30.05.2026, 04:23
Aktualisierung der Petition
Nach der Demonstration am 29.05.2026 wurde das Titelbild der Petition erneut angepasst.
Während in den vergangenen Tagen die Mobilisierung für die Demonstration bewusst stärker im Vordergrund stand, richtet sich der Fokus nun wieder vollständig auf das eigentliche Anliegen der Petition:
„Für eine bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen“
Die Demonstration war ein wichtiger gemeinsamer Schritt, um auf die Situation aufmerksam zu machen und sichtbar zu machen, wie viele Menschen, Einrichtungen und Stadtteile von den aktuellen Entwicklungen betroffen sind. Nun steht wieder die langfristige Unterstützung der Petition und ihrer Forderungen im Mittelpunkt.
Neuer Petitionstext: HEUTE DEMONSTRATION ! ! !📅 Freitag, 29.05.2026🕓 Treffen ab 15:45 Uhr🚶 Start: 16:00 Uhr📍 Treffpunkt: Weserstadion P6🎯 Ziel: Domshof BremenAufzugsstrecke:Weserstadion P6 – Osterdeich – Sielwall – Ostertorsteinweg – Am Wall – Ostertorstraße – Domsheide – Bremer Dom – unterer Domshof
Unsere Kinder sind keine Sparmaßnahmen!
Betroffen sind Einrichtungen in verschiedenen Stadtteilen Bremens — unter anderem in Obervieland, Borgfeld, Horn-Lehe, Gröpelingen, Oslebshausen, Huckelriede, Vahr, Neustadt, Woltmershausen, Huchting, Bremen-Nord, Bremen-Mitte und weiteren Stadtteilen, in denen offene Kinder- und Jugendarbeit seit Jahren wichtige soziale Verantwortung übernimmt.
- Aktiv Treff Obervieland
- Die Friese e.V.
- Erlebnisfarm Ohlenhof Gröpelingen
- Freizi Borgfeld
- Freizi Gröpelingen
- Freizi Oslebshausen
- Gewitterziegen Mädchenarbeit Neustadt
- Jugendraum Huckelriede
- Jugi Roter Sand Woltmershausen
- Kinder- und Jugendfarm Bremen Habenhausen
- Mädchentreff Huchting
- Naturfreundejugend Bremen -Jugendhaus Buchte
- Sportgarten Pauliner Marsch e.V.
- Stadtteilfarm Huchting
- Sielwallhaus
- Jugendclub UPS Marßel
- Zirkusschule Jokes
- Zirkusviertel Bremen
(…) Die Liste betroffener Einrichtungen und Träger wird fortlaufend ergänzt.
Wir fordern daher von Senat und Bürgerschaft der Freien Hansestadt Bremen:1. Erhalt bestehender EinrichtungenKeine Schließungen und keine existenzgefährdenden Kürzungen bei Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit.2. Verlässliche institutionelle FörderungKinder- und Jugendarbeit braucht langfristige finanzielle Sicherheit statt dauerhafter Unsicherheit.3. Bedarfsgerechte FinanzierungDie tatsächliche soziale Arbeit vor Ort sowie gewachsene Strukturen müssen berücksichtigt werden.4. Transparente und nachvollziehbare EntscheidungenFinanzierungsentscheidungen müssen fair, offen und öffentlich verständlich getroffen werden.5. Beteiligung der BetroffenenTräger, Mitarbeitende, Familien, Kinder und Jugendliche müssen ernsthaft in die weiteren Entscheidungen einbezogen werden.6. Zukunft statt RückbauKinder- und Jugendarbeit darf nicht als Sparpotenzial behandelt werden, sondern muss als Investition in Bremens Zukunft verstanden werden.Wir setzen ein Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen.7. Klare Zurückweisung pauschaler TotschlagargumenteWir weisen die pauschale Behauptung zurück, es sei angeblich kein Geld für Kinder und Jugendliche vorhanden. Gerade in schwierigen Haushaltslagen muss politisch entschieden werden, welche Priorität Kinder, Jugendliche, Familien und soziale Infrastruktur in Bremen haben. Offene Kinder- und Jugendarbeit ist keine freiwillige Nebensache, sondern ein wichtiger Beitrag zu Bildung, Prävention, Integration, sozialer Teilhabe, Demokratieförderung und lebendigen Stadtteilen.
Wir setzen ein deutliches Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen — und für eine verlässliche, gerechte und zukunftsorientierte Finanzierung der offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Ein besonders wichtiges Beispiel für den Wert offener Kinder- und Jugendarbeit in Bremen ist die Kinder- und Jugendfarm Bremen in Habenhausen. Seit 1984 bietet sie Kindern und Jugendlichen einen geschützten Raum, in dem sie Natur, Tiere, Gemeinschaft und Verantwortung erleben können. Jährlich besuchen tausende Kinder aus Schulen, Kitas und Familien das Gelände, lernen den Umgang mit Tieren, Umweltbewusstsein, handwerkliche Tätigkeiten und soziales Miteinander. Gerade in einer Zeit, in der viele Kinder immer weniger Freiräume und sichere Treffpunkte haben, sind solche Einrichtungen von unschätzbarem Wert für ihre persönliche Entwicklung.
Ein weiteres wichtiges Beispiel für die Bedeutung offener Kinder- und Jugendarbeit in Bremen ist das Freizi Borgfeld. Seit vielen Jahren ist es ein wichtiger Treffpunkt für Kinder und Jugendliche im Stadtteil und bietet Raum für Gemeinschaft, Freizeit, Unterstützung und soziale Beziehungen. Gerade in einem gewachsenen Stadtteil mit vielen Familien sind solche verlässlichen Orte für junge Menschen von großer Bedeutung. Durch die geplante Neuverteilung der Mittel ab 2027 steht jedoch auch die Zukunft des Freizi Borgfeld massiv unter Druck. Nach den aktuellen Vorschlägen wäre ein verlässlicher Betrieb mit regelmäßigen Öffnungszeiten und kontinuierlicher Betreuung kaum noch möglich. Besonders kritisch wird dabei gesehen, dass zahlreiche Hinweise und Vorschläge aus Planungskonferenzen mit Jugendlichen, Trägern und Beiräten offenbar kaum berücksichtigt wurden. Das Beispiel Borgfeld zeigt deutlich, wie wichtig eine bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen für alle Stadtteile ist.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 3.449 (3.003 in Freie Hansestadt Bremen)
29.05.2026, 04:03
Aktualisierung der Petition
Im Hinblick auf die bevorstehende Demonstration am 29.05.2026 wurde die Darstellung der Petition aktualisiert und der Fokus im Titelbild vorübergehend stärker auf die Demonstration gelegt. Petition und Demonstration gehören bewusst zusammen und verfolgen dasselbe Ziel: eine bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen sowie den Erhalt bestehender Einrichtungen in allen Stadtteilen.
