Für eine bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen

Petition richtet sich an
Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft

3.866 Unterschriften

84 %
3.348 von 4.000 für Quorum in Freie Hansestadt Bremen Freie Hansestadt Bremen

3.866 Unterschriften

84 %
3.348 von 4.000 für Quorum in Freie Hansestadt Bremen Freie Hansestadt Bremen
  1. Gestartet 10.05.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
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Neuigkeiten

16.05.2026, 17:17

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

vielen Dank für eure Unterstützung der Petition „Für eine bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen“.

Um unser Anliegen weiter sichtbar zu machen, wurde zusätzlich eine Pressemitteilung vorbereitet und an Medienvertreter*innen kommuniziert. Darin wird deutlich: Petition und Demonstration gehören zusammen. Die Petition macht die Unterstützung aus der Bevölkerung sichtbar, die Demonstration bringt das Anliegen öffentlich auf die Straße.

Die Demonstration findet am Freitag, den 29. Mai 2026, statt:

Treffpunkt: 15:45 Uhr am Weserstadion P6, Osterdeich 140 
Start: 16:00 Uhr 
Ziel: Domshof Bremen 
Dauer: ca. 30–45 Minuten

Eingeladen sind alle Menschen, die dieses Anliegen unterstützen möchten — Kinder, Jugendliche, Familien, Eltern, Großeltern, Nachbarinnen und Nachbarn, Freundinnen und Freunde, Vereine, Initiativen, Einrichtungen, Träger sowie Unterstützerinnen und Unterstützer jeden Alters.

Bitte teilt die Petition weiter, sprecht Menschen in eurem Umfeld an und kommt gerne zur Demo. Wir können es nur zusammen schaffen.

Kinder und Jugendliche brauchen Räume. Bremen braucht starke Kinder- und Jugendarbeit. Jede Stimme zählt.

Danke!


16.05.2026, 17:13

Unsere Kinder sind keine Sparmaßnahme – jetzt gemeinsam sichtbar werden

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

vielen Dank für eure Unterstützung der Petition „Für eine bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen“.

Mit jeder Unterschrift wird deutlicher: Die offene Kinder- und Jugendarbeit in Bremen braucht eine verlässliche Zukunft. Jugendtreffs, Freizis, Kinder- und Jugendfarmen, offene Treffpunkte und viele weitere Angebote in den Stadtteilen sind unverzichtbare Orte für Kinder, Jugendliche, Familien und unsere Stadtgesellschaft.

Um das Anliegen nun auch öffentlich noch sichtbarer zu machen, wurde zusätzlich eine Pressemitteilung vorbereitet und an Medienvertreter*innen kommuniziert. Darin wird deutlich gemacht, warum Petition und Demonstration zusammengehören: Die Petition zeigt die breite Unterstützung aus der Bevölkerung, die Demonstration bringt das Anliegen sichtbar auf die Straße.

Die Demonstration findet am Freitag, den 29. Mai 2026, in Bremen statt:

Treffpunkt: 15:45 Uhr am Weserstadion P6, Osterdeich 140 
Start des Demozugs: 16:00 Uhr 
Ziel: Domshof Bremen 
Dauer: ca. 30–45 Minuten

Eingeladen sind alle Menschen, die sich für Kinder, Jugendliche, Familien, soziale Teilhabe, Bildungsgerechtigkeit und lebendige Stadtteile einsetzen möchten — Kinder, Jugendliche, Eltern, Großeltern, Nachbarinnen und Nachbarn, Freundinnen und Freunde, Vereine, Initiativen, Einrichtungen, Träger sowie Unterstützerinnen und Unterstützer jeden Alters.

Bitte helft mit, dieses Anliegen weiterzutragen:

- teilt die Petition,
- sprecht Menschen in eurem Umfeld an,
- kommt zur Demonstration am 29. Mai,
- und bringt gerne weitere Unterstützerinnen und Unterstützer mit.

Gemeinsam setzen wir ein starkes Zeichen: Kinder und Jugendliche brauchen Räume. Bremen braucht starke Kinder- und Jugendarbeit.

Jede Stimme zählt.


16.05.2026, 16:47

Das Titelbild und der Petitionstext wurden aktualisiert, um das Anliegen klarer, verständlicher und sichtbarer darzustellen. Das neue Titelbild rückt die zentrale Botschaft „Unsere Kinder sind keine Sparmaßnahme“ stärker in den Mittelpunkt, stärkt den Bremen-Bezug und weist auf die Demonstration am 29.05.2026 hin. Zusätzlich wurde im Petitionstext ein eigener Hinweis mit den Eckdaten der Demonstration ergänzt, da Petition und Demo bewusst zusammengehören. Die Demonstration richtet sich ausdrücklich an alle Menschen, die sich für Kinder, Jugendliche, Familien, soziale Teilhabe, Bildungsgerechtigkeit und lebendige Stadtteile einsetzen möchten — von jung bis alt. Inhalt und Ziel der Petition bleiben unverändert.


Neue Begründung:

Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie willkommen sind. Orte, an denen sie spielen, lernen, Freundschaften schließen, Verantwortung übernehmen und Unterstützung finden können.Genau solche Orte schaffen Jugendfarmen, Jugendfreizeitheime, offene Treffs und viele weitere Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen — seit Jahrzehnten.

Diese Arbeit ist keine freiwillige Nebensache.-

Sie ist Schutzraum, Bildung, Prävention, Integration, soziale Teilhabe und Zukunftssicherung zugleich.Doch diese wichtige soziale Infrastruktur steht zunehmend unter Druck.

Bereits heute berichten Einrichtungen von spürbaren Folgen finanzieller Unsicherheit:

  • Angebote mussten eingeschränkt werden,
  • Personalstellen reduziert,
  • Projekte beendet,
  • Gruppenangebote abgesagt,
  • und wichtige soziale Arbeit zurückgefahren werden.

