Petition in Zeichnung - Freiburger MIETENDEMO am 12.11. um 13 Uhr - Kommt alle

09.11.2016 11:00 Uhr

Liebe Freunde,
Liebe UnterstützerInnen des Bündnis "Für eine soziale Stadt(bau)!",

am Samstag den 12.11. gibt es eine Große Freiburger MieterInnen-Demo veranstaltet vom Netzwerk "Recht auf Stadt" anlässlich des 10. Jahrestags der verhinderten Wohnungsverkaufs.
Als Bündnis möchten wir uns daran aktiv beteiligen, die Demo unterstützen und mit unseren Forderungen nach einem Mieterhöhungsstopp, mehr sozialem Wohnungsbau und einer Politik, die Mieten nicht weiter steigen lässt, präsent sein.

Beginn der Demo ist um 13 Uhr an der Johanneskirche.

Außerdem an dieser Stelle auch nochmal der Hinweis auf das Jubiläumsfest der Bürgerinitiative "Wohnen ist Menschenrecht", mit spannenden Redebeiträgen und einem Zusammensein und Austausch mit den Aktiven von damals und heute.

Das Fest findet statt am Sonntag den 13.11. um 18 Uhr in EBW in Weingarten, Sulzburger Str. 18.

Für alle die es noch nicht getan haben - Unterschreibt unsere Petition unter www.bit.ly/mietenrunterfreiburg

Beste Grüße
Gregor

Petition in Zeichnung - Neues Video online - Bitte Freunden und Bekannten Bescheid sagen noch zu unterschreiben!

07.11.2016 15:35 Uhr

Liebe UnterstützerInnen,

unserer Petition "Für eine soziale Stadt(bau)! - Mieten runter in Freiburg", wir möchten euch alle bitten nochmal kräftig die Werbetrommel für unsere Sachen zur rühren, und Freunde und Bekannte zur Unterschrift zu bewegen. Teil unsere Beiträge auf Facebook und schickt ihnen untere Unterschriftenlink - www.bit.ly/mietenrunterfreiburg

Wir möchte euch auch noch auf die folgenden Veranstaltungen hinweisen:

Samstag, 12.11. GROSSE MIETERINNENDEMO in Freiburg, Beginn 14 Uhr an der Johanneskirche

Sonntag, 13.11. 10 Jahre JA zu bezahlbaren Wohungen - Jubiläumsfest der Bürgerinitiative "Wohnen ist Menschenrecht" anlässlich des verhinderten Verkaufs der Freiburger Stadtbau - 18 Uhr in der EBW Weingarten, Sulzburger Str. 18

Unser neustes Video findet sich hier:
www.facebook.com/mietenrunterfreiburg/videos/

DANKE für eure Unterstützung!

