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  • Änderungen an der Petition

    06.11.2013 22:03 Uhr

    Rechtschreibung, Grammatik
    Neue Begründung: .
    Kap. I - Vorbemerkung

    Die Mitzeichnung der Petition läßt keinerlei Rückschlüsse darauf zu, wie der jeweilige Unterzeichner die Nutzung der Windenergie nach Maßgabe technischer, ästhetischer oder ethischer Aspekte positiv, negativ oder anderweitig beurteilt.

    Kap. II - Gründe und Erläuterungen

    Die gesetzlichen Bestimmungen zum Artenschutz gelten 24 Stunden pro Kalendertag, also "rund um die Uhr".

    Es bedarf also im Grund keiner besonderen Hinweise darauf, daß in Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen (WKA) auch der nächtliche Vogelzug zu berücksichtigen ist. Die Praxis zeigt aber, daß es WKA-Investoren gibt, die diesen Belang des Artenschutzes vernachlässigen bzw. vernachlässigen wollen, v.a., um den damit verbundene verbundenen Aufwand zu vermeiden.

    Dieser Aufwand erstreckte sich ggf. in mehreren stichprobenartigen auf mehrere stichprobenartige Beobachtungen, die aber in Methode und zeitlichem Umfang ungeeignet sind, ausreichend genaue Daten über nächtliche Vogelzugbewegungen zu erheben.

    Tatsächlich aber sind lückenlose Analysen des nächtlichen Vogelzuges technisch möglich. Methoden wie eine Beobachtung nächtlichen Vogelzugs vor der Mondscheibe (Voraussetzung keine Wolken) etc. sind überholt. Nutzbar ist inzwischen hochsensilble Radartechnik, wobei idealerweise Kombinationen der Datenaufzeichnung mit horizonlalem und vertikalem Radar in Frage kommen.

    In die Gesamtrechnung eines Genehmigungsverfahrens können dabei in der Regel nicht die Gesamtkosten eines technisch erforderlichen Gerätesatzes einbezogen werden. Diese Kosten sind vielmehr an der Einsatzhäufigkeit der erforderlichen technischen Geräte zu bemessen. Wird ein Gerätesatz in nur wenigen Verfahren eingesetzt, kommt dies teurer je Verfahren als dann, wenn ein Gerätesatz in möglichst vielen Verfahren zum Einsatz kommt.

    Kap. III - Literatur

    BLOCH, R. et al.; Flugverhalten nächtlich ziehender Vögel – Radardaten über den Zug verschiedener Vogelarten über einen Alpenpaß, Die Vogelwarte 31, S. 119-149, 1981

    Gauthreaux, S. A. jr.; Suggested Practices for Monitoring Bird Populations, Movements and Mortality in Wind Resource Areas, Clemson University, Proc. Nat. Avian-Wind Power Planning Meeting, Denver (Col) 1994 (engl.)

    HARMATA, A. R., K. M., et al., Using marine surveillance radar to study bird movements and impact assessment, Wildlife Society Bulletin 27, S.44–52, 1999

    VOLTURA, K. et al.; Advances in Avian Radars for Assessing Bird Activity at Offshore Wind Energy Sites, Detect Inc., Panama City 2012

    vgl. auch Merlin Avian Radar Systems - www.detect-inc.com/wind.html#merlin

    vgl. auch Swiss Radar Birdradar - www.swiss-birdradar.com/birdscanmv1.html

    Petition engl. - www.igsz.eu/WEK/birdstrike.htm

  • Änderungen an der Petition

    06.11.2013 20:28 Uhr

    ergänzt Links zu Swiss Radar und zur engl. Übersetzung der Petition
    .
    .
    ..
    .
    Neue Begründung: .
    Kap. I - Vorbemerkung

    Die Mitzeichnung der Petition läßt keinerlei Rückschlüsse darauf zu, wie der jeweilige Unterzeichner die Nutzung der Windenergie nach Maßgabe technischer, ästhetischer oder ethischer Aspekte positiv, negativ oder anderweitig beurteilt.

    Kap. II - Gründe und Erläuterungen

    Die gesetzlichen Bestimmungen zum Artenschutz gelten 24 Stunden pro Kalendertag, also "rund um die Uhr".

    Es bedarf also im Grund keiner besonderen Hinweise darauf, daß in Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen (WKA) auch der nächtliche Vogelzug zu berücksichtigen ist. Die Praxis zeigt aber, daß es WKA-Investoren gibt, die diesen Belang des Artenschutzes vernachlässigen bzw. vernachlässigen wollen, v.a., um den damit verbundene Aufwand zu vermeiden.