Auch in Presseberichten wurde zuletzt deutlich, dass viele Träger große Sorgen um ihre Zukunft haben. Einrichtungen wie Jugendfarmen, Jugendfreizeitheime und offene Jugendangebote sehen sich durch neue Finanzierungs- und Verteilungsmodelle zunehmend unter Druck gesetzt.Besonders problematisch ist die fehlende Planungssicherheit.

Kinder- und Jugendeinrichtungen brauchen eine verlässliche institutionelle Förderung, um:

  • Personal halten zu können,
  • Öffnungszeiten abzusichern,
  • pädagogische Angebote fortzuführen,
  • Schulkooperationen zu ermöglichen,
  • Ferienprogramme anzubieten,
  • und Kindern und Jugendlichen dauerhaft sichere Orte zu bieten.

Wenn diese Strukturen wegbrechen, verlieren Kinder und Jugendliche weit mehr als nur Freizeitangebote.

Sie verlieren:

  • Ansprechpersonen,
  • Gemeinschaft,
  • Schutzräume,
  • Perspektiven,
  • und wichtige soziale Stabilität.

Wer bei Kindern und Jugendlichen kürzt, spart nicht wirklich.Er verschiebt Probleme in die Zukunft.Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Unsicherheit braucht Bremen mehr Unterstützung für junge Menschen — nicht weniger.Offene Kinder- und Jugendarbeit bedeutet:

  • Kinder stärken, bevor Krisen entstehen,
  • Jugendlichen Perspektiven geben,
  • Familien entlasten,
  • Einsamkeit und Ausgrenzung entgegenwirken,
  • Integration fördern,
  • demokratisches Miteinander stärken,
  • und Stadtteile lebendig und solidarisch halten.

Ein besonders wichtiges Beispiel für den Wert offener Kinder- und Jugendarbeit in Bremen ist die Kinder- und Jugendfarm Habenhausen. Seit 1984 bietet sie Kindern und Jugendlichen einen geschützten Raum, in dem sie Natur, Tiere, Gemeinschaft und Verantwortung erleben können. Jährlich besuchen tausende Kinder aus Schulen, Kitas und Familien das Gelände, lernen den Umgang mit Tieren, Umweltbewusstsein, handwerkliche Tätigkeiten und soziales Miteinander. Gerade in einer Zeit, in der viele Kinder immer weniger Freiräume und sichere Treffpunkte haben, sind solche Einrichtungen von unschätzbarem Wert für ihre persönliche Entwicklung.

Gleichzeitig zeigt die immer wieder schwierige Finanzierung der Farm exemplarisch, wie stark wichtige Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit unter Druck geraten. Wenn selbst langjährig etablierte Einrichtungen mit großer gesellschaftlicher Bedeutung um ihre Zukunft kämpfen müssen, sollte das ein deutliches Signal sein, wie dringend Kinder und Jugendliche wieder mehr Raum, Unterstützung und Priorität in unserer Gesellschaft brauchen.

Bremen braucht starke Kinder.Starke Kinder brauchen verlässliche Orte.Und diese Orte brauchen eine sichere, faire und bedarfsgerechte Finanzierung.

Wir setzen ein Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen.

Demo am 29. Mai 2026 in Bremen

Zusätzlich zu dieser Petition findet am Freitag, den 29. Mai 2026, eine Demonstration für den Erhalt und die verlässliche Finanzierung der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Bremen statt.

Treffpunkt: 15:45 Uhr am Weserstadion P6, Osterdeich 140 Start: 16:00 Uhr Ziel: Domshof Bremen Dauer: ca. 30–45 Minuten

Petition und Demo gehören bewusst zusammen: Die Petition zeigt, wie viele Menschen dieses Anliegen unterstützen. Die Demonstration macht sichtbar, dass Kinder, Jugendliche, Familien, Einrichtungen, Träger sowie Unterstützerinnen und Unterstützer gemeinsam für starke Kinder- und Jugendarbeit in Bremen einstehen.

Eingeladen sind ausdrücklich alle Menschen, die dieses Anliegen unterstützen möchten — Kinder, Jugendliche, Familien, Eltern, Großeltern, Nachbarinnen und Nachbarn, Freundinnen und Freunde, Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Unterstützerinnen und Unterstützer jeden Alters.

Gemeinsam setzen wir ein sichtbares Zeichen für Kinder, Jugendliche, soziale Teilhabe, Bildungsgerechtigkeit und lebendige Stadtteile in Bremen.

Wir setzen ein Zeichen für starke Kinder, starke Stadtteile und echte Zukunftsperspektiven.

Bitte unterstützen Sie diese Petition.

Denn unsere Kinder sind keine Sparmaßnahme.

Vielen Dank für Ihre UnterstützungJens Wirth, Bremen
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.722 (1.469 in Freie Hansestadt Bremen)


16.05.2026, 16:47

Das Titelbild und der Petitionstext wurden aktualisiert, um das Anliegen klarer, verständlicher und sichtbarer darzustellen. Das neue Titelbild rückt die zentrale Botschaft „Unsere Kinder sind keine Sparmaßnahme“ stärker in den Mittelpunkt, stärkt den Bremen-Bezug und weist auf die Demonstration am 29.05.2026 hin. Zusätzlich wurde im Petitionstext ein eigener Hinweis mit den Eckdaten der Demonstration ergänzt, da Petition und Demo bewusst zusammengehören. Die Demonstration richtet sich ausdrücklich an alle Menschen, die sich für Kinder, Jugendliche, Familien, soziale Teilhabe, Bildungsgerechtigkeit und lebendige Stadtteile einsetzen möchten — von jung bis alt. Inhalt und Ziel der Petition bleiben unverändert.


