoheit der Länder und muss deshalb korrigiert werden. Die Länder brauchen auch künftig weitreichende Entscheidungskompetenzen bei der Krankenhausplanung! Wir können keine zentral von Berlin aus gesteuerte Reform mit einer bundesrechtlichen Einführung von detaillierten mit Strukturvorgaben hinterlegten Leveln und einer vorgegebenen starren Zuordnung von festen Leistungsgruppen zu einzelnen Leveln mitgehen.“

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Kommentar:

Wir müssen jetzt dran bleiben:

- an die Zuständigkeit der Länder appellieren
- die Bundesländer zur Ablehnung der Krankenhausreform auffordern
- die Petition DIE KRANKENHAUSVERSORGUNG IN BAYERN IST GEFÄHRDET – NEIN ZU LAUTERBACHS KRANKENHAUSREFORM unterzeichnen und teilen.

Noch können wir die Krankenhausreform stoppen - viel Zeit bleibt nicht mehr!

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Das Gutachten kann jeder Interessierte studieren:

www.stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2023/04/gutachten_verfassungskonformitaet_krankenhausplanung.pdf

Das Gutachten, die Einwände einiger Bundesländer und auch die Notwendigkeit einer Einigung hat bereits terminliche Konsequenzen, über die BibliomedManager berichtet:

www.bibliomedmanager.de/news/laumann-inek-und-g-ba-koennen-uns-beraten

Treffen für 26. April abgesagt
Nach dem letzten Bund-Länder-Treffen im März war Karl Lauterbach seinen Länderkollegen zumindest rhetorisch nähergekommen. Das Konzeptpapier seiner Kommission sei nicht mehr der aktuelle Stand der Diskussion, hatte der Minister erklärt. Doch ein echter Kompromiss ist nicht in Sicht. Ob Lauterbachs Zeitplan noch passt, ist zweifelhaft. Bis Anfang Juli wollen Bund und Länder einen geeinten Reformvorschlag vorlegen. Das nächste geplante Bund-Länder-Treffen am 26. April wurde mittlerweile abgesagt – aus terminlichen Gründen, wie es aus dem Bundesgesundheitsministerium heißt.


14.04.2023, 02:29

Wollt Ihr das?

- steigender PFLEGENOTSTAND in Deutschland?
- sinkende Auszubildende in der Pflege mit 52 Tsd. Verträgen 2022 statt 58 Tsd. im Jahr 2021?
und jetzt noch 143 verordnete Krankenhausschließungen in Bayern, weil Lauterbachs geplante
Krankenhausreform für diese Krankenhäuser Level 1i d.h. Kurzzeitpflege ohne Notfallversorgung mit
gelegentlicher ärztlicher Anwesenheit vorsieht?

WER SOLL DANN NOCH KLINISCHE PFLEGEKRÄFTE IN BAYERN AUSBILDEN?

Wollt Ihr das wirklich N I C H T ?

- Dann fordert den bayerischen Gesundheitsminister zum Veto der Bundesländer
gegen die Krankenhausreform auf!
- Unterzeichnet und teilt die Petition:

DIE KRANKENHAUSVERSORGUNG IN BAYERN IST GEFÄHRDET – NEIN ZU LAUTERBACHS KRANKENHAUSREFORM
schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com/petition/

Sonst fragen wir uns alle zu Recht: WO IST DER AUFSTAND?
www.youtube.com/shorts/uMS4PlLAuHE

Pflegenotstand in Deutschland | Christoph Sieber in den Mitternachtsspitzen


12.04.2023, 01:29

W o l l t I h r d a s ?

Von 351 bayerischen Krankenhäusern sollen nach Lauterbachs Vorstellungen...

- 143 Krankenhäuser schließen und eine "bessere Kurzzeitpflege mit
gelegentlicher ambulant-ärztlicher Betreuung werden (41%)
- 150 Krankenhäuser nassiv ihr Leistungsangebot kürzen und nur noch
Basisbehandlungenn anbieten (43%)
- nur 58 Krankenhäuser spezialisierte stationäre Behandlungen überwiegend
in Ballungszentren anbieten (16%).

Wollen Ihr das N I C H T ?

Dann informiert Euch, ...

