• Änderungen an der Petition

    at 25 Aug 2020 23:12

    TIppfehler beim Wort HILFERUF in der Überschrift


    Neuer Petitionstext: Hilfeferuf Hilferuf unserer ALTEN DORFKIRCHE in Laudenbach/Bergstraße
    Unsere ALTE DORFKIRCHE steht schon fast 800 Jahre in Laudenbach an der Bergstraße – nach Aussage des Denkmalamtes ist diese Kirche ein Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung.
    Die Feldsteinkirche diente jahrhundertelang als Simultaneum, das heißt, dass evangelische und katholische Christen diese Kirche gemeinsam genutzt haben.
    Aus diesem Grund fühlen sich auch viele Laudenbacher*innen in besonderer Weise mit dieser Kirche verbunden. **Sie ist den Menschen hier zur Heimat geworden.**
    Erst 1936 als die katholische Gemeinde eine eigene Kirche in der Bahnhofstraße baute, wurde die Dorfkirche im Stil der damaligen Zeit umgebaut.
    **Es ist eine der ganz wenigen Kirchen , die in dieser Art erhalten geblieben ist – ein historisches Dokument der Zeitgeschichte.**
    Seit der Gründung des Vereins ALTE DORFKIRCHE Laudenbach im Mai 2004 haben die Fördervereinsmitglieder für die Renovierung ihrer Kirche gespendet –
    inzwischen insgesamt 109 000 €.
    Nun soll das Kircheninnere nach den Plänen eines Architekten und mit Zustimmung des KGR und im Einverständnis mit dem EOK **nicht renoviert, sondern komplett umgestaltet werden** – im Stil der Auferstehungskirche in Überlingen am Bodensee.
    **Die Kirche soll „entrümpelt“ werden** – so steht es in der Kostenberechnung des Architekten.
    Was für eine Enttäuschung – nicht nur für die Fördervereinsmitglieder, sondern für viele Menschen in und um Laudenbach. Es ist wie ein Stich mitten ins Herz!
    Zu allem Überfluss entsteht vor dem Portal dieser denkmalgeschützten Kirche zurzeit – ohne Rücksicht auf Umgebungs- und Ensembleschutz – ein monumentales Gemeindezentrum aus Beton, das die Sicht auf diese Feldsteinkirche stark beeinträchtigt
    Unsere ALTE DORFKIRCHE in Laudenbach/Bergstraße
    Quellennachweis:
    Ansichtskarte von Cramers Kunstanstalt Dortmund
    aus dem Jahr 1978
    mit folgender Registrierung auf der Rückseite: Laud 010 78/3
    Diese Ansicht gibt es seit Februar 2020 nicht mehr.
    Seit Anfang des Jahres wird auf den schönsten Dorfplatz ein sichtversperrendes zweigiebliges Gemeindezentrum mit einer Höhe von 10,50 m vor die Kirche gebaut - direkt an die Bundesstraße mit einem Abstand von 1,40 m (Gehwegbreite).
    Nicht nur der äußere Anblick ist mit dem Bau des Gemeindezentrums zerstört – entgegen dem Ensemble- und Umgebungsschutz dieses „Kulturdenkmals von besonderer Bedeutung“ – sondern jetzt soll auch das Innere der Kirche entrümpelt und damit zerstört werden.
    2010 hat der Förderverein gemeinsam mit dem Kirchengemeinderat einen Flyer mit den Besonderheiten dieser ALTEN DORFKIRCHE herausgegeben – als „Touristenführer“, in dem es heißt:
    „Schauen Sie sich um und entdecken Sie eine einzigartige spätgotische Kirche.“
    Das Foto von der Baustelle vor der Kirche hat Fritz Kopetzky aufgenommen; es wurde am 5. Juli 2020 in den Weinheimer Nachrichten veröffentlicht.
    Die Fotos mit den selbstgestalteten Plakaten hat Rosemarie Schwarz aufgenommen.
    Gesamt-Zusammenstellung der Fotos:
    Dr. Bruno Schwarz, Sprecher der Initiative Gemeindehaus-Laudenbach
    e-mail: gemeindehaus-laudenbach@gmx.de


    Neues Zeichnungsende: 12.11.2020
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 20

  • Änderungen an der Petition

    at 25 Aug 2020 23:05

    Der Quellennachweis zu den neu eingestellten Fotos wurde ergänzt.


