• Petition in Zeichnung - Hinters Licht geführt!

    20201129 23:08 uri

    24.11.2020
    Lieber Freund, liebe Freundin der ALTEN DORFKIRCHE Laudenbach,

    vor genau acht Jahren – vom 10. bis 24. November 2012 – fand in der ALTEN DORFKIRCHE Laudenbach die Sonderausstellung „Christenkreuz und Hakenkreuz“ statt, die die letzte umfangreiche Renovierung und Erweiterung des Kirchengebäudes in den Jahren 1933 bis 1936 nach dem damaligen Zeitgeist in den Blick genommen hat.
    Im Einladungsschreiben zu dieser Veranstaltung im Nov. 2012 haben Pfarrer und Kirchengemeinderatsvorsitzender u. a. Folgendes geschrieben:
    „Für die Kirchengemeinde stellt sich die Frage nach einem angemessenen Umgang mit diesem Erbe. Das heißt nicht, dass diese letzte große Renovierung rückgängig gemacht werden soll, vielmehr ist die Frage, wie Elemente dieser Renovierung als „Mahnmal“ für kommende Generationen verdeutlicht werden können.“

    Entgegen diesen Aussagen soll nach der jetzigen Planung fast das ganze Interieur entfernt und damit fast alles „rückgängig gemacht werden“ – bis auf ein paar Bänke unter der Empore und die Fenster, deren Entfernung und Erneuerung letztlich vor allem aus Kostengründen unterbleibt.
    Mit dem „Entrümpeln“ der Kirche werden insbesondere die Fördervereinsmitglieder hinters Licht geführt, die mehr als 100 000 € für den Erhalt, die Instandsetzung und die Renovierung der ALTEN DORFKIRCHE gespendet haben – und NICHT für einen Umbau!
    Trotz der absehbaren Fusion der drei Bachgemeinden auf Grund des allgemeinen Mitgliederschwundes und der sinkenden Kirchensteuereinnahmen, die bei den Herbst-Synoden 2020 der Landeskirchen (siehe ekiba intern, 9/2020, Sonderausgabe Synode, S. 6 und 7) und der EKD konstatiert wurden, werden mehr als 2 Millionen Euro in den Bau des neuen Gemeindezentrums und des besagten Kirchen-Umbaus investiert, wobei 20% der Kosten – mindestens 400 000 € – von der Kirchengemeinde zu tragen sind.
    Aber was soll’s, sagen sich offenbar die Kirchenverantwortlichen vor Ort.
    Wir sind ja über das sog. Haushaltssicherungskonzept der badischen Landeskirche bestens abgesichert.
    Sowohl das eigentliche Anliegen als auch das einstige Ziel der Fördervereinsmitglieder bei der Gründung dieses Vereins im Jahr 2004, diese ALTE DORFKIRCHE instandzusetzen und mit ihrer Historie zu erhalten, ist mit der derzeitigen Planung Makulatur.
    Glauben die Kirchenverantwortlichen wirklich mit ihrer Vorgehensweise Vertrauen in ihre Glaubwürdigkeit und in die ihrer Institution zu schaffen?

    Bitte schicken Sie diese Nachricht und auch den Link zur Petition an Verwandte, Bekannte und Freunde weiter.
    Im Namen der Initiative danke ich Ihnen für Ihre Unterstützung und grüße Sie mit dem Wunsch auf eine frohe Adventszeit

    Rosemarie Schwarz

    P.S. Über folgenden Link finden Sie einen kleinen „Kirchenführer“
    zur ALTEN DORFKIRCHE mit eindrucksvollen Details in Wort und Bild.

    www.kiga-miteinander.de/html/media/dl.html?i=179898

  • Petition in Zeichnung - Aktueller Anlass: Virtueller Rundgang in der ALTEN DORFKIRCHE

    20201112 11:41 uri

    November 2020
    Liebe Freundin, lieber Freund der ALTEN DORFKIRCHE,
    mit dieser Nachricht bedanken wir uns zunächst einmal ganz herzlich bei Ihnen/Dir
    für Ihr/Dein Interesse am Erhalt des Inneren unserer ALTEN DORFKIRCHE, insbesondere für die Unterstützung dieser Petition mit einer Unterschrift sowie für eine Reihe von überzeugenden, teils anrührenden empathischen Kommentaren, in denen zum Ausdruck kommt, wie der Kirchenraum gelebten Glauben ausstrahlt.

