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  • Stadtsenat der Landeshauptstadt behandelt das Thema

    30-01-13 14:35 Uhr

    "Außerdem wurde vorberaten, ob Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer in Gespräche mit der IVB und Stubaitalbahn GmbH treten soll, um ermäßigte Einzel- und Mehrfahrtentickets der IVB für Studierende zu erwirken. Aktuell gibt es nur das Angebot eines Semestertickets für Studierende, für andere Personengruppen existiert jedoch das Angebot ermäßigter Einzel- und Mehrfahrtenkarten. Auch eine Vergünstigung des Semestertickets soll in den Verhandlungen thematisiert und im Bedarfsfall durch die Stadt Innsbruck subventioniert werden.

    Der Antrag wurde seitens des Stadtsenates zur weiteren Bearbeitung und Berichterstattung der Arbeitsgruppe „Tarifreform“ bei der IVB zugewiesen."

    "http://www.innsbruck-informiert.at/aktuelles-detail,pid,20,bid,1281006769,eid,1359551648.html

  • Änderung am Text der Petition

    16-01-13 22:18 Uhr

    Fehler bei Euro-Zeichen
    Neuer Petitionstext: Das IVB Semesterticket ist das teuerste Studierendenticket Österreichs. Während die Kolleg_innen in Linz nur € Euro 50 und in Wien € Euro 75 pro Semester bezahlen, müssen Studierende in Innsbruck für das viel kleinere Netz unglaubliche € Euro 122,50 ablegen. Dazu gesellt sich außerdem noch die alljährliche Preiserhöhung, die auch für Feber 2013 bereits angekündigt wurde.

    Einer besonderen Form der Diskriminierung sind Studierende, die außerhalb von Innsbruck wohnen, ausgesetzt. Während alle anderen Zeitkartenbesitzer_innen für die Benutzung der sogenannten „Kernzone Innsbruck“ einen günstigen Aufzahlungstarif (mit fast 40% Rabatt) erhalten müssen Studierende die auf die Benützung innerstädtischer Verkehrsmittel angewiesen sind pro Semester den vollen Betrag des IVB Studitickets (€ (Euro 122,50/Semester) zum bereits unverschämt hohen Betrag des VVT Semestertickets dazuzahlen. Im benachbarten Salzburg beträgt der Kernzonenzuschlag beispielsweise hingegen nur € Euro 37,70!

    Die Unterzeichner_innen fordern von den Verantwortlichen in der Landeshauptstadt Innsbruck und im Land Tirol:

    - Ein Semesterticket in der Höhe von maximal € Euro 50.- für ganz Innsbruck (nach dem Vorbild Linz)
    - Ein Semesterticket für ganz Tirol in der Höhe von maximal € Euro 150 pro Semester

  • Änderung am Text der Petition

    16-01-13 22:16 Uhr

    Begründung sollte auch auf Offline Petition verfügbar sein!
    Neuer Petitionstext: Das IVB Semesterticket ist das teuerste Studierendenticket Österreichs. Während die Kolleg_innen in Linz nur € 50 und in Wien € 75 pro Semester bezahlen, müssen Studierende in Innsbruck für das viel kleinere Netz unglaubliche € 122,50 ablegen. Dazu gesellt sich außerdem noch die alljährliche Preiserhöhung, die auch für Feber 2013 bereits angekündigt wurde.

    Einer besonderen Form der Diskriminierung sind Studierende, die außerhalb von Innsbruck wohnen, ausgesetzt. Während alle anderen Zeitkartenbesitzer_innen für die Benutzung der sogenannten „Kernzone Innsbruck“ einen günstigen Aufzahlungstarif (mit fast 40% Rabatt) erhalten müssen Studierende die auf die Benützung innerstädtischer Verkehrsmittel angewiesen sind pro Semester den vollen Betrag des IVB Studitickets (€ 122,50/Semester) zum bereits unverschämt hohen Betrag des VVT Semestertickets dazuzahlen. Im benachbarten Salzburg beträgt der Kernzonenzuschlag beispielsweise hingegen nur € 37,70!

    Die Unterzeichner_innen fordern von den Verantwortlichen in der Landeshauptstadt Innsbruck und im Land Tirol:

    - Ein Semesterticket in der Höhe von maximal € 50.- für ganz Innsbruck (nach dem Vorbild Linz)
    - Ein Semesterticket für ganz Tirol in der Höhe von maximal € 150 pro Semester Neue Begründung: Das IVB Semesterticket ist das teuerste Studierendenticket Österreichs. Während die Kolleg_innen in Linz nur € 50 und in Wien € 75 pro Semester bezahlen, müssen Studierende in Innsbruck für das viel kleinere Netz unglaubliche € 122,50 ablegen. Dazu gesellt sich außerdem noch die alljährliche Preiserhöhung, die auch für Feber 2013 bereits angekündigt wurde.

    Einer besonderen Form der Diskriminierung sind Studierende, die außerhalb von Innsbruck wohnen, ausgesetzt. Während alle anderen Zeitkartenbesitzer_innen für die Benutzung der sogenannten „Kernzone Innsbruck“ einen günstigen Aufzahlungstarif (mit fast 40% Rabatt) erhalten müssen Studierende die auf die Benützung innerstädtischer Verkehrsmittel angewiesen sind pro Semester den vollen Betrag des IVB Studitickets (€ 122,50/Semester) zum bereits unverschämt hohen Betrag des VVT Semestertickets dazuzahlen. Im benachbarten Salzburg beträgt der Kernzonenzuschlag beispielsweise hingegen nur € 37,70!