    Neuer Petitionstext: **Hilferuf der Hilfeferuf unserer ALTEN DORFKIRCHE in Laudenbach/Bergstraße**
    **Wir wollen:**
    * Eine RENOVIERUNG statt einer UMGESTALTUNG
    * Den ERHALT
    Laudenbach/Bergstraße
    Unsere ALTE DORFKIRCHE steht schon fast 800 Jahre in Laudenbach an
    der Dorfkirche als Bergstraße – nach Aussage des Denkmalamtes ist diese Kirche ein Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung
    *
    Bedeutung.
    Die Hervorhebung Feldsteinkirche diente jahrhundertelang als Simultaneum, das heißt, dass evangelische und katholische Christen diese Kirche gemeinsam genutzt haben.
    Aus diesem Grund fühlen sich auch viele Laudenbacher*innen in besonderer Weise mit dieser Kirche verbunden. **Sie ist den Menschen hier zur Heimat geworden.**
    Erst 1936 als die katholische Gemeinde eine eigene Kirche in
    der HISTORIE
    * Keine ENTRÜMPELUNG
    Bahnhofstraße baute, wurde die Dorfkirche im Stil der Kirche
    * Keine ENTSORGUNG DES INVENTARS
    **Damit es nicht heißt:**
    **GEKREUZIGT
    damaligen Zeit umgebaut.
    **Es ist eine der ganz wenigen Kirchen , die in dieser Art erhalten geblieben ist
    GESTORBEN - ein historisches Dokument der Zeitgeschichte.**
    Seit der Gründung des Vereins ALTE DORFKIRCHE Laudenbach im Mai 2004 haben die Fördervereinsmitglieder für die Renovierung ihrer Kirche gespendet –
    inzwischen insgesamt 109 000 €.
    Nun soll das Kircheninnere nach den Plänen eines Architekten und mit Zustimmung des KGR
    und im Müllcontainer gelandet**
    Einverständnis mit dem EOK **nicht renoviert, sondern komplett umgestaltet werden** – im Stil der Auferstehungskirche in Überlingen am Bodensee.
    **Die Kirche soll „entrümpelt“ werden** – so steht es in der Kostenberechnung des Architekten.
    Was für eine Enttäuschung – nicht nur für die Fördervereinsmitglieder, sondern für viele Menschen in und um Laudenbach. Es ist wie ein Stich mitten ins Herz!
    Zu allem Überfluss entsteht vor dem Portal dieser denkmalgeschützten Kirche zurzeit – ohne Rücksicht auf Umgebungs- und Ensembleschutz – ein monumentales Gemeindezentrum aus Beton, das die Sicht auf diese Feldsteinkirche stark beeinträchtigt
    Unsere ALTE DORFKIRCHE in Laudenbach/Bergstraße
    Quellennachweis:
    Ansichtskarte von Cramers Kunstanstalt Dortmund
    aus dem Jahr 1978
    mit folgender Registrierung auf der Rückseite: Laud 010 78/3
    Diese Ansicht gibt es seit Februar 2020 nicht mehr.
    Seit Anfang des Jahres wird auf den schönsten Dorfplatz ein sichtversperrendes zweigiebliges Gemeindezentrum mit einer Höhe von 10,50 m vor die Kirche gebaut - direkt an die Bundesstraße mit einem Abstand von 1,40 m (Gehwegbreite).
    Nicht nur der äußere Anblick ist mit dem Bau des Gemeindezentrums zerstört – entgegen dem Ensemble- und Umgebungsschutz dieses „Kulturdenkmals von besonderer Bedeutung“ – sondern jetzt soll auch das Innere der Kirche entrümpelt und damit zerstört werden.
    2010 hat der Förderverein gemeinsam mit dem Kirchengemeinderat einen Flyer mit den Besonderheiten dieser ALTEN DORFKIRCHE herausgegeben – als „Touristenführer“, in dem es heißt:
    „Schauen Sie sich um und entdecken Sie eine einzigartige spätgotische Kirche.“
    Das Foto von der Baustelle vor der Kirche hat Fritz Kopetzky aufgenommen; es wurde am 5. Juli 2020 in den Weinheimer Nachrichten veröffentlicht.
    Die Fotos mit den selbstgestalteten Plakaten hat Rosemarie Schwarz aufgenommen.
    Gesamt-Zusammenstellung der Fotos:
    Dr. Bruno Schwarz, Sprecher der Initiative Gemeindehaus-Laudenbach
    e-mail: gemeindehaus-laudenbach@gmx.de


