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  • Änderungen an der Petition

    15.05.2018 08:14 Uhr

    Hamburg hat einen neuen Bürgermeister, dessen Name neu anstelle von Olaf Scholz eingetragen wurde.


    Neue Begründung: Wir sind über 140 Hamburger Musikclubs und Veranstalter, die sich im Clubkombinat Hamburg e.V. vereint haben – u.a. altonale, Cotton Club, Docks, freundlich & kompetent, Hafenklang, Knust, Logo, Moloch, Molotow, Prinzenbar, Uebel & Gefährlich und Waagenbau. Erhebe mit uns Deine Stimme für eine vielfältige und kreative Clublandschaft in Hamburg.
    KONKRET BENÖTIGEN WIR:
    #1. Ein Dialogforum für „Kultur(frei)räume“
    #2. Mehr Open Air-Flächen für Musiknutzungen
    #3. Fonds für Lärmschutz & grüne Energie
    #4. Möglichkeiten, Gewerbeleerstände kreativ zu nutzen
    #5. Bezahlbare Werbeflächen
    #6. Keine Pflichtgebühren für unnötige Parkplätze
    #7. Ausbau der Strukturförderung für Musikspielstätten & Veranstalter
    Die gesammelten Unterschriften überreichen wir dem Ersten Bürgermeister Olaf Scholz. Peter Tschentscher. Eure Stimmen unterstützen uns in den Gesprächen über die Zukunft der Musikclubs in Hamburg, die wir derzeit intensiv mit der Politik und den Behörden führen.
    Im Rahmen unserer Kampagne #FutureMusicCityHH wollen wir die Bedingungen, Anliegen und Perspektiven von Musikspielstätten in Hamburg gemeinsam mit ClubbetreiberInnen, VeranstalterInnen, KünstlerInnen, MusikliebhaberInnen, ClubgängerInnen, PolitikerInnen und JournalistInnen in den Fokus rücken und neue Ideen und Lösungsansätze diskutieren. Es geht um den gesellschaftlichen Wert von Musikclubs als soziale und kulturelle Orte. Wie wollen wir bestehende musikalische Bühnen für Freiräume, Experimente, Kreativität und musikalische Innovationen zu erschwinglichen Preisen erhalten, wie neue Räume schaffen?
    Weitere Infos unter
    www.clubkombinat.de/future-music-city/


  • Petition in Zeichnung - #FutureMusicCityHH & OPEN CLUB DAY

    31.01.2018 11:27 Uhr

    Dokument anzeigen

    Sehr geehrte PetitionsunterzeichnerInnen der Kampagne zur #FutureMusicCityHH,

    Euer Engagement für die Hamburger Clublandschaft zeigt erste Wirkungen.
    Vielen Dank dafür! Bis Juni sammeln wir weitere Unterschriften und wollen möglichst viele UnterstützerInnen für unsere Anliegen finden.

    Wir erlauben uns, einen Veranstaltungshinweis in dieser Angelegenheit zu streuen:
    Am kommenden Samstag, den 03.02. findet europaweit der 1. OPEN CLUB DAY statt.
    openclubday.com/
    www.facebook.com/events/1602086866525790/

    An diesem Tag öffnen in ganz Europa Musikclubs ihre Türen für einen Blick hinter die Kulissen des Cluballtags. Allein in Hamburg beteiligen sich bei der Premiere 7 Clubs:
    MOLOTOW, DOCKS/Prinzenbar, GROSSE FREIHEIT 36, MONKEYS MUSIC CLUB, KUKUUN, BEAT BOUTIQUE & BRÜCKENSTERN.
    Es gibt Führungen, öffentliche Soundchecks, Infoveranstaltungen, Meet&Greet mit den ClubbetreiberInnen. Das ist eine einzigartige Möglichkeit, einen direkten Einblick in die Arbeit und Probleme der Musikspielstätten zu gewinnen.

    Die Auftaktveranstaltung findet am 03.02. von 13 bis 14 Uhr im KUKUUN statt.
    Unter dem Titel „Wohin steuert die Clubkultur in Hamburg?“ berichten wir u.a. zum Hintergrund und Zwischenstand der laufenden Kampagne #FutureMusicCityHH.
    www.facebook.com/events/2005320946377345/

    Wir würden uns, über Besuche von Euch zum OPEN CLUB DAY sehr freuen.

    SPREAD THE WORD AND GET INVOLVED!

    Viele Grüße aus der Kampagen-Zentrale
    Euer
    Clubkombinat

    P.S. Im Anhang findet ihr die Pressemeldung mit den Einzelprogrammpunkten.