    Im Grunde genommen empfinden die Freunde*innen der ALTEN DORFKIRCHE genauso wie es der planende Architekt Thomas Wach in einem Interview zur Überlinger Auferstehungskirche formuliert hat: „Die Gemeinde muss das Haus mögen. Sie muss darin Heimat finden. Sie muss sagen „Das ist unsere Kirche!“
    Leider fehlt ihm diese Einsicht bei der geplanten Umgestaltung der Martin-Luther-Kirche, die nach seinen Plänen – ohne das Miteinbeziehen der Gemeinde in Laudenbach – erfolgt.
    Vergessen wird bei all' den geplanten Maßnahmen, was Beate Hofmann, Bischöfin der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck im aktuellem Heft 4/2020 der Stiftung KiBa mit einer eindrucksvollen Aussage auf den Punkt gebracht hat: „Vor allem die alten Kirchenräume haben diese spirituelle Ausstrahlung, die Menschen spüren und suchen.“

    Diese Wahrnehmung und Erfahrung führen nun direkt zu folgendem aktuellen Anlass, der uns bewogen hat, uns heute bei Ihnen/Dir zu melden.
    Im Zusammenhang mit dem Umbau der ALTEN DORFKIRCHE haben die Kirchenverantwortlichen in Laudenbach einen Stuttgarter Architekten beauftragt, Aufnahmen zwecks sog. „virtueller Rundgänge“ inner- und außerhalb der Kirche zu machen, die der Dokumentation dienen sollen.
    Mit Kamera und Stativ lädt der Architekt Internetnutzer zu „virtuellen Rundgängen durch Abbruchhäuser“ ein.
    Mit Bildern wird die Erinnerung bewahrt, so ist auf seiner Internetseite zu lesen.
    Abzurufen sind die Aufnahmen unter dem Link www.zitronenwolf.de/rundgaenge/200819_Laudenbach/index.php

    Ähnlich wie im Flyer zur ALTEN DORFKIRCHE wird bei diesem virtuellen Rundgang
    ganz deutlich, was für eine besondere Kirche die Laudenbacher Gemeinde ihr Eigen nennt - ein „Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung“, das es wert ist, als Denk- und Mahnmal erhalten zu bleiben.

    In dieser Hoffnung grüßen wir Sie /Dich herzlich aus Ober-Laudenbach

    Für die Initiative
    Rosemarie Schwarz

    P.S. Abschließend hier noch einmal der Link zur Petitionsseite:
    www.openpetition.de/petition/online/hilferuf-der-alten-dorfkirche-laudenbach-bergstrasse-renovierung-statt-umbau

  • Änderungen an der Petition

    2020928 23:44 uri

    Am 18. Sept. 2020 hat das Richtfest.am neuen sichtversperrenden Gemeindezentrum stattgefunden.
    Am 25. Sept. 2020 erschien im kommunalen Gemeindeblatt ein Text zur Umgestaltung der ALTEN DORFKIRCHE, in dem der Kölner Dom erwähnt wurde.


