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  • Jetzt ist das Parlament gefragt

    15-09-17 06:00 Uhr

    openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament Parlament eine persönliche Stellungnahme angefordert.

    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.de/petition/stellungnahme/die-rotbuche-in-mindelheim-soll-bleiben

    Warum fragen wir das Parlament?

    Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch Stellungnahme zu einem offenen Entscheidungsfindungsprozess beitragen.

    Öffentliche Stellungnahmen des Parlaments ergänzen das geordnete, schriftliche Verfahren der Petitionsausschüsse der Länder und des Bundestags. Sie sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik und Bürgern.


    Was können Sie tun?

    Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.

    Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.

    Unterstützen Sie unsere gemeinnützige Organisation, um den Bürger-Politik-Dialog langfristig zu verbessern. openPetition finanziert sich zu 100% aus Spenden.

  • Änderungen an der Petition

    13-09-17 20:21 Uhr

    Nach der großen Unterstützung durch alle Unterzeichnenden soll nun die Meinung der Mindelheimer Stadträte eingeholt werden. Dazu werden die Mitglieder des Mindelheimer Stadtrates angeschrieben. Die Entscheidung hierfür wurde von der Grundstücksbesitzerin und dem Urheber der Petition getroffen.


    Neuer Petitionstext: In Mindelheim wurde vor 100 Jahren in einem privaten Garten eine rote Blutbuche gepflanzt, die inzwischen zu einem stattlichen Baum ausgewachsen ist. Leider steht der Baum nahe der Grundstücksgrenze. Das war lange Zeit kein Problem, der Grundstücksbesitzer störte sich nicht daran, unter dem Dach des Baumes steht sogar ein zweigeschossiges Gebäude. Auch ein hinzugezogener Baumgutachter hat bestätigt, dass der Baum vollkommen gesund ist und noch gut 300 Jahre leben kann. Vor zwei Jahren wurde das Nachbargrundstück verkauft, und der neue Besitzer möchte ein Mehrfamilienhaus darauf bauen. Er verlangt, dass die Wurzeln und der Baum an der Grundstücksgrenze gekappt werden, was der Baum vermutlich nicht überleben würde. Rechtlich ist dagegen wohl nichts einzuwenden, auch wenn der Baum beim Kauf des Grundstücks gut sichtbar (:-) war. Beim Käufer handelt es sich allerdings um eine Wohnungsgenossenschaft, deren Ziel es ist, für die Mitglieder preisgünstigen Wohnraum in der Stadt zu schaffen. Dabei legt die WBG in ihren Leitlinien auch ein besonderes Augenmerk auf Ressourcenschonung und Energieeffizienz. Scheinbar ist jetzt hier aber die Rendite durch ein paar Quadratmeter zusätzliche Mietfläche wichtiger als alles andere.
    Tatsächlich ist ein Baum in dieser Größe fast unbezahlbar. Mit seinen gut 20 m Höhe und einem Kronendurchmesser von zwölf Metern bedeckt er ca. 120 m² Fläche. Die 600.000 Blätter haben jedoch eine Oberfläche von 1.200 m² und reinigen an einem Sommertag 36.000 m³ Luft. Dabei binden sie 9.400 Liter CO2 und produzieren 13 kg Sauerstoff, genug für zehn Menschen. Alles, was er dazu braucht, sind 400 Liter Wasser, die nebenbei auch noch verdunsten und so wie eine riesige Klimaanlage die Luft in der Nähe erfrischen und kühlen. Wollte man ihn ersetzen, müsste man 2.000 junge Bäume pflanzen, was allein ca. 250.000,- Euro kosten würde!
    Ich fordere die Wohnungsgenossenschaft auf, diesen Baum zu erhalten und die Planungen entsprechend zu ändern. Damit kann dieser Baum auch für die zukünftigen Mieter der Wohnungen und deren Enkelkinder das Kleinklima positiv beeinflussen.
    Nach der großen Unterstützung durch alle Unterzeichnenden soll nun die Meinung der Mindelheimer Stadträte eingeholt werden. Dazu werden die Mitglieder des Mindelheimer Stadtrates angeschrieben. Die Entscheidung hierfür wurde von der Grundstücksbesitzerin und dem Urheber der Petition getroffen.


  • Änderungen an der Petition

    02-08-17 21:43 Uhr

    Fachleute haben es schon gemerkt: Die Blätter der Buche sind rot, der korrekte Name ist daher Blutbuche. Eine Rotbuche hat rötliches Holz, aber grüne Blätter. Am Nutzen des Baumes für die Allgemeinheit ändert sich dadurch nichts. :-)


    Neuer Titel: Die Rotbuche rote Blutbuche in Mindelheim soll bleiben!