Die Demonstration dient dazu, die breite Unterstützung aus der Bevölkerung, den Einrichtungen, den Trägern sowie den betroffenen Kindern, Jugendlichen und Familien sichtbar zu machen und auf die aktuelle Situation aufmerksam zu machen.
Darüber hinaus wurde die Übersicht der unterstützenden beziehungsweise betroffenen Einrichtungen ergänzt. Neu aufgenommen wurden:
• Die Friese e.V.
• Naturfreundejugend Bremen – Jugendhaus Buchte
Die Liste wird fortlaufend erweitert, da sich weiterhin Einrichtungen, Träger, Fachkräfte und Un
Neuer Petitionstext:
HEUTE DEMONSTRATION ! ! !
📅 Freitag, 29.05.2026🕓 Treffen ab 15:45 Uhr🚶 Start: 16:00 Uhr📍 Treffpunkt: Weserstadion P6🎯 Ziel: Domshof Bremen
Aufzugsstrecke:Weserstadion P6 – Osterdeich – Sielwall – Ostertorsteinweg – Am Wall – Ostertorstraße – Domsheide – Bremer Dom – unterer Domshof
Unsere Kinder sind keine Sparmaßnahmen!
Betroffen sind Einrichtungen in verschiedenen Stadtteilen Bremens — unter anderem in Obervieland, Borgfeld, Horn-Lehe, Gröpelingen, Oslebshausen, Huckelriede, Vahr, Neustadt, Woltmershausen, Huchting, Bremen-Nord, Bremen-Mitte und weiteren Stadtteilen, in denen offene Kinder- und Jugendarbeit seit Jahren wichtige soziale Verantwortung übernimmt.
- Aktiv Treff Obervieland
- Die Friese e.V.
- Erlebnisfarm Ohlenhof Gröpelingen
- Freizi Borgfeld
- Freizi Gröpelingen
- Freizi Oslebshausen
- Gewitterziegen Mädchenarbeit Neustadt
- Jugendraum Huckelriede
- Jugi Roter Sand Woltmershausen
- Kinder- und Jugendfarm Bremen Habenhausen
- Mädchentreff Huchting
- Naturfreundejugend Bremen -Jugendhaus Buchte
- Sportgarten Pauliner Marsch e.V.
- Stadtteilfarm Huchting
- Sielwallhaus
- Jugendclub UPS Marßel
- Zirkusschule Jokes
- Zirkusviertel Bremen
(…) Die Liste betroffener Einrichtungen und Träger wird fortlaufend ergänzt.
Wir fordern daher von Senat und Bürgerschaft der Freien Hansestadt Bremen:1. Erhalt bestehender EinrichtungenKeine Schließungen und keine existenzgefährdenden Kürzungen bei Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit.2. Verlässliche institutionelle FörderungKinder- und Jugendarbeit braucht langfristige finanzielle Sicherheit statt dauerhafter Unsicherheit.3. Bedarfsgerechte FinanzierungDie tatsächliche soziale Arbeit vor Ort sowie gewachsene Strukturen müssen berücksichtigt werden.4. Transparente und nachvollziehbare EntscheidungenFinanzierungsentscheidungen müssen fair, offen und öffentlich verständlich getroffen werden.5. Beteiligung der BetroffenenTräger, Mitarbeitende, Familien, Kinder und Jugendliche müssen ernsthaft in die weiteren Entscheidungen einbezogen werden.6. Zukunft statt RückbauKinder- und Jugendarbeit darf nicht als Sparpotenzial behandelt werden, sondern muss als Investition in Bremens Zukunft verstanden werden.Wir setzen ein Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen.7. Klare Zurückweisung pauschaler TotschlagargumenteWir weisen die pauschale Behauptung zurück, es sei angeblich kein Geld für Kinder und Jugendliche vorhanden. Gerade in schwierigen Haushaltslagen muss politisch entschieden werden, welche Priorität Kinder, Jugendliche, Familien und soziale Infrastruktur in Bremen haben. Offene Kinder- und Jugendarbeit ist keine freiwillige Nebensache, sondern ein wichtiger Beitrag zu Bildung, Prävention, Integration, sozialer Teilhabe, Demokratieförderung und lebendigen Stadtteilen.
Wir setzen ein deutliches Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen — und für eine verlässliche, gerechte und zukunftsorientierte Finanzierung der offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Ein besonders wichtiges Beispiel für den Wert offener Kinder- und Jugendarbeit in Bremen ist die Kinder- und Jugendfarm Bremen in Habenhausen. Seit 1984 bietet sie Kindern und Jugendlichen einen geschützten Raum, in dem sie Natur, Tiere, Gemeinschaft und Verantwortung erleben können. Jährlich besuchen tausende Kinder aus Schulen, Kitas und Familien das Gelände, lernen den Umgang mit Tieren, Umweltbewusstsein, handwerkliche Tätigkeiten und soziales Miteinander. Gerade in einer Zeit, in der viele Kinder immer weniger Freiräume und sichere Treffpunkte haben, sind solche Einrichtungen von unschätzbarem Wert für ihre persönliche Entwicklung.
Ein weiteres wichtiges Beispiel für die Bedeutung offener Kinder- und Jugendarbeit in Bremen ist das Freizi Borgfeld. Seit vielen Jahren ist es ein wichtiger Treffpunkt für Kinder und Jugendliche im Stadtteil und bietet Raum für Gemeinschaft, Freizeit, Unterstützung und soziale Beziehungen. Gerade in einem gewachsenen Stadtteil mit vielen Familien sind solche verlässlichen Orte für junge Menschen von großer Bedeutung. Durch die geplante Neuverteilung der Mittel ab 2027 steht jedoch auch die Zukunft des Freizi Borgfeld massiv unter Druck. Nach den aktuellen Vorschlägen wäre ein verlässlicher Betrieb mit regelmäßigen Öffnungszeiten und kontinuierlicher Betreuung kaum noch möglich. Besonders kritisch wird dabei gesehen, dass zahlreiche Hinweise und Vorschläge aus Planungskonferenzen mit Jugendlichen, Trägern und Beiräten offenbar kaum berücksichtigt wurden. Das Beispiel Borgfeld zeigt deutlich, wie wichtig eine bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen für alle Stadtteile ist.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 3.286 (2.864 in Freie Hansestadt Bremen)
28.05.2026, 16:16
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
morgen ist es soweit:
━━━━━━━━━━━━━━━━━━
📍 Demonstration
📅 Freitag, 29.05.2026
🕓 Treffen ab 15:45 Uhr
🚶 Start: 16:00 Uhr
📍 Treffpunkt: Weserstadion P6
🎯 Ziel: Domshof Bremen
━━━━━━━━━━━━━━━━━━
Aufzugsstrecke:
Weserstadion P6 – Osterdeich – Sielwall – Ostertorsteinweg – Am Wall – Ostertorstraße – Domsheide – Bremer Dom – unterer Domshof
Zunächst möchten wir uns von Herzen bei Euch bedanken.