  • Medien-Echo Teil II

    28.01.2018 21:57 Uhr

    FINK Hamburg, Clubsterben: Nicht auch noch das Moloch!, 18.01.18
    fink.hamburg/2018/01/nicht-auch-noch-das-moloch/

    TAZ, Stress im Club, 24.01.2018
    www.taz.de/!5478882/

    Hamburger Abendblatt, Petition der Clubs, 25.01.18
    www.abendblatt.de/kultur-live/article213229119/Petition-der-Clubs.html

    DIE ZEIT Hamburg, Vor lauter Stress, 25.01.18

    Mit Vergnügen Hamburg, Hamburg, Stadt für Reiche: Das Clubsterben frisst die Kultur,
    hamburg.mitvergnuegen.com/2018/hamburg-stadt-fuer-reiche-das-clubsterben-frisst-die-kultur

  • Update FutureMusicCityHH (FMC) - Stand 28.01.2018

    28.01.2018 21:49 Uhr

    I. WAS BISHER GESCHAH
    II. OPEN CLUB DAY / 03.02.2018
    III. MEDIEN-ECHO

    I. WAS BISHER GESCHAH

    #1 Unterstützerkreis für #FutureMusicCityHH wächst
    Mediale Extra-Power erhalten wir u. a. von unseren Freunden von 917xfm (917xfm.de/web/aktuell/#aktuelles-32830), die einen FMC-Trailer in ihrem Programm schalten. Kulturmedien Hamburg (www.kulturmedien-hh.de/) schenkt uns die Aufhängung von 2.000 FMC-Plakaten und trägt unsere Anliegen auf diese Weise in das gesamte Stadtgebiet.

    #2 Bezirksebene greift das Thema Kulturraumschutz auf, Dezember
    a. Der Ausschuss für Kultur und Bildung im Bezirk Altona debattierte im Dezember unter dem Titel „Wie laut darf die Kultur (noch) sein?“ und lud das Clubkombinat hierfür in die Sitzung.
    b. Am 21. Dezember beschloss der Bezirksausschuss Mitte einen Antrag („Lärmgutachten fördern - Unterstützung und Schutz der Clubszene in Hamburg-Mitte“) zur Finanzierung von Lärmschutzgutachten für Musikclubs.

    #3 Moloch verkündet Softclosing, 10.01.2018
    www.facebook.com/mamamoloch/posts/1800145080055955
    Eines der Kernthemen von #FutureMusicCityHH – die zunehmende Nachverdichtung & Lärmbeschwerden - wird erschreckend aktuell & konkret: Das Moloch muss wegen heranrückender Wohnbebauung im Oberhafenquartier die Lautstärke drastisch runter drehen. Inzwischen mehren sich aus der Politik Signale, dass in diesem Fall noch Lösungswege denkbar sind. Jedoch führen die Ereignisse zu einer unvermeidbare Unterbrechung des Moloch-Programms.

    #4 Großbritannien macht es vor: Agent of change findet Weg in die Gesetzgebung, 18.01.2018
    Das House of Parlament unternimmt Schritte, um das gegenwärtige Clubsterben (-35% Schließung von Musikclubs in einer Dekade) abzuwenden. Unter dem Prinzip „Agent of Change“ soll künftig eine landesweite Gesetzgebung Musikclubs vor Immobilienentwicklern schützen. Dabei soll das Planungsrecht derart gerändert werden, das Neubauvorhaben, Schutzmaßnahmen für benachbarte Musikclubs auferlegt werden. Zuvor hatten Künstler – u.a. Paul McCartney - auf die Wichtigkeit von Grassroots Venues aufmerksam gemacht.
    Siehe u.a. www.ukmusic.org/news/uk-music-welcomes-government-move

    #5 Teilerfolg beim Live Concert Account, 25.01.2018
    Beim 8. Hamburger Club Award verkündete die Jana Schiedek (Staatsrätin für Kultur und Medien) die Rücknahme der geplanten Kürzungen für die Infrastrukturförderung von Musikspielstätten. Damit stehen zum ursprünglichen Haushaltsansatz von 150.000 € 2018 – wie im Vorjahr - weitere 100.000 € zur Stärkung der Clublandschaft bereit.

    #6 Club Award: Die zerbrochene Gitarre greift Lärmthema auf,25.01.2018
    Der Vorstand des Clubkombinats vergibt beim Club Award im DOCKS die zerbrochene Gitarre 2018 an die „geräuschempfindliche BeschwerdeführerInnen in Hamburger Szene- und Ausgehvierteln“. Die Begründung ist nachzulesen auf: clubkombinat.de/negativpreis-die-zerbrochene-gitarre-geht-an-geraeuschempfindliche-beschwerdefuehrerinnen-in-hamburger-szene-und-ausgehvierteln/

    II. OPEN CLUB DAY Hamburg / 03.02.18
    Europaweit schließen sich erstmals Musikclubs für einen Tag (am Samstag, den 03. Februar) der offenen Clubtür zusammen. In Hamburg beteiligen sich bei der Premiere sieben Clubs an dieser Öffentlichkeitsaktion.

