Region: Weingarten

Erhaltet den historischen Heilig-Blut-Altar in der Basilika Weingarten!

Petition richtet sich an:
Pfarrgemeinderat St. Martin, Diözese Rottenburg-Stuttgart, Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg, Land Baden-Württemberg

2.856 Unterschriften

87 %
3.300 für Sammelziel

2.856 Unterschriften

87 %
3.300 für Sammelziel
  1. Gestartet 10.07.2026
  2. Sammlung noch > 5 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

03.08.2026, 15:54

Unterschreiben, um gehört zu werden!
Ein herzliches „Vergelt’s Gott!“ an Sie alle, die Sie die online-Petition zum Erhalt des historischen Heilig-Blut-Altars in Weingarten bereits unterschrieben haben!

Wer von Ihnen in Weingarten wohnt, weiß um die Anstrengungen, die in den letzten Jahren von verschiedenen Seiten unternommen wurden, um den Altar zu erhalten. Aus den vier „Siegerentwürfen“ des Ideenwettbewerbs 2024 wurde Entwurf 1b von Herrn Zauner ausgewählt und umgesetzt. Aus unserer Sicht blieb anschließend kein ausreichender Raum für eine weitere öffentliche Diskussion – Sie sollen, so der Zeitungsartikel vom 25.07.26 (siehe auch unter "Neuigkeiten" auf der Petitionsseite), sogar noch abwarten, bis die Pläne fertig sind. Diesen Prozess hat die Petition mittlerweile beschleunigt. Das Ausmaß der Umbauten geht weit über den Altarraum hinaus, wie auf der Homepage der Pfarrgemeinde zu sehen ist (https://katholisch-weingarten.de/wp-content/uploads/2026/08/Zur-Grundidee-hinter-dem-neuen-liturgischen-Raumkonzept-01.08.2026.pdf).

Wer in Zukunft die Reliquie in der Stele verehren will, muss dem Allerheiligsten den Rücken zukehren. Wer die im Altar befindliche Reliquie sehen will, muss erst um den Ambo, der mitten in der Sichtachse geplant ist, herumgehen. Die derzeitige, eindeutige Symbolik von der Anamnesis/Erinnerung an das Kreuzesopfer Christi auf dem Altartisch und unten im Altar wird damit aufgegeben. Damit ist aber die Lösung, die Sie alle uneingeschränkt mit Ihrer Unterschrift fordern, nämlich den bisherigen Altar einfach zu belassen, endgültig vom Tisch gefegt! 

Für diese Option bei Bischof, Dekan und Kirchengemeinderat Gehör zu finden, ist seit Jahren nicht gelungen. Aus unserer Sicht entsteht auch am Ende des oben genannten Artikels in der Schwäbischen Zeitung der Eindruck, dass Gegenstimmen pauschal als verletzend, manipulativ oder Druck ausübend dargestellt werden. Im Zusammenhang mit einer Online-Petition erscheint uns dies nur schwer nachvollziehbar.

Man kann nur hoffen und beten, dass Bischof, Dekan und Kirchengemeinderat von Gott mit salomonischer Weisheit und einem „hörenden Herzen“ gesegnet werden (vgl. 1 Kön 3,9). Wir wollen endlich gehört werden und sammeln unbeirrt weiter, bis dies der Fall ist!

Bitte helfen Sie dabei mit und verbreiten die Petition aktiv bei Ihren Freunden und Bekannten. Jede Stimme zählt! Danke für Ihre Unterstützung.


Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

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