Doch jetzt kommt es ganz besonders auf Sichtbarkeit an.
Gestern erschien ein Interview mit Sozialsenatorin Claudia Schilling im Weser-Kurier, in dem die aktuelle Situation deutlich positiver dargestellt wurde, als sie von vielen betroffenen Einrichtungen, Mitarbeitenden, Familien und Unterstützenden derzeit erlebt wird.
Gerade deshalb ist es jetzt wichtig, dass möglichst viele Menschen sichtbar machen, wie die Realität in vielen Stadtteilen tatsächlich aussieht.
Viele Einrichtungen berichten bereits heute von konkreten Einschränkungen, fehlender Planungssicherheit, gekürzten Angeboten und zunehmendem Druck auf Mitarbeitende und bestehende Strukturen. Gleichzeitig besteht große Sorge, dass wichtige Einrichtungen und Angebote für Kinder und Jugendliche langfristig geschwächt oder gefährdet werden könnten.
Deshalb braucht es jetzt viele sichtbare Stimmen aus der Stadtgesellschaft, die deutlich machen:
Bremen braucht nicht weniger, sondern mehr Unterstützung für Kinder und Jugendliche — und eine faire, bedarfsgerechte sowie institutionelle Finanzierung der offenen Kinder- und Jugendarbeit in allen Stadtteilen.
Die Petition ist bewusst mit der Demonstration verbunden, weil wir gemeinsam zeigen möchten:
Dies ist kein Problem einzelner Einrichtungen oder einzelner Stadtteile — es betrifft ganz Bremen.
Kommt zur Demonstration.
Bringt Familie, Freundinnen und Freunde, Kolleginnen und Kollegen sowie Eure Netzwerke mit.
Teilt die Informationen weiter.
Macht sichtbar, wie viele Menschen hinter diesem Anliegen stehen.
Inzwischen haben auch Medien bestätigt, vor Ort zu sein und über die Demonstration zu berichten. Gerade deshalb ist eine breite Beteiligung jetzt besonders wichtig.
Zudem gibt es inzwischen deutlichen Zuspruch und konkrete Unterstützung unter anderem von Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzten, Psychologinnen und Psychologen, Kitas, Schulen, der GEW Bremen, dem Bremer Bündnis Soziale Arbeit sowie vielen weiteren Menschen aus Bremen und dem Umland, die sich solidarisch hinter das Anliegen stellen.
Die Auswirkungen der aktuellen Entwicklungen betreffen dabei längst nicht nur einzelne Einrichtungen oder Angebote. Betroffen sind Kinder und Jugendliche in allen Stadtteilen Bremens, Familien, Ehrenamtliche, Mitarbeitende sowie ganze soziale Netzwerke, die tagtäglich wichtige Unterstützung leisten.
Betroffen sind Einrichtungen in verschiedenen Stadtteilen Bremens — unter anderem in Obervieland, Borgfeld, Gröpelingen, Oslebshausen, Huckelriede, Vahr, Neustadt, Woltmershausen, Huchting, Bremen-Nord, Bremen-Mitte und weiteren Stadtteilen, in denen offene Kinder- und Jugendarbeit seit Jahren wichtige soziale Verantwortung übernimmt.
Denn ohne eine verlässliche institutionelle Förderung fehlt nicht nur den Einrichtungen selbst die notwendige Sicherheit, sondern auch den vielen Fachkräften, die diese Arbeit überhaupt möglich machen. Fehlende Planungssicherheit, unsichere Perspektiven und finanzielle Risiken gefährden zunehmend die Kontinuität und Stabilität der Angebote — und damit wichtige Bezugspersonen und Schutzräume für junge Menschen.
Gerade Kinder und Jugendliche brauchen jedoch verlässliche Orte, stabile Beziehungen und langfristige Unterstützung. Wenn Einrichtungen geschwächt werden oder wegfallen, hat das Auswirkungen weit über die offene Kinder- und Jugendarbeit hinaus — auf Bildungschancen, soziale Teilhabe, Integration, Prävention und das gesellschaftliche Miteinander in ganz Bremen.
Die kommenden Tage und Wochen werden entscheidend sein.
Am 11. Juni 2026 soll bereits über die zukünftige Neuverteilung der Mittel entschieden werden. Gleichzeitig erleben viele Einrichtungen schon heute konkrete Auswirkungen:
eingeschränkte Angebote,
gekürzte Programme,
fehlende Planungssicherheit
und teilweise existenzielle Sorgen um den Fortbestand wichtiger Einrichtungen.
Bremen braucht eine bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit — und den Erhalt bestehender Einrichtungen in allen Stadtteilen.
Bitte helft auch nach der Demo weiter mit:
Teilt die Petition,
nutzt Eure Netzwerke,
sprecht Menschen an
und sammelt weiterhin Unterstützende.
Vielen Dank für Eure Unterstützung, Eure Solidarität und Euer Engagement.
Herzliche Grüße
Jens Wirth und die
Initiative für eine bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen
20.05.2026, 16:16
Die Petition wurde ergänzt, um die Betroffenheit weiterer Stadtteile und Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Bremen vollständiger und nachvollziehbarer darzustellen. Neu aufgenommen wurden die Stadtteile Oslebshausen, Gröpelingen und Huckelriede sowie die Einrichtungen Freizi Borgfeld, Freizi Gröpelingen und Freizi Oslebshausen. Außerdem wurde der Jugendclub UPS Marßel auf Wunsch aus dem Umfeld der betroffenen Einrichtungen erneut in die Auflistung aufgenommen.
Darüber hinaus wurde die Reihenfolge der aufgeführten Einrichtungen zur besseren Übersichtlichkeit und Lesbarkeit alphabetisch sortiert. Ziel der Änderungen ist es, die tatsächliche Breite der Betroffenheit sichtbar zu machen und die Petition transparenter, vollständiger und nachvollziehbarer zu gestalten.
Neuer Petitionstext:
Unsere Kinder sind keine Sparmaßnahmen!
Betroffen sind Einrichtungen in verschiedenen Stadtteilen Bremens — unter anderem in Obervieland, Borgfeld, Horn-Lehe, Gröpelingen, Oslebshausen, Huckelriede, Vahr, Neustadt, Woltmershausen, Huchting, Bremen-Nord, Bremen-Mitte und weiteren Stadtteilen, in denen offene Kinder- und Jugendarbeit seit Jahren wichtige soziale Verantwortung übernimmt.
- Aktiv Treff Obervieland
- Erlebnisfarm Ohlenhof Gröpelingen
- Freizi Borgfeld
- Freizi Gröpelingen
- Freizi Oslebshausen
- Gewitterziegen Mädchenarbeit Neustadt
- Jugendraum Huckelriede
- Jugi Roter Sand Woltmershausen
- Kinder- und Jugendfarm Bremen Habenhausen
- Mädchentreff Huchting
- Sportgarten Pauliner Marsch e.V.
