Region: 55411
Construction

Errichtung der Rheinbrücke von Bingen nach Rüdesheim als Zugbrücke

Petitioner not public
Petition is directed to
Stadtrat Bingen / Schwarze Elf
9 Supporters
Petitioner did not submit the petition.
  1. Launched 2014
  2. Collection finished
  3. Submitted
  4. Dialogue
  5. Failed

Petition wurde nicht eingereicht

at 12 Oct 2018 00:11

Liebe Unterstützende,
der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
Ihr openPetition-Team


Änderungen an der Petition

at 12 Jul 2014 15:14

peinliche rechtschreibschwächen
Neuer Petitionstext: Die Pläne für die Rheinbrücke zwischen Bingen und Rüdesheim ruhen derzeit. Dabei ist jetzt mehr denn je der richtige Zeitpunkt, um das ambitionierte Projekt zum Verbund von Rheinland-Pfalz und hessen neu zu überdenken und endlich durchzuführen.

Auch wenn Rheinland-Pfalz und hessen vieles trennt – Qualität des Weines, Attraktivität der Bewohner und maßgeregelte Blitzer auf den Straßen – so bleibt doch eine Gemeinsamkeit. Die Hoffnung, dass zwischen Bingen und Rüdesheim endlich wieder eine Brücke steht.
Wir unterstützen den grundsätzlichen Aspekt der Hoffnung, möchten aber eine wesentliche Änderung des Bauprojektes.

Die neue Brücke soll als Zugbrücke errichtet werden, getreu unserer Burgen-reichen Kultur beidseits des Rheins. Dies würde auch das Problem umgehen, was viele Rheinland-Pfälzer seit dem Anfang der Baupläne Unruhe bereitet: den unkontrollierten Zuwanderungsstrom von der ebsch' Seit' in das (gelobte) Land Rheinland-Pfalz. Daher schlagen wir vor, dass die Zugbrücke nach ihrer Errichtung stets geschlossen sein muss. Ausnahmeregelungen sollen nur in Kopplung mit einem Intelligenztest der einreisenden Transithessen stattfinden. So wäre es unser Vorschlag, das Lösen einfacher Rechenaufgaben und den Nachweis von grundlegenden Kenntnissen des Binger Blatts Platts als Einreisebedingungen zu verlangen.
Da es als sehr unwahrscheinlich gilt, dass die wilden Urvölker hessens solch perfide Hürden nehmen können, sparen wir uns auch den Torwächter, da die Zugbrücke nie heruntergelassen werden müsste. Und welcher stolze Pfälzer will schon rüber? Neue Begründung: Auch für die lokale Wirtschaft wäre unsere Lösung geeignet. Fährdienste müssten weiterhin bereitgestellt werden, um hessen am Ertrinken zu hindern. Der Bau der Brücke würde ansässigen Unternehmen Aufträge beschaffen.

Wir glauben, dass es für das gesamte Land Rheinland-Pfalz eine Bereicherung wäre, eine Brücke zwischen Bingen und Rüdesheim zu haben. Erst recht, wenn diese Brücke für Hessen unbenutzbar wäre.

Daher bitten wir, dass die Pläne für den Bau überdenkt überdacht und an das Gemeinwohl unseres schönen Landes angepasst werden. Dafür stehen wir mit unserem Namen.


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