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  • Petition in Zeichnung - Neue Lage in Halle - Drohende Aussetzung der Immatrikulation für den BA Japanologie

    27-04-17 23:11 Uhr

    Liebe Unterstützer/innen der Petition,

    Ihre Unterschrift ist nun schon einige Zeit her, dennoch gibt es eine aktuelle Entwicklung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die für Sie interessant sein könnte.

    Nach dem studentischen Engagement und dem Auslaufen dieser Petition wurden lange Zeit keine Entscheidungen bezüglich der Japanologie in Halle gefällt; sie wurden geradezu aufgeschoben.

    Nun wurde überraschend in der vergangenen Woche, am Mittwoch dem 19. April im Fakultätsrat der zuständigen Fakultät entschieden, dass dem Senat der Universität ein Antrag vorgelegt werden soll, in dem die Aussetzung der Immatrikulation für den Bachelor (60/90) Japanologie beschlossen werden soll. Bereits in der kommenden Woche, am Mittwoch dem 3. Mai soll darüber im Senat abgestimmt werden. Dringendes Handeln ist also erforderlich.

    Da diese Petition leider schon einige Zeit zurückliegt und nicht wieder reaktiviert werden kann, haben wir eine neue Petition erstellt, die sich konkret gegen die geplante Aussetzung der Immatrikulation stellt. Wir würden alle Unterstützer dieser Petition bitten auch die neue Petition zu unterstützen. Der Inhalt dieser Petition zum Erhalt der Japanologie wird dadurch nicht ersetzt, sondern lediglich ergänzt und auf den aktuellen Stand gebracht.

    Der Link ist folgender: www.openpetition.de/petition/online/gegen-die-aussetzung-der-immatrikulation-des-bachelors-japanologie-an-der-universitaet-halle

    Mit freundlichen Grüßen,
    Michael Dietrich
    sowie weitere Studierende der Japanologie

  • Änderungen an der Petition

    10-07-15 10:45 Uhr

    Anpassung an aktuelle Entwicklungen.
    Neuer Petitionstext: Ursprüngliche Forderung:
    Forderung

  • Änderungen an der Petition

    23-05-15 13:51 Uhr

    Anpassung des Petitionstextes und der Forderungen an die veränderte Situation der Spardiskussion an der Universität. Die Änderung erfolgte außerdem aufgrund geäußerter Pläne zur Nicht-Wiederbesetzung der Professur Prof. Dr. Foljanty-Jost, die zur Zeit der Erstellung der Petition noch nicht bekannt waren.
    Neuer Petitionstext: Ursprüngliche Forderung:
    Der Fortbestand der Japanologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist gefährdet.
    Im Hochschulentwicklungsplan, der von der Universität als Antwort auf den vom Land verordneten Sparkurs vorgelegt wurde, wird die Japanologie nicht zu den "fördernswerten kleinen Fächern" gezählt, für die der Bund finanzielle Mittel bereitgestellt hat. Das soll im Hochschulentwicklungsplan geändert werden - die Japanologie soll zusammen mit der Orientalistik und der Ethnologie zu den "fördernswerten kleinen Fächern" gezählt werden. Für die Japanologie schädliche Formulierungen sollen gestrichen werden.

    Update:
    Die aktuelle Version des Hochschulentwicklungsplans, im Hochschulentwicklungsplan enthaltenen Formulierungen werden in den nächsten Wochen offenbar in konkrete Beschlüsse gefasst. Der Senat der eine Eingliederung in das Institut für Politikwissenschaften bzw. die Zusammenlegung mit Universität hat von der Japanologie Leipzig vorgeschlagen wird, ist nicht hinnehmbar- beides würde das Ende der Japanologie Halle bedeuten,. Landesregierung bis September diesen Jahres Zeit bekommen, einen fertigen Sparplan vorzulegen.

    In Gegenüber der Politikwissenschaft Professur von Prof. Dr. Oberländer hat die Dekanin der Philosophischen Fakultät I angekündigt, dass "nicht mit einer Wiederbesetzung der Professur Foljanty [= Professur für Politik Japans] zu rechnen ist." Damit sind die Befürchtungen des letzten Jahres, die zur Erstellung der Petition geführt haben, nun Wirklichkeit geworden.

    Eine Nicht-Wiederbesetzung dieser Professur, die in ca. zwei Jahren auslaufen wird, hätte nicht nur gravierende Folgen für die Ausbildung von Japanologen in Halle, sie würde de facto das Ende der Japanologie an diesem Standort bedeuten. Auch über die Stelle des Japanisch-Lektors, der unverzichtbar für die Sprachausbildung ist, gab es bisher noch keine konkreten Stellungnahmen seitens der Universitätsverwaltung.