    Dieser Aufwand erstreckte sich ggf. in mehreren stichprobenartigen Beobachtungen, die aber in Methode und zeitlichem Umfang ungeeignet sind, ausreichend genaue Daten über nächtliche Vogelzugbewegungen zu erheben.

    Tatsächlich aber sind lückenlose Analysen des nächtlichen Vogelzuges technisch möglich. Methoden wie eine Beobachtung nächtlichen Vogelzugs vor der Mondscheibe (Voraussetzung keine Wolken) etc. sind überholt. Nutzbar ist inzwischen hochsensilble Radartechnik, wobei idealerweise Kombinationen der Datenaufzeichnung mit horizonlalem und vertikalem Radar in Frage kommen.

    In die Gesamtrechnung eines Genehmigungsverfahrens können dabei in der Regel nicht die Gesamtkosten eines technisch erforderlichen Gerätesatzes einbezogen werden. Diese Kosten sind vielmehr an der Einsatzhäufigkeit der erforderlichen technischen Geräte zu bemessen. Wird ein Gerätesatz in nur wenigen Verfahren eingesetzt, kommt dies teurer je Verfahren als dann, wenn ein Gerätesatz in möglichst vielen Verfahren zum Einsatz kommt.

    Kap. III - Literatur

    BLOCH, R. et al.; Flugverhalten nächtlich ziehender Vögel – Radardaten über den Zug verschiedener Vogelarten über einen Alpenpaß, Die Vogelwarte 31, S. 119-149, 1981

    Gauthreaux, S. A. jr.; Suggested Practices for Monitoring Bird Populations, Movements and Mortality in Wind Resource Areas, Clemson University, Proc. Nat. Avian-Wind Power Planning Meeting, Denver (Col) 1994 (engl.)

    HARMATA, A. R., K. M., et al., Using marine surveillance radar to study bird movements and impact assessment, Wildlife Society Bulletin 27, S.44–52, 1999

    VOLTURA, K. et al.; Advances in Avian Radars for Assessing Bird Activity at Offshore Wind Energy Sites, Detect Inc., Panama City 2012

    vgl. auch Merlin Avian Radar Systems - www.detect-inc.com/wind.html#merlin

    vgl. auch Swiss Radar - www.swiss-birdradar.com/birdscanmv1.html

    Petition engl. - www.igsz.eu/WEK/birdstrike.htm

  • Änderungen an der Petition

    04.11.2013 07:16 Uhr

    Link erg
    Neue Begründung: .
    Kap. I - Vorbemerkung

    Die Mitzeichnung der Petition läßt keinerlei Rückschlüsse darauf zu, wie der jeweilige Unterzeichner die Nutzung der Windenergie nach Maßgabe technischer, ästhetischer oder ethischer Aspekte positiv, negativ oder anderweitig beurteilt.

    Kap. II - Gründe und Erläuterungen

    Die gesetzlichen Bestimmungen zum Artenschutz gelten 24 Stunden pro Kalendertag, also "rund um die Uhr".

    Es bedarf also im Grund keiner besonderen Hinweise darauf, daß in Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen (WKA) auch der nächtliche Vogelzug zu berücksichtigen ist. Die Praxis zeigt aber, daß es WKA-Investoren gibt, die diesen Belang des Artenschutzes vernachlässigen bzw. vernachlässigen wollen, v.a., um den damit verbundene Aufwand zu vermeiden.

    Dieser Aufwand erstreckte sich ggf. in mehreren stichprobenartigen Beobachtungen, die aber in Methode und zeitlichem Umfang ungeeignet sind, ausreichend genaue Daten über nächtliche Vogelzugbewegungen zu erheben.

    Tatsächlich aber sind lückenlose Analysen des nächtlichen Vogelzuges technisch möglich. Methoden wie eine Beobachtung nächtlichen Vogelzugs vor der Mondscheibe (Voraussetzung keine Wolken) etc. sind überholt. Nutzbar ist inzwischen hochsensilble Radartechnik, wobei idealerweise Kombinationen der Datenaufzeichnung mit horizonlalem und vertikalem Radar in Frage kommen.

    In die Gesamtrechnung eines Genehmigungsverfahrens können dabei in der Regel nicht die Gesamtkosten eines technisch erforderlichen Gerätesatzes einbezogen werden. Diese Kosten sind vielmehr an der Einsatzhäufigkeit der erforderlichen technischen Geräte zu bemessen. Wird ein Gerätesatz in nur wenigen Verfahren eingesetzt, kommt dies teurer je Verfahren als dann, wenn ein Gerätesatz in möglichst vielen Verfahren zum Einsatz kommt.