    Neue Begründung: Unsere ALTE DORFKIRCHE steht schon fast 800 Jahre in Laudenbach an der Bergstraße – nach Aussage des Denkmalamtes ist diese Kirche ein Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung.
    Die Feldsteinkirche diente jahrhundertelang als Simultaneum, das heißt, dass evangelische und katholische Christen diese Kirche gemeinsam genutzt haben.
    Aus diesem Grund fühlen sich auch viele Laudenbacher*innen in besonderer Weise mit dieser Kirche verbunden. **Sie ist den Menschen hier zur Heimat geworden.**
    Erst 1936 als die katholische Gemeinde eine eigene Kirche in der Bahnhofstraße baute, wurde die Dorfkirche im Stil der damaligen Zeit umgebaut.
    **Es ist eine der ganz wenigen Kirchen , die in dieser Art erhalten geblieben ist – ein historisches Dokument der Zeitgeschichte.**
    Seit der Gründung des Vereins ALTE DORFKIRCHE Laudenbach im Mai 2004 haben die Fördervereinsmitglieder für die Renovierung ihrer Kirche gespendet –
    inzwischen insgesamt 109 000 €.
    Nun soll das Kircheninnere nach den Plänen eines Architekten und mit Zustimmung des KGR und im Einverständnis mit dem EOK **nicht renoviert, sondern komplett umgestaltet werden** – im Stil der Auferstehungskirche in Überlingen am Bodensee.
    **Die Kirche soll „entrümpelt“ werden** – so steht es in der Kostenberechnung des Architekten.
    Was für eine Enttäuschung – nicht nur für die Fördervereinsmitglieder, sondern für viele Menschen in und um Laudenbach. Es ist wie ein Stich mitten ins Herz!
    Wer kann verhindern, dass dieses „Dokument der Zeitgeschichte“ – wegen liturgischer Belange, die als Begründung für die Umgestaltung vorgeschoben werden – unwiederbringlich völlig zerstört wird.
    Es ist ein Mahn- und Denkmal, das der Nachwelt erhalten bleiben sollte.
    In Anbetracht der Tatsache, dass die Fusion der drei Bachgemeinden Hemsbach – Sulzbach - Laudenbach in absehbarer Zeit erfolgen wird, ist die Umgestaltung der ALTEN DORFKIRCHE völlig abwegig. Damit geht nicht nur der Gemeinde Laudenbach, sondern der badischen Landeskirche, ja ganz Deutschland, ein zeitgeschichtliches Dokument für immer verloren.
    Wer kann dieser Umgestaltung des Kirchenraums, diesem unsäglichen Ansinnen, noch Einhalt gebieten?
    Zu allem Überfluss entsteht vor dem Portal dieser denkmalgeschützten Kirche zurzeit – ohne Rücksicht auf Umgebungs- und Ensembleschutz – ein monumentales Gemeindezentrum aus Beton, das die Sicht auf diese Feldsteinkirche stark beeinträchtigt
    **Wenn Sie uns - außer mit Ihrer Unterschrift - in irgendeiner Weise helfen können, melden Sie sich bitte unter: gemeindehaus-laudenbach@gmx.de**
    DANKE!
    Ober-Laudenbach, im August 2020

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 20

  • Änderungen an der Petition

    at 25 Aug 2020 22:39

    Unsere ALTE DORFKIRCHE in Laudenbach/Bergstraße
    Quellennachweis:
    Ansichtskarte von Cramers Kunstanstalt Dortmund
    aus dem Jahr 1978 mit folgender Registrierung auf der Rückseite: Laud 010 78/3
    Diese Ansicht gibt es seit Februar 2020 nicht mehr.
    Seit Anfang des Jahres wird auf den schönsten Dorfplatz ein sichtversperrendes zweigiebliges Gemeindezentrum mit einer Höhe von 10,50 m vor die Kirche gebaut - direkt an die Bundesstraße mit einem Abstand von 1,40 m (Gehwegbreite).