    Sollten die im Hochschulentwicklungsplan formulierten Passagen über die stärkere Ausrichtung der Japanologie durchgesetzt werden, zum Beispiel durch die Nicht-Wiederbesetzung der in naher Zukunft frei werdenden Professur, würde die Japanologie bei einer denkbaren stärkeren Ausrichtung auf die Politikwissenschaft auf ein Minimum reduziert, reduziert; bspw. als ergänzende Lehrveranstaltung für Politikwissenschaftler. Eine Zusammenlegung mit

    Für den Erhalt der Professur und somit den Erhalt der Japanologie Leipzig käme einer kompletten Schließung gleich. Zum einen hat gäbe es außerdem Alternativen, die sowohl das Sparbedürfnis des Senats bedienen, als auch die Lehre im Bereich Japanologie Leipzig gar sichern könnten: Eine Umwandlung der bisherigen Professur C4 in eine kostengünstigere Professur W3 oder sogar W2 bei Wiederbesetzung würde ausreichende Einsparungen liefern und dennoch den laufenden Lehrbetrieb gewährleisten. Zudem stehen Professuren anderer Fächer, die ebenfalls in ca. drei Jahren auslaufen werden – wie die Professur der Dekanin selbst – dabei scheinbar nicht so stark im Fokus der Sparmaßnahmen.

    Wir fordern daher neben den Änderungen im Hochschulentwicklungsplan die personelle und finanzielle Ausstattung, schriftlich fixierte Zusage zur Wiederbesetzung der Professur, die momentan mit Frau Prof. Dr. Foljanty-Jost besetzt ist, sowie den Erhalt der Stelle des Lektors für Japanische Sprache, um die hallischen Studenten aufzunehmen, zum anderen ist Sprachausbildung der Studierenden und die fachliche Ausrichtung eine andere - in Halle wird sozialwissenschaftliche Japanforschung betrieben, Leipzig hingegen ist eine klassische Kulturwissenschaft. Existenz der Japanologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zu sichern.

    ---
    マーティン・ルター大学 ハレ・ヴィッテンベルクの日本学科の維持

    ハレ大学の日本学科の存在は危険になりました。
    (ザクセン・アンハルト)州の経費節約企画 に対して、ハレ大学は将来の大学発展計画書 を作成しました。その中で、日本学科を(ドイツ)連邦が経済的支援を設けている「支援すべき小さい学科」として含めないことになりました。我々は日本学科をオリエント学 や民俗学 と同様に「支援すべき小さい学科」に加え、日本学に損害を与える表現を大学発展計画書から消すことを主張しています。

    現在の大学発展計画書は、ハレ大学の日本学科を政治学部に所属するか、ライプツィヒ大学の日本学部と合併するかが提案されており、とても承諾できません。どちらも事実上ハレ大学の日本学科の終わりを意味します。

    政治学部に所属するとすれば、日本学科は、例えば政治学の補足授業となり最低限に削減されるようになるでしょう。ライプツィヒ大学の日本学科との合併はハレ大学の日本学科の廃止に等しいことになります。
    まず、ライプツィヒ大学の日本学部 にはハレ大学の日本学科生を受け入れる人材も財政もなく、そしてライプツィヒ大学の日本学とハレ大学の日本学は専門的重点が異なります。ハレでは、社会学的な日本研究 が行われ、ライプツィヒではそれに対して文化学研究 を行っています。

    【署名リスト】
    (下の名前、苗字  番地  郵便番号、都道府県  日付  署名)

    (注意点:記入は本人で手書きだけ.名前と住所を読みやすく、ローマ字のブロック字体で.署名は一度のみなので、オンラインの請願かリストか、どちらかを選ぶ.オリジナルの署名が入っているリストを2014年12月01日までにスキャンか撮影してhttps://www.openpetition.de/eingang
    にアップロードしなければならない.)

  • Die Petition ist bereit zur Übergabe

    25-12-14 16:52 Uhr

    Sehr geehrte UnterstützerInnen,

    vielen Dank für Ihre zahlreichen Unterschriften! Das Zeichnungsende der Petition wurde zwar erreicht, dennoch ist dies noch nicht das Ende unserer Bemühungen.

    Da die Landesregierung in Sachsen-Anhalt den Beschluss über den Landeshaushalt ins Jahr 2015 verschoben hat und die Entscheidung über Streichungen oder Kürzungen bzw. den Hochschulentwicklungsplan im Senat der Universität ebenfalls erst einmal ausgesetzt wurden, fand sich bisher noch kein geeigneter Zeitpunkt, die Petition zu übergeben. Wahrscheinlich wird sich dies auch noch bis in den Januar nächsten Jahres hinziehen.

    Aufgrund dieser veränderten Situation haben wir uns für eine kurzfristige Aufschiebung der Petitionsübergabe entschieden. Wir denken ebenfalls darüber nach, sofern dies technisch möglich ist, die Petition noch einmal zu eröffnen und weitere Stimmen zu werben, um unserem Anliegen noch mehr Nachdruck zu verleihen.