Neue Begründung:

Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie willkommen sind. Orte, an denen sie spielen, lernen, Freundschaften schließen, Verantwortung übernehmen und Unterstützung finden können.Genau solche Orte schaffen Jugendfarmen, Jugendfreizeitheime, offene Treffs und viele weitere Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen — seit Jahrzehnten.

Diese Arbeit ist keine freiwillige Nebensache.-

Sie ist Schutzraum, Bildung, Prävention, Integration, soziale Teilhabe und Zukunftssicherung zugleich.Doch diese wichtige soziale Infrastruktur steht zunehmend unter Druck.

Bereits heute berichten Einrichtungen von spürbaren Folgen finanzieller Unsicherheit:

  • Angebote mussten eingeschränkt werden,
  • Personalstellen reduziert,
  • Projekte beendet,
  • Gruppenangebote abgesagt,
  • und wichtige soziale Arbeit zurückgefahren werden.

Auch in Presseberichten wurde zuletzt deutlich, dass viele Träger große Sorgen um ihre Zukunft haben. Einrichtungen wie Jugendfarmen, Jugendfreizeitheime und offene Jugendangebote sehen sich durch neue Finanzierungs- und Verteilungsmodelle zunehmend unter Druck gesetzt.Besonders problematisch ist die fehlende Planungssicherheit.

Kinder- und Jugendeinrichtungen brauchen eine verlässliche institutionelle Förderung, um:

  • Personal halten zu können,
  • Öffnungszeiten abzusichern,
  • pädagogische Angebote fortzuführen,
  • Schulkooperationen zu ermöglichen,
  • Ferienprogramme anzubieten,
  • und Kindern und Jugendlichen dauerhaft sichere Orte zu bieten.

Wenn diese Strukturen wegbrechen, verlieren Kinder und Jugendliche weit mehr als nur Freizeitangebote.

Sie verlieren:

  • Ansprechpersonen,
  • Gemeinschaft,
  • Schutzräume,
  • Perspektiven,
  • und wichtige soziale Stabilität.

Wer bei Kindern und Jugendlichen kürzt, spart nicht wirklich.Er verschiebt Probleme in die Zukunft.Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Unsicherheit braucht Bremen mehr Unterstützung für junge Menschen — nicht weniger.Offene Kinder- und Jugendarbeit bedeutet:

  • Kinder stärken, bevor Krisen entstehen,
  • Jugendlichen Perspektiven geben,
  • Familien entlasten,
  • Einsamkeit und Ausgrenzung entgegenwirken,
  • Integration fördern,
  • demokratisches Miteinander stärken,
  • und Stadtteile lebendig und solidarisch halten.

Ein besonders wichtiges Beispiel für den Wert offener Kinder- und Jugendarbeit in Bremen ist die Kinder- und Jugendfarm Habenhausen. Seit 1984 bietet sie Kindern und Jugendlichen einen geschützten Raum, in dem sie Natur, Tiere, Gemeinschaft und Verantwortung erleben können. Jährlich besuchen tausende Kinder aus Schulen, Kitas und Familien das Gelände, lernen den Umgang mit Tieren, Umweltbewusstsein, handwerkliche Tätigkeiten und soziales Miteinander. Gerade in einer Zeit, in der viele Kinder immer weniger Freiräume und sichere Treffpunkte haben, sind solche Einrichtungen von unschätzbarem Wert für ihre persönliche Entwicklung.

Gleichzeitig zeigt die immer wieder schwierige Finanzierung der Farm exemplarisch, wie stark wichtige Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit unter Druck geraten. Wenn selbst langjährig etablierte Einrichtungen mit großer gesellschaftlicher Bedeutung um ihre Zukunft kämpfen müssen, sollte das ein deutliches Signal sein, wie dringend Kinder und Jugendliche wieder mehr Raum, Unterstützung und Priorität in unserer Gesellschaft brauchen.

Bremen braucht starke Kinder.Starke Kinder brauchen verlässliche Orte.Und diese Orte brauchen eine sichere, faire und bedarfsgerechte Finanzierung.

Wir setzen ein Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen.

Demo am 29. Mai 2026 in Bremen

Zusätzlich zu dieser Petition findet am Freitag, den 29. Mai 2026, eine Demonstration für den Erhalt und die verlässliche Finanzierung der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Bremen statt.

Treffpunkt: 15:45 Uhr am Weserstadion P6, Osterdeich 140 Start: 16:00 Uhr Ziel: Domshof Bremen Dauer: ca. 30–45 Minuten

Petition und Demo gehören bewusst zusammen: Die Petition zeigt, wie viele Menschen dieses Anliegen unterstützen. Die Demonstration macht sichtbar, dass Kinder, Jugendliche, Familien, Einrichtungen, Träger sowie Unterstützerinnen und Unterstützer gemeinsam für starke Kinder- und Jugendarbeit in Bremen einstehen.

Eingeladen sind ausdrücklich alle Menschen, die dieses Anliegen unterstützen möchten — Kinder, Jugendliche, Familien, Eltern, Großeltern, Nachbarinnen und Nachbarn, Freundinnen und Freunde, Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Unterstützerinnen und Unterstützer jeden Alters.

Gemeinsam setzen wir ein sichtbares Zeichen für Kinder, Jugendliche, soziale Teilhabe, Bildungsgerechtigkeit und lebendige Stadtteile in Bremen.

Wir setzen ein Zeichen für starke Kinder, starke Stadtteile und echte Zukunftsperspektiven.

Bitte unterstützen Sie diese Petition.

Denn unsere Kinder sind keine Sparmaßnahme.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

Jens Wirth, Bremen


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.722 (1.469 in Freie Hansestadt Bremen)


15.05.2026, 03:50

Die Liste betroffener Einrichtungen und Träger wurde um weitere Einrichtungen ergänzt, darunter das Sielwallhaus sowie UPS Marßel, um die zunehmende Breite der Betroffenheit innerhalb der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen besser sichtbar zu machen. Da sich fortlaufend weitere Einrichtungen und Unterstützer melden, wird die Liste entsprechend stetig erweitert.