    Das Foto von der Baustelle vor der Kirche hat Fritz Kopetzky aufgenommen; es wurde am 5. Juli 2020 in den Weinheimer Nachrichten veröffentlicht.
    Die Fotos mit den selbstgestalteten Plakaten hat Rosemarie Schwarz aufgenommen.
    Gesamt-Zusammenstellung der Fotos:
    Dr. Bruno Schwarz, Sprecher der Initiative Gemeindehaus-Laudenbach
    e-mail: gemeindehaus-laudenbach@gmx.de


    Neue Begründung: Unsere ALTE DORFKIRCHE steht schon fast 800 Jahre in Laudenbach an der Bergstraße – nach Aussage des Denkmalamtes ist diese Kirche ein Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung.
    Die Feldsteinkirche diente jahrhundertelang als Simultaneum, das heißt, dass evangelische und katholische Christen diese Kirche gemeinsam genutzt haben.
    Aus diesem Grund fühlen sich auch viele Laudenbacher*innen in besonderer Weise mit dieser Kirche verbunden. **Sie ist den Menschen hier zur Heimat geworden.**
    Erst 1936 als die katholische Gemeinde eine eigene Kirche in der Bahnhofstraße baute, wurde die Dorfkirche im Stil der damaligen Zeit umgebaut.
    **Es ist eine der ganz wenigen Kirchen , die in dieser Art erhalten geblieben ist – ein historisches Dokument der Zeitgeschichte.**
    Seit der Gründung des Vereins ALTE DORFKIRCHE Laudenbach im Mai 2004 haben die Förder- vereinsmitglieder Fördervereinsmitglieder für die Renovierung ihrer Kirche gespendet –
    inzwischen insgesamt 109 000 €.
    Nun soll das Kircheninnere nach den Plänen eines Architekten und mit Zustimmung des KGR und im Einverständnis mit dem EOK **nicht renoviert, sondern komplett umgestaltet werden** – im Stil der Auferstehungskirche in Überlingen am Bodensee.
    **Die Kirche soll „entrümpelt“ werden** – so steht es in der Kostenberechnung des Architekten.
    Was für eine Enttäuschung – nicht nur für die Fördervereinsmitglieder, sondern für viele Menschen in und um Laudenbach. Es ist wie ein Stich mitten ins Herz!
    Wer kann verhindern, dass dieses „Dokument der Zeitgeschichte“ – wegen liturgischer Belange, die als Begründung für die Umgestaltung vorgeschoben werden – unwiederbringlich völlig zerstört wird.
    Es ist ein Mahn- und Denkmal, das der Nachwelt erhalten bleiben sollte.
    In Anbetracht der Tatsache, dass die Fusion der drei Bachgemeinden Hemsbach – Sulzbach - Laudenbach in absehbarer Zeit erfolgen wird, ist die Umgestaltung der ALTEN DORFKIRCHE völlig abwegig. Damit geht nicht nur der Gemeinde Laudenbach, sondern der badischen Landeskirche, ja ganz Deutschland, ein zeitgeschichtliches Dokument für immer verloren.
    Wer kann dieser Umgestaltung des Kirchenraums, diesem unsäglichen Ansinnen, noch Einhalt gebieten?
    Zu allem Überfluss entsteht vor dem Portal dieser denkmalgeschützten Kirche zurzeit – ohne Rücksicht auf Umgebungs- und Ensembleschutz – ein monumentales Gemeindezentrum aus Beton, das die Sicht auf diese Feldsteinkirche stark beeinträchtigt
    **Wenn Sie uns - außer mit Ihrer Unterschrift - in irgendeiner Weise helfen können, melden Sie sich bitte unter: gemeindehaus-laudenbach@gmx.de**
    DANKE!
    Ober-Laudenbach, im August 2020