    Neuer Petitionstext: In Mindelheim wurde vor 100 Jahren in einem privaten Garten eine Rotbuche rote Blutbuche gepflanzt, die inzwischen zu einem stattlichen Baum ausgewachsen ist. Leider steht der Baum nahe der Grundstücksgrenze. Das war lange Zeit kein Problem, der Grundstücksbesitzer störte sich nicht daran, unter dem Dach des Baumes steht sogar ein zweigeschossiges Gebäude. Auch ein hinzugezogener Baumgutachter hat bestätigt, dass der Baum vollkommen gesund ist und noch gut 300 Jahre leben kann. Vor zwei Jahren wurde das Nachbargrundstück verkauft, und der neue Besitzer möchte ein Mehrfamilienhaus darauf bauen. Er verlangt, dass die Wurzeln und der Baum an der Grundstücksgrenze gekappt werden, was der Baum vermutlich nicht überleben würde. Rechtlich ist dagegen wohl nichts einzuwenden, auch wenn der Baum beim Kauf des Grundstücks gut sichtbar (:-) war. Beim Käufer handelt es sich allerdings um eine Wohnungsgenossenschaft, deren Ziel es ist, für die Mitglieder preisgünstigen Wohnraum in der Stadt zu schaffen. Dabei legt die WBG in ihren Leitlinien auch ein besonderes Augenmerk auf Ressourcenschonung und Energieeffizienz. Scheinbar ist jetzt hier aber die Rendite durch ein paar Quadratmeter zusätzliche Mietfläche wichtiger als alles andere.
    Tatsächlich ist ein Baum in dieser Größe fast unbezahlbar. Mit seinen gut 20 m Höhe und einem Kronendurchmesser von zwölf Metern bedeckt er ca. 120 m² Fläche. Die 600.000 Blätter haben jedoch eine Oberfläche von 1.200 m² und reinigen an einem Sommertag 36.000 m³ Luft. Dabei binden sie 9.400 Liter CO2 und produzieren 13 kg Sauerstoff, genug für zehn Menschen. Alles, was er dazu braucht, sind 400 Liter Wasser, die nebenbei auch noch verdunsten und so wie eine riesige Klimaanlage die Luft in der Nähe erfrischen und kühlen. Wollte man ihn ersetzen, müsste man 2.000 junge Bäume pflanzen, was allein ca. 250.000,- Euro kosten würde!
    Ich fordere die Wohnungsgenossenschaft auf, diesen Baum zu erhalten und die Planungen entsprechend zu ändern. Damit kann dieser Baum auch für die zukünftigen Mieter der Wohnungen und deren Enkelkinder das Kleinklima positiv beeinflussen.


  • Änderungen an der Petition

    26-07-17 19:15 Uhr

    Mein Fehler! Die Stadt Mindelheim ist nicht an der Wohnungsgenossenschaft beteiligt.


    Neuer Petitionstext: In Mindelheim wurde vor 100 Jahren in einem privaten Garten eine Rotbuche gepflanzt, die inzwischen zu einem stattlichen Baum ausgewachsen ist. Leider steht der Baum nahe der Grundstücksgrenze. Das war lange Zeit kein Problem, der Grundstücksbesitzer störte sich nicht daran, unter dem Dach des Baumes steht sogar ein zweigeschossiges Gebäude. Auch ein hinzugezogener Baumgutachter hat bestätigt, dass der Baum vollkommen gesund ist und noch gut 300 Jahre leben kann. Vor zwei Jahren wurde das Nachbargrundstück verkauft, und der neue Besitzer möchte ein Mehrfamilienhaus darauf bauen. Er verlangt, dass die Wurzeln und der Baum an der Grundstücksgrenze gekappt werden, was der Baum vermutlich nicht überleben würde. Rechtlich ist dagegen wohl nichts einzuwenden, auch wenn der Baum beim Kauf des Grundstücks gut sichtbar (:-) war. Beim Käufer handelt es sich allerdings um die städtische Wohnungsbaugenossenschaft, eine Wohnungsgenossenschaft, deren Ziel es ist, für die Mitglieder preisgünstigen Wohnraum in der Stadt zu schaffen. Der Bürgermeister von Mindelheim ist Vorsitzender des Aufsichtsrates. Dabei legt die WBG in ihren Leitlinien auch ein besonderes Augenmerk auf Ressourcenschonung und Energieeffizienz. Die Stadt ist auf dem Gebiet des Klima- und Ressourcenschutzes sehr aktiv und hat vor einem Jahr sogar die Stelle einer Klimaschutzmanagerin geschaffen. Scheinbar ist jetzt hier aber die Rendite durch ein paar Quadratmeter zusätzliche Mietfläche wichtiger als alles andere.
    Tatsächlich ist ein Baum in dieser Größe fast unbezahlbar. Mit seinen gut 20 m Höhe und einem Kronendurchmesser von zwölf Metern bedeckt er ca. 120 m² Fläche. Die 600.000 Blätter haben jedoch eine Oberfläche von 1.200 m² und reinigen an einem Sommertag 36.000 m³ Luft. Dabei binden sie 9.400 Liter CO2 und produzieren 13 kg Sauerstoff, genug für zehn Menschen. Alles, was er dazu braucht, sind 400 Liter Wasser, die nebenbei auch noch verdunsten und so wie eine riesige Klimaanlage die Luft in der Nähe erfrischen und kühlen. Wollte man ihn ersetzen, müsste man 2.000 junge Bäume pflanzen, was allein ca. 250.000,- Euro kosten würde!
    Ich fordere den Bürgermeister und die Wohnungsgenossenschaft auf, diesen Baum zu erhalten und die Planungen entsprechend zu ändern. Damit kann dieser Baum auch für die zukünftigen Mieter dieses Hauses der Wohnungen und deren Enkelkinder das Kleinklima positiv beeinflussen.