Darüber hinaus wurden die betroffenen Einrichtungen innerhalb des Petitionstextes weiter nach oben gesetzt, damit Petitionsteilnehmerinnen und Petitionsteilnehmer die konkret betroffenen Träger und Angebote schneller erfassen können. Dies dient der besseren Übersichtlichkeit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Petition.


Neuer Petitionstext:

Unsere Kinder sind keine Sparmaßnahmen!

Betroffen sind Einrichtungen in verschiedenen Stadtteilen Bremens — unter anderem in Obervieland, Borgfeld, der Vahr und weiteren Stadtteilen, in denen offene Kinder- und Jugendarbeit seit Jahren wichtige soziale Verantwortung übernimmt.Dazu gehören unter anderem:

  • Sportgarten Pauliner Marsch e.V.
  • Jugendhaus Kattenturm
  • Funpark Obervieland
  • Aktiv Treff Obervieland
  • Freizi Buntentor
  • Freizi Neustadt
  • Jugendraum Huckelriede
  • Gewitterziegen Mädchenarbeit Neustadt
  • Freizi Huchting
  • Stadtteilfarm Huchting
  • Mädchentreff Huchting
  • Jugi Roter Sand Woltmershausen
  • Zirkusschule Jokes
  • Zirkusviertel Bremen
  • Freizi Borgfeld (DRK)
  • Sielwallhaus
  • UPS Marßel

(…) Die Liste betroffener Einrichtungen und Träger wird fortlaufend ergänzt.

Wir fordern daher von Senat und Bürgerschaft der Freien Hansestadt Bremen:1. Erhalt bestehender EinrichtungenKeine Schließungen und keine existenzgefährdenden Kürzungen bei Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit.2. Verlässliche institutionelle FörderungKinder- und Jugendarbeit braucht langfristige finanzielle Sicherheit statt dauerhafter Unsicherheit.3. Bedarfsgerechte FinanzierungDie tatsächliche soziale Arbeit vor Ort sowie gewachsene Strukturen müssen berücksichtigt werden.4. Transparente und nachvollziehbare EntscheidungenFinanzierungsentscheidungen müssen fair, offen und öffentlich verständlich getroffen werden.5. Beteiligung der BetroffenenTräger, Mitarbeitende, Familien, Kinder und Jugendliche müssen ernsthaft in die weiteren Entscheidungen einbezogen werden.6. Zukunft statt RückbauKinder- und Jugendarbeit darf nicht als Sparpotenzial behandelt werden, sondern muss als Investition in Bremens Zukunft verstanden werden.Wir setzen ein Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen.



Neue Begründung:

Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie willkommen sind. Orte, an denen sie spielen, lernen, Freundschaften schließen, Verantwortung übernehmen und Unterstützung finden können.Genau solche Orte schaffen Jugendfarmen, Jugendfreizeitheime, offene Treffs und viele weitere Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen — seit Jahrzehnten.

Diese Arbeit ist keine freiwillige Nebensache.-

Sie ist Schutzraum, Bildung, Prävention, Integration, soziale Teilhabe und Zukunftssicherung zugleich.Doch diese wichtige soziale Infrastruktur steht zunehmend unter Druck.

Bereits heute berichten Einrichtungen von spürbaren Folgen finanzieller Unsicherheit:

  • Angebote mussten eingeschränkt werden,
  • Personalstellen reduziert,
  • Projekte beendet,
  • Gruppenangebote abgesagt,
  • und wichtige soziale Arbeit zurückgefahren werden.
Betroffen sind Einrichtungen in verschiedenen Stadtteilen Bremens — unter anderem in Obervieland, Borgfeld, der Vahr und weiteren Stadtteilen, in denen offene Kinder- und Jugendarbeit seit Jahren wichtige soziale Verantwortung übernimmt.Dazu gehören unter anderem:Sportgarten Pauliner Marsch e.V.Jugendhaus KattenturmFunpark ObervielandAktiv Treff ObervielandFreizi BuntentorFreizi NeustadtJugendraum HuckelriedeGewitterziegen Mädchenarbeit NeustadtFreizi HuchtingStadtteilfarm HuchtingMädchentreff HuchtingJugi Roter Sand WoltmershausenZirkusschule JokesZirkusviertel BremenFreizi Borgfeld (DRK)(…) Die Liste betroffener Einrichtungen und Träger wird fortlaufend ergänzt.

Auch in Presseberichten wurde zuletzt deutlich, dass viele Träger große Sorgen um ihre Zukunft haben. Einrichtungen wie Jugendfarmen, Jugendfreizeitheime und offene Jugendangebote sehen sich durch neue Finanzierungs- und Verteilungsmodelle zunehmend unter Druck gesetzt.Besonders problematisch ist die fehlende Planungssicherheit.

Kinder- und Jugendeinrichtungen brauchen eine verlässliche institutionelle Förderung, um:

  • Personal halten zu können,
  • Öffnungszeiten abzusichern,
  • pädagogische Angebote fortzuführen,
  • Schulkooperationen zu ermöglichen,
  • Ferienprogramme anzubieten,
  • und Kindern und Jugendlichen dauerhaft sichere Orte zu bieten.

Wenn diese Strukturen wegbrechen, verlieren Kinder und Jugendliche weit mehr als nur Freizeitangebote.

Sie verlieren:

  • Ansprechpersonen,
  • Gemeinschaft,
  • Schutzräume,
  • Perspektiven,
  • und wichtige soziale Stabilität.