Aktiv Treff ObervielandJugendraum HuckelriedeGewitterziegen Mädchenarbeit NeustadtStadtteilfarm HuchtingMädchentreff HuchtingSielwallhausJugiJugendclub RoterUPS Sand WoltmershausenMarßel- Zirkusschule Jokes
- Zirkusviertel Bremen
Sielwallhaus
(…) Die Liste betroffener Einrichtungen und Träger wird fortlaufend ergänzt.
Wir fordern daher von Senat und Bürgerschaft der Freien Hansestadt Bremen:1. Erhalt bestehender EinrichtungenKeine Schließungen und keine existenzgefährdenden Kürzungen bei Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit.2. Verlässliche institutionelle FörderungKinder- und Jugendarbeit braucht langfristige finanzielle Sicherheit statt dauerhafter Unsicherheit.3. Bedarfsgerechte FinanzierungDie tatsächliche soziale Arbeit vor Ort sowie gewachsene Strukturen müssen berücksichtigt werden.4. Transparente und nachvollziehbare EntscheidungenFinanzierungsentscheidungen müssen fair, offen und öffentlich verständlich getroffen werden.5. Beteiligung der BetroffenenTräger, Mitarbeitende, Familien, Kinder und Jugendliche müssen ernsthaft in die weiteren Entscheidungen einbezogen werden.6. Zukunft statt RückbauKinder- und Jugendarbeit darf nicht als Sparpotenzial behandelt werden, sondern muss als Investition in Bremens Zukunft verstanden werden.Wir setzen ein Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen.7. Klare Zurückweisung pauschaler TotschlagargumenteWir weisen die pauschale Behauptung zurück, es sei angeblich kein Geld für Kinder und Jugendliche vorhanden. Gerade in schwierigen Haushaltslagen muss politisch entschieden werden, welche Priorität Kinder, Jugendliche, Familien und soziale Infrastruktur in Bremen haben. Offene Kinder- und Jugendarbeit ist keine freiwillige Nebensache, sondern ein wichtiger Beitrag zu Bildung, Prävention, Integration, sozialer Teilhabe, Demokratieförderung und lebendigen Stadtteilen.
Wir setzen ein deutliches Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen — und für eine verlässliche, gerechte und zukunftsorientierte Finanzierung der offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Ein besonders wichtiges Beispiel für den Wert offener Kinder- und Jugendarbeit in Bremen ist die Kinder- und Jugendfarm Bremen in Habenhausen. Seit 1984 bietet sie Kindern und Jugendlichen einen geschützten Raum, in dem sie Natur, Tiere, Gemeinschaft und Verantwortung erleben können. Jährlich besuchen tausende Kinder aus Schulen, Kitas und Familien das Gelände, lernen den Umgang mit Tieren, Umweltbewusstsein, handwerkliche Tätigkeiten und soziales Miteinander. Gerade in einer Zeit, in der viele Kinder immer weniger Freiräume und sichere Treffpunkte haben, sind solche Einrichtungen von unschätzbarem Wert für ihre persönliche Entwicklung.
Ein weiteres wichtiges Beispiel für die Bedeutung offener Kinder- und Jugendarbeit in Bremen ist das Freizi Borgfeld. Seit vielen Jahren ist es ein wichtiger Treffpunkt für Kinder und Jugendliche im Stadtteil und bietet Raum für Gemeinschaft, Freizeit, Unterstützung und soziale Beziehungen. Gerade in einem gewachsenen Stadtteil mit vielen Familien sind solche verlässlichen Orte für junge Menschen von großer Bedeutung. Durch die geplante Neuverteilung der Mittel ab 2027 steht jedoch auch die Zukunft des Freizi Borgfeld massiv unter Druck. Nach den aktuellen Vorschlägen wäre ein verlässlicher Betrieb mit regelmäßigen Öffnungszeiten und kontinuierlicher Betreuung kaum noch möglich. Besonders kritisch wird dabei gesehen, dass zahlreiche Hinweise und Vorschläge aus Planungskonferenzen mit Jugendlichen, Trägern und Beiräten offenbar kaum berücksichtigt wurden. Das Beispiel Borgfeld zeigt deutlich, wie wichtig eine bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen für alle Stadtteile ist.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 2.291 (1.981 in Freie Hansestadt Bremen)
20.05.2026, 05:16
Die Petition wurde ergänzt, um mit dem Freizi Borgfeld ein weiteres konkretes Beispiel für die Auswirkungen der geplanten Neuverteilung der Mittel auf die offene Kinder- und Jugendarbeit in Bremen aufzuzeigen. Das Freizi Borgfeld ist seit vielen Jahren ein wichtiger Treffpunkt und sozialer Ankerpunkt für Kinder und Jugendliche im Stadtteil. Die Ergänzung verdeutlicht, dass die aktuellen Entwicklungen nicht nur einzelne Einrichtungen betreffen, sondern stadtweit gewachsene Strukturen der Kinder- und Jugendarbeit gefährden können. Gleichzeitig soll damit die Bedeutung einer verlässlichen, bedarfsgerechten und institutionellen Finanzierung für alle Stadtteile Bremens hervorgehoben werden.
Neuer Petitionstext:
Unsere Kinder sind keine Sparmaßnahmen!
Betroffen sind Einrichtungen in verschiedenen Stadtteilen Bremens — unter anderem in Obervieland, Borgfeld, Horn-Lehe, Vahr, Neustadt, Woltmershausen, Huchting, Bremen-Nord, Bremen-Mitte und weiteren Stadtteilen, in denen offene Kinder- und Jugendarbeit seit Jahren wichtige soziale Verantwortung übernimmt.
- Kinder- und Jugendfarm Bremen Habenhausen
- Sportgarten Pauliner Marsch e.V.
- Aktiv Treff Obervieland
- Jugendraum Huckelriede
- Gewitterziegen Mädchenarbeit Neustadt
- Stadtteilfarm Huchting
- Mädchentreff Huchting
- Jugi Roter Sand Woltmershausen
- Zirkusschule Jokes
- Zirkusviertel Bremen
- Sielwallhaus
(…) Die Liste betroffener Einrichtungen und Träger wird fortlaufend ergänzt.
Wir fordern daher von Senat und Bürgerschaft der Freien Hansestadt Bremen:1. Erhalt bestehender EinrichtungenKeine Schließungen und keine existenzgefährdenden Kürzungen bei Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit.2. Verlässliche institutionelle FörderungKinder- und Jugendarbeit braucht langfristige finanzielle Sicherheit statt dauerhafter Unsicherheit.3. Bedarfsgerechte FinanzierungDie tatsächliche soziale Arbeit vor Ort sowie gewachsene Strukturen müssen berücksichtigt werden.4. Transparente und nachvollziehbare EntscheidungenFinanzierungsentscheidungen müssen fair, offen und öffentlich verständlich getroffen werden.5. Beteiligung der BetroffenenTräger, Mitarbeitende, Familien, Kinder und Jugendliche müssen ernsthaft in die weiteren Entscheidungen einbezogen werden.6. Zukunft statt RückbauKinder- und Jugendarbeit darf nicht als Sparpotenzial behandelt werden, sondern muss als Investition in Bremens Zukunft verstanden werden.Wir setzen ein Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen.7. Klare Zurückweisung pauschaler TotschlagargumenteWir weisen die pauschale Behauptung zurück, es sei angeblich kein Geld für Kinder und Jugendliche vorhanden. Gerade in schwierigen Haushaltslagen muss politisch entschieden werden, welche Priorität Kinder, Jugendliche, Familien und soziale Infrastruktur in Bremen haben. Offene Kinder- und Jugendarbeit ist keine freiwillige Nebensache, sondern ein wichtiger Beitrag zu Bildung, Prävention, Integration, sozialer Teilhabe, Demokratieförderung und lebendigen Stadtteilen.