    Neuer Petitionstext: Hilferuf unserer ALTEN DORFKIRCHE in Laudenbach/Bergstraße
    Unsere ALTE DORFKIRCHE steht schon fast 800 Jahre in Laudenbach an der Bergstraße – nach Aussage des Denkmalamtes ist diese Kirche ein Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung.
    Die Feldsteinkirche diente jahrhundertelang als Simultaneum, das heißt, dass evangelische und katholische Christen diese Kirche gemeinsam genutzt haben.
    Aus diesem Grund fühlen sich auch viele Laudenbacher*innen in besonderer Weise mit dieser Kirche verbunden. **Sie ist den Menschen hier zur Heimat geworden.**
    Erst 1936 als die katholische Gemeinde eine eigene Kirche in der Bahnhofstraße baute, wurde die Dorfkirche im Stil der damaligen Zeit umgebaut.
    **Es ist eine der ganz wenigen Kirchen , die in dieser Art erhalten geblieben ist – ein historisches Dokument der Zeitgeschichte.**
    Seit der Gründung des Vereins ALTE DORFKIRCHE Laudenbach im Mai 2004 haben die Fördervereinsmitglieder für die Renovierung ihrer Kirche gespendet –
    inzwischen insgesamt 109 000 €.
    Nun soll das Kircheninnere nach den Plänen eines Architekten und mit Zustimmung des KGR und im Einverständnis mit dem EOK **nicht renoviert, sondern komplett umgestaltet werden** – im Stil der Auferstehungskirche in Überlingen am Bodensee.
    **Die Kirche soll „entrümpelt“ werden** – so steht es in der Kostenberechnung des Architekten.
    Was für eine Enttäuschung – nicht nur für die Fördervereinsmitglieder, sondern für viele Menschen in und um Laudenbach. Es ist wie ein Stich mitten ins Herz!
    Zu allem Überfluss entsteht vor dem Portal dieser denkmalgeschützten Kirche zurzeit – ohne Rücksicht auf Umgebungs- und Ensembleschutz – ein monumentales Gemeindezentrum aus Beton, das die Sicht auf diese Feldsteinkirche stark beeinträchtigt
    Unsere ALTE DORFKIRCHE in Laudenbach/Bergstraße
    Quellennachweis:
    Ansichtskarte von Cramers Kunstanstalt Dortmund
    aus dem Jahr 1978
    mit folgender Registrierung auf der Rückseite: Laud 010 78/3
    Diese Ansicht gibt es seit Februar 2020 nicht mehr.
    Seit Anfang des Jahres wird auf den schönsten Dorfplatz ein sichtversperrendes zweigiebliges Gemeindezentrum mit einer Höhe von 10,50 m vor die Kirche gebaut - direkt an die Bundesstraße mit einem Abstand von 1,40 m (Gehwegbreite).
    Nicht nur der äußere Anblick ist mit dem Bau des Gemeindezentrums zerstört – entgegen dem Ensemble- und Umgebungsschutz dieses „Kulturdenkmals von besonderer Bedeutung“ – sondern jetzt soll auch das Innere der Kirche entrümpelt und damit zerstört werden.
    2010 hat der Förderverein gemeinsam mit dem Kirchengemeinderat einen Flyer mit den Besonderheiten dieser ALTEN DORFKIRCHE herausgegeben – als „Touristenführer“, in dem es heißt:
    „Schauen Sie sich um und entdecken Sie eine einzigartige spätgotische Kirche.“
    Das Foto von der Baustelle vor der Kirche hat Fritz Kopetzky aufgenommen; es wurde am 5. Juli 2020 in den Weinheimer Nachrichten veröffentlicht.
    Die Fotos mit den selbstgestalteten Plakaten hat Rosemarie Schwarz aufgenommen.
    Gesamt-Zusammenstellung der Fotos:
    Dr. Bruno Schwarz, Sprecher der Initiative Gemeindehaus-Laudenbach
    e-mail: gemeindehaus-laudenbach@gmx.de
    Nachdem inzwischen der Rohbau mit Dach direkt an der Bundesstraße steht, ist allenthalben das Entsetzen groß über den Standort und über das Aussehen des neuen Gemeindezentrums.
    Viele hoffen jetzt auf Einsehen, dass wenigstens das Kircheninnere (aus dem Jahr 1936) als Denk- und Mahnmal erhalten bleibt und die Kirche tatsächlich renoviert und nicht komplett umgestaltet wird. Schließlich heißt es in der Stellungnahme des Denkmalamtes zum Architektenwettbewerb: „Das in sich schlüssige Konzept des Innenraums wird von der Behandlung der Außenarchitektur gestützt.“
    Wer käme denn auf die Idee, den Kölner Dom zu entrümpeln und den Altar oder gar den Hochaltar zu entsorgen. In Köln wurde er vor fast 700 Jahren, genau am 27. Sept. 1322 geweiht.
    Auch in diesem Jahr wurde am Weihetag ein Pontifikalamt gefeiert.
    Und es stellt sich die Frage: Wie steht es hier mit den liturgischen Belangen?
    Nicht allein der Hochaltar, auch der Altar, steht weit entfernt von den Mitfeiernden und weit oben. -
    Auch in der kath. Kirche in Laudenbach, die erst 1936 gebaut wurde - in einer Zeit, die zu den schrecklichsten in der deutschen Geschichte gehört - folgte die Gestaltung dem damaligen Geist entsprechend. Trotzdem wurde diese Kirche vor drei Jahren „nur“ renoviert.
    Das Gotteshaus wurde weder entleert noch komplett umgestaltet, um damit „Überbleibsel“ aus der damaligen Zeit hinter sich zu lassen.
    Viele Gemeinden wären froh, eine solche besondere alte Dorfkirche zu haben, in der die Menschen Heimat gefunden haben.
    In unserem Kirchenflyer, der als kleiner Kirchenführer erstellt wurde, heißt es dazu:
    „Schauen Sie sich um und entdecken Sie eine einzigartige spätgotische Kirche!“
    Erhalten wir also dieses einzigartige Kulturdenkmal!

