Änderungen an der Petition

13.09.2016 14:44 Uhr

Den Kampf für die Pferde habe ich wohl verloren weil ich keine Auswegmöglichkeit, trotz Versprechens, zur Verfügung gestellt bekommen habe. Zum 15.08.2016 musste ich mit Androhung einer Räumungsklage eines Eigentümers schon einen Teil der Weide zurückstecken und nun wurde ich schriftlich von der Gemeinde aufgefordert bis zum 30.10.2016 zu räumen. Was soll ich tun ??? Tut es für die Natur und die dort lebenden Tiere ! Danke


Neuer Titel: Erhalt eines Naturidylls, einer letzten Zuflucht Zuflucht, Rückzugsort und auch Altersresidenz von 14 Pferden Lebensraum einiger geschützter Tierarten !!!


Änderungen an der Petition

13.09.2016 14:31 Uhr

Es hat eine neue Bekanntmachung zur Auslegung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes gegeben. Der Entwurf des Bauleitplanes liegt vom 19.09. bis 21.10.2016 in der Gemeinde Helbedündorf, innerhalb der Öffnungszeiten, ÖFFENTLICH FÜR JEDERMANN zur Einsicht aus.
Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist schriftlich abgegeben oder während der Öffnungszeiten mündlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden.
Ich selbst werde die Pferdehaltung des Gnadenhofes aufgeben müssen da mir trotz Versprechen keine Ausweichmöglichkeit zur Verfügung gestellt wurde.
Machenschaften, Niederträchtigkeiten, Ignoranz und Lügen aus Gefälligkeit die ich während meines Kampfes um dieses Stück Natur erfahren durfte werde ich zu gegebener Zeit in Worte fassen und euch wissen lassen. Danke


Neuer Petitionstext: DRINGEND !!! Unterschriften noch bis 21.10.2016 !!!
Jana's Gnadenhof... an alle Tier- und Naturschützer … alle Tier- und Naturfreunde … alle Tier- und Naturliebhaber … Es geht uns alle an !!!
Die Gemeinde Helbedündorf veröffentlichte im Helbebote 11/2015 die Planung zur Neunutzung des Geländes der ehemaligen Mülldeponie im Ort Keula. Seit mehreren Jahren dürfen dort die Pferde des Gnadenhofes von Jana Lindemann ihre Altersresidenz in vollen Zügen genießen. Die Pferde sind in einem idyllischen Weideland – fernab jeglicher kommerzieller Nutzung- in einem Areal, welches ihnen naturnahe Freiheits- und Entfaltungsmöglichkeit offenbart. Diese letzte Zuflucht (!!!) soll nun dem Gewerbe der erneuerbaren Energien für die Schaffung einer Großfläche für einen Solarpark weichen.


Änderungen an der Petition

11.02.2016 10:06 Uhr

Dringlichkeit !!! Bis 29.02.2016 möchte ich mit geballter Ladung an Stimmen laut werden, meinen Unmut verkünden und schriftlich einreichen. Bitte UNTERZEICHNET und TEILT !
,,WER SICH ENTSCHIEDEN HAT ETWAS ZU VERÄNDERN DER ÜBERWINDET ALLE HINDERNISSE. ER WIRD MENSCHEN TREFFEN DIE MIT IHM GEHEN UND AUCH EINIGE DIE ER ZURÜCKLASSEN MUSS. DENN LEBEN HEIßT NICHT DIE ERWARTUNGEN ANDERER ZU ERFÜLLEN, SONDERN SEINEM HERZEN ZU FOLGEN ! Welche Werte wollen wir unseren Kindern vermitteln ? Wir sind nur Gast auf dieser Welt und sollten uns auch dementsprechend verhalten. Sie sollten zu Menschlichkeit, Nachhaltigkeit, Natur- , Tier- und Umweltschutz sensibilisiert werden. Ein friedvolles Miteinander soll unser Ziel sein !!!
Danke für eure Stimmen :)
Neuer Titel: Erhalt eines Naturidylls, der einer letzten Zuflucht und auch Altersresidenz von 14 Pferden !!!

