• Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition

    2020.03.13 08:38 óra

    Sorry, die Facebook-Seite heißt

    Freunde der Fellnasen Emsbüren

    Hier könnt Ihr beitreten, wenn Ihr euch weiter aktiv für eine Freilauffläche einsetzen möchtet.

  • Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition

    2020.03.12 09:13 óra

    Liebe Interessengemeinschaft Leinen los für Hunde,
    hatte gestern ein Gespräch mit dem Bürgermeister wegen des Zeitungsartikels.

    Auf die vielen Falschaussagen des Berichtes ( den größten Teil der Hundesteuer, wir sprachen immer von einem geringfügigen Teil (( Einzäunung des Platzes, Erstellen eines Parcours mit jährlicher Erweiterung und Verschönerung))der Steuer soll an die Hunde zurückfließen,) , die Angabe des Platzes, hätte er keinen Einfluss gehabt, da Zeitungsberichte nicht Korrektur gelesen werden. Fakt ist, der von uns angedachte Platz am Palhügel unterhalb der Schafswiese ist in einem 25 jährige Nutzungsvertrag mit dem
    Heimathof. Er sprach dann von einem eingezäunten Gelände an den Sportanlagen, das auch nicht genutzt wird, doch auch diese Wiese steht im Nutzungsvertrag mit Concordia.

    Was wir tun können ist, die zuständigen Leute, Concordia Franz Silies. Heimathof Hildegard Siemer?, anzusprechen. Ich werde mich aber von weiteren Vorgehen als Frontfrau zurückziehen. Werde gerne noch unterstützend dabei sein, aber um weitere Initiativen zu ergreifen, seid Ihr alle jetzt gefragt. Ihr solltet euch zusammensetzen und über die Vorgehensweise sprechen. Vielleicht kennt der ein oder andere auch die Personen persönlich. Da wir augenblicklich nur über diese Plattform mit allen eingetragenen email Adressen kommunizieren können, wäre es sinnvoll, dass ihr auf Facebook der Gruppe Hundefreunde Emsbüren beitretet. Hier hat man eine Plattform ,über die mit allen ein weiteres Vorgehen besprochen werden kann. Vorgeschlagene private Gelände, wie z. B. Ende Mehringer Strasse, sind kostenpflichtig,wofür die Gemeinde nicht aufkommen will. Das gemeindeeigene Grundstück neben Rossmann beläuft sich nur auf den z.Zt. mit Wasser vollgelaufenen Tümpel. Keine Option für uns.

    Der Bürgermeister hat versprochen, das Thema im Auge zu behalten, doch was sind schon Worte. Wenn keine Fläche der Gemeinde ortsnah vorhanden ist, wird auch in Zukunft nichts dazu kommen, schon gar nicht, bei den großen Bauplatzplanungen.
    Bin gerne bereit, bei einem von euch geplanten Treffen dabei zu sein, nur jemand anders sollte unser Vorhaben weiterführen.
    Mit lieben Grüßen
    Isolde Holterhus

  • Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger

    2020.03.7 08:44 óra

    Guten Morgen, musste heute mit Bestürzung den Zeitungsbericht der Gemeinde lesen! DieseHerren haben noch nicht einmal den Schneid, persönlich der Interessengemeinschaft das Ergebnis mitzuteilen. Habe ( hätte)nächste Woche diesbezüglich einen Termin mit dem Bürgermeister . Außerdem soll der von uns angedachte Platz unterhalb der Schafswiese am Heimathof für die Pflege, sprich Erweiterung des Betreuten Wohnens, genutzt werden. Lächerliche Ausrede, was soll da in der Wildnis am Palhügel gebaut werden.? Den Termin nächste Woche werde ich bestehen lassen und zumindest die Unzufriedenheit der Interessengemeinschaft und das primitive Verhalten des Gemeinderates zum Ausdruck bringen. Mit unseren Hundesteuergeldern werden weiterhin die Löcher gestopft, sozusagen „verjubelt“.

  • Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger

    2020.03.2 14:33 óra

    Am 11. 03. um 8.30 wurde ein erneuter Termin mit dem Bürgermeister vereinbart. Vielleicht können ein oder 2 Personen der Interessengemeinschaft an diesem Gespräch teilnehmen und mich begleiten. Ich weiß, dass die meisten da arbeiten müssen, aber eventuell hat jemand an diesem Tag Spätschicht.

  • Petent ist im Dialog mit dem Petitionsempfänger

    2020.01.15 15:08 óra

    Hallo Interessengemeinschaft! Komme gerade von einem Gespräch mit dem Bürgermeister. Die von uns angedachte Fläche unterhalb der Obstwiese kann uns nicht zur Verfügung gestellt werden, da der Pächter sie selbst benötigt (?). Die Gemeinde kann uns nur eine gemeindeeigene Fläche an der Autobahn anbieten, habe ich abgelehnt. Alternativ kam vom BM der Vorschlag, eine private Wiese am Ende der Mehringer Strasse ( neben Heinrich Hölscher) . Diese gehört Michael und Kerstin Fischer. Da in den letzten Jahren auf dieser Wiese keine Aktivitäten stattfand, werde ich die beiden ,bezüglich Nutzung der Wiese, kontaktieren. Die Gemeinde möchte auch Ansprechpartner haben, bei Rückfragen seitens der Gemeinde. Mein Vorschlag: wir solllten uns bei Evering mit allen Interessenten zusammensetzen und über die Vorgehensweise reden. Am 03. Februar gibt es wieder eine Ratssitzung und es wäre schön, wenn wir der Gemeinde schon Informationen vermitteln können. Alles sehr knapp, denn das Treffen sollte schon in der nächsten Woche stattfinden!
    Hier noch meine E-Mail-Adresse: isolde .holterhus@ gmx.de. Schreibt mir doch bitte eine kurze Nachricht. Erstens kann ich dann auch über Mail mit euch kommunizieren und wir können die Angelegenheit schneller zum Tragen bringen. Gemeinde wäre für Einzäunung etc. bereit. Vielleicht kennt jemand auch Michael Fischer und wir könnten gemeinsam über die Nutzung dieser Wiese sprechen. Nun erwarte ich ganz viele Mails, auch die Info, ob ihr nächste Woche Zeit habt für ein Treffen bei Evering. Schlage mal den Dienstag 21.01 oder Mittwoch 22.01. vor, denn ich muss bei Evering dann einen Raum reservieren.

  • Die Petition wurde eingereicht

    2019.11.20 08:41 óra

    Es wird erst in der Gemeinderatssitzung im Dezember über den weiteren Verlauf gesprochen. Vorher war die Petition nur ein Tagespunkt in der kleinen Ratssitzung

  • Jetzt ist das Parlament gefragt

    2019.09.13 06:00 óra

    openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament Gemeinderat eine persönliche Stellungnahme angefordert.

    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.de/petition/stellungnahme/grosse-eingezaeunte-freilaufflaeche-fuer-hunde-in-emsbueren-jetzt

    Warum fragen wir das Parlament?

    Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch Stellungnahme zu einem offenen Entscheidungsfindungsprozess beitragen.

    Öffentliche Stellungnahmen des Parlaments ergänzen das geordnete Verfahren der Petitionsausschüsse der Länder und des Bundestags. Sie sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik und Bürgern.


    Was können Sie tun?

    Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.

    Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.

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