- teilt und
- unterzeichnet die Petition

DIE KRANKENHAUSVERSORGUNG IN BAYERN IST GEFÄHRDET –
NEIN ZU LAUTERBACHS KRANKENHAUSREFORM:


12.04.2023, 01:29

W o l l t I h r d a s ?

Von 351 bayerischen Krankenhäusern sollen nach Lauterbachs Vorstellungen...

- 143 Krankenhäuser schließen und eine "bessere Kurzzeitpflege mit
gelegentlicher ambulant-ärztlicher Betreuung werden (41%)
- 150 Krankenhäuser nassiv ihr Leistungsangebot kürzen und nur noch
Basisbehandlungenn anbieten (43%)
- nur 58 Krankenhäuser spezialisierte stationäre Behandlungen überwiegend
in Ballungszentren anbieten (16%).

Wollen Ihr das N I C H T ?

Dann informiert Euch, ...

- teilt und
- unterzeichnet die Petition

DIE KRANKENHAUSVERSORGUNG IN BAYERN IST GEFÄHRDET –
NEIN ZU LAUTERBACHS KRANKENHAUSREFORM:


07.04.2023, 05:49

DIE KRANKENHAUSVERSORGUNG IN BAYERN IST GEFÄHRDET – NEIN ZU LAUTERBACHS KRANKENHAUSREFORM

Aktionsbündnis in Schongau unterstützt die Petition, aktuell kommen 55% der Unterschriften aus dem Landkreis Weilheim-Schongau.

Bericht:

www.merkur.de/lokales/schongau/schongau-ort29421/aktionsbuendnis-unterstuetzt-online-petition-gegen-krankenhausreform-ostermarsch-92195397.html

Machen Sie in allen bedrohten bayerischen Regionen mit!

Schongau
Wegscheid
Oberviechtach
Mainburg
Ebern
Neuendettelsau
Freilassing
Vislhofen
Berchtesgaden
Kösching

Unterstützen Sie die Petition:

Petition unterzeichnen
Petition teilen
Presse informieren

schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com/app/download/14729427532/2023_03_24+Pressemitteilung+zur+Petition.pdf?t=1680860194

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Zur Petition:

www.openpetition.de/petition/online/die-krankenhausversorgung-in-bayern-ist-gefaehrdet-nein-zu-lauterbachs-krankenhausreform


06.04.2023, 09:23

Verehrte Unterstützer(innen),

aktuell laufen große Anstrengungen, um den Kahlschlag von Lauterbachs Krankenhausreform zu verhindern:

1. Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern:

In einer Pressemitteilung greift die Aktionsgruppe die sinkende Anzahl an Auszubildenden in der Pflege auf und verweist auf einen Zusammenhang mit der geplanten Krankenhausreform.

Die Aktionsgruppe und das Bündnis Klinikrettung haben geeignetere Konzepte für eine Finanzierung der Krankenhäuser und bedarfsorientierte Krankenhausstrukturen:

schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com/krankenhausreform/sinkende-ausbildungsvertr%C3%A4ge/

Die Aktionsgruppe hat in einer weiteren Pressemitteilung darauf aufmerksam gemacht, wie stark in Bayern das Personal durch Kodierung und Dokumentation für DRG-Fallpauschalen gebunden wird:

"1,2 Mrd. Euro an Personalkosten entfallen unproduktiv aktuell in Bayern auf DRG-Kodierung und DRG-Dokumentation statt auf die Behandlung von PatientInnen. 19,4 Tsd. klinische Mitarbeiter werden unproduktiv für DRG-Kodierung und DRG-Dokumentation gebunden.

Schaffte man die DRG-Fallpauschalen vollständig ab, dann stünden in Bayern ohne zusätzliche Personaleinstellung bzw. ohne zusätzliche Personalkosten 19,4 Tsd. zusätzliche klinische Arbeitnehmer für Patienten zur Verfügung. 19,4 Tsd. klinische MitarbeiterInnen, das sind ...

