Alue: Saksa
Hyvinvointi

Gerechte Verteilung von Renten- / Pensions-Erhöhungen

Vetoomus on osoitettu
Bundestag
55 Kannattajat 54 sisään Saksa
Keräys valmis
  1. Aloitti helmikuuta 2021
  2. Keräys valmis
  3. Valmistele hakemus
  4. Dialogi vastaanottajan kanssa
  5. Päätös

Die Petition ist bereit zur Übergabe - Es gibt zu viele Egoisten

kohdassa 22.6.2021 12:06

Liebe Unterstützende, grundsätzlich halte ich openPetition für eine gute Sache, aber überall, wo Menschen arbeiten, werden auch Fehler gemacht. Weil mehrere Petitionsvorhaben das Wort "Rente" im Titel führen und mein Vrhaben in diesem Sinn nicht das erste war, wurde das Sammeln von Stimmen für mein Vorhaben unterbunden, um andere, angeblich ähnliche Vorhaben zu fördern. Dabei ist es doch ein gewaltiger Unterschied, ob vom Staat mehr Geld gefordert oder durch eine Verteilungsreform ohne Mehrkosten für den Staat mehr Gerechtigkeit erzielt wird. Nach Ende der Sammelfrist wurde mein Vorhaben wieder freigeschaltet, um die Petition einreichen zu können. Das ist natürlich sinnlos bei nur 55 Stimmen. Es tut mir leid, Ihnen das mitteilen zu müssen, aber ich danke Ihnen für Ihre Mitwirkung. Alles Gute und bleiben Sie gesund! - Robert Schmidt-Fischer



Die Petition befindet sich im Konflikt mit den Nutzungsbedingungen von openPetition

kohdassa 24.2.2021 10:34

Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:

Petitionen, die inhaltlich gleich oder ähnlich wie bereits laufende Petitionen sind, werden nicht öffentlich gelistet, können aber weiterhin unterschrieben werden. Damit versuchen wir möglichst alle Unterschriften für ein Anliegen zu bündeln.

Es existiert bereits eine Petition zum Thema: www.openpetition.de/petition/online/gerechte-altersversorgung-eine-rentenversicherung-fuer-alle?op_rf=a21lp


Änderungen an der Petition

kohdassa 22.2.2021 10:24

Präzisierung der sachlichen Beschreibung des Anliegens


Neuer Petitionstext:

SystematikÄnderung bei der Verteilung von Renten- und PensionserhöhungenPensionserhöhungen, zu Gunsten der Empfänger kleinster bis mittlerer Altersrenten und Pensionen


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 31 (30 in Deutschland)


Änderungen an der Petition

kohdassa 16.2.2021 09:48

Sprachliche Verbesserung eines Nebensatzes und Ersatz von "Franken" durcch "Mitbürger"


Neue Begründung:

Hätten Sie etwas dagegen, wenn Millionen von Empfängern kleinster bis mittlerer Altersbezüge künftig bei Renten-/Pensions-Erhöhungen mehr bekämen als nach bisheriger Systematik, ohne dass der Staat und damit wir alle dafür zur Kasse gebeten werden?

Wahrscheinlich wollen Sie erst erfahren, wie das gehen soll. Ganz einfach: Durch gerechte Verteilung der Renten-/Pensions-Erhöhungen. Wodurch werden Erhöhungen möglich? Durch den Fleiß und den wirtschaftlichen Erfolg der nachfolgenden Generationen, nicht der Rentner/Pensionäre. Deren unterschiedlicher Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg während ihrer Berufstätigkeit wirkte sich in ihren unterschiedlichen Arbeitseinkünften und dem hieraus abgeleiteten Ruhestandseinkommen aus. Aber in ihrer Eigenschaft als Rentner/Pensionäre tragen alle gleichviel zum aktuellen wirtschaftlichen Wohlergehen des Landes bei, nämlich nichts. Deshalb ist es ungerecht, wenn bei einer z.B. dreiprozentigen Renten-/Pensions-Erhöhung aus 500 Euro nur 515 und aus 5.000 Euro 5.150 Euro werden. Schließlich werden Brot, Butter und andere Grundnahrungsmittel für alle in gleichem Umfang teurer und auch ein Kleinrentner kann nicht mit Prozent bezahlen, sondern muss Euro auf den Tisch legen. Deshalb ist nur ein gleichgroßer Anteil an der geschenkten Erhöhung für alle Bezieher von Alterseinkünften gerecht. Dabei bliebe der Abstand zwischen den Alterseinkünften konstant, ohne weitere Öffnung der Schere zwischen niedrigen und hohen Alterseinkünften.

Das wissen unsere Volksvertreter in Berlin spätestens seit Juni 2018, als jeder einzelne von ihnen sowie alle Bundesminister und andere einflussreiche Personen und Institutionen einen Brief zu diesem Konzept bekamen. Während in Fensterreden für die Ärmsten unter uns eingetreten wird, ist von dazu berufenen Personen in Wirklichkeit niemand erkennbar an der naheliegendsten Lösung interessiert. Grund? Dann müssten ja auch die Volksvertreter selbst sich solidarisch zeigen! In seinem Buch „Der Staat als Beute“ beschreibt Hans Herbert von Arnim, wie Politiker in eigener Sache Gesetze machen. Dazu passt, dass in den wenigen Reaktionen auf jenen Brief vehement nachAblehnungsgründe Ausredenkonstruiert gesucht wurde, das Konzept totzuschweigen.wurden. Auch eine Petition vergleichbaren Ziels, die zwei engagierte FrankenMitbürger danach initiierten, scheiterte aus demselben Grund.

Eine Änderung des Status quo ist nur möglich, wenn die Volksvertreter erkennen, dass viele, sehr viele ihrer potentiellen Wähler das wollen. Deshalb die Bitte: Unterstützen Sie die Sache mit Ihrer Unterschrift! Millionen von Mitbürgern werden es Ihnen im Erfolgsfall danken.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 5 (5 in Deutschland)


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