    Kap. III - Literatur

    BLOCH, R. et al.; Flugverhalten nächtlich ziehender Vögel – Radardaten über den Zug verschiedener Vogelarten über einen Alpenpaß, Die Vogelwarte 31, S. 119-149, 1981

    Gauthreaux, S. A. jr.; Suggested Practices for Monitoring Bird Populations, Movements and Mortality in Wind Resource Areas, Clemson University, Proc. Nat. Avian-Wind Power Planning Meeting, Denver (Col) 1994 (engl.)

    HARMATA, A. R., K. M., et al., Using marine surveillance radar to study bird movements and impact assessment, Wildlife Society Bulletin 27, S.44–52, 1999

    VOLTURA, K. et al.; Advances in Avian Radars for Assessing Bird Activity at Offshore Wind Energy Sites, Detect Inc., Panama City 2012

    vgl. auch Merlin Avian Radar Systems - www.detect-inc.com/wind.html#merlin

  • Änderungen an der Petition

    04.11.2013 07:14 Uhr

    it erg., RS, Pet erg.
    Neuer Petitionstext: Der jeweilige Landtag, die jeweilige Bürgerschaft und das Abgeordnetenhaus möge beschließen:

    Der Landtag | die Bürgerschaft | das Abgeordnetenhaus beschließt, die Exekutive (Ministerien, Senate) aufzufordern, dafür Sorge zu tragen, daß der nächtliche Vogelzug in Genehmigungsverfahren für WKA bei der Feststellung, ob den Belangen des Artenschutzes genügt werden, über die Dauer von mindestens 2 Vogelzugzeiten (Frühjahrszug, Herbstzug) lückenlos berücksichtigt wird.

    Dies betrifft insbesondere das jew. betroffene Artenspektrum, die Anzahl der ziehenden Vögel je Art und die artenspezifischen Flughöhen.

    Hinweis: Siehe insbes. Begründung Kap. I ! Neue Begründung: .
    Kap. I - Vorbemerkung

    Die Mitzeichnung der Petition läßt keinerlei Rückschlüsse darauf zu, wie der jeweilige Unterzeichner die Nutzung der Windenergie nach Maßgabe technischer, ästhetischer oder ethischer Aspekte positiv, negativ oder anderweitig beurteilt.

    Kap. II - Gründe und Erläuterungen

    Die gesetzlichen Bestimmungen zum Artenschutz gelten 24 Stunden pro Kalendertag, also "rund um die Uhr".

    Es bedarf also im Grund keiner besonderen Hinweise darauf, daß in Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen (WKA) auch der nächtliche Vogelzug zu berückschtigen berücksichtigen ist. Die Praxis zeigt aber, daß es WKA-Investoren gibt, die diesen Belang des Artenschutzes vernachlässigen bzw. vernachlässigen wollen, v.a., um den damit verbundene Aufwand zu vermeiden.

    Dieser Aufwand erstreckte sich ggf. in mehreren stichprobenartigen Beobachtungen, die aber in Methode und zeitlichem Umfang ungeeignet sind, ausreichend genaue Daten über nächtliche Vogelzugbewegungen zu erheben.

    Tatsächlich aber sind lückenlose Analysen des nächtlichen Vogelzuges technisch möglich. Methoden wie eine Beobachtung nächtlichen Vogelzugs vor der Mondscheibe (Voraussetzung keine Wolken) etc. sind überholt. Nutzbar ist inzwischen hochsensilble Radartechnik, wobei idealerweise Kombinationen der Datenaufzeichnung mit horizonlalem und vertikalem Radar in Frage kommen.

    In die Gesamtrechnung eines Genehmigungsverfahrens können dabei in der Regel nicht die Gesamtkosten eines technisch erforderlichen Gerätesatzes einbezogen werden. Diese Kosten sind vielmehr an der Einsatzhäufigkeit der erforderlichen technischen Geräte zu bemessen. Wird ein Gerätesatz in nur wenigen Verfahren eingesetzt, kommt dies teurer je Verfahren als dann, wenn ein Gerätesatz in möglichst vielen Verfahren zum Einsatz kommt.