Wir setzen ein deutliches Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen — und für eine verlässliche, gerechte und zukunftsorientierte Finanzierung der offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Ein besonders wichtiges Beispiel für den Wert offener Kinder- und Jugendarbeit in Bremen ist die Kinder- und Jugendfarm Bremen in Habenhausen. Seit 1984 bietet sie Kindern und Jugendlichen einen geschützten Raum, in dem sie Natur, Tiere, Gemeinschaft und Verantwortung erleben können. Jährlich besuchen tausende Kinder aus Schulen, Kitas und Familien das Gelände, lernen den Umgang mit Tieren, Umweltbewusstsein, handwerkliche Tätigkeiten und soziales Miteinander. Gerade in einer Zeit, in der viele Kinder immer weniger Freiräume und sichere Treffpunkte haben, sind solche Einrichtungen von unschätzbarem Wert für ihre persönliche Entwicklung.
Ein weiteres wichtiges Beispiel für die Bedeutung offener Kinder- und Jugendarbeit in Bremen ist das Freizi Borgfeld. Seit vielen Jahren ist es ein wichtiger Treffpunkt für Kinder und Jugendliche im Stadtteil und bietet Raum für Gemeinschaft, Freizeit, Unterstützung und soziale Beziehungen. Gerade in einem gewachsenen Stadtteil mit vielen Familien sind solche verlässlichen Orte für junge Menschen von großer Bedeutung. Durch die geplante Neuverteilung der Mittel ab 2027 steht jedoch auch die Zukunft des Freizi Borgfeld massiv unter Druck. Nach den aktuellen Vorschlägen wäre ein verlässlicher Betrieb mit regelmäßigen Öffnungszeiten und kontinuierlicher Betreuung kaum noch möglich. Besonders kritisch wird dabei gesehen, dass zahlreiche Hinweise und Vorschläge aus Planungskonferenzen mit Jugendlichen, Trägern und Beiräten offenbar kaum berücksichtigt wurden. Das Beispiel Borgfeld zeigt deutlich, wie wichtig eine bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen für alle Stadtteile ist.
Neue Begründung: Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie willkommen sind. Orte, an denen sie spielen, lernen, Freundschaften schließen, Verantwortung übernehmen und Unterstützung finden können.Genau solche Orte schaffen Jugendfarmen, Jugendfreizeitheime, offene Treffs und viele weitere Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen — seit Jahrzehnten.
Diese Arbeit ist keine freiwillige Nebensache.-
Sie ist Schutzraum, Bildung, Prävention, Integration, soziale Teilhabe und Zukunftssicherung zugleich.Doch diese wichtige soziale Infrastruktur steht zunehmend unter Druck.
Bereits heute berichten Einrichtungen von spürbaren Folgen finanzieller Unsicherheit:
- Angebote mussten eingeschränkt werden,
- Personalstellen reduziert,
- Projekte beendet,
- Gruppenangebote abgesagt,
- und wichtige soziale Arbeit zurückgefahren werden.
Auch in Presseberichten wurde zuletzt deutlich, dass viele Träger große Sorgen um ihre Zukunft haben. Einrichtungen wie Jugendfarmen, Jugendfreizeitheime und offene Jugendangebote sehen sich durch neue Finanzierungs- und Verteilungsmodelle zunehmend unter Druck gesetzt.Besonders problematisch ist die fehlende Planungssicherheit.
Kinder- und Jugendeinrichtungen brauchen eine verlässliche institutionelle Förderung, um:
- Personal halten zu können,
- Öffnungszeiten abzusichern,
- pädagogische Angebote fortzuführen,
- Schulkooperationen zu ermöglichen,
- Ferienprogramme anzubieten,
- und Kindern und Jugendlichen dauerhaft sichere Orte zu bieten.
Wenn diese Strukturen wegbrechen, verlieren Kinder und Jugendliche weit mehr als nur Freizeitangebote.
Sie verlieren:
- Ansprechpersonen,
- Gemeinschaft,
- Schutzräume,
- Perspektiven,
- und wichtige soziale Stabilität.
Wer bei Kindern und Jugendlichen kürzt, spart nicht wirklich.Er verschiebt Probleme in die Zukunft.Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Unsicherheit braucht Bremen mehr Unterstützung für junge Menschen — nicht weniger.Offene Kinder- und Jugendarbeit bedeutet:
- Kinder stärken, bevor Krisen entstehen,
- Jugendlichen Perspektiven geben,
- Familien entlasten,
- Einsamkeit und Ausgrenzung entgegenwirken,
- Integration fördern,
- demokratisches Miteinander stärken,
- und Stadtteile lebendig und solidarisch halten.
Ein besonders wichtiges Beispiel für den Wert offener Kinder- und Jugendarbeit in Bremen ist die Kinder- und Jugendfarm Bremen in Habenhausen. Seit 1984 bietet sie Kindern und Jugendlichen einen geschützten Raum, in dem sie Natur, Tiere, Gemeinschaft und Verantwortung erleben können. Jährlich besuchen tausende Kinder aus Schulen, Kitas und Familien das Gelände, lernen den Umgang mit Tieren, Umweltbewusstsein, handwerkliche Tätigkeiten und soziales Miteinander. Gerade in einer Zeit, in der viele Kinder immer weniger Freiräume und sichere Treffpunkte haben, sind solche Einrichtungen von unschätzbarem Wert für ihre persönliche Entwicklung.Gleichzeitig zeigt die immer wieder schwierige Finanzierung der Farm exemplarisch, wie stark wichtige Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit unter Druck geraten. Wenn selbst langjährig etablierte Einrichtungen mit großer gesellschaftlicher Bedeutung um ihre Zukunft kämpfen müssen, sollte das ein deutliches Signal sein, wie dringend Kinder und Jugendliche wieder mehr Raum, Unterstützung und Priorität in unserer Gesellschaft brauchen.
Bremen braucht starke Kinder.Starke Kinder brauchen verlässliche Orte.Und diese Orte brauchen eine sichere, faire und bedarfsgerechte Finanzierung.
Wir setzen ein Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen.