    Ich möchte Ihnen daher versichern, dass Ihre Stimme richtig und wichtig war und ist, und Sie keineswegs verfällt. Wir werden Sie über aktuelle Entwicklungen und die nächsten Schritte informieren.

    Vielen Dank noch einmal für Ihre Unterstützung.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Michael Dietrich

  • Änderungen an der Petition

    11-11-14 17:24 Uhr

    Japanische Version hinzugefügt.
    Neuer Petitionstext: Der Fortbestand der Japanologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist gefährdet. Im Hochschulentwicklungsplan, der von der Universität als Antwort auf den vom Land verordneten Sparkurs vorgelegt wurde, wird die Japanologie nicht zu den "fördernswerten kleinen Fächern" gezählt, für die der Bund finanzielle Mittel bereitgestellt hat. Das soll im Hochschulentwicklungsplan geändert werden - die Japanologie soll zusammen mit der Orientalistik und der Ethnologie zu den "fördernswerten kleinen Fächern" gezählt werden. Für die Japanologie schädliche Formulierungen sollen gestrichen werden.

    Die aktuelle Version des Hochschulentwicklungsplans, in der eine Eingliederung in das Institut für Politikwissenschaften bzw. die Zusammenlegung mit der Japanologie Leipzig vorgeschlagen wird, ist nicht hinnehmbar- beides würde das Ende der Japanologie Halle bedeuten,.

    In der Politikwissenschaft würde die Japanologie auf ein Minimum reduziert, bspw. als ergänzende Lehrveranstaltung für Politikwissenschaftler. Eine Zusammenlegung mit der Japanologie Leipzig käme einer kompletten Schließung gleich. Zum einen hat die Japanologie Leipzig gar nicht die personelle und finanzielle Ausstattung, um die hallischen Studenten aufzunehmen, zum anderen ist die fachliche Ausrichtung eine andere - in Halle wird sozialwissenschaftliche Japanforschung betrieben, Leipzig hingegen ist eine klassische Kulturwissenschaft.
    ---
    マーティン・ルター大学 ハレ・ヴィッテンベルクの日本学科の維持

    ハレ大学の日本学科の存在は危険になりました。
    (ザクセン・アンハルト)州の経費節約企画 に対して、ハレ大学は将来の大学発展計画書 を作成しました。その中で、日本学科を(ドイツ)連邦が経済的支援を設けている「支援すべき小さい学科」として含めないことになりました。我々は日本学科をオリエント学 や民俗学 と同様に「支援すべき小さい学科」に加え、日本学に損害を与える表現を大学発展計画書から消すことを主張しています。

    現在の大学発展計画書は、ハレ大学の日本学科を政治学部に所属するか、ライプツィヒ大学の日本学部と合併するかが提案されており、とても承諾できません。どちらも事実上ハレ大学の日本学科の終わりを意味します。

    政治学部に所属するとすれば、日本学科は、例えば政治学の補足授業となり最低限に削減されるようになるでしょう。ライプツィヒ大学の日本学科との合併はハレ大学の日本学科の廃止に等しいことになります。
    まず、ライプツィヒ大学の日本学部 にはハレ大学の日本学科生を受け入れる人材も財政もなく、そしてライプツィヒ大学の日本学とハレ大学の日本学は専門的重点が異なります。ハレでは、社会学的な日本研究 が行われ、ライプツィヒではそれに対して文化学研究 を行っています。

    【署名リスト】
    (下の名前、苗字  番地  郵便番号、都道府県  日付  署名)

    (注意点:記入は本人で手書きだけ.名前と住所を読みやすく、ローマ字のブロック字体で.署名は一度のみなので、オンラインの請願かリストか、どちらかを選ぶ.オリジナルの署名が入っているリストを2014年12月01日までにスキャンか撮影してhttps://www.openpetition.de/eingang
    にアップロードしなければならない.) Neue Begründung: Die Japanologie in Halle ist eine moderne Sozialwissenschaft mit überregionaler Bedeutung, die das Fächerspektrum der Universität ergänzt und somit das Studienangebot im Ganzen aufwertet.

    Eine Schließung der Japanologie Halle würde den Etat der Universität kaum entlasten, zumal sie sich bereits zum Großteil aus Drittmitteln finanziert; die Japanologie wirbt mehr Drittmittel pro Professur ein als alle anderen Fachbereiche in der Philosophischen Fakultät I. Auch sonst ist die Japanologie sehr stark: von den Studentenzahlen her ist sie das viertgrößte Fach in der Philosophischen Fakultät I, was für ein sogenanntes "kleines Fach" beachtlich ist.

