Änderungen an der Petition

26.10.2014 17:25 Uhr

Leerzeichen im Petitionstext wurde entfernt.
Neue Begründung: Sicherlich muss eine Kommune wie Leipzig verantwortungsvoll mit den vorhandenen finanziellen Mitteln planen und haushalten, um eine zukunftsorientierte Kommunalpolitik zu praktizieren. Dass aber in diesem Zusammenhang die Arbeit mit jungen Menschen im Rahmen der internationalen Jugendarbeit als eine „Einsparmöglichkeit“ gesehen wird, indem notwendige Stellen von erfahrenen Leitern von Projekten u. ä. m. gekürzt werden, stößt auf unser Unverständnis.
Wie sollen junge Menschen – als potentielle Gestalter einer Welt von morgen – die notwendigen Einblicke vermittelt bekommen, die von Verantwortung geprägte Kompetenz erwerben, wenn ihnen aus finanziellen Überlegungen heraus, keine geeigneten Aktionsfelder angeboten werden? Diese benötigen sie aber, um gesellschaftliche und interkulturelle Werte zu erleben, zu verinnerlichen und letztlich auch zu repräsentieren.
Einer dieser Wege besteht darin, dass die jungen Menschen das „Jungsein“ in verschiedenen Ländern der Welt direkt erleben, aber auch, dass junge Menschen aus eben diesen Staaten eine jugendorientierte Kommunalpolitik in Leipzig aktiv erleben und erkunden können.
Wie aber sollen und können sich junge Menschen für eine zukünftige Welt engagieren, wenn sie erleben müssen, dass in ihrer Gegenwart der Wert des Geldes zum Maßstab auch für ideelle Dinge wie Demokratieverständnis, Gerechtigkeit und Antirassismus gemacht wird.
Kürzungen negieren, dass Bildungsarbeit – auch im Rahmen der internationalen Jugendarbeit – sowie Kontakte notwendig sind, um solche zentralen Werte zu bewahren, sie weiter zu entwickeln und sie zur Gestaltung einer friedlichen Zukunft nutzen zu können

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Jung und sehr geehrter Herr Bürgermeister Fabian, werden Sie Ihrer sozialen und bildungspolitischen Verantwortung gerecht, indem Sie keine Kürzungen auf Kosten der jungen Menschen vornehmen und damit an der Zukunft von uns allen sparen!

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Quelle:
Stadt Leipzig, Amt für Jugend, Familie und Bildung, Abteilung Planung und Fachaufsicht, Sachgebiet Jugendpflege, Internationale Jugendarbeit (2012): Entwicklungsplan für das Handlungsfeld Internationale Jugendarbeit in Leipzig Umsetzung im Rahmen der Teilnahme an der Initiative “Kommune goes international“, Zeitraum 2012 - 2014. www.leipzig.de/freizeit-kultur-und-tourismus/ferienangebote/internationale-jugendarbeit/

Änderungen an der Petition

26.10.2014 16:57 Uhr

In der Begründung des Petitionstextes wurde ein Fehler korrigiert: "Die benötigen sie aber....".
Die Dauer der Petiton wurde von vier auf sechs Wochen verlängert.
Neue Begründung: Sicherlich muss eine Kommune wie Leipzig verantwortungsvoll mit den vorhandenen finanziellen Mitteln planen und haushalten, um eine zukunftsorientierte Kommunalpolitik zu praktizieren. Dass aber in diesem Zusammenhang die Arbeit mit jungen Menschen im Rahmen der internationalen Jugendarbeit als eine „Einsparmöglichkeit“ gesehen wird, indem notwendige Stellen von erfahrenen Leitern von Projekten u. ä. m. gekürzt werden, stößt auf unser Unverständnis.
Wie sollen junge Menschen – als potentielle Gestalter einer Welt von morgen – die notwendigen Einblicke vermittelt bekommen, die von Verantwortung geprägte Kompetenz erwerben, wenn ihnen aus finanziellen Überlegungen heraus, keine geeigneten Aktionsfelder angeboten werden? Diese benötigen sei sie aber, um gesellschaftliche und interkulturelle Werte zu erleben, zu verinnerlichen und letztlich auch zu repräsentieren.
Einer dieser Wege besteht darin, dass die jungen Menschen das „Jungsein“ in verschiedenen Ländern der Welt direkt erleben, aber auch, dass junge Menschen aus eben diesen Staaten eine jugendorientierte Kommunalpolitik in Leipzig aktiv erleben und erkunden können.
Wie aber sollen und können sich junge Menschen für eine zukünftige Welt engagieren, wenn sie erleben müssen, dass in ihrer Gegenwart der Wert des Geldes zum Maßstab auch für ideelle Dinge wie Demokratieverständnis, Gerechtigkeit und Antirassismus gemacht wird.
Kürzungen negieren, dass Bildungsarbeit – auch im Rahmen der internationalen Jugendarbeit – sowie Kontakte notwendig sind, um solche zentralen Werte zu bewahren, sie weiter zu entwickeln und sie zur Gestaltung einer friedlichen Zukunft nutzen zu können

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Jung und sehr geehrter Herr Bürgermeister Fabian, werden Sie Ihrer sozialen und bildungspolitischen Verantwortung gerecht, indem Sie keine Kürzungen auf Kosten der jungen Menschen vornehmen und damit an der Zukunft von uns allen sparen!

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Quelle:
Stadt Leipzig, Amt für Jugend, Familie und Bildung, Abteilung Planung und Fachaufsicht, Sachgebiet Jugendpflege, Internationale Jugendarbeit (2012): Entwicklungsplan für das Handlungsfeld Internationale Jugendarbeit in Leipzig Umsetzung im Rahmen der Teilnahme an der Initiative “Kommune goes international“, Zeitraum 2012 - 2014. www.leipzig.de/freizeit-kultur-und-tourismus/ferienangebote/internationale-jugendarbeit/ Neuer Sammlungszeitraum: 6 Wochen