15.07.2026, 07:19
Ergänzung der Forderung um meine Petition zu präzisieren.
Neuer Petitionstext:
Der Rat der Stadt Alsdorf hat am 21.05.2026 die rückwirkende Erhöhung der Grundsteuer 2026 beschlossen. Betroffen sind nicht nur Eigentümer, sondern auch Mieter die in Alsdorf wohnen. Die erhöhte Grundsteuer wird einfach auf die Mieter umgelegt, ergo zahlt JEDER mehr !!!!!
Durch diese Erhöhung soll die Handlungsfähigkeit der Stadtverwaltung Alsdorf gewährleistet bleiben. So hat es der Bürgermeister Krämer in der Presse erklärt.
Der Hebesatz beträgt nun 1.240 %, so dass jeder Hausbesitzer rückwirkend ab Januar 2026 zur Kasse gebeten wird. Dieser Hebesatz ist Spitzenreiter in NRW. Vergleichsweise liegt der Hebesatz in der Landeshauptstadt Düsseldorf bei 374%.
Ich fordere durch diese Petition, die Senkung der Hebesätze. Die Stadt Alsdorf muss an anderen Punkten sparen um Handlungsfähig zu bleiben, wie z.B. Aussetzung von Beförderungen oder Höhergruppierungen für mindestens 5 Jahre, Stellenabbau, Verzicht auf teure Leasing-Dienstwagen für den Verwaltungsvorstand, Erhöhung der ParkgebührenVerwaltungsvorstand.
Die Erhöhung des Hebesteuersatzes ist absolut unverhältnismäßig und bringt keinen Nutzen für den Bürger, weil nur die Verwaltung handlungsfähig gehalten werden soll. Eine qualitative Wohnverbesserung oder Verbesserung im Stadtbild kann ich in Alsdorf nicht feststellen, geschweige ein gesteigertes Sicherheitsempfinden. Weiterhin kann ich dem Erklärungsversuch des Bürgermeisters zur nachträglichen Erhöhung der Grundsteuer nicht folgen. Meines Erachtens spiegelt es Misswirtschaft der Verwaltung wieder, die jetzt wieder einmal auf dem Rücken der Alsdorfer Bürgerinnen und Bürger abgewälzt werden, obwohl vor der Kommunalwahl 2025 im Wahlkampf gesagt wurde, dass es keine Steuererhöhungen geben wird. Danke für dieses gebrochene Versprechen. Nach der Erhöhung der Steuern durch den Rat der Stadt Alsdorf wurde gesagt "wir haben es uns nicht leicht gemacht, diese Entscheidung zu treffen". Doch, die Volksvertreter in Alsdorf haben es sich viel zu einfach gemacht, denn sie haben sich nicht für Alternativen entschieden. Der einfache Weg ist die Steuerschraube zu drehen. Und zwar zu Lasten aller Bürgerinnen und Bürger in Alsdorf. Vielleicht wäre auch ein Weg gewesen, nur die Pflichtaufgaben wahrzunehmen und bei freiwilligen Ausgaben den Rotstift anzusetzen.
LASST UNS GEMEINSAM ETWAS IN ALSDORF BEWEGEN. DAS NENNE ICH DEMOKRATIE!
Neue Begründung:
Damit die belasteten Haushalte in Alsdorf nicht noch stärker belastet werden, als ohne hin schon.
Die eingehenden Unterschriften zur Senkung des Hebesatzes der Grundsteuer B, werde ich dann am 03.08.2026werden dem Rat der Stadt Alsdorf zusendenund bzw.dem übergeben.Bürgermeister Tim Krämer nach dem Zeitablauf der Aktion übersandt.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 153 (144 in Alsdorf)