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 84

  • Änderungen an der Petition

    2020825 23:12 uri

    TIppfehler beim Wort HILFERUF in der Überschrift


    Neuer Petitionstext: Hilfeferuf Hilferuf unserer ALTEN DORFKIRCHE in Laudenbach/Bergstraße
    Unsere ALTE DORFKIRCHE steht schon fast 800 Jahre in Laudenbach an der Bergstraße – nach Aussage des Denkmalamtes ist diese Kirche ein Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung.
    Die Feldsteinkirche diente jahrhundertelang als Simultaneum, das heißt, dass evangelische und katholische Christen diese Kirche gemeinsam genutzt haben.
    Aus diesem Grund fühlen sich auch viele Laudenbacher*innen in besonderer Weise mit dieser Kirche verbunden. **Sie ist den Menschen hier zur Heimat geworden.**
    Erst 1936 als die katholische Gemeinde eine eigene Kirche in der Bahnhofstraße baute, wurde die Dorfkirche im Stil der damaligen Zeit umgebaut.
    **Es ist eine der ganz wenigen Kirchen , die in dieser Art erhalten geblieben ist – ein historisches Dokument der Zeitgeschichte.**
    Seit der Gründung des Vereins ALTE DORFKIRCHE Laudenbach im Mai 2004 haben die Fördervereinsmitglieder für die Renovierung ihrer Kirche gespendet –
    inzwischen insgesamt 109 000 €.
    Nun soll das Kircheninnere nach den Plänen eines Architekten und mit Zustimmung des KGR und im Einverständnis mit dem EOK **nicht renoviert, sondern komplett umgestaltet werden** – im Stil der Auferstehungskirche in Überlingen am Bodensee.
    **Die Kirche soll „entrümpelt“ werden** – so steht es in der Kostenberechnung des Architekten.
    Was für eine Enttäuschung – nicht nur für die Fördervereinsmitglieder, sondern für viele Menschen in und um Laudenbach. Es ist wie ein Stich mitten ins Herz!
    Zu allem Überfluss entsteht vor dem Portal dieser denkmalgeschützten Kirche zurzeit – ohne Rücksicht auf Umgebungs- und Ensembleschutz – ein monumentales Gemeindezentrum aus Beton, das die Sicht auf diese Feldsteinkirche stark beeinträchtigt
    Unsere ALTE DORFKIRCHE in Laudenbach/Bergstraße
    Quellennachweis:
    Ansichtskarte von Cramers Kunstanstalt Dortmund
    aus dem Jahr 1978
    mit folgender Registrierung auf der Rückseite: Laud 010 78/3
    Diese Ansicht gibt es seit Februar 2020 nicht mehr.
    Seit Anfang des Jahres wird auf den schönsten Dorfplatz ein sichtversperrendes zweigiebliges Gemeindezentrum mit einer Höhe von 10,50 m vor die Kirche gebaut - direkt an die Bundesstraße mit einem Abstand von 1,40 m (Gehwegbreite).
    Nicht nur der äußere Anblick ist mit dem Bau des Gemeindezentrums zerstört – entgegen dem Ensemble- und Umgebungsschutz dieses „Kulturdenkmals von besonderer Bedeutung“ – sondern jetzt soll auch das Innere der Kirche entrümpelt und damit zerstört werden.
    2010 hat der Förderverein gemeinsam mit dem Kirchengemeinderat einen Flyer mit den Besonderheiten dieser ALTEN DORFKIRCHE herausgegeben – als „Touristenführer“, in dem es heißt:
    „Schauen Sie sich um und entdecken Sie eine einzigartige spätgotische Kirche.“
    Das Foto von der Baustelle vor der Kirche hat Fritz Kopetzky aufgenommen; es wurde am 5. Juli 2020 in den Weinheimer Nachrichten veröffentlicht.
    Die Fotos mit den selbstgestalteten Plakaten hat Rosemarie Schwarz aufgenommen.
    Gesamt-Zusammenstellung der Fotos:
    Dr. Bruno Schwarz, Sprecher der Initiative Gemeindehaus-Laudenbach
    e-mail: gemeindehaus-laudenbach@gmx.de


