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  • Die Petition wurde eingereicht

    05-02-16 17:32 Uhr

    Liebe Unterstüzerinnen und Unterstützer dieser Petition,

    zwar haben wir nur eine dreistellige Zahl an Petenten gewonnen, aber viel wichtiger scheint es zu sein, das Problem, dem wir uns angenommen haben, in Worte gefasst und Entscheidungsträgern verdeutlicht zu haben.

    Die Gesamtliste mit allen Namen derer, die nicht anonym hatten bleiben wollen, ist auf dem Weg zum Bundestagsabgeordneten meines Wahlkreises, der mir auch persönlich bekannt ist. Er wird die Angelegenheit sicher auch in seiner Fraktion - das ist die größte Regierungspartei - besprechen.

    Allen, die mit unterschrieben haben, danke ich sehr herzlich für Ihre Entschlossenheit. Ich meine, es ist gut, zu merken, daß man nicht alleine ist, und daß es ein guter Weg ist, sich mit den Mitteln, die man in einer Demokratie hat, an der Gestaltung der Lebensumstände zu beteiligen. Diese Wege wurden hart erkämpft, und es ist ein gutes Gefühl, die "Mütter und Väter des Grundgesetzes" darin zu würdigen, daß man diese Wege geht.

    Ich wünsche uns allen, daß die Samen unserer Gedanken und Taten, die wir in die Welt gesetzt, zu (späten?) Früchten führen werden.

    Für Fahr-plan.info Euer Nils Kahl

  • Änderungen an der Petition

    15-11-15 19:26 Uhr

    Rechtschreibfehler
    Neue Begründung: Nur mit einer Regelung, die die verschiedenen Verkehrsträger gleichmäßig belastet, können die Klimaschutzziele, die zu erfüllen sich auch die Bundesrepublik Deutschland verpflichtet hat, erfüllt werden. Beser Besser wäre es sogar, die Verkehrträger, die besonders umweltfreundlich sind wie Fahrradfahren, Eisenbahnen, Regionalbusse und Schiffahrtslinien, mit Vorteilen auszustatten - neben den Infrastrukturkosten betrifft das auch die steuerliche Absetzbarkeit. Da dies politisch kaum durchsetzbar ist, fordern wir zumindestens eine Gleichbehandlung: Was ein Zug auf seinem Weg an Wegekosten zu bezahlen hat, darf nicht mehr sein als das, was ein Fernbus an Wegekosten zu entrichten hat, und was ein Flugzeug an Luft und Lärm verschmutzt, muss mindestens ebensoviel kosten, wie ein Zug auf vergleichbarer Strecke an Wegekosten bezahlt.
    So lassen sich die Ziele des Kyoto-Abkommens erreichen, und außerdem steigt die Lebensqualität für viele. Die Erlöse für den Bundeshaushalt werden sich ebenfalls positiv entwickeln: Selbst wenn die Trassenpreise, die DB Netz erhebt, sinken, dann wird dies teilweise dadurch aufgewogen, dass mehr Züge werden fahren können, sowohl von den Betrieben der DB AG als auch von Wettbewerbern der DB, die in diesem Fall echte zahlende Kunden sind (statt linke Tasche-rechte Tasche), und andererseits werden die Regionalisierungsmittel, die die Länder zum Ausgleich für steigende Infrastrukturkosten fordern, dann eine berechtigte Obergrenze finden; der Finanzminister bekommt Planungssicherheit.

  • Änderungen an der Petition

    15-11-15 14:42 Uhr

    Rechtschreibfehler
    Neue Begründung: Nur mit einer Regelung, die die verschiedenen Verkehrsträger gleichmäßig belastet, können die Klimaschutzziele, die zu erfüllen sich auch die Bundesrepublik Deutschland verpflichtet hat, erfüllt werden. Beser wäre es sogar, die Verkehrträger, die besonders umweltfreundlich sind wie Fahrradfahren, Eisenbahnen, Regionalbusse und Schiffahrtslinien, mit Vorteilen auszustatten - neben den Infrastrukturkosten betrifft das auch die steuerliche Absetzbarkeit. Da dies politisch kaum durchsetzbar ist, fordern wir zumindestens eine Gleichbehandlung: Was ein Zug auf seinem Weg an Wegekosten zu bezahlen hat, darf nicht mehr sein als das, was ein Fernbus an Wegekosten zu entrichten hat, und was ein Flugzeug an Luft und Lärm verschmutzt, muss ebenso etwas mindestens ebensoviel kosten, wie ein Zug auf verglichbarer vergleichbarer Strecke an Wegekosten bezahlt.
    So lassen sich die Ziele des Kyoto-Abkommens erreichen, und außerdem steigt die Lebensqualität für viele. Die Erlöse für den Bundeshaushalt werden sich ebenfalls positiv entwickeln: Selbst wenn die Trassenpreise, die DB Netz erhebt, sinken, dann wird dies teilweise dadurch aufgewogen, dass mehr Züge werden fahren können, sowohl von den Betrieben der DB AG als auch von Wettbewerbern der DB, die in diesem Fall echte zahlende Kunden sind (statt linke Tasche-rechte Tasche), und andererseits werden die Regionalisierungsmittel, die die Länder zum Ausgleich für steigende Infrastrukturkosten fordern, dann eine berechtigte Obergrenze finden; der Finanzminister bekommt Planungssicherheit.