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 20

  • Änderungen an der Petition

    at 24 Aug 2020 21:41

    Quellennachweis für die bildlichen Darstellungen:
    Die Ansichtskarte stammt von Cramers Kunstanstalt Dortmund aus dem Jahr 1978
    mit folgender Registrierung auf der Rückseite: Laud 010 78/3
    Diese Ansicht gibt es allerdings seit Februar 2020 nicht mehr.
    Seit Anfang des Jahres wird auf dem schönsten Dorfplatz ein sichtversperrendes zweigiebliges Gemeindezentrum mit einer Höhe von 10,50 m vor die Kirche gebaut - direkt an die Bundesstraße mit einem Abstand von 1,40 m (Gehwegbreite).
    Das Foto von der Baustelle stammt von Fritz Kopetzky und wurde am 5. Juli 2020 in den Weinheimer Nachrichten veröffentlicht.
    Die drei Fotos mit den selbstgestalteten Plakaten vor und in der Kirche habe ich aufgenommen.
    Rosemarie Schwarz, Verfasserin der Petition


    Neue Begründung: Unsere ALTE DORFKIRCHE steht schon fast 800 Jahre in Laudenbach an der Bergstraße – nach Aussage des Denkmalamtes ist diese Kirche ein Denkmal Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung.
    Sie Die Feldsteinkirche diente jahrhundertelang als Simultaneum, das heißt, dass evangelische und katholische Christen diese Kirche gemeinsam genutzt haben.
    Aus diesem Grund fühlen sich auch viele Laudenbacher*innen in besonderer Weise mit dieser Kirche verbunden. **Sie ist den Menschen hier zur Heimat geworden.**
    Erst 1936 als die katholische Gemeinde eine eigene Kirche in der Bahnhofstraße baute, wurde die Dorfkirche im Stil der damaligen Zeit umgebaut.
    **Es ist eine der ganz wenigen Kirchen , die in dieser Art erhalten geblieben ist – ein historisches Dokument der Zeitgeschichte.**
    Seit der Gründung des Vereins ALTE DORFKIRCHE Laudenbach im Mai 2004 haben die Förder- vereinsmitglieder für die Renovierung ihrer Kirche gespendet – inzwischen insgesamt 109 000 €.
    Nun soll das Kircheninnere nach den Plänen eines Architekten und mit Zustimmung des KGR und im Einverständnis mit dem EOK **nicht renoviert, sondern komplett umgestaltet werden** – im Stil der Auferstehungskirche in Überlingen am Bodensee.
    **Die Kirche soll „entrümpelt“ werden** – so steht es in der Kostenberechnung des Architekten.
    Was für eine Enttäuschung – nicht nur für die Fördervereinsmitglieder, sondern für viele Menschen in und um Laudenbach. Es ist wie ein Stich mitten ins Herz!
    Wer kann verhindern, dass dieses „Dokument der Zeitgeschichte“ – wegen liturgischer Belange, die als Begründung für die Umgestaltung vorgeschoben werden – unwiederbringlich völlig zerstört wird.
    Es ist ein Mahn- und Denkmal, das der Nachwelt erhalten bleiben sollte.
    In Anbetracht der Tatsache, dass die Fusion der drei Bachgemeinden Hemsbach – Sulzbach - Laudenbach in absehbarer Zeit erfolgen wird, ist die Umgestaltung der ALTEN DORFKIRCHE völlig abwegig. Damit geht nicht nur der Gemeinde Laudenbach, sondern der badischen Landeskirche, ja ganz Deutschland, ein zeitgeschichtliches Dokument für immer verloren.
    Wer kann dieser Umgestaltung des Kirchenraums, diesem unsäglichen Ansinnen, noch Einhalt gebieten?
    Zu allem Überfluss entsteht vor dem Portal dieser denkmalgeschützten Kirche zurzeit – ohne Rücksicht auf Umgebungs- und Ensembleschutz – ein monumentales Gemeindezentrum aus Beton, das die Sicht auf diese Feldsteinkirche stark beeinträchtigt
    **Wenn Sie uns - außer mit Ihrer Unterschrift - in irgendeiner Weise helfen können, melden Sie sich bitte unter: gemeindehaus-laudenbach@gmx.de**
    DANKE!
    Ober-Laudenbach, im August 2020