    Neues Zeichnungsende: 12.11.2020
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 20

  • Änderungen an der Petition

    2020825 23:05 uri

    Der Quellennachweis zu den neu eingestellten Fotos wurde ergänzt.


    Neuer Petitionstext: **Hilferuf der Hilfeferuf unserer ALTEN DORFKIRCHE in Laudenbach/Bergstraße**
    **Wir wollen:**
    * Eine RENOVIERUNG statt einer UMGESTALTUNG
    * Den ERHALT
    Laudenbach/Bergstraße
    Unsere ALTE DORFKIRCHE steht schon fast 800 Jahre in Laudenbach an
    der Dorfkirche als Bergstraße – nach Aussage des Denkmalamtes ist diese Kirche ein Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung
    *
    Bedeutung.
    Die Hervorhebung Feldsteinkirche diente jahrhundertelang als Simultaneum, das heißt, dass evangelische und katholische Christen diese Kirche gemeinsam genutzt haben.
    Aus diesem Grund fühlen sich auch viele Laudenbacher*innen in besonderer Weise mit dieser Kirche verbunden. **Sie ist den Menschen hier zur Heimat geworden.**
    Erst 1936 als die katholische Gemeinde eine eigene Kirche in
    der HISTORIE
    * Keine ENTRÜMPELUNG
    Bahnhofstraße baute, wurde die Dorfkirche im Stil der Kirche
    * Keine ENTSORGUNG DES INVENTARS
    **Damit es nicht heißt:**
    **GEKREUZIGT
    damaligen Zeit umgebaut.
    **Es ist eine der ganz wenigen Kirchen , die in dieser Art erhalten geblieben ist
    GESTORBEN - ein historisches Dokument der Zeitgeschichte.**
    Seit der Gründung des Vereins ALTE DORFKIRCHE Laudenbach im Mai 2004 haben die Fördervereinsmitglieder für die Renovierung ihrer Kirche gespendet –
    inzwischen insgesamt 109 000 €.
    Nun soll das Kircheninnere nach den Plänen eines Architekten und mit Zustimmung des KGR
    und im Müllcontainer gelandet**
    Einverständnis mit dem EOK **nicht renoviert, sondern komplett umgestaltet werden** – im Stil der Auferstehungskirche in Überlingen am Bodensee.
    **Die Kirche soll „entrümpelt“ werden** – so steht es in der Kostenberechnung des Architekten.
    Was für eine Enttäuschung – nicht nur für die Fördervereinsmitglieder, sondern für viele Menschen in und um Laudenbach. Es ist wie ein Stich mitten ins Herz!
    Zu allem Überfluss entsteht vor dem Portal dieser denkmalgeschützten Kirche zurzeit – ohne Rücksicht auf Umgebungs- und Ensembleschutz – ein monumentales Gemeindezentrum aus Beton, das die Sicht auf diese Feldsteinkirche stark beeinträchtigt
    Unsere ALTE DORFKIRCHE in Laudenbach/Bergstraße
    Quellennachweis:
    Ansichtskarte von Cramers Kunstanstalt Dortmund
    aus dem Jahr 1978
    mit folgender Registrierung auf der Rückseite: Laud 010 78/3
    Diese Ansicht gibt es seit Februar 2020 nicht mehr.
    Seit Anfang des Jahres wird auf den schönsten Dorfplatz ein sichtversperrendes zweigiebliges Gemeindezentrum mit einer Höhe von 10,50 m vor die Kirche gebaut - direkt an die Bundesstraße mit einem Abstand von 1,40 m (Gehwegbreite).
    Nicht nur der äußere Anblick ist mit dem Bau des Gemeindezentrums zerstört – entgegen dem Ensemble- und Umgebungsschutz dieses „Kulturdenkmals von besonderer Bedeutung“ – sondern jetzt soll auch das Innere der Kirche entrümpelt und damit zerstört werden.
    2010 hat der Förderverein gemeinsam mit dem Kirchengemeinderat einen Flyer mit den Besonderheiten dieser ALTEN DORFKIRCHE herausgegeben – als „Touristenführer“, in dem es heißt:
    „Schauen Sie sich um und entdecken Sie eine einzigartige spätgotische Kirche.“
    Das Foto von der Baustelle vor der Kirche hat Fritz Kopetzky aufgenommen; es wurde am 5. Juli 2020 in den Weinheimer Nachrichten veröffentlicht.
    Die Fotos mit den selbstgestalteten Plakaten hat Rosemarie Schwarz aufgenommen.
    Gesamt-Zusammenstellung der Fotos:
    Dr. Bruno Schwarz, Sprecher der Initiative Gemeindehaus-Laudenbach
    e-mail: gemeindehaus-laudenbach@gmx.de