    Kap. III - Literatur

    BLOCH, R. et al.; Flugverhalten nächtlich ziehender Vögel – Radardaten über den Zug verschiedener Vogelarten über einen Alpenpaß, Die Vogelwarte 31, S. 119-149, 1981

    Gauthreaux, S. A. jr.; Suggested Practices for Monitoring Bird Populations, Movements and Mortality in Wind Resource Areas, Clemson University, Proc. Nat. Avian-Wind Power Planning Meeting, Denver (Col) 1994 (engl.)

    HARMATA, A. R., K. M., et al., Using marine surveillance radar to study bird movements and impact assessment, Wildlife Society Bulletin 27, S.44–52, 1999

    VOLTURA, K. et al.; Advances in Avian Radars for Assessing Bird Activity at Offshore Wind Energy Sites, Detect Inc., Panama City 2012

    vgl. auch Merlin Avian Radar Systems

  • Änderungen an der Petition

    03.11.2013 23:40 Uhr

    Neues Bild, Link, RS
    Neuer Petitionstext: Der jeweilige Landtag, die jeweilige Bürgerschaft und das Abgeordnetenhaus möge beschließen:

    Das Landesparlament Der Landtag | die Bürgerschaft | das Abgeordnetenhaus beschließt, die Exekutive (Ministerien, Senate) aufzufordern, dafür Sorge zu tragen, daß der nächtliche Vogelzug in Genehmigungsverfahren für WKA bei der Feststellung, ob den Belangen des Artenschutzes genügt werden, über die Dauer von mindestens 2 Vogelzugzeiten (Frühjahrszug, Herbstzug) lückenlos berücksichtigt wird.

    Dies betrifft insbesondere das jew. betroffene Artenspektrum, die Anzahl der ziehenden Vögel je Art und die artenspezifischen Flughöhen. Neue Begründung: .
    Kap. I - Vorbemerkung

    Die Mitzeichnung der Petition läßt keinerlei Rückschlüsse darauf zu, wie der jeweilige Unterzeichner die Nutzung der Windenergie mach nach Maßgabe technischer, ästhetischer oder ethischer Aspekte beurteilt.

    Kap. II - Gründe und Erläuterungen

    Die gesetzlichen Bestimmungen zum Artenschutz gelten 24 Stunden pro Kalendertag, also "rund um die Uhr".

    Es bedarf also im Grund keiner besonderen Hinweise darauf, daß in Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen (WKA) auch der nächtliche Vogelzug zu berückschtigen ist. Die Praxis zeigt aber, daß es WKA-Investoren gibt, die diesen Belang des Artenschutzes vernachlässigen bzw. vernachlässigen wollen, v.a., um den damit verbundene Aufwand zu vermeiden.

    Dieser Aufwand erstreckte sich ggf. in mehreren stichprobenartigen Beobachtungen, die aber in Methode und zeitlichem Umfang ungeeignet sind, ausreichend genaue Daten über nächtliche Vogelzugbewegungen zu erheben.

    Tatsächlich aber sind lückenlose Analysen des nächtlichen Vogelzuges technisch möglich. Methoden wie eine Beobachtung nächtlichen Vogelzugs vor der Mondscheibe etc. sind überholt. Nutzbar ist inzwischen hochsensilble Radartechnik, wobei idealerweise Kombinationen der Datenaufzeichnung mit horizonlalem und vertikalem Radar in Frage kommen.

    In die Gesamtrechnung eines Genehmigungsverfahrens können dabei in der Regel nicht die Gesamtkosten eines technisch erforderlichen Gerätesatzes einbezogen werden. Diese Kosten sind vielmehr an der Einsatzhäufigkeit der erforderlichen technischen Geräte zu bemessen. Wird ein Gerätesatz in nur wenigen Verfahren eingesetzt, kommt dies teurer je Verfahren als dann, wenn ein Gerätesatz in möglichst vielen Verfahren zum Einsatz kommt.

    Kap. III - Literatur

    BLOCH, R. et al.; Flugverhalten nächtlich ziehender Vögel – Radardaten über den Zug verschiedener Vogelarten über einen Alpenpaß, Die Vogelwarte 31, S. 119-149, 1981

    Gauthreaux, S. A. jr.; Suggested Practices for Monitoring Bird Populations, Movements and Mortality in Wind Resource Areas, Clemson University, Proc. Nat. Avian-Wind Power Planning Meeting, Denver (Col) 1994 (engl.)

    HARMATA, A. R., K. M., et al., Using marine surveillance radar to study bird movements and impact assessment, Wildlife Society Bulletin 27, S.44–52, 1999

    VOLTURA, K. et al.; Advances in Avian Radars for Assessing Bird Activity at Offshore Wind Energy Sites, Detect Inc., Panama City 2012