    Neue Begründung: Bitte protestieren Sie mit Ihrer Unterschrift dagegen, dass das Baugrundstück bis zum letzten Rand genutzt werden muss. wird. Die verbleibende Fläche von über 1.600 m² reicht immer noch für eine großflächige Bebauung.
    Schreiben Sie Ihren Protest an:
    Die Wohnungsgenossenschaft: info@wbg-mindelheim.de
    Den Bürgermeister Dr. Stephan Winter: stephan.winter@mindelheim.de, poststelle@mindelheim.de
    Die Klimaschutzmanagerin der Stadt: simone.kuehn@mindelheim.de
    Infos über die Leistung von Bäumen auf: rosenstein-park.de/index.php?page=Baum


  • Änderungen an der Petition

    23-07-17 21:17 Uhr

    Korrektur Rechtschreibfehler: Blätter statt Bläter


    Neuer Petitionstext: In Mindelheim wurde vor 100 Jahren in einem privaten Garten eine Rotbuche gepflanzt, die inzwischen zu einem stattlichen Baum ausgewachsen ist. Leider steht der Baum nahe der Grundstücksgrenze. Das war lange Zeit kein Problem, der Grundstücksbesitzer störte sich nicht daran, unter dem Dach des Baumes steht sogar ein zweigeschossiges Gebäude. Auch ein hinzugezogener Baumgutachter hat bestätigt, dass der Baum vollkommen gesund ist und noch gut 300 Jahre leben kann. Vor zwei Jahren wurde das Nachbargrundstück verkauft, und der neue Besitzer möchte ein Mehrfamilienhaus darauf bauen. Er verlangt, dass die Wurzeln und der Baum an der Grundstücksgrenze gekappt werden, was der Baum vermutlich nicht überleben würde. Rechtlich ist dagegen wohl nichts einzuwenden, auch wenn der Baum beim Kauf des Grundstücks gut sichtbar (:-) war. Beim Käufer handelt es sich allerdings um die städtische Wohnungsbaugenossenschaft, deren Ziel es ist, für die Mitglieder preisgünstigen Wohnraum in der Stadt zu schaffen. Der Bürgermeister von Mindelheim ist Vorsitzender des Aufsichtsrates. Dabei legt die WBG in ihren Leitlinien auch ein besonderes Augenmerk auf Ressourcenschonung und Energieeffizienz. Die Stadt ist auf dem Gebiet des Klima- und Ressourcenschutzes sehr aktiv und hat vor einem Jahr sogar die Stelle einer Klimaschutzmanagerin geschaffen. Scheinbar ist jetzt hier aber die Rendite durch ein paar Quadratmeter zusätzliche Mietfläche wichtiger als alles andere.
    Tatsächlich ist ein Baum in dieser Größe fast unbezahlbar. Mit seinen gut 20 m Höhe und einem Kronendurchmesser von zwölf Metern bedeckt er ca. 120 m² Fläche. Die 600.000 Bläter Blätter haben jedoch eine Oberfläche von 1.200 m² und reinigen an einem Sommertag 36.000 m³ Luft. Dabei binden sie 9.400 Liter CO2 und produzieren 13 kg Sauerstoff, genug für zehn Menschen. Alles, was er dazu braucht, sind 400 Liter Wasser, die nebenbei auch noch verdunsten und so wie eine riesige Klimaanlage die Luft in der Nähe erfrischen und kühlen. Wollte man ihn ersetzen, müsste man 2.000 junge Bäume pflanzen, was allein ca. 250.000,- Euro kosten würde!
    Ich fordere den Bürgermeister und die Wohnungsgenossenschaft auf, diesen Baum zu erhalten und die Planungen entsprechend zu ändern. Damit kann dieser Baum auch für die zukünftigen Mieter dieses Hauses und deren Enkelkinder das Kleinklima positiv beeinflussen.