Wer bei Kindern und Jugendlichen kürzt, spart nicht wirklich.Er verschiebt Probleme in die Zukunft.Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Unsicherheit braucht Bremen mehr Unterstützung für junge Menschen — nicht weniger.Offene Kinder- und Jugendarbeit bedeutet:

  • Kinder stärken, bevor Krisen entstehen,
  • Jugendlichen Perspektiven geben,
  • Familien entlasten,
  • Einsamkeit und Ausgrenzung entgegenwirken,
  • Integration fördern,
  • demokratisches Miteinander stärken,
  • und Stadtteile lebendig und solidarisch halten.

Ein besonders wichtiges Beispiel für den Wert offener Kinder- und Jugendarbeit in Bremen ist die Kinder- und Jugendfarm Habenhausen. Seit 1984 bietet sie Kindern und Jugendlichen einen geschützten Raum, in dem sie Natur, Tiere, Gemeinschaft und Verantwortung erleben können. Jährlich besuchen tausende Kinder aus Schulen, Kitas und Familien das Gelände, lernen den Umgang mit Tieren, Umweltbewusstsein, handwerkliche Tätigkeiten und soziales Miteinander. Gerade in einer Zeit, in der viele Kinder immer weniger Freiräume und sichere Treffpunkte haben, sind solche Einrichtungen von unschätzbarem Wert für ihre persönliche Entwicklung.

Gleichzeitig zeigt die immer wieder schwierige Finanzierung der Farm exemplarisch, wie stark wichtige Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit unter Druck geraten. Wenn selbst langjährig etablierte Einrichtungen mit großer gesellschaftlicher Bedeutung um ihre Zukunft kämpfen müssen, sollte das ein deutliches Signal sein, wie dringend Kinder und Jugendliche wieder mehr Raum, Unterstützung und Priorität in unserer Gesellschaft brauchen.

Bremen braucht starke Kinder.Starke Kinder brauchen verlässliche Orte.Und diese Orte brauchen eine sichere, faire und bedarfsgerechte Finanzierung.

Wir setzen ein Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen.

Wir setzen ein Zeichen für starke Kinder, starke Stadtteile und echte Zukunftsperspektiven.

Bitte unterstützen Sie diese Petition.

Denn unsere Kinder sind keine Sparmaßnahme.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

Jens Wirth, Bremen


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.577 (1.339 in Freie Hansestadt Bremen)


14.05.2026, 08:12

Die Petition wurde ergänzt, um die Betroffenheit weiterer Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Bremen sichtbar zu machen.

Mit dem DRK-Jugendzentrum Borgfeld (Freizi Borgfeld) wurde ein weiterer wichtiger Anlaufpunkt für Kinder und Jugendliche aufgenommen, um deutlich zu machen, dass die aktuellen Herausforderungen zahlreiche Einrichtungen in unterschiedlichen Stadtteilen Bremens betreffen.

Die Ergänzung dient der besseren Transparenz, Vollständigkeit und Darstellung der tatsächlichen Breite betroffener Träger und Angebote. Die ursprünglichen Forderungen und Inhalte der Petition bleiben unverändert.


Neue Begründung:

Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie willkommen sind. Orte, an denen sie spielen, lernen, Freundschaften schließen, Verantwortung übernehmen und Unterstützung finden können.Genau solche Orte schaffen Jugendfarmen, Jugendfreizeitheime, offene Treffs und viele weitere Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen — seit Jahrzehnten.

Diese Arbeit ist keine freiwillige Nebensache.-

Sie ist Schutzraum, Bildung, Prävention, Integration, soziale Teilhabe und Zukunftssicherung zugleich.Doch diese wichtige soziale Infrastruktur steht zunehmend unter Druck.

Bereits heute berichten Einrichtungen von spürbaren Folgen finanzieller Unsicherheit:

  • Angebote mussten eingeschränkt werden,
  • Personalstellen reduziert,
  • Projekte beendet,
  • Gruppenangebote abgesagt,
  • und wichtige soziale Arbeit zurückgefahren werden.

Betroffen sind Einrichtungen in verschiedenen Stadtteilen Bremens — unter anderem in Obervieland, Borgfeld, der Vahr und weiteren Stadtteilen, in denen offene Kinder- und Jugendarbeit seit Jahren wichtige soziale Verantwortung übernimmt.Dazu gehören unter anderem:

  • Sportgarten Pauliner Marsch e.V.
  • Jugendhaus Kattenturm
  • Funpark Obervieland
  • Aktiv Treff Obervieland
  • Freizi Buntentor
  • Freizi Neustadt
  • Jugendraum Huckelriede
  • Gewitterziegen Mädchenarbeit Neustadt
  • Freizi Huchting
  • Stadtteilfarm Huchting
  • Mädchentreff Huchting
  • Jugi Roter Sand Woltmershausen
  • Zirkusschule Jokes
  • Zirkusviertel Bremen
  • Freizi Borgfeld (DRK)

(…) Die Liste betroffener Einrichtungen und Träger wird fortlaufend ergänzt.

Auch in Presseberichten wurde zuletzt deutlich, dass viele Träger große Sorgen um ihre Zukunft haben. Einrichtungen wie Jugendfarmen, Jugendfreizeitheime und offene Jugendangebote sehen sich durch neue Finanzierungs- und Verteilungsmodelle zunehmend unter Druck gesetzt.Besonders problematisch ist die fehlende Planungssicherheit.

Kinder- und Jugendeinrichtungen brauchen eine verlässliche institutionelle Förderung, um:

  • Personal halten zu können,
  • Öffnungszeiten abzusichern,
  • pädagogische Angebote fortzuführen,
  • Schulkooperationen zu ermöglichen,
  • Ferienprogramme anzubieten,
  • und Kindern und Jugendlichen dauerhaft sichere Orte zu bieten.

Wenn diese Strukturen wegbrechen, verlieren Kinder und Jugendliche weit mehr als nur Freizeitangebote.