    Neue Begründung: Unsere ALTE DORFKIRCHE steht schon fast 800 Jahre in Laudenbach an der Bergstraße – nach Aussage des Denkmalamtes ist diese Kirche ein Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung.
    Die Feldsteinkirche diente jahrhundertelang als Simultaneum, das heißt, dass evangelische und katholische Christen diese Kirche gemeinsam genutzt haben.
    Aus diesem Grund fühlen sich auch viele Laudenbacher*innen in besonderer Weise mit dieser Kirche verbunden. **Sie ist den Menschen hier zur Heimat geworden.**
    Erst 1936 als die katholische Gemeinde eine eigene Kirche in der Bahnhofstraße baute, wurde die Dorfkirche im Stil der damaligen Zeit umgebaut.
    **Es ist eine der ganz wenigen Kirchen , die in dieser Art erhalten geblieben ist – ein historisches Dokument der Zeitgeschichte.**
    Seit der Gründung des Vereins ALTE DORFKIRCHE Laudenbach im Mai 2004 haben die Fördervereinsmitglieder für die Renovierung ihrer Kirche gespendet –
    inzwischen insgesamt 109 000 €.
    Nun soll das Kircheninnere nach den Plänen eines Architekten und mit Zustimmung des KGR und im Einverständnis mit dem EOK **nicht renoviert, sondern komplett umgestaltet werden** – im Stil der Auferstehungskirche in Überlingen am Bodensee.
    **Die Kirche soll „entrümpelt“ werden** – so steht es in der Kostenberechnung des Architekten.
    Was für eine Enttäuschung – nicht nur für die Fördervereinsmitglieder, sondern für viele Menschen in und um Laudenbach. Es ist wie ein Stich mitten ins Herz!
    Wer kann verhindern, dass dieses „Dokument der Zeitgeschichte“ – wegen liturgischer Belange, die als Begründung für die Umgestaltung vorgeschoben werden – unwiederbringlich völlig zerstört wird.
    Es ist ein Mahn- und Denkmal, das der Nachwelt erhalten bleiben sollte.
    In Anbetracht der Tatsache, dass die Fusion der drei Bachgemeinden Hemsbach – Sulzbach - Laudenbach in absehbarer Zeit erfolgen wird, ist die Umgestaltung der ALTEN DORFKIRCHE völlig abwegig. Damit geht nicht nur der Gemeinde Laudenbach, sondern der badischen Landeskirche, ja ganz Deutschland, ein zeitgeschichtliches Dokument für immer verloren.
    Wer kann dieser Umgestaltung des Kirchenraums, diesem unsäglichen Ansinnen, noch Einhalt gebieten?
    Zu allem Überfluss entsteht vor dem Portal dieser denkmalgeschützten Kirche zurzeit – ohne Rücksicht auf Umgebungs- und Ensembleschutz – ein monumentales Gemeindezentrum aus Beton, das die Sicht auf diese Feldsteinkirche stark beeinträchtigt
    **Wenn Sie uns - außer mit Ihrer Unterschrift - in irgendeiner Weise helfen können, melden Sie sich bitte unter: gemeindehaus-laudenbach@gmx.de**
    DANKE!
    Ober-Laudenbach, im August 2020