Änderungen an der Petition

06.02.2016 09:45 Uhr

Es sind nicht einfach nur irgendwelche Pferde. Sie haben alle ein Schicksal und sollten ihre letzte Ruhe, ihren letzten Frieden, ihr letztes Zuhause nicht verlieren!
Neuer Petitionstext: An Jana's Gnadenhof... an alle Tier- und Naturschützer … alle Tier- und Naturfreunde … alle Tier- und Naturliebhaber … Es geht uns alle an !!!
Die Gemeinde Helbedündorf veröffentlichte im Helbebote 11/2015 die Planung zur Neunutzung des Geländes der ehemaligen Mülldeponie im Ort Keula. Seit mehreren Jahren dürfen dort die Pferde des Gnadenhofes von Jana Lindemann ihre Altersresidenz in vollen Zügen genießen. Die Pferde sind in einem idyllischen Weideland – fernab jeglicher kommerzieller Nutzung- in einem Areal, welches ihnen naturnahe Freiheits- und Entfaltungsmöglichkeit offenbart. Diese letzte Zuflucht (!!!) soll nun dem Gewerbe der erneuerbaren Energien für die Schaffung einer Großfläche für einen Solarpark weichen.

Änderungen an der Petition

02.02.2016 03:15 Uhr

Hompage/Website veröffentlicht...
Neue Begründung: Aus jüngster Vergangenheit wissen wir alle, dass erneuerbare Energien zwar unabdingbar sind, jedoch oft auch im Ungleichverhältnis zu dem erworbenen Endnutzen steht. Es handelt sich dabei um die Tatsache, dass es zwischenzeitlich als erwiesen gilt, dass gerade solche Solarparks und denen ähnelnder, anderer Bauvorhaben oft mehr als diejenigen Kosten verursachen, als sie im Endeffekt als Reinenergie wiedergeben können. Als Quelle dient hierbei der Beleg, dass bisher eingespeiste Systeme der neuerlichen Energiegewinnung oftmals für den Stromverkauf ins Ausland dienlich waren. Somit ist die Beweislage erfüllt, dass in Deutschland eine Übererfüllung dieser Quote vorliegt. Ein weiterer Solarpark in solchem Ausmaß wäre nur ein weiterer Schritt in eine völlig falsche Richtung – nämlich in eine solche, dass im groben Sinne weitere solcher Parks entstehen, die nur einen eingeschränkten Nutzen versprechen dürften. Nicht wegzudiskutierender Fakt hierbei bleibt, dass ein rekultiviertes Naturidyll mit einer Baum-, Busch- und Pflanzenvielfalt, welches auch Fuchs, Hase, Vogel-, Säugetier-, Insekten-, Kriechtier-, Schmetterlings-, Spinnentier-, Hautflüglerarten beherbergt, diesem Vorhaben weichen müssen. Dies ist aus naturschutzrechtlicher Bewandtnis nicht zu tolerieren. Auch Bienenschwärme sowie einheimische, selten vorkommende Unterholz-Brüter – wie dem Rebhuhn -, müssten diesem baulichen Staatsprojekt weichen. Es ist nicht nur im Sinne dieser o.g. Populationen – nein, vielmehr auch im Sinne des jetzigen, dort untergebrachten Projektes des Gnadenhofes Keula, das eine naturnahe Weiternutzung durch Weidetiere (Pferde), all dies weiterhin ermöglichen könnte: Eine Nutzung durch Kommerz und damit verbundener Gewinnbestreben (durch staatliche Monopole) wäre ein letztlicher, immenser Verlust einer Natur-Landschaft, wie sie im Zuge langjähriger und zeitaufwändiger Erneuerungsmaßnahmen und Pflege durch Bürger wie z.B. Anpflanzung von Bäumen, Wiesenmahd etc. erfolgte. Ich bitte Sie daher inständig, eine Planung solcher Art mit entsprechender Sorgfalt einer Prüfung zum Nutzen/Aufwand zu unterziehen. Den jetzt dort lebenden Pferden wäre ein Teil ihrer Existenzgrundlage entzogen und vielen anderen Tieren und Pflanzen auch. Endgültig … Bitte Natur schaffen und erhalten, NICHT ZERSTÖREN !!!
In heutiger Zeit der Ressourcen-Verschwendung ist es ein riskanter Schritt, den es genau zu überdenken gilt. Nicht nur für uns jetzt – NEIN, auch für folgende Generationen.
Jana Lindemann / Gnadenhof Keula
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