Sie verlieren:

  • Ansprechpersonen,
  • Gemeinschaft,
  • Schutzräume,
  • Perspektiven,
  • und wichtige soziale Stabilität.

Wer bei Kindern und Jugendlichen kürzt, spart nicht wirklich.Er verschiebt Probleme in die Zukunft.Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Unsicherheit braucht Bremen mehr Unterstützung für junge Menschen — nicht weniger.Offene Kinder- und Jugendarbeit bedeutet:

  • Kinder stärken, bevor Krisen entstehen,
  • Jugendlichen Perspektiven geben,
  • Familien entlasten,
  • Einsamkeit und Ausgrenzung entgegenwirken,
  • Integration fördern,
  • demokratisches Miteinander stärken,
  • und Stadtteile lebendig und solidarisch halten.

Ein besonders wichtiges Beispiel für den Wert offener Kinder- und Jugendarbeit in Bremen ist die Kinder- und Jugendfarm Habenhausen. Seit 1984 bietet sie Kindern und Jugendlichen einen geschützten Raum, in dem sie Natur, Tiere, Gemeinschaft und Verantwortung erleben können. Jährlich besuchen tausende Kinder aus Schulen, Kitas und Familien das Gelände, lernen den Umgang mit Tieren, Umweltbewusstsein, handwerkliche Tätigkeiten und soziales Miteinander. Gerade in einer Zeit, in der viele Kinder immer weniger Freiräume und sichere Treffpunkte haben, sind solche Einrichtungen von unschätzbarem Wert für ihre persönliche Entwicklung.

Gleichzeitig zeigt die immer wieder schwierige Finanzierung der Farm exemplarisch, wie stark wichtige Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit unter Druck geraten. Wenn selbst langjährig etablierte Einrichtungen mit großer gesellschaftlicher Bedeutung um ihre Zukunft kämpfen müssen, sollte das ein deutliches Signal sein, wie dringend Kinder und Jugendliche wieder mehr Raum, Unterstützung und Priorität in unserer Gesellschaft brauchen.

Bremen braucht starke Kinder.Starke Kinder brauchen verlässliche Orte.Und diese Orte brauchen eine sichere, faire und bedarfsgerechte Finanzierung.

Wir setzen ein Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen.

Wir setzen ein Zeichen für starke Kinder, starke Stadtteile und echte Zukunftsperspektiven.

Bitte unterstützen Sie diese Petition.

Denn unsere Kinder sind keine Sparmaßnahme.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

Jens Wirth, Bremen


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.484 (1.253 in Freie Hansestadt Bremen)


13.05.2026, 17:26

Dokument anzeigen

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

zunächst möchten wir uns von Herzen bei euch bedanken.

Die große Unterstützung für unsere Petition zeigt, wie vielen Menschen Kinder und Jugendliche in Bremen nicht egal sind.

Doch jetzt ist es wichtig, gemeinsam sichtbar zu werden.

Deshalb rufen wir zur Demonstration für den Erhalt und die verlässliche Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen auf.

📍 Freitag, 29.05.2026
🕒 15:45 Uhr – 17:45 Uhr
📌 Treffpunkt: Weserstadion P6, Osterdeich 140
➡️ Demo-Zug ab 16:00 Uhr Richtung Domshof

Die aktuelle Situation betrifft viele Einrichtungen, Träger, Familien, Kinder und Jugendliche in ganz Bremen.
Betroffen sind unter anderem:

  • Kinder- und Jugendfarm Bremen e.V. in Habenhausen
  • Sportgarten Pauliner Marsch e.V.
  • Jugendhaus Kattenturm
  • Funpark Obervieland
  • Aktiv Treff Obervieland
  • Freizi Buntentor
  • Freizi Neustadt
  • Jugendraum Huckelriede
  • Gewitterziegen Mädchenarbeit Neustadt
  • Freizi Huchting
  • Stadtteilfarm Huchting
  • Mädchentreff Huchting
  • Jugi Roter Sand Woltmershausen
  • Zirkusschule Jokes
  • Zirkusviertel Bremen

und viele weitere Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Bremen.

Offene Kinder- und Jugendarbeit bedeutet Schutzräume, Gemeinschaft, Unterstützung, Bildung und Perspektiven. Genau diese wichtigen Orte dürfen nicht kaputtgespart werden.

Mit der Demo möchten wir gemeinsam ein friedliches, starkes und sichtbares Zeichen setzen:

Für Kinder.
Für Jugendliche.
Für soziale Teilhabe.
Für lebendige Stadtteile.
Und für eine Zukunft, in der junge Menschen wieder mehr Raum bekommen.

Bitte kommt zahlreich zur Demonstration, bringt gerne Familie, Freunde, Kolleginnen und Kollegen mit und helft dabei, Aufmerksamkeit für dieses wichtige Thema zu schaffen.
Auch Transparente, Trillerpfeifen, Ratschen oder ähnliche Demo-Utensilien sind ausdrücklich willkommen 😊

Ebenso freuen wir uns sehr, wenn ihr die Petition weiterhin aktiv teilt und verbreitet.
Unser gemeinsamer Traum wäre es, mit eurer Hilfe unzählige Unterschriften zu erreichen und damit ein starkes Zeichen für Kinder und Jugendliche in Bremen zu setzen.

Sollten weitere betroffene Einrichtungen oder Träger bisher noch nicht erwähnt worden sein, freuen wir uns über entsprechende Hinweise. Selbstverständlich würden wir diese ebenfalls gerne sichtbar machen und ergänzen.

Den Demo-Flyer findet ihr im Anhang.

Vielen Dank für eure Unterstützung und euren Einsatz.

Denn unsere Kinder sind keine Sparmaßnahme.