    Zur Auftaktveranstaltung lädt das Clubkombinat unter dem Titel „Tag des offenen Clubs: Wohin steuert die Clubkultur in Hamburg?“ von 13 bis 14 Uhr in das kukuun (Spielbudenplatz 21-23). Alle UnterzeichnerInnen der Petition sind hierzu herzlich eingeladen.
    www.facebook.com/events/2005320946377345/

    Eine Übersicht über die Folgeveranstaltungen von Hamburger Musikclubs beim OPEN CLUB DAY findet sich hier: www.facebook.com/events/1602086866525790/

    III. MEDIEN-ECHO ZUR #FUTUREMUSICCITYHH

    Mit dem Kick-Off-Artikel „Standpunkt“ in der Hamburger Morgenpost nimmt die mediale Berichterstattung an Fahrt auf:

    Hamburg1, Hamburgs Musikszene in Gefahr?, 20.12.17
    www.hamburg1.de/nachrichten/34024/Hamburgs_Musikszene_in_Gefahr.html

    Deutschlandfunk Kultur:
    - Hamburger Musikclubs gegen Verdrängung - Schutz für den Kulturraum, 20.01.18
    www.deutschlandfunkkultur.de/hamburger-musikclubs-gegen-verdraengung-schutz-fuer-den.2177.de.html?dram:article_id=406513
    - Clubleben und Clubsterben"Wir sind laut, wir sind dreckig und wir stören Leute", 03.01.18
    www.deutschlandfunkkultur.de/clubleben-und-clubsterben-wir-sind-laut-wir-sind-dreckig.2177.de.html?dram:article_id=407447

    Hamburger Morgenpost:
    -Club-Sterben in Hamburg - Noch ein beliebter Elektroclub muss schließen, 11.01.18
    www.mopo.de/hamburg/ausgehen/musik---partys/club-sterben-in-hamburg-noch-ein-beliebter-elektroclub-muss-schliessen--29469846
    - HafenCity will helfen - Es gibt noch Hoffnung für das „Moloch“, 12.01.18
    www.mopo.de/hamburg/hafencity-will-helfen-es-gibt-noch-hoffnung-fuer-das--moloch--29475814
    - Kommentar: Clubkultur braucht Platz, 12.01.18
    www.mopo.de/hamburg/hafencity-will-helfen-es-gibt-noch-hoffnung-fuer-das--moloch-

  • Bezirk Altona debattiert: Wie laut darf Kultur - unter der Berücksichtigung des Lärmschutzes - sein?

    18.12.2017 07:28 Uhr

    Wer sich von der aktuellen Debatte um Lärm & Musikclubs ein Bild machen will, ist eingeladen heute (Montag, 18.12. ab 18 Uhr) in das Rathaus Altona zu kommen. Dort erörtert der Bezirksausschuss für Kultur und Bildung in öffentlicher Sitzung das Thema:
    Wie laut darf Kultur - unter der Berücksichtigung des Lärmschutzes - sein?

    Ort: Platz der Republik 1, 22765 Hamburg, Kollegiensaal (Rathaus Altona) sitzungsdienst-altona.hamburg.de/bi/to010.asp?SILFDNR=1001185

  • Der Stein kommt ins Rollen

    15.12.2017 23:12 Uhr

    Wow! Nach dem Startschuss schwappt eine erste Welle der Solidarität über uns hinein. In den ersten Stunden nach dem Kampagnenstart bekundeten uns zahlreiche Menschen ihren Unterstützungswillen für die weitere Verbreitung der Kampagne in den kommenden Wochen und Monaten. Man darf gespannt sein, wo man Hinweise auf #FutureMusicCity überall finden wird.

    Am Ende des zweiten Tages verzeichnen wir online bereits über 800 Unterschriften. Hinzu flattern die ersten offline gesammelten Unterschriftenlisten bei uns ein, die in vielen Musikclubs ausliegen. Wir sind sehr gespannt, wieviel Unterschriften wir am Ende der 6 Monate vorweisen können.

    Hilfreich für diesen hoffnungsvollen Startschuss war sicherlich auch der doppelseitige Standpunkt in der Donnerstag Ausgabe der Hamburger Morgenpost. Heute war der Online-Artikel (www.mopo.de/hamburg/teure-mieten--hohe-auflagen--kaum-foerderung--der-hilferuf-der-hamburger-musik-clubs-29291498) zeitweilig die Titeltstory auf Mopo.de

    Weitere mediale Berichterstattungen kündigen sich für die kommenden Tage an.

    Wir freuen uns, das unsere Anliegen für die Räume der Musikkultur in Hamburg auf derart viel Zuspruch stößt und offentlich viele Menschen in dieser Stadt bewegt.

    DANKE AN ALLE SUPPORTERINNEN DER ERSTEN STUNDEN!

    Stay tuned...