Die Politik bekennt sich nicht mehr zur Mobilität von heute. In Deutschland gibt es 46 Millionen zugelassene PKWs. Davon rund 15 Millionen Diesel PKWs. 13 Millionen in der Klasse EURO 5 und geringer. Diesen Fahrern darf man die Mobilität in Städten, auf der Landstraße und auf der Autobahn nicht verwehren.
Städte werden von einem grünen Verein, der deutschen Umwelthilfe DUH auf Fahrverbote verklagt. Diese Fahrverbote fußen auf viel zu niedrigen Grenzwerten und willkürlich aufgestellten Messstationen. In Oldenburg wurden an einem Tag die höchsten Grenzwerte gemessen, an dem gar keine Autos fuhren, weil ein Marathon stattfand. Die Grenzwerten müssen endlich der Realität und Zeit angepasst werden. Sie sind 20 Jahre und älter. Nichts daran ist mehr richtig.
40 µg NOx pro Kubikmeter an der Straße sollen gefährlich sein? Gleichzeitig sind am Arbeitsplatz (Innenraum) 60 µg NOx pro Kubikmeter Luft erlaubt, in Fabrikhallen sogar 950 µg NOx pro Kubikmeter Luft. Jeder Christbaum mit Kerzen hat bis zu 200.000 µg NOx pro Kubikmeter Luft. In den USA gelten im Übrigen 100 µg NOx pro Kubikmeter an der Straße. Alles darunter ist "beste Luftqualität" – noch nie war die Luft in unseren Städten besser als heute. Das sagt das Umweltbundesamt.
Der Schaden für die Mobilität und Gesellschaft ist riesig. Von dem Imageschaden mal ganz abgesehen. So etwas gibt es nur in Deutschland, nirgends anders auf der Welt
In Frankreich gehen die Autofahrer mittlerweile auf die Straßen. Es wird höchste Zeit, dass sich in Deutschland auch etwas bewegt.
Begründung
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Neuigkeiten
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Petition in Zeichnung - Petition zur Spritpreisbremse
am 17.03.2022Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
mit unserer Petition gegen die Fahrverbote in Städten oder Autobahnen konnten wir bereits 74.930 Stimmen sammeln. Das war ein großer Erfolg!
Wir möchten Sie jetzt im eigenen Interesse auf unsere aktuelle Petition hinweisen, die für uns Autofahrer immer wichtiger wird – SPRITPREISBREMSE:
JETZT EINTRAGEN unter www.openpetition.de/petition/online/spritpreisbremse-fuer-benzin-und-diesel
Noch nie war der Sprit so teuer wie heute. 2,50 EUR und mehr je Liter. Aber die Menschen brauchen ihre Mobilität und ihr Auto für Beruf, Familie oder Besorgungen. Bei jetzigen Preisen von 2,50 EUR und mehr für den Liter Benzin/Super/Diesel ist das bald nicht mehr darstellbar. Familien, Unternehmen und... weiter -
Petition in Zeichnung
am 04.03.2022Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
wir haben mit unserer Petition „Keine Fahrverbote in Städten oder Autobahnen“ bereits erfolgreich rund 75.000 Stimmen gesammelt. Gemeinsam haben wir viel erreichen können: Einige Fahrverbote wurden gar nicht umgesetzt, einige wieder abgeschafft und einige sind immer noch in Diskussion. Wir bleiben dran!
Wir möchten Sie jetzt im eigenen Interesse auf unsere aktuelle Petition hinweisen, die für uns Autofahrer immer wichtiger wird – SPRITPREISBREMSE:
JETZT EINTRAGEN unter www.openpetition.de/petition/online/spritpreisbremse-fuer-benzin-und-diesel
Der Sprit ist so teuer wie noch nie in Deutschland. Und die Autofahrer müssen für alles herhalten und immer tiefer in die Tasche greifen….Bei... weiter -
Petition in Zeichnung - Nachricht
am 17.11.2021Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
wir haben mit unserer Petition „Keine Fahrverbote in Städten oder Autobahnen“ bereits erfolgreich rund 75.000 Stimmen gesammelt und gezeigt, dass man gemeinsam viel erreichen kann. Einige Fahrverbote wurden gar nicht umgesetzt, einige wieder abgeschafft und einige sind immer noch in Diskussion. Wir werden auf jeden Fall dran bleiben!
Aufreger Nr. 1 im Moment sind aber die völlig überzogenen Spritpreise. Teilweise 100% höher als noch vor einem Jahr. Das ist für viele Autofahrer, Familien aber auch Unternehmen existenziell. Das würden wir gerne einbremsen. Mit unserer NEUEN PETITION „SPRITPREISBREMSE für BENZIN und DIESEL“ – 45.000 haben schon unterschrieben. 100.000 sollten es mindestens werden, damit... weiter
Debatte
Vorrangig muß der 200µg/m³-Grenzwert für NO2 gesenkt werden. Die beobachtete Verdoppelung des Herzinfarktrisikos bei schnellem Anstieg des NO2 (Universität Jena) läßt keinen Raum für Spekulation (es könnten etwa ausgerechnet die Opfer nach schnellen Anstiegen aus Armut etc. besonders gefährdet sein) und läßt naturgemäß auch keinen Aufschub mehr zu.
Jeder Bezug auf die Lungenärzte ist unsinnig. Sie können schlicht nicht rechnen. Die Grenzwerte müssen bleiben!
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Region: Alb-Donau-Kreis3.313 Unterschriften44 Tage verbleibend