Jens Wirth
und Unterstützerinnen und Unterstützer der Petiton


13.05.2026, 17:07

Die Petition wurde ergänzt, um die Betroffenheit weiterer Einrichtungen und Träger der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Bremen sichtbar zu machen.

Ziel der Änderung ist es, die Auswirkungen möglicher Kürzungen und fehlender Planungssicherheit konkreter darzustellen und deutlich zu machen, dass zahlreiche Angebote in verschiedenen Stadtteilen Bremens betroffen sind.

Die Ergänzungen dienen ausschließlich der besseren Transparenz und Einordnung der aktuellen Situation und verändern die ursprünglichen Forderungen der Petition nicht.


Neue Begründung:

Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie willkommen sind.Orte,sind. Orte, an denen sie spielen, lernen, Freundschaften schließen, Verantwortung übernehmen und Unterstützung finden können.Genau solche Orte schaffen Jugendfarmen, Jugendfreizeitheime, offene Treffs und viele weitere Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen — seit Jahrzehnten.DieseJahrzehnten.

Diese Arbeit ist keine freiwillige Nebensache.SieNebensache.-

Sie ist Schutzraum, Bildung, Prävention, Integration, soziale Teilhabe und Zukunftssicherung zugleich.Doch diese wichtige soziale Infrastruktur steht zunehmend unter Druck.BereitsDruck.

Bereits heute berichten Einrichtungen von spürbaren Folgen finanzieller Unsicherheit:

  • Angebote mussten eingeschränkt werden,
  • Personalstellen reduziert,
  • Projekte beendet,
  • Gruppenangebote abgesagt,
  • und wichtige soziale Arbeit zurückgefahren werden.

Betroffen sind Einrichtungen in verschiedenen Stadtteilen Bremens — unter anderem in Obervieland, Borgfeld, der Vahr und weiteren Stadtteilen, in denen offene Kinder- und Jugendarbeit seit Jahren wichtige soziale Verantwortung übernimmt.Auchübernimmt.Dazu gehören unter anderem:

  • Sportgarten Pauliner Marsch e.V.
  • Jugendhaus Kattenturm
  • Funpark Obervieland
  • Aktiv Treff Obervieland
  • Freizi Buntentor
  • Freizi Neustadt
  • Jugendraum Huckelriede
  • Gewitterziegen Mädchenarbeit Neustadt
  • Freizi Huchting
  • Stadtteilfarm Huchting
  • Mädchentreff Huchting
  • Jugi Roter Sand Woltmershausen
  • Zirkusschule Jokes
  • Zirkusviertel Bremen

(…) Die Liste betroffener Einrichtungen und Träger wird fortlaufend ergänzt.

Auch in Presseberichten wurde zuletzt deutlich, dass viele Träger große Sorgen um ihre Zukunft haben. Einrichtungen wie Jugendfarmen, Jugendfreizeitheime und offene Jugendangebote sehen sich durch neue Finanzierungs- und Verteilungsmodelle zunehmend unter Druck gesetzt.Besonders problematisch ist die fehlende Planungssicherheit.Kinder-Planungssicherheit.

Kinder- und Jugendeinrichtungen brauchen eine verlässliche institutionelle Förderung, um:

  • Personal halten zu können,
  • Öffnungszeiten abzusichern,
  • pädagogische Angebote fortzuführen,
  • Schulkooperationen zu ermöglichen,
  • Ferienprogramme anzubieten,
  • und Kindern und Jugendlichen dauerhaft sichere Orte zu bieten.

Wenn diese Strukturen wegbrechen, verlieren Kinder und Jugendliche weit mehr als nur Freizeitangebote.SieFreizeitangebote.

Sie verlieren:

  • Ansprechpersonen,
  • Gemeinschaft,
  • Schutzräume,
  • Perspektiven,
  • und wichtige soziale Stabilität.

Wer bei Kindern und Jugendlichen kürzt, spart nicht wirklich.Er verschiebt Probleme in die Zukunft.Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Unsicherheit braucht Bremen mehr Unterstützung für junge Menschen — nicht weniger.Offene Kinder- und Jugendarbeit bedeutet:

  • Kinder stärken, bevor Krisen entstehen,
  • Jugendlichen Perspektiven geben,
  • Familien entlasten,
  • Einsamkeit und Ausgrenzung entgegenwirken,
  • Integration fördern,
  • demokratisches Miteinander stärken,
  • und Stadtteile lebendig und solidarisch halten.

Ein besonders wichtiges Beispiel für den Wert offener Kinder- und Jugendarbeit in Bremen ist die Kinder- und Jugendfarm Habenhausen. Seit 1984 bietet sie Kindern und Jugendlichen einen geschützten Raum, in dem sie Natur, Tiere, Gemeinschaft und Verantwortung erleben können. Jährlich besuchen tausende Kinder aus Schulen, Kitas und Familien das Gelände, lernen den Umgang mit Tieren, Umweltbewusstsein, handwerkliche Tätigkeiten und soziales Miteinander. Gerade in einer Zeit, in der viele Kinder immer weniger Freiräume und sichere Treffpunkte haben, sind solche Einrichtungen von unschätzbarem Wert für ihre persönliche Entwicklung.

Gleichzeitig zeigt die immer wieder schwierige Finanzierung der Farm exemplarisch, wie stark wichtige Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit unter Druck geraten. Wenn selbst langjährig etablierte Einrichtungen mit großer gesellschaftlicher Bedeutung um ihre Zukunft kämpfen müssen, sollte das ein deutliches Signal sein, wie dringend Kinder und Jugendliche wieder mehr Raum, Unterstützung und Priorität in unserer Gesellschaft brauchen.

Bremen braucht starke Kinder.Starke Kinder brauchen verlässliche Orte.Und diese Orte brauchen eine sichere, faire und bedarfsgerechte Finanzierung.

Wir setzen ein Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen.

Wir setzen ein Zeichen für starke Kinder, starke Stadtteile und echte Zukunftsperspektiven.