Demo am 29. Mai 2026 in Bremen
Zusätzlich zu dieser Petition findet am Freitag, den 29. Mai 2026, eine Demonstration für den Erhalt und die verlässliche Finanzierung der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Bremen statt.
Treffpunkt: 15:45 Uhr am Weserstadion P6, Osterdeich 140 Start: 16:00 Uhr Ziel: Domshof Bremen Dauer: ca. 30–45 Minuten
Petition und Demo gehören bewusst zusammen: Die Petition zeigt, wie viele Menschen dieses Anliegen unterstützen. Die Demonstration macht sichtbar, dass Kinder, Jugendliche, Familien, Einrichtungen, Träger sowie Unterstützerinnen und Unterstützer gemeinsam für starke Kinder- und Jugendarbeit in Bremen einstehen.
Eingeladen sind ausdrücklich alle Menschen, die dieses Anliegen unterstützen möchten — Kinder, Jugendliche, Familien, Eltern, Großeltern, Nachbarinnen und Nachbarn, Freundinnen und Freunde, Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Unterstützerinnen und Unterstützer jeden Alters.
Gemeinsam setzen wir ein sichtbares Zeichen für Kinder, Jugendliche, soziale Teilhabe, Bildungsgerechtigkeit und lebendige Stadtteile in Bremen.
Wir setzen ein Zeichen für starke Kinder, starke Stadtteile und echte Zukunftsperspektiven.
Bitte unterstützen Sie diese Petition.
Denn unsere Kinder sind keine Sparmaßnahme.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 2.166 (1.867 in Freie Hansestadt Bremen)
18.05.2026, 08:58
Das Titelbild wurde gestalterisch angepasst, um die Darstellung klarer, übersichtlicher und einheitlicher zu machen. Die Auflistung einzelner Träger bzw. Einrichtungen wurde aus dem Bild entfernt, damit keine missverständliche Schwerpunktsetzung entsteht und die Petition weiterhin das gemeinsame Anliegen der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen insgesamt in den Mittelpunkt stellt. Inhaltlich wurde die Petition nicht verändert. Im Text wurden die genannten Einrichtungen entfernt, um die Darstellung zu vereinheitlichen und mögliche Zuordnungen zu einzelnen Trägern zu vermeiden.
Neuer Petitionstext:
Unsere Kinder sind keine Sparmaßnahmen!
Betroffen sind Einrichtungen in verschiedenen Stadtteilen Bremens — unter anderem in Obervieland, Borgfeld, Horn-Lehe, Vahr, Neustadt, Woltmershausen, Huchting, Bremen-Nord, Bremen-Mitte und weiteren Stadtteilen, in denen offene Kinder- und Jugendarbeit seit Jahren wichtige soziale Verantwortung übernimmt.
- Kinder- und Jugendfarm Bremen Habenhausen
- Sportgarten Pauliner Marsch e.V.
Jugendhaus KattenturmFunpark ObervielandAktiv Treff ObervielandFreizi BuntentorFreizi Neustadt- Jugendraum Huckelriede
- Gewitterziegen Mädchenarbeit Neustadt
Freizi Huchting - Stadtteilfarm Huchting
- Mädchentreff Huchting
- Jugi Roter Sand Woltmershausen
- Zirkusschule Jokes
- Zirkusviertel Bremen
Freizi Borgfeld (DRK)SielwallhausUPS Marßel
(…) Die Liste betroffener Einrichtungen und Träger wird fortlaufend ergänzt.
Wir fordern daher von Senat und Bürgerschaft der Freien Hansestadt Bremen:1. Erhalt bestehender EinrichtungenKeine Schließungen und keine existenzgefährdenden Kürzungen bei Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit.2. Verlässliche institutionelle FörderungKinder- und Jugendarbeit braucht langfristige finanzielle Sicherheit statt dauerhafter Unsicherheit.3. Bedarfsgerechte FinanzierungDie tatsächliche soziale Arbeit vor Ort sowie gewachsene Strukturen müssen berücksichtigt werden.4. Transparente und nachvollziehbare EntscheidungenFinanzierungsentscheidungen müssen fair, offen und öffentlich verständlich getroffen werden.5. Beteiligung der BetroffenenTräger, Mitarbeitende, Familien, Kinder und Jugendliche müssen ernsthaft in die weiteren Entscheidungen einbezogen werden.6. Zukunft statt RückbauKinder- und Jugendarbeit darf nicht als Sparpotenzial behandelt werden, sondern muss als Investition in Bremens Zukunft verstanden werden.Wir setzen ein Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen.7. Klare Zurückweisung pauschaler TotschlagargumenteWir weisen die pauschale Behauptung zurück, es sei angeblich kein Geld für Kinder und Jugendliche vorhanden. Gerade in schwierigen Haushaltslagen muss politisch entschieden werden, welche Priorität Kinder, Jugendliche, Familien und soziale Infrastruktur in Bremen haben. Offene Kinder- und Jugendarbeit ist keine freiwillige Nebensache, sondern ein wichtiger Beitrag zu Bildung, Prävention, Integration, sozialer Teilhabe, Demokratieförderung und lebendigen Stadtteilen.
Wir setzen ein deutliches Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen — und für eine verlässliche, gerechte und zukunftsorientierte Finanzierung der offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.895 (1.626 in Freie Hansestadt Bremen)
17.05.2026, 17:13
Im Petitionstext wurden die beispielhaft genannten betroffenen Stadtteile ergänzt, um die tatsächliche Breite der Betroffenheit innerhalb Bremens klarer darzustellen. Neben den bereits genannten Stadtteilen sind auch Einrichtungen und offene Anlaufstellen in weiteren Stadtteilen wie Neustadt, Woltmershausen, Huchting, Horn-Lehe, Bremen-Nord und Bremen-Mitte betroffen. Die Ergänzung dient der Präzisierung und macht deutlich, dass es sich nicht um ein lokal begrenztes Problem handelt, sondern um eine gesamtstädtische Herausforderung für die offene Kinder- und Jugendarbeit in Bremen. Die inhaltliche Forderung der Petition bleibt unverändert.
Neuer Petitionstext:
Unsere Kinder sind keine Sparmaßnahmen!
Betroffen sind Einrichtungen in verschiedenen Stadtteilen Bremens — unter anderem in Obervieland, Borgfeld, derHorn-Lehe, VahrVahr, Neustadt, Woltmershausen, Huchting, Bremen-Nord, Bremen-Mitte und weiteren Stadtteilen, in denen offene Kinder- und Jugendarbeit seit Jahren wichtige soziale Verantwortung übernimmt.Dazu gehören unter anderem:übernimmt.
- Kinder- und Jugendfarm Bremen Habenhausen
- Sportgarten Pauliner Marsch e.V.