Beste Grüße
Gregor Mohlberg
Bündnis "Für eine soziale Stadt(bau)!" Freiburg

Änderungen an der Petition

25.10.2016 12:48 Uhr

Ergänzung der UnterstützerInnenliste


Neue Begründung: Die Mieten in Freiburg steigen und steigen. Bezahlbaren Wohnraum gibt es viel zu wenig. Die Stadt muss endlich mehr tun. Die Freiburger Stadtbau, als kommunales Wohnungsunternehmen, steht in der Pflicht ihrem sozialen Auftrag vollumfänglich nachzukommen, der Verknappung von bezahlbarem Wohnraum entgegenzutreten und den „Wohnungsmarkt“ zu entlasten. Unser Ziel ist, dass niemand mehr als 25% seines Einkommens für Mieten ausgeben muss.
Wir fordern den Gemeinderat auf für eine soziale Stadtbau zu sorgen. Dazu gehören die folgenden Forderungen:
/// Mieterhöhungsstopp bei der Stadtbau und Verlängerung der Sozialbindungen.
Die Stadtbau als kommunale Wohnungsgesellschaft muss genutzt werden um den steigenden Mieten entgegenzuwirken. Dazu muss der Beschluss des Gemeinderats, die Stadtbaumieten an den Mietspiegel heranzuführen, zurückgenommen werden. Die Stadt muss über die Stadtbau, Menschen mit geringen Einkommen Wohnen in Freiburg ermöglichen und darf sich nicht an der allgemeinen Mietsteigerungstendenz beteiligen. Sozialbindungen und Belegungsrechte müssen erhalten bleiben.
/// Erhalt von Wohnungen und Sanierung ohne Verdrängung von Mieter*innen.
Die Wohnungen der Stadtbau müssen in ihrer Substanz gut erhalten werden. Renovierungsarbeiten dürfen nicht ausbleiben um Mieter*innen aus den Wohnungen zu treiben. Bei Sanierungen und Umbaumaßnahmen, müssen die bisherigen Bewohner*innen zu den selben Mietbedingungen und Mietpreisen zurückkehren können.
/// Keine Risiko-Bauträgergeschäfte mit Luxusimmobilien.
Die Stadtbau muss sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren, die Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum. Bauträgergeschäfte, also der Bau und der Verkauf von teuren Wohnungen gehören nicht dazu! Dieser Bereich trägt nicht entscheidend dazu bei die Mieten zu verringern. Im Gegenteil, das Risiko von Mehrkosten, wie jetzt in Günterstal, tragen die Mieter*innen und die Stadtkasse.
/// Wohnen ist Menschenrecht. Keine Zwangsräumungen.
Wohnen ist Menschenrecht. Jeder Mensch muss wohnen könnne. Deswegen muss die Stadtbau, als öffentliches Wohnungsunternehmen, auf Zwangsräumungen ganz verzichten und dies auch vertraglich festlegen. Wer in einer finanziellen Notlage seine Stadtbauwohnung verliert, dem droht in Freiburg sehr sicher die Obdachlosigkeit. Die Mietobergrenzen für Bezieher*innen von HartzIV u.a. sind anzuheben.
/// Mehr Sozialer Wohnungsgbau durch die Stadtbau.
Die Stadtbau muss deutlich mehr Mietwohnungen bauen um der Verknappung von Wohnraum und damit auch der Verteuerung wirksam entgegenzutreten. Wohnungsbau in öffentlichem Besitz ist langfristig eine gute soziale und finanzielle Investition. Die Stadt muss der Stadtbau mehr finanzielle Mittel und Bauland dafür zur Verfügung stellen.
/// Einrichtung eines stadtweiten Mieterbeirats.
Mitbestimmung der Mieter*innen und Organisation der Mieter*innen sind wichtig um den rein finanziellen Interessen der Wohnungsbesitzer etwas entgegenzusetzen und das Menschenrecht auf Wohnen zu verteidigen. Ein stadtweit gewählter Mieterbeirat wäre ein starker Fürsprecher von Mieterinteressen und könnte Entwicklungen, Kritik und Proteste bei den versch. Wohnungsgesellschaften transparent machen.
---
Diese Aktion wird u.a. unterstützt von: Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht, Mieterbeirat der FSB, Linke Liste - Solidarische Stadt, Netzwerk Recht auf Stadt, DIE LINKE, ver.di Ortsverein Freiburg, Linksjugend, Linkes Zentrum (LIZ), Fraktion Unabhängige Liste (Linke Liste, Unabhängige Frauen Freiburg, Kulturliste Freiburg), Fraktion JPG (Junges Freiburg, Die Partei, Grüne Alternative Freiburg), Bauverein „Wem gehört Stadt“, Antifaschistische Linke, Sudierendenverband dielinke.sds u.v.m.


