03.06.2026, 11:52
Update der Initiative
Die Diskussion betrifft ganz Bremen
In den vergangenen Wochen haben bereits rund 3.500 Menschen unsere Petition unterstützt. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.
Die große Resonanz zeigt: Die Sorge um die Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit ist kein Thema einzelner Einrichtungen oder Stadtteile. Sie betrifft ganz Bremen.
Als Reaktion auf das Interview von Sozialsenatorin Claudia Schilling im Weser-Kurier vom 27.05.2026 haben wir deshalb eine ausführliche Pressemitteilung veröffentlicht.
Darin machen wir deutlich:
• Die entscheidende politische Entscheidung über die zukünftige Mittelverteilung steht noch bevor.
• Viele Einrichtungen berichten bereits heute von Unsicherheit, eingeschränkten Angeboten und fehlender Planungssicherheit.
• Die zentrale Frage lautet nicht, ob insgesamt mehr Geld im System vorhanden ist, sondern ob die Mittel tatsächlich dort ankommen, wo Kinder und Jugendliche sie benötigen.
• Kinder- und Jugendarbeit darf nicht zu einem Verteilungskampf zwischen Stadtteilen werden.
• Bremen braucht eine verlässliche, bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit.
Wir möchten alle Bremerinnen und Bremer weiterhin ermutigen, die Petition zu unterstützen, die Informationen zu teilen und mitzuhelfen, auf die Bedeutung dieses Themas aufmerksam zu machen.
Denn starke Kinder brauchen verlässliche Orte.
Und diese Orte brauchen eine sichere und nachhaltige Finanzierung.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Solidarität.
Initiative „Für eine bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen“