• Petition in Zeichnung - Offener Brief zur Schulsozialarbeit in RLP

    à 09/06/2018 18:44 h.

    Liebe Unterstüzenden,

    um unserer Petition weiteren Nachdruck zu verleihen, haben wir einen offenen Brief an die Ministerpräsidentin in RLP formuliert und darin eine der Petitionsforderungen (Schulsozialarbeit und multiprofessinelle Teams) herausgegriffen. Dieser offene Brief kann ausschließlich von Schulelternsprechern/innen unterzeichnet werden, was bereits viele getan haben – der Brief steht kurz vor dem Versand. Wir wissen aber, dass noch lange nicht alle Schulelternbeiräte in RLP die Information erhalten haben und bitten deshalb um Ihre Hilfe:

    Haben Sie Kontakt zu SEB-Sprechern/innen von weiterführenden Schulen in RLP?
    Für diese (und nur für diese) liegt der Brief hier zum Download vor:

    geisler.de/arge/ARGE-SEB-Schulsozialarbeit-20180524-2.pdf

    Wir würden uns freuen, wenn Sie die Information weitergeben.

    Über die weiteren Schritte werde ich hier im Petitionsblog berichten.

    Vielen Dank und herzliche Grüße
    Uwe Geisler

  • Änderungen an der Petition

    à 09/06/2018 18:25 h.

    Neues Bild


    Neuer Petitionstext: **Die Unterstützenden fordern - auch und gerade nach der Bundestagswahl - von den politisch Verantwortlichen im Bund, in den Ländern und in den Kommunen unverzügliche und umfassende Maßnahmen zur wirksamen Erhöhung der Bildungsetats für alle Schulformen und Schultypen! Wir haben keine Bodenschätze, unsere Zukunft sind unsere Kinder und deren Bildung!**
    Wir Eltern fühlen uns wie im Hamsterrad. Neben dem allgemeinen Steueraufkommen finanzieren wir das Kleinunternehmen Familie, unsere eigene Altersversorgung wie auch die unserer Elterngeneration.
    Trotz dieses großen gesellschaftlichen Beitrages registrieren wir mit Entsetzen seit Jahren eine Ungleichheit bei der Verteilung von Geldern. Der Bildungssektor wird mit unabsehbaren Folgen vernachlässigt. Während andere Politikbereiche über Jahrzehnte komfortabel mit Finanzen versorgt wurden, hat sich beispielsweise an unseren Schulen ein Investitionsstau in Höhe von 34 Milliarden Euro für deren Modernisierung und Sanierung angesammelt.
    Was ist daran nachhaltig? Was ist daran gerecht? Was ist daran sozial?
    Schule hat heute vielfältig gestiegene sozial-gesellschaftliche Aufgaben zu erfüllen. Gleichzeitig darf Schule nicht auf Fachlichkeit verzichten. Diese zunehmend komplexe Anforderung muss personell dargestellt und finanziert werden. Es kann nicht sein, dass Probleme dadurch gelöst werden, indem an anderer Stelle ein Loch in die Unterrichtsversorgung gerissen wird.
    Wir Eltern
    - sind es leid, mit leeren Versprechungen hingehalten zu werden!
    - haben die Nase voll von halbgaren "Reformen"!
    - wollen endlich Ergebnisse sehen!
    Wenn nicht mehr Mittel und Ressourcen bereitgestellt werden, um den erforderlichen Mindestbedarf zu decken, drohen am Ende deutlich höhere Kosten!