    Die Japanologie in Halle arbeitet eng mit anderen Instituten der Universität Halle zusammen, so entstand in Zusammenarbeit mit der als fördernswert anerkannten Orientalistik der einzige Promotionsstudiengang der Philosophischen Fakultät I. Die Japanologie agiert auch international, so gibt es seit 2007 das Internationale Graduiertenkolleg Bürgergesellschaft. Darüber hinaus hat die Japanologie Austauschprogramme mit sieben japanischen Universitäten darunter die rennomiertesten Universitäten Japans: Tokyo, Keio, Waseda und Sophia.

    Diese Austauschprogramme bringen nicht nur regelmäßig japanische Studenten nach Halle und hallische Studenten nach Japan, durch das europaweit einzigartige Doppelmasterprogramm in Kooperation mit der Keio werden zudem Kapazitäten für den deutsch-japanischen Kulturaustausch geschaffen. So leistet die Japanologie einen wesentlichen Beitrag zur Internationalisierung der Universität Halle und bildet Nachwuchs für die internationalen Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland aus.

    Eine Schließung der Japanologie würde daher viel Schaden anrichten und wenig bis keinen Nutzen bringen.
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    理由付け

    ハレ大学の日本学科は地方レベルを超えた 価値を持った現代的な社会学であり、ハレ大学の学科の多様性に貢献し大学全体の教育のレベルを向上させています。

    ハレ大学日本学科の廃止では大学の予算はほとんど減りません。なぜなら日本学科はすでに費用の大半を外部資金で自ら得ているからです。日本学科は哲学部Iの全学科の中で、教授ひとりあたり一番多くの外部資金を集めています。
    それ以外にも強い面があります:学生数は哲学部Iで4番目に多いことは、いわゆる「小さい学科」にしては注目すべきことです。

    ハレの日本学科はハレ大学のほかの学科・学部と密接に協力しています。こうして、支援すべきと判断されてきたオリエント学との協力の中で、哲学部Ⅰ唯一の博士課程は出来上がりました。
    国際的に活躍しており、2007年から「IGK日独共同大学院プログラム」が続いています。
    その上、ハレ大学の日本学科は日本の7つの大学と交換留学プログラムを持っており、その中に一流大学の東京大学、慶應義塾大学、早稲田大学、上智大学も入っています。

    この交換留学プログラムのおかげで毎年 日本人大学生がハレに、ハレ大学生が日本来るだけでなく、慶應義塾大学との協力で成立したヨーロッパ唯一の「ダブルディグリー・プログラム」によっても様々な日独交流の機会がつくられています。
    このように、日本学科はハレ大学の国際化に大きく貢献しており、将来のドイツと世界との関係を担う若者たちを養成しています。

    上述の理由のため、ハレ大学の日本学科の廃止は多くの損害を与えながら、皆無に近い、あるいは何の利益ももたらしません。


    以下の署名のもとに、私はハレ大学の日本学科を支えたい意志を伝えます。

  • Änderungen an der Petition

    06-11-14 13:54 Uhr

    Aufgrund einiger Anmerkungen aus Leipzig wurde die Formulierung "Leipzig hingegen ist eine klassische Philologie." in "Leipzig hingegen ist eine klassische Kulturwissenschaft." geändert.
    Neuer Petitionstext: Der Fortbestand der Japanologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist gefährdet. Im Hochschulentwicklungsplan, der von der Universität als Antwort auf den vom Land verordneten Sparkurs vorgelegt wurde, wird die Japanologie nicht zu den "fördernswerten kleinen Fächern" gezählt, für die der Bund finanzielle Mittel bereitgestellt hat. Das soll im Hochschulentwicklungsplan geändert werden - die Japanologie soll zusammen mit der Orientalistik und der Ethnologie zu den "fördernswerten kleinen Fächern" gezählt werden. Für die Japanologie schädliche Formulierungen sollen gestrichen werden.

    Die aktuelle Version des Hochschulentwicklungsplans, in der eine Eingliederung in das Institut für Politikwissenschaften bzw. die Zusammenlegung mit der Japanologie Leipzig vorgeschlagen wird, ist nicht hinnehmbar- beides würde das Ende der Japanologie Halle bedeuten,.

    In der Politikwissenschaft würde die Japanologie auf ein Minimum reduziert, bspw. als ergänzende Lehrveranstaltung für Politikwissenschaftler. Eine Zusammenlegung mit der Japanologie Leipzig käme einer kompletten Schließung gleich. Zum einen hat die Japanologie Leipzig gar nicht die personelle und finanzielle Ausstattung, um die hallischen Studenten aufzunehmen, zum anderen ist die fachliche Ausrichtung eine andere - in Halle wird sozialwissenschaftliche Japanforschung betrieben, Leipzig hingegen ist eine klassische Philologie. Kulturwissenschaft.