4 Tsd. Ärzte
8,7 Tsd. Pflegekräfte
6,5 Tsd. sonstige klinische MitarbeiterInnen.

Warum schaffen wir die DRG-Fallpauschalen nicht ganz ab?

schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com/krankenhausreform-folgen-in-bayern/bayern-mit-selbstkostendeckung/

2. Bündnis Klinikrettung

Das Bündnis Klinikrettung richtete sich diese Woche in offenen Briefen an alle Landesgesundheitsminister(innen):

"Solange die Reformvorschläge nicht verabschiedet sind, haben Sie die Möglichkeit, drohende drastische Verschlechterung der regionalen Gesundheitsversorgung zu verhindern. Nutzen Sie Ihre politischen Spielräume, um für den Erhalt der flächendeckenden klinischen Versorgung einzustehen. Da die Krankenhausreform bereits bis Ende des Jahres fertiggestellt werden soll, ist die Zeit knapp. Anbei finden Sie das Konzept des Bündnis Klinikrettung für eine kostendeckende Krankenhausfinanzierung, welche die bestehenden Probleme des DRG-Fallpauschalensystems beheben würde. Wir bitten Sie, sich angesichts der Schwere der geplanten Reform mit diesem Alternativkonzept ernsthaft auseinanderzusetzen. Gerne stehen wir für einen Austausch über die Sicht von Betroffenen auf die Reformvorschläge sowie für fachliche Diskussionen zur Verfügung."

schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com/aktionen/schreiben-an-landesgesundheitsminister/

Anlässlich des Weltgesundheitstags hat das Bündnis Klinikrettung diese Woche eine Pressemitteilung herausgegeben und nochmals auf die Folgen von Klinikschließungen aufmerksam gemacht.

"Um die Folgen der Schließungen deutlich zu machen, hat das Bündnis Klinikrettung eine Liste mit Beispielen für Notfälle, für die eine wohnortnahe Krankenhausversorgung unabdingbar ist, zusammengestellt und sie den GesundheitsministerInnen der Bundesländer zugeschickt. Hier kann die Liste eingesehen werden."

Die ganze Pressemitteilung einschließlich der folgenreichen Beispiele ist zu lesen unter:

www.gemeingut.org/weltgesundheitstag-buendnis-klinikrettung-warnt-mit-zahlreichen-beispielen-vor-unterversorgung-bei-notfaellen/

Sie nehmen wahr:

In diesem Jahr werden die Weichen für die deutschen Krankenhäuser gestellt.

Wir werden alles tun, um die Krankenhausreform in der vorgestellten Version zu verhindern.

Ihre Petitionsleitung




04.04.2023, 05:09

Dokument anzeigen

Anbei übersendet die Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern den nachfolgenden offenen Brief des Bündnis Klinikrettung, der Vereinigung Bunte Kittel und unserer Altionsgruppe an alle Landesgesundheitsminister. Er ging folgerichtig auch an den Bayerischen Staatsminister für Gesundheit und Pflege Klaus Holetschek.

Durch die geplante Krankenhausreform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach drohen tiefe Einschnitte in die flächendeckende klinische Versorgung insbesondere in ländlichen Regionen.

In dem Schreiben ergeht folgende Aufforderung:

"Solange die Reformvorschläge nicht verabschiedet sind, haben Sie die Möglichkeit, drohende drastische Verschlechterung der regionalen Gesundheitsversorgung zu verhindern. Nutzen Sie Ihre politischen Spielräume, um für den Erhalt der flächendeckenden klinischen Versorgung einzustehen. Da die Krankenhausreform bereits bis Ende des Jahres fertiggestellt werden soll, ist die Zeit knapp.An bei finden Sie das Konzept des Bündnis Klinikrettung für eine kostendeckende Krankenhausfinanzierung, welche die bestehenden Probleme des DRG-Fallpauschalensystems beheben würde. Wir bitten Sie, sich angesichts der Schwere der geplanten Reform mit diesem Alternativkonzept erntshaft auseinanderzusetzen. Gerne stehen wir für einen Austausch über die Sicht von Betroffenen auf die Reformvorschläge sowie für fachliche Diskussionen zur Verfügung."

Der offene Brief wird in Bayern durch die Petition DIE KRANKENHAUSVERSORGUNG IN BAYERN IST GEFÄHRDET – NEIN ZU LAUTERBACHS KRANKENHAUSREFORM ergänzt.

kliniksterben.jimdofree.com/petitionen/

Ziel ist es, den bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek auf Basis der Zustimmungspflichtigkeit der Bundesländer zu einem Stopp oder zu gravierenden Änderungen von Bundesgesundheitsminster Lauterbachs Krankenhausreform zu veranlassen.

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