    Neue Begründung: Wir Eltern erwarten Veränderungen insbesondere in folgenden Punkten:
    1. Signifikante Verbesserung der Unterrichtsversorgung (110%) und Unterrichtsqualität sowie konsequente Bekämpfung des Unterrichtsausfalls, um guten Unterricht mit fest verankerter individueller Förderung für alle Schüler zu ermöglichen. Die Klassengröße hat diesem Ziel zu folgen.
    2. Deutliche Investition in Neubau und Renovierung von Schulgebäuden und Sportstätten. Des Weiteren deutliche Verbesserung der Ausstattung der Schulen in Sachen Digitaltechnik (einschließlich Folgekosten), experimentelles Lernen und weiterer schultypischer Punkte, um den Anforderungen an den Lernort und Lebensraum Schule tatsächlich gerecht zu werden.
    Wir erinnern mit Nachdruck an den Mainzer Forderungskatalog an die Schulträger: www.geisler.de/ARGE/ARGE-SEB-Pressemitteilung-17.03.2017.pdf
    www.geisler.de/ARGE/ARGE-SEB-Pressemitteilung-02.04.2014.pdf
    3. Massive Aufstockung der Schulsozialarbeit und Etablierung multiprofessioneller Teams an allen Schulen für alle Kinder.
    4. Professionelles Personalmanagement, bedarfsorientierte Einstellungen und deshalb Abschaffung des Listenverfahrens am aktuellen Bedarf vorbei / (Es ist absurd, wenn MINT-Lehrer fehlen und dennoch Geisteswissenschaftler nach Liste –gemäß Schema F– eingestellt werden müssen.) sowie faire Behandlung von Vertretungslehrern.
    5. Sofortige Maßnahmen zur Bekämpfung des dramatisch gestiegenen Lehrermangels in manchen Regionen, Fächern und Schularten auch durch konsequentere Auswahl und Weiterbildung von Quereinsteigern.
    6. Modernisierung der Lehrpläne durch Stärkung der Fächer Wirtschaft/Berufsorientierung, Ernährung/Gesundheit und Informatik/Technik. Entsprechende Erwartungen der Eltern werden in Umfragen immer wieder belegt. Es kann nicht sein, dass die KMK im Dezember 2016 eine 50‑seitige digitale "Strategie" beschlossen hat und das Wort Informatik darin nicht vorkommt.
    7. Deutlich höhere Etats für Fortbildung und Beratung (derzeit teils weniger als 50,- Euro pro Jahr und Lehrer) – insbesondere zur Stärkung der Teamorientierung aller Kollegien.
    8. Entlastung der Lehrkräfte von administrativen, koordinativen und technischen Aufgaben u.a. durch Verwaltungsleiter sowie zügige Einführung von effizienten Verwaltungsabläufen inklusive passender Software.
    9. Weiterentwicklung echter Elternmitbestimmung auf allen Ebenen sowie Transparenz der schulischen Entwicklungs- und Entscheidungsprozesse.
    Wir nehmen ausdrücklich Bezug auf unzählige aktuelle und vergangene Initiativen, Resolutionen und Petitionen ähnlicher Zielrichtung. Wir wünschen uns, dass sich die vielen Menschen dahinter vereinen und gemeinsam etwas verändern, denn nur gemeinsam sind wir stark. Das gilt auch, wenn wir in Detailfragen unterschiedlicher Meinung sind.
    Bitte lassen Sie Ihre ganze Familie unterzeichnen und verteilen die Information an Freunde, Bekannte und Kollegen in _allen Bundesländern_. Die Probleme sind überall ähnlich!
    Falls Sie die Unterschriftenbögen verwenden, denken Sie bitte daran, die PLZ für alle Unterzeichner ins System einzutragen – das gibt unserer Petition mehr Aussagekraft. Unangemessene Kommentare werden gelöscht - bitte bleiben Sie sachlich.
    Die Initiative bezieht sich auf ganz Deutschland. Sie hat ihre Wurzeln in Rheinland-Pfalz und wird getragen von den drei Regionalelternbeiräten Trier, Koblenz und Neustadt.
    Konzept und Umsetzung: ARGE-SEB weiterführende Schulen Mainz


  • Änderungen an der Petition

    à 01/10/2017 19:54 h.

    Liebe Unterstützenden,

    nach der Verlängerung der Laufzeit haben wir jetzt auch den Text der Petition angepasst. Es heißt jetzt nicht mehr "vor der Bundestagswahl".
    Gerade während der (anscheinend längeren) Koalitionsverhandlungen bleibt es wichtig, unsere Stimme zu erheben. Bitte werben Sie weiter für unsere Initiative.