- Jugendhaus Kattenturm
- Funpark Obervieland
- Aktiv Treff Obervieland
- Freizi Buntentor
- Freizi Neustadt
- Jugendraum Huckelriede
- Gewitterziegen Mädchenarbeit Neustadt
- Freizi Huchting
- Stadtteilfarm Huchting
- Mädchentreff Huchting
- Jugi Roter Sand Woltmershausen
- Zirkusschule Jokes
- Zirkusviertel Bremen
- Freizi Borgfeld (DRK)
- Sielwallhaus
- UPS Marßel
(…) Die Liste betroffener Einrichtungen und Träger wird fortlaufend ergänzt.
Wir fordern daher von Senat und Bürgerschaft der Freien Hansestadt Bremen:1. Erhalt bestehender EinrichtungenKeine Schließungen und keine existenzgefährdenden Kürzungen bei Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit.2. Verlässliche institutionelle FörderungKinder- und Jugendarbeit braucht langfristige finanzielle Sicherheit statt dauerhafter Unsicherheit.3. Bedarfsgerechte FinanzierungDie tatsächliche soziale Arbeit vor Ort sowie gewachsene Strukturen müssen berücksichtigt werden.4. Transparente und nachvollziehbare EntscheidungenFinanzierungsentscheidungen müssen fair, offen und öffentlich verständlich getroffen werden.5. Beteiligung der BetroffenenTräger, Mitarbeitende, Familien, Kinder und Jugendliche müssen ernsthaft in die weiteren Entscheidungen einbezogen werden.6. Zukunft statt RückbauKinder- und Jugendarbeit darf nicht als Sparpotenzial behandelt werden, sondern muss als Investition in Bremens Zukunft verstanden werden.Wir setzen ein Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen.7. Klare Zurückweisung pauschaler TotschlagargumenteWir weisen die pauschale Behauptung zurück, es sei angeblich kein Geld für Kinder und Jugendliche vorhanden. Gerade in schwierigen Haushaltslagen muss politisch entschieden werden, welche Priorität Kinder, Jugendliche, Familien und soziale Infrastruktur in Bremen haben. Offene Kinder- und Jugendarbeit ist keine freiwillige Nebensache, sondern ein wichtiger Beitrag zu Bildung, Prävention, Integration, sozialer Teilhabe, Demokratieförderung und lebendigen Stadtteilen.
Wir setzen ein deutliches Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen — und für eine verlässliche, gerechte und zukunftsorientierte Finanzierung der offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.826 (1.566 in Freie Hansestadt Bremen)
16.05.2026, 18:16
Der 7. Forderungspunkt wurde wieder in den Petitionstext aufgenommen, da er versehentlich nicht mehr enthalten war. Es handelt sich lediglich um die Wiederherstellung eines bereits vorgesehenen Bestandteils der Petition. Weitere inhaltliche Änderungen wurden nicht vorgenommen. Inhalt und Ziel der Petition bleiben unverändert.
Neuer Petitionstext:
Unsere Kinder sind keine Sparmaßnahmen!
Betroffen sind Einrichtungen in verschiedenen Stadtteilen Bremens — unter anderem in Obervieland, Borgfeld, der Vahr und weiteren Stadtteilen, in denen offene Kinder- und Jugendarbeit seit Jahren wichtige soziale Verantwortung übernimmt.Dazu gehören unter anderem:
- Kinder- und Jugendfarm Bremen Habenhausen
- Sportgarten Pauliner Marsch e.V.
- Jugendhaus Kattenturm
- Funpark Obervieland
- Aktiv Treff Obervieland
- Freizi Buntentor
- Freizi Neustadt
- Jugendraum Huckelriede
- Gewitterziegen Mädchenarbeit Neustadt
- Freizi Huchting
- Stadtteilfarm Huchting
- Mädchentreff Huchting
- Jugi Roter Sand Woltmershausen
- Zirkusschule Jokes
- Zirkusviertel Bremen
- Freizi Borgfeld (DRK)
- Sielwallhaus
- UPS Marßel
(…) Die Liste betroffener Einrichtungen und Träger wird fortlaufend ergänzt.
Wir fordern daher von Senat und Bürgerschaft der Freien Hansestadt Bremen:1. Erhalt bestehender EinrichtungenKeine Schließungen und keine existenzgefährdenden Kürzungen bei Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit.2. Verlässliche institutionelle FörderungKinder- und Jugendarbeit braucht langfristige finanzielle Sicherheit statt dauerhafter Unsicherheit.3. Bedarfsgerechte FinanzierungDie tatsächliche soziale Arbeit vor Ort sowie gewachsene Strukturen müssen berücksichtigt werden.4. Transparente und nachvollziehbare EntscheidungenFinanzierungsentscheidungen müssen fair, offen und öffentlich verständlich getroffen werden.5. Beteiligung der BetroffenenTräger, Mitarbeitende, Familien, Kinder und Jugendliche müssen ernsthaft in die weiteren Entscheidungen einbezogen werden.6. Zukunft statt RückbauKinder- und Jugendarbeit darf nicht als Sparpotenzial behandelt werden, sondern muss als Investition in Bremens Zukunft verstanden werden.Wir setzen ein Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen.Bremen.7. Klare Zurückweisung pauschaler TotschlagargumenteWir weisen die pauschale Behauptung zurück, es sei angeblich kein Geld für Kinder und Jugendliche vorhanden. Gerade in schwierigen Haushaltslagen muss politisch entschieden werden, welche Priorität Kinder, Jugendliche, Familien und soziale Infrastruktur in Bremen haben. Offene Kinder- und Jugendarbeit ist keine freiwillige Nebensache, sondern ein wichtiger Beitrag zu Bildung, Prävention, Integration, sozialer Teilhabe, Demokratieförderung und lebendigen Stadtteilen.
Wir setzen ein deutliches Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen — und für eine verlässliche, gerechte und zukunftsorientierte Finanzierung der offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.723 (1.470 in Freie Hansestadt Bremen)
16.05.2026, 17:41
Die Kinder- und Jugendfarm Bremen in Habenhausen wurde wieder in die Auflistung aufgenommen, da sie versehentlich nicht mehr enthalten war. Es handelt sich lediglich um eine Korrektur bzw. Wiederherstellung der vollständigen Auflistung. Inhalt und Ziel der Petition bleiben unverändert.
Neuer Petitionstext:
Unsere Kinder sind keine Sparmaßnahmen!
Betroffen sind Einrichtungen in verschiedenen Stadtteilen Bremens — unter anderem in Obervieland, Borgfeld, der Vahr und weiteren Stadtteilen, in denen offene Kinder- und Jugendarbeit seit Jahren wichtige soziale Verantwortung übernimmt.Dazu gehören unter anderem:
- Kinder- und Jugendfarm Bremen Habenhausen
- Sportgarten Pauliner Marsch e.V.
- Jugendhaus Kattenturm
- Funpark Obervieland
- Aktiv Treff Obervieland
- Freizi Buntentor
- Freizi Neustadt
- Jugendraum Huckelriede
- Gewitterziegen Mädchenarbeit Neustadt
- Freizi Huchting
- Stadtteilfarm Huchting
- Mädchentreff Huchting
- Jugi Roter Sand Woltmershausen
- Zirkusschule Jokes
- Zirkusviertel Bremen
- Freizi Borgfeld (DRK)
- Sielwallhaus
- UPS Marßel
(…) Die Liste betroffener Einrichtungen und Träger wird fortlaufend ergänzt.