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 17

  • Änderungen an der Petition

    at 18 Aug 2020 17:06




    Neuer Petitionstext: **Hilferuf der ALTEN DORFKIRCHE in Laudenbach/Bergstraße**
    **Wir wollen:**
    * Eine RENOVIERUNG statt einer UMGESTALTUNG
    * Den ERHALT der Dorfkirche als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung
    * Die Hervorhebung der HISTORIE
    * Keine ENTRÜMPELUNG der Kirche
    * Keine ENTSORGUNG DES INVENTARS
    **Damit es nicht heißt:**
    **GEKREUZIGT – GESTORBEN - und im Müllcontainer gelandet**


    Neue Begründung: Unsere ALTE DORFKIRCHE steht schon fast 800 Jahre in Laudenbach an der Bergstraße – nach Aussage des Denkmalamtes ist diese Kirche ein Denkmal von besonderer Bedeutung.
    Sie diente jahrhundertelang als Simultaneum, das heißt, dass evangelische und katholische Christen diese Kirche gemeinsam genutzt haben.
    Aus diesem Grund fühlen sich auch viele Laudenbacher*innen in besonderer Weise mit dieser Kirche verbunden. **Sie ist den Menschen hier zur Heimat geworden.**
    Erst 1936 als die katholische Gemeinde eine eigene Kirche in der Bahnhofstraße baute, wurde die Dorfkirche im Stil der damaligen Zeit umgebaut.
    **Es ist eine der ganz wenigen Kirchen , die in dieser Art erhalten geblieben ist – ein historisches Dokument der Zeitgeschichte.**
    Seit der Gründung des Vereins ALTE DORFKIRCHE Laudenbach im Mai 2004 haben die Förder- vereinsmitglieder für die Renovierung ihrer Kirche gespendet – inzwischen insgesamt 109 000 €.
    Nun soll das Kircheninnere nach den Plänen eines Architekten und mit Zustimmung des KGR und im Einverständnis mit dem EOK **nicht renoviert, sondern komplett umgestaltet werden** – im Stil der Auferstehungskirche in Überlingen am Bodensee.
    **Die Kirche soll „entrümpelt“ werden** – so steht es in der Kostenberechnung des Architekten.
    Was für eine Enttäuschung – nicht nur für die Fördervereinsmitglieder, sondern für viele Menschen in und um Laudenbach. Es ist wie ein Stich mitten ins Herz!
    Wer kann verhindern, dass dieses „Dokument der Zeitgeschichte“ – wegen liturgischer Belange, die als Begründung für die Umgestaltung vorgeschoben werden – unwiederbringlich völlig zerstört wird. Es ist ein Mahn- und Denkmal, das der Nachwelt erhalten bleiben sollte.
    In Anbetracht der Tatsache, dass die Fusion der drei Bachgemeinden Hemsbach – Sulzbach - Laudenbach in absehbarer Zeit erfolgen wird, ist die Umgestaltung der ALTEN DORFKIRCHE völlig abwegig. Damit geht nicht nur der Gemeinde Laudenbach, sondern der badischen Landeskirche, ja ganz Deutschland, ein zeitgeschichtliches Dokument für immer verloren.
    Wer kann dieser Umgestaltung des Kirchenraums, diesem unsäglichen Ansinnen, noch Einhalt gebieten?
    Zu allem Überfluss entsteht vor dem Portal dieser denkmalgeschützten Kirche zurzeit – ohne Rücksicht auf Umgebungs- und Ensembleschutz – ein monumentales Gemeindezentrum aus Beton, das die Sicht auf diese Feldsteinkirche stark beeinträchtigt
    **Wenn Sie uns - außer mit Ihrer Unterschrift - in irgendeiner Weise helfen können, melden Sie sich bitte unter: gemeindehaus-laudenbach@gmx.de**
    DANKE!
    Ober-Laudenbach, im August 2020

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 16

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