85 Unterschriften
Petition richtet sich an: Rat der Stadt Alsdorf
Der Rat der Stadt Alsdorf hat am 21.05.2026 die rückwirkende Erhöhung der Grundsteuer 2026 beschlossen.
Durch diese Erhöhung soll die Handlungsfähigkeit der Stadtverwaltung Alsdorf gewährleistet bleiben. So hat es der Bürgermeister Krämer in der Presse erklärt.
Der Hebesatz beträgt nun 1.240 %, so dass jeder Hausbesitzer rückwirkend ab Januar 2026 zur Kasse gebeten wird. Dieser Hebesatz ist Spitzenreiter in NRW. Vergleichsweise liegt der Hebesatz in der Landeshauptstadt Düsseldorf bei 374%.
Ich fordere durch diese Petition, die Senkung der Hebesätze. Die Stadt Alsdorf muss an anderen Punkten sparen um Handlungsfähig zu bleiben, wie z.B. Aussetzung von Beförderungen oder Höhergruppierungen für mindestens 5 Jahre, Stellenabbau, Verzicht auf teure Leasing-Dienstwagen für den Verwaltungsvorstand, Erhöhung der Parkgebühren
Die Erhöhung des Hebesteuersatzes ist absolut unverhältnismäßig und bringt keinen Nutzen für den Bürger, weil nur die Verwaltung handlungsfähig gehalten werden soll.
LASST UNS GEMEINSAM ETWAS IN ALSDORF BEWEGEN. DAS NENNE ICH DEMOKRATIE!
Begründung
Damit die belasteten Haushalte in Alsdorf nicht noch stärker belastet werden, als ohne hin schon.
Die eingehenden Unterschriften zur Senkung des Hebesatzes der Grundsteuer B, werde ich dann am 03.08.2026 dem Rat der Stadt Alsdorf zusenden bzw. übergeben.
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
24.06.2026
Sammlung endet:
23.12.2026
Region:
Alsdorf
Kategorie:
Steuern
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Unter dem Teppich kehren ist feige.