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 20

  • Änderungen an der Petition

    2020825 22:39 uri

    Unsere ALTE DORFKIRCHE in Laudenbach/Bergstraße
    Quellennachweis:
    Ansichtskarte von Cramers Kunstanstalt Dortmund
    aus dem Jahr 1978 mit folgender Registrierung auf der Rückseite: Laud 010 78/3
    Diese Ansicht gibt es seit Februar 2020 nicht mehr.
    Seit Anfang des Jahres wird auf den schönsten Dorfplatz ein sichtversperrendes zweigiebliges Gemeindezentrum mit einer Höhe von 10,50 m vor die Kirche gebaut - direkt an die Bundesstraße mit einem Abstand von 1,40 m (Gehwegbreite).

    Das Foto von der Baustelle vor der Kirche hat Fritz Kopetzky aufgenommen; es wurde am 5. Juli 2020 in den Weinheimer Nachrichten veröffentlicht.
    Die Fotos mit den selbstgestalteten Plakaten hat Rosemarie Schwarz aufgenommen.
    Gesamt-Zusammenstellung der Fotos:
    Dr. Bruno Schwarz, Sprecher der Initiative Gemeindehaus-Laudenbach
    e-mail: gemeindehaus-laudenbach@gmx.de


    Neue Begründung: Unsere ALTE DORFKIRCHE steht schon fast 800 Jahre in Laudenbach an der Bergstraße – nach Aussage des Denkmalamtes ist diese Kirche ein Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung.
    Die Feldsteinkirche diente jahrhundertelang als Simultaneum, das heißt, dass evangelische und katholische Christen diese Kirche gemeinsam genutzt haben.
    Aus diesem Grund fühlen sich auch viele Laudenbacher*innen in besonderer Weise mit dieser Kirche verbunden. **Sie ist den Menschen hier zur Heimat geworden.**
    Erst 1936 als die katholische Gemeinde eine eigene Kirche in der Bahnhofstraße baute, wurde die Dorfkirche im Stil der damaligen Zeit umgebaut.
    **Es ist eine der ganz wenigen Kirchen , die in dieser Art erhalten geblieben ist – ein historisches Dokument der Zeitgeschichte.**
    Seit der Gründung des Vereins ALTE DORFKIRCHE Laudenbach im Mai 2004 haben die Förder- vereinsmitglieder Fördervereinsmitglieder für die Renovierung ihrer Kirche gespendet –
    inzwischen insgesamt 109 000 €.
    Nun soll das Kircheninnere nach den Plänen eines Architekten und mit Zustimmung des KGR und im Einverständnis mit dem EOK **nicht renoviert, sondern komplett umgestaltet werden** – im Stil der Auferstehungskirche in Überlingen am Bodensee.
    **Die Kirche soll „entrümpelt“ werden** – so steht es in der Kostenberechnung des Architekten.
    Was für eine Enttäuschung – nicht nur für die Fördervereinsmitglieder, sondern für viele Menschen in und um Laudenbach. Es ist wie ein Stich mitten ins Herz!
    Wer kann verhindern, dass dieses „Dokument der Zeitgeschichte“ – wegen liturgischer Belange, die als Begründung für die Umgestaltung vorgeschoben werden – unwiederbringlich völlig zerstört wird.
    Es ist ein Mahn- und Denkmal, das der Nachwelt erhalten bleiben sollte.
    In Anbetracht der Tatsache, dass die Fusion der drei Bachgemeinden Hemsbach – Sulzbach - Laudenbach in absehbarer Zeit erfolgen wird, ist die Umgestaltung der ALTEN DORFKIRCHE völlig abwegig. Damit geht nicht nur der Gemeinde Laudenbach, sondern der badischen Landeskirche, ja ganz Deutschland, ein zeitgeschichtliches Dokument für immer verloren.
    Wer kann dieser Umgestaltung des Kirchenraums, diesem unsäglichen Ansinnen, noch Einhalt gebieten