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Protestaktion

openPetition geht morgen am 21. März für 24 Stunden offline und macht damit deutlich, wohin Artikel 13 führen kann.

Nach Artikel 13 sollen Online-Plattformen künftig selbst dafür verantwortlich sein, Urheberrechte zu prüfen. Die unzähligen Inhalte, die Nutzerinnen und Nutzer hochladen, können sie nur mit so genannten automatischen Upload-Filtern kontrollieren.

Das Problem: Computerprogramme können Ironie, Satire und Zitate nicht erkennen.
Die Konsequenz: Vorauseilende Zensur oder Existenzrisiko durch unbegrenzte Haftung.
Die eigentliche Frage: Sollen Algorithmen entscheiden, was wir sehen dürfen?
Unsere Antwort: Urheberrechte schützen, ja, aber nicht auf Kosten der Meinungsfreiheit.

Eine Reform des Urheberrechts bedroht das Internet - und damit uns alle! Ich protestiere und gehe zur Demo.

  • Petition in Zeichnung - Zwischenstand

    02.12.2018 11:21 Uhr

    Mittlerweile haben wir fast 125.000 Unterzeichner für unsere Petition gegen die DUH. Das ist Deutschlands erfolgreichste Online-Petition. Und das ist erst ein Anfang. Daran kann man sehen, wie dieses Thema die Menschen im Lande bewegt.

    Weitere Fahrverbote müssen auf jeden Fall verhindert werden. Daher möchten wir Ihnen noch einmal dringend die Petition des Automobilclubs Mobil in Deutschland e.V. (www.mobil.org) ans Herz legen:

    BUNDESTAG BESCHLIESSE: KEINE FAHRVERBOTE IN STÄDTEN ODER AUTOBAHNEN – ANPASSUNG DER GRENZWERTE

    www.openpetition.de/petition/online/bundestag-beschliesse-keine-fahrverbote-in-staedten-oder-autobahnen-anpassung-der-grenzwerte

    Bitte auch auf jeden Fall unterzeichnen – hier gilt das Motto: Getrennt marschieren, vereint schlagen. Über 15.000 Stimmen haben schon gezeichnet, es müssen aber mindestens 50.000 Stimmen werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Michael Rödl

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