Wir fordern daher von Senat und Bürgerschaft der Freien Hansestadt Bremen:1. Erhalt bestehender EinrichtungenKeine Schließungen und keine existenzgefährdenden Kürzungen bei Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit.2. Verlässliche institutionelle FörderungKinder- und Jugendarbeit braucht langfristige finanzielle Sicherheit statt dauerhafter Unsicherheit.3. Bedarfsgerechte FinanzierungDie tatsächliche soziale Arbeit vor Ort sowie gewachsene Strukturen müssen berücksichtigt werden.4. Transparente und nachvollziehbare EntscheidungenFinanzierungsentscheidungen müssen fair, offen und öffentlich verständlich getroffen werden.5. Beteiligung der BetroffenenTräger, Mitarbeitende, Familien, Kinder und Jugendliche müssen ernsthaft in die weiteren Entscheidungen einbezogen werden.6. Zukunft statt RückbauKinder- und Jugendarbeit darf nicht als Sparpotenzial behandelt werden, sondern muss als Investition in Bremens Zukunft verstanden werden.Wir setzen ein Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen.
Neue Begründung: Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie willkommen sind. Orte, an denen sie spielen, lernen, Freundschaften schließen, Verantwortung übernehmen und Unterstützung finden können.Genau solche Orte schaffen Jugendfarmen, Jugendfreizeitheime, offene Treffs und viele weitere Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen — seit Jahrzehnten.
Diese Arbeit ist keine freiwillige Nebensache.-
Sie ist Schutzraum, Bildung, Prävention, Integration, soziale Teilhabe und Zukunftssicherung zugleich.Doch diese wichtige soziale Infrastruktur steht zunehmend unter Druck.
Bereits heute berichten Einrichtungen von spürbaren Folgen finanzieller Unsicherheit:
- Angebote mussten eingeschränkt werden,
- Personalstellen reduziert,
- Projekte beendet,
- Gruppenangebote abgesagt,
- und wichtige soziale Arbeit zurückgefahren werden.
Auch in Presseberichten wurde zuletzt deutlich, dass viele Träger große Sorgen um ihre Zukunft haben. Einrichtungen wie Jugendfarmen, Jugendfreizeitheime und offene Jugendangebote sehen sich durch neue Finanzierungs- und Verteilungsmodelle zunehmend unter Druck gesetzt.Besonders problematisch ist die fehlende Planungssicherheit.
Kinder- und Jugendeinrichtungen brauchen eine verlässliche institutionelle Förderung, um:
- Personal halten zu können,
- Öffnungszeiten abzusichern,
- pädagogische Angebote fortzuführen,
- Schulkooperationen zu ermöglichen,
- Ferienprogramme anzubieten,
- und Kindern und Jugendlichen dauerhaft sichere Orte zu bieten.
Wenn diese Strukturen wegbrechen, verlieren Kinder und Jugendliche weit mehr als nur Freizeitangebote.
Sie verlieren:
- Ansprechpersonen,
- Gemeinschaft,
- Schutzräume,
- Perspektiven,
- und wichtige soziale Stabilität.
Wer bei Kindern und Jugendlichen kürzt, spart nicht wirklich.Er verschiebt Probleme in die Zukunft.Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Unsicherheit braucht Bremen mehr Unterstützung für junge Menschen — nicht weniger.Offene Kinder- und Jugendarbeit bedeutet:
- Kinder stärken, bevor Krisen entstehen,
- Jugendlichen Perspektiven geben,
- Familien entlasten,
- Einsamkeit und Ausgrenzung entgegenwirken,
- Integration fördern,
- demokratisches Miteinander stärken,
- und Stadtteile lebendig und solidarisch halten.
Ein besonders wichtiges Beispiel für den Wert offener Kinder- und Jugendarbeit in Bremen ist die Kinder- und Jugendfarm Bremen in Habenhausen. Seit 1984 bietet sie Kindern und Jugendlichen einen geschützten Raum, in dem sie Natur, Tiere, Gemeinschaft und Verantwortung erleben können. Jährlich besuchen tausende Kinder aus Schulen, Kitas und Familien das Gelände, lernen den Umgang mit Tieren, Umweltbewusstsein, handwerkliche Tätigkeiten und soziales Miteinander. Gerade in einer Zeit, in der viele Kinder immer weniger Freiräume und sichere Treffpunkte haben, sind solche Einrichtungen von unschätzbarem Wert für ihre persönliche Entwicklung.
Gleichzeitig zeigt die immer wieder schwierige Finanzierung der Farm exemplarisch, wie stark wichtige Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit unter Druck geraten. Wenn selbst langjährig etablierte Einrichtungen mit großer gesellschaftlicher Bedeutung um ihre Zukunft kämpfen müssen, sollte das ein deutliches Signal sein, wie dringend Kinder und Jugendliche wieder mehr Raum, Unterstützung und Priorität in unserer Gesellschaft brauchen.
Bremen braucht starke Kinder.Starke Kinder brauchen verlässliche Orte.Und diese Orte brauchen eine sichere, faire und bedarfsgerechte Finanzierung.
Wir setzen ein Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen.
Demo am 29. Mai 2026 in Bremen
Zusätzlich zu dieser Petition findet am Freitag, den 29. Mai 2026, eine Demonstration für den Erhalt und die verlässliche Finanzierung der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Bremen statt.
Treffpunkt: 15:45 Uhr am Weserstadion P6, Osterdeich 140 Start: 16:00 Uhr Ziel: Domshof Bremen Dauer: ca. 30–45 Minuten
Petition und Demo gehören bewusst zusammen: Die Petition zeigt, wie viele Menschen dieses Anliegen unterstützen. Die Demonstration macht sichtbar, dass Kinder, Jugendliche, Familien, Einrichtungen, Träger sowie Unterstützerinnen und Unterstützer gemeinsam für starke Kinder- und Jugendarbeit in Bremen einstehen.
Eingeladen sind ausdrücklich alle Menschen, die dieses Anliegen unterstützen möchten — Kinder, Jugendliche, Familien, Eltern, Großeltern, Nachbarinnen und Nachbarn, Freundinnen und Freunde, Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Unterstützerinnen und Unterstützer jeden Alters.
Gemeinsam setzen wir ein sichtbares Zeichen für Kinder, Jugendliche, soziale Teilhabe, Bildungsgerechtigkeit und lebendige Stadtteile in Bremen.
Wir setzen ein Zeichen für starke Kinder, starke Stadtteile und echte Zukunftsperspektiven.
Bitte unterstützen Sie diese Petition.
Denn unsere Kinder sind keine Sparmaßnahme.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.723 (1.470 in Freie Hansestadt Bremen)