Änderungen an der Petition

12.10.2016 15:34 Uhr

Fehlerkorrektur


Neue Begründung: Die Mieten in Freiburg steigen und steigen. Bezahlbaren Wohnraum gibt es viel zu wenig. Die Stadt muss endlich mehr tun. Die Freiburger Stadtbau, als kommunales Wohnungsunternehmen, steht in der Pflicht ihrem sozialen Auftrag vollumfänglich nachzukommen, der Verknappung von bezahlbarem Wohnraum entgegenzutreten und den „Wohnungsmarkt“ zu entlasten. Unser Ziel ist, dass niemand mehr als 25% seines Einkommens für Mieten ausgeben muss.
Wir fordern den Gemeinderat auf für eine soziale Stadtbau zu sorgen. Dazu gehören die folgenden Forderungen:
/// Mieterhöhungsstopp bei der Stadtbau und Verlängerung der Sozialbindungen.
Die Stadtbau als kommunale Wohnungsgesellschaft muss genutzt werden um den steigenden Mieten entgegenzuwirken. Dazu muss der Beschluss des Gemeinderats, die Stadtbaumieten an den Mietspiegel heranzuführen, zurückgenommen werden. Die Stadt muss über die Stadtbau, Menschen mit geringen Einkommen Wohnen in Freiburg ermöglichen und darf sich nicht an der allgemeinen Mietsteigerungstendenz beteiligen. Sozialbindungen und Belegungsrechte müssen erhalten bleiben.
/// Erhalt von Wohnungen und Sanierung ohne Verdrängung von Mieter*innen.
Die Wohnungen der Stadtbau müssen in ihrer Substanz gut erhalten werden. Renovierungsarbeiten dürfen nicht ausbleiben um Mieter*innen aus den Wohnungen zu treiben. Bei Sanierungen und Umbaumaßnahmen, müssen die bisherigen Bewohner*innen zu den selben Mietbedingungen und Mietpreisen zurückkehren können.
/// Keine Risiko-Bauträgergeschäfte mit Luxusimmobilien.
Die Stadtbau muss sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren, die Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum. Bauträgergeschäfte, also der Bau und der Verkauf von teuren Wohnungen gehören nicht dazu! Dieser Bereich trägt nicht entscheidend dazu bei die Mieten zu verringern. Im Gegenteil, das Risiko von Mehrkosten, wie jetzt in Günterstal, tragen die Mieter*innen und die Stadtkasse.
/// Wohnen ist Menschenrecht. Keine Zwangsräumungen.
Wohnen ist Menschenrecht. Jeder Mensch muss wohnen könnne. Deswegen muss die Stadtbau, als öffentliches Wohnungsunternehmen, auf Zwangsräumungen ganz verzichten und dies auch vertraglich festlegen. Wer in einer finanziellen Notlage seine Stadtbauwohnung verliert, dem droht in Freiburg sehr sicher die Obdachlosigkeit. Die Mietobergrenzen für Bezieher*innen von HartzIV u.a. sind anzuheben.
/// Mehr Sozialer Wohnungsgbau durch die Stadtbau.
Die Stadtbau muss deutlich mehr Mietwohnungen bauen um der Verknappung von Wohnraum und damit auch der Verteuerung wirksam entgegenzutreten. Wohnungsbau in öffentlichem Besitz ist langfristig eine gute soziale und finanzielle Investition. Die Stadt muss der Stadtbau mehr finanzielle Mittel und Bauland dafür zur Verfügung stellen.
/// Einrichtung eines stadtweiten Mieterbeirats.
Mitbestimmung der Mieter*innen und Organisation der Mieter*innen sind wichtig um den rein finanziellen Interessen der Wohnungsbesitzer etwas entgegenzusetzen und das Menschenrecht auf Wohnen zu verteidigen. Ein stadtweit gewählter Mieterbeirat wäre ein starker Fürsprecher von Mieterinteressen und könnte Entwicklungen, Kritik und Proteste bei den versch. Wohnungsgesellschaften transparent machen.
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Diese Aktion wird u.a. unterstützt von: Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht, Mieterbeirat der FSB, Linke Liste - Solidarische Stadt, Netzwerk Recht auf Stadt, DIE LINKE, ver.di Ortsverein Freiburg, Linksjugend, Linkes Zentrum (LIZ), Fraktion Unabhängige Listen, Fraktion JPG (Junges Freiburg, Die Partei, Grüne Alternative Freiburg, Freiburg), Bauverein „Wem gehört Stadt“, Antifaschistische Linke,
Linke, Sudierendenverband dielinke.sds u.v.m.