Bitte unterstützen Sie diese Petition.

Denn unsere Kinder sind keine Sparmaßnahme.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

Jens Wirth, Bremen


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.375 (1.160 in Freie Hansestadt Bremen)


11.05.2026, 05:16

Korrektur eines Schreibfehlers in der Überschrift zur sprachlich und grammatikalisch richtigen Darstellung des Petitionstitels. Inhaltliche Änderungen wurden nicht vorgenommen.


Neuer Titel: Für eine Bedarfsgerechtebedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 582 (504 in Freie Hansestadt Bremen)


10.05.2026, 13:31

„Die Petition wurde ergänzt, um die Auswirkungen der aktuellen Entwicklungen anhand konkreter Beispiele aus Bremen deutlicher darzustellen. Die Kinder- und Jugendfarm Habenhausen steht exemplarisch für den hohen gesellschaftlichen Wert offener Kinder- und Jugendarbeit sowie für die zunehmenden Herausforderungen und finanziellen Belastungen solcher Einrichtungen. Durch die Ergänzung soll die Bedeutung von Räumen für Kinder und Jugendliche greifbarer und verständlicher gemacht werden.


Neue Begründung:

Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie willkommen sind.Orte, an denen sie spielen, lernen, Freundschaften schließen, Verantwortung übernehmen und Unterstützung finden können.Genau solche Orte schaffen Jugendfarmen, Jugendfreizeitheime, offene Treffs und viele weitere Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen — seit Jahrzehnten.Diese Arbeit ist keine freiwillige Nebensache.Sie ist Schutzraum, Bildung, Prävention, Integration, soziale Teilhabe und Zukunftssicherung zugleich.Doch diese wichtige soziale Infrastruktur steht zunehmend unter Druck.Bereits heute berichten Einrichtungen von spürbaren Folgen finanzieller Unsicherheit:

  • Angebote mussten eingeschränkt werden,
  • Personalstellen reduziert,
  • Projekte beendet,
  • Gruppenangebote abgesagt,
  • und wichtige soziale Arbeit zurückgefahren werden.

Betroffen sind Einrichtungen in verschiedenen Stadtteilen Bremens — unter anderem in Obervieland, Borgfeld, der Vahr und weiteren Stadtteilen, in denen offene Kinder- und Jugendarbeit seit Jahren wichtige soziale Verantwortung übernimmt.Auch in Presseberichten wurde zuletzt deutlich, dass viele Träger große Sorgen um ihre Zukunft haben. Einrichtungen wie Jugendfarmen, Jugendfreizeitheime und offene Jugendangebote sehen sich durch neue Finanzierungs- und Verteilungsmodelle zunehmend unter Druck gesetzt.Besonders problematisch ist die fehlende Planungssicherheit.Kinder- und Jugendeinrichtungen brauchen eine verlässliche institutionelle Förderung, um:

  • Personal halten zu können,
  • Öffnungszeiten abzusichern,
  • pädagogische Angebote fortzuführen,
  • Schulkooperationen zu ermöglichen,
  • Ferienprogramme anzubieten,
  • und Kindern und Jugendlichen dauerhaft sichere Orte zu bieten.

Wenn diese Strukturen wegbrechen, verlieren Kinder und Jugendliche weit mehr als nur Freizeitangebote.Sie verlieren:

  • Ansprechpersonen,
  • Gemeinschaft,
  • Schutzräume,
  • Perspektiven,
  • und wichtige soziale Stabilität.

Wer bei Kindern und Jugendlichen kürzt, spart nicht wirklich.Er verschiebt Probleme in die Zukunft.Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Unsicherheit braucht Bremen mehr Unterstützung für junge Menschen — nicht weniger.Offene Kinder- und Jugendarbeit bedeutet:

  • Kinder stärken, bevor Krisen entstehen,
  • Jugendlichen Perspektiven geben,
  • Familien entlasten,
  • Einsamkeit und Ausgrenzung entgegenwirken,
  • Integration fördern,
  • demokratisches Miteinander stärken,
  • und Stadtteile lebendig und solidarisch halten.

Ein besonders wichtiges Beispiel für den Wert offener Kinder- und Jugendarbeit in Bremen ist die Kinder- und Jugendfarm Habenhausen. Seit 1984 bietet sie Kindern und Jugendlichen einen geschützten Raum, in dem sie Natur, Tiere, Gemeinschaft und Verantwortung erleben können. Jährlich besuchen tausende Kinder aus Schulen, Kitas und Familien das Gelände, lernen den Umgang mit Tieren, Umweltbewusstsein, handwerkliche Tätigkeiten und soziales Miteinander. Gerade in einer Zeit, in der viele Kinder immer weniger Freiräume und sichere Treffpunkte haben, sind solche Einrichtungen von unschätzbarem Wert für ihre persönliche Entwicklung. Gleichzeitig zeigt die immer wieder schwierige Finanzierung der Farm exemplarisch, wie stark wichtige Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit unter Druck geraten. Wenn selbst langjährig etablierte Einrichtungen mit großer gesellschaftlicher Bedeutung um ihre Zukunft kämpfen müssen, sollte das ein deutliches Signal sein, wie dringend Kinder und Jugendliche wieder mehr Raum, Unterstützung und Priorität in unserer Gesellschaft brauchen.

Bremen braucht starke Kinder.Starke Kinder brauchen verlässliche Orte.Und diese Orte brauchen eine sichere, faire und bedarfsgerechte Finanzierung.

Wir setzen ein Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen.

Wir setzen ein Zeichen für starke Kinder, starke Stadtteile und echte Zukunftsperspektiven.

Bitte unterstützen Sie diese Petition.

Denn unsere Kinder sind keine Sparmaßnahme.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 165 (147 in Freie Hansestadt Bremen)


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