    Herzlichst
    Ihr Uwe Geisler


    Neuer Petitionstext: **Wir Eltern **Die Unterstützenden fordern - auch und gerade vor nach der kommenden Bundestagswahl - von den politisch Verantwortlichen im Bund, in den Ländern und in den Kommunen unverzügliche und umfassende Maßnahmen zur wirksamen Erhöhung der Bildungsetats für alle Schulformen und Schultypen! Wir haben keine Bodenschätze, unsere Zukunft sind unsere Kinder und deren Bildung!**
    Wir Eltern fühlen uns wie im Hamsterrad. Neben dem allgemeinen Steueraufkommen finanzieren wir das Kleinunternehmen Familie, unsere eigene Altersversorgung wie auch die unserer Elterngeneration.
    Trotz dieses großen gesellschaftlichen Beitrages registrieren wir mit Entsetzen seit Jahren eine Ungleichheit bei der Verteilung von Geldern. Der Bildungssektor wird mit unabsehbaren Folgen vernachlässigt. Während andere Politikbereiche über Jahrzehnte komfortabel mit Finanzen versorgt wurden, hat sich beispielsweise an unseren Schulen ein Investitionsstau in Höhe von 34 Milliarden Euro für deren Modernisierung und Sanierung angesammelt.
    Was ist daran nachhaltig? Was ist daran gerecht? Was ist daran sozial?
    Schule hat heute vielfältig gestiegene sozial-gesellschaftliche Aufgaben zu erfüllen. Gleichzeitig darf Schule nicht auf Fachlichkeit verzichten. Diese zunehmend komplexe Anforderung muss personell dargestellt und finanziert werden. Es kann nicht sein, dass Probleme dadurch gelöst werden, indem an anderer Stelle ein Loch in die Unterrichtsversorgung gerissen wird.
    Wir Eltern
    - sind es leid, mit leeren Versprechungen hingehalten zu werden!
    - haben die Nase voll von halbgaren "Reformen"!
    - wollen endlich Ergebnisse sehen!
    Wenn nicht mehr Mittel und Ressourcen bereitgestellt werden, um den erforderlichen Mindestbedarf zu decken, drohen am Ende deutlich höhere Kosten!


  • Änderungen an der Petition

    à 04/09/2017 06:24 h.

    Verlängerung der Laufzeit


    Neuer Petitionstext: **Wir Eltern fordern - gerade vor der kommenden Bundestagswahl - von den politisch Verantwortlichen im Bund, in den Ländern und in den Kommunen unverzügliche und umfassende Maßnahmen zur wirksamen Erhöhung der Bildungsetats für alle Schulformen und Schultypen! Wir haben keine Bodenschätze, unsere Zukunft sind unsere Kinder und deren Bildung!**
    Wir Eltern fühlen uns wie im Hamsterrad. Neben dem allgemeinen Steueraufkommen finanzieren wir das Kleinunternehmen Familie, unsere eigene Altersversorgung wie auch die unserer Elterngeneration.
    Trotz dieses großen gesellschaftlichen Beitrages registrieren wir mit Entsetzen seit Jahren eine Ungleichheit bei der Verteilung von Geldern. Der Bildungssektor wird mit unabsehbaren Folgen vernachlässigt. Während andere Politikbereiche über Jahrzehnte komfortabel mit Finanzen versorgt wurden, hat sich beispielsweise an unseren Schulen ein Investitionsstau in Höhe von 34 Milliarden Euro für deren Modernisierung und Sanierung angesammelt.
    Was ist daran nachhaltig? Was ist daran gerecht? Was ist daran sozial?
    Schule hat heute vielfältig gestiegene sozial-gesellschaftliche Aufgaben zu erfüllen. Gleichzeitig darf Schule nicht auf Fachlichkeit verzichten. Diese zunehmend komplexe Anforderung muss personell dargestellt und finanziert werden. Es kann nicht sein, dass Probleme dadurch gelöst werden, indem an anderer Stelle ein Loch in die Unterrichtsversorgung gerissen wird.
    Wir Eltern
    - sind es leid, mit leeren Versprechungen hingehalten zu werden!
    - haben die Nase voll von halbgaren "Reformen"!
    - wollen endlich Ergebnisse sehen!
    Wenn nicht mehr Mittel und Ressourcen bereitgestellt werden, um den erforderlichen Mindestbedarf zu decken, drohen am Ende deutlich höhere Kosten!


    Neuer Sammlungszeitraum: 6 Monate

  • Petition in Zeichnung - Aktuelle und vergangene Petitionen ähnlicher Zielrichtung

    à 27/07/2017 17:57 h.

    Liebe Unterstützenden,

    unser Anliegen braucht Ihre fortlaufende Unterstützung. Bitte werben Sie weiter für die Petition. Sie finden dazu gute Tipps auf der
    Petitionsseite. Sehr erfolgversprechend ist es, mit einem Stapel Unterschriftenbögen auf Schulveranstaltungen zu gehen und andere Eltern anzusprechen.
    www.openpetition.de/pdf/unterschriftenformular/eltern-fordern-bildungsoffensive
    Da wird sich mit dem Ende der Ferien noch einiges tun.

    Ansonsten habe ich unten eine Liste mit sehr ähnlichen Petitionen aus dem Bildungsbereich zusammengestellt.
    Aus streng formaler Sicht sind sie fast alle gescheitert. Aber natürlich haben Sie doch etwas bewirkt: sie haben dringend notwendige Aufmerksamkeit auf das Thema Bildung gelenkt und für Veränderungen gesorgt, wenn auch meistens leider nur kleine Veränderungen.

    Deshalb: je mehr Zeichnungen wir sammeln, desto größer wird die Aufmerksamkeit und die Chance auf echte Änderungen.
    Wie gesagt, es ist an uns, für weitere Unterstützung zu werben.

    Herzlichst
    Ihr Uwe Geisler

    --
    Ähnliche Petitionen und Initiativen ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

    Sachsen darf kein "UNLAND" fuer Bildung werden
    www.openpetition.de/petition/online/sachsen-darf-kein-unland-fuer-bildung-werden
    Mehr Schulen und bessere Lernbedingungen an Düsseldorfer Schulen
    www.openpetition.de/petition/online/mehr-schulen-bessere-lernbedingungen-und-die-einhaltung-der-klassenfrequenzrichtwerte-an-duesseldorf
    Vorfahrt für Bildung!, Bremen
    www.openpetition.de/petition/online/vorfahrt-fuer-bildung
    Bessere Schulen fuer Frankfurt am Main
    www.openpetition.de/petition/online/bessere-schulen-fuer-frankfurt-am-main
    Bildung braucht Priorität, Bundesweit
    www.openpetition.de/petition/online/bildung-braucht-prioritaet
    Keinen Streichungen in BW
    www.openpetition.de/petition/online/keine-streichungen-und-kuerzungen-an-baden-wuerttembergischen-schulen
    Unsere alte Petition von 2012: Unterrichtsausfall und Unterrichtsqualität in Rheinland-Pfalz
    www.openpetition.de/petition/online/unterrichtsausfall-und-unterrichtsqualitaet-in-rheinland-pfalz
    Volksbegehren Unterrichtsgarantie – Bildet Berlin
    volksbegehren-unterrichtsgarantie.de/
    Schluss mit der Kleinstaaterei im Schulwesen, Bundesweit
    www.openpetition.de/petition/online/schluss-mit-der-kleinstaaterei-im-schulwesen
    Schule braucht Sozialarbeit, Sachsen
    www.openpetition.de/petition/online/schule-braucht-sozialarbeit
    Schule ohne Schulsozialarbeit? Wir sagen NEIN!, Bundesweit
    www.openpetition.de/petition/online/schule-ohne-schulsozialarbeit-wir-sagen-nein
    Weiterförderung von Schulsozialarbeit in Hessen
    www.openpetition.de/petition/online/weiterfoerderung-von-schulsozialarbeit-in-hessen?
    Erhalt der Schulsozialarbeit, NRW
    www.openpetition.de/petition/online/erhalt-der-schulsozialarbeit
    Erhalt der Schulsozialarbeit an allen Schulen, NRW
    www.openpetition.de/petition/online/erhalt-der-schulsozialarbeit-an-allen-schulen
    Schulsozialarbeit muss dauerhaft gesichert werden, Niedersachsen
    www.openpetition.de/petition/online/schulsozialarbeit-muss-dauerhaft-gesichert-werden
    Schulfach Wirtschaft, Bundesweit
    www.openpetition.de/petition/online/schulfach-wirtschaft-in-allen-bundeslaendern
    Informatische Bildung jetzt, Hamburg
    www.avaaz.org/de/petition/Informatische_Bildung_jetz
    Rettet unsere Zwergenschulen! Kleine Grundschulen müssen bleiben, Bundesweit
    www.openpetition.de/petition/online/rettet-unsere-zwergenschulen-kleine-grundschulen-muessen-bleiben

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