• Petition in Zeichnung - Warum wir „Gemeinsam für Frieden und Gerechtigkeit“ heute mehr brauchen denn je.

    at 06 Oct 2019 12:15

    86 Prozent der deutschen Bevölkerung sprechen sich gegen die Stationierung von US-amerikanischen nuklearen Mittelstreckenraketen in Deutschland aus. Gerade mal 8 Prozent sind für eine Genehmigung.
    84 Prozent der Befragten wollen, dass alle in Deutschland stationierte US-Atomwaffen verschwinden.
    (→ www.handelsblatt.com/politik/deutschland/inf-vertrag-bundesbuerger-lehnen-us-atomwaffen-in-deutschland-ab/24862388.html)

    Alleine das US-Militär verschmutzt die Umwelt stärker als 140 Länder
    (→ www.bazonline.ch/wissen/natur/das-us-militaer-verschmutzt-die-umwelt-staerker-als-140-laender/story/23828059 )

    Libyen ist seit der militärischen Intervention von drei NATO-Staaten als Staat gescheitert.
    Der Sudan kommt seit der Abspaltung des Südens nicht zur Ruhe.
    Der Fortbestand der kriegszerstörten Staaten Syrien und Irak ist ebenfalls in Frage gestellt.

    Seit 2011 tobt in Jemen ein brutal geführter Krieg mit Unterstützung aus dem Ausland. Eine der gravierendsten humanitären Krisen weltweit ist die Folge.
    Es droht ein Krieg der USA gegen den Iran.

    Dort wo kein Krieg mit militärischen Mitteln geführt wird/werden kann, wird versucht, souveräne Staaten durch Wirtschaftssanktionen in die Knie zu zwingen. Die Leidtragenden sind, wie immer, die Menschen. Fehlende Nahrungsmittel und medizinische Versorgung treiben Millionen Menschen in die Flucht.

    Laut UNHCR steigt die Zahl der Flüchtlinge weltweit von Jahr zu Jahr, aktuell auf 70,8 Millionen.
    So viele Flüchtlinge wie zum Stichtag Ende 2018 wurden vom UNHCR seit seiner Gründung noch nie gezählt.
    (→ www.tagesschau.de/ausland/fluechtlingszahlen-unhcr-101.html)

    Die Militärausgaben (der Rüstungswahnsinn) steigen weiter. 1.822 Billionen US-Dollar (1.822.000.000.000,00 USD) wurden 2018 weltweit für Rüstung ausgegeben.
    (→ www.dw.com/de/sipri-milit%C3%A4rausgaben-steigen-weiter/a-48501719)

    Die Liste ließe sich noch eine Zeitlang fortsetzen.
    Man kann über die Stärken und Schwächen einer (direkten) Demokratie trefflichst streiten – und wird dennoch keine abschließende Antwort finden. Ungeachtet dessen dürfen fundamentale Entscheidungen, zum Beispiel Krieg und Umwelt betreffend, Entscheidungen die unser aller Leben maßgeblich beeinflussen, nicht gegen den Willen der Menschen getroffen werden.

    Die unbedingte Einhaltung des Völkerrechts und der Menschenrechte ist unverzicht- und nicht verhandelbar!

    Volksvertreter und Unternehmensführer, Reiche und Mächtige müssen endlich kontrolliert und für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden können.

    Nur wenn alle Menschen gemeinsam für Frieden und Gerechtigkeit einstehen, kann das erreicht werden!

    Unterstützen und verbreiten auch Sie bitte die Initiative „Gemeinsam für Frieden und Gerechtigkeit“, damit wir, unsere Kinder und deren Kinder eine Chance auf eine friedliche Zukunft in einer intakten Welt haben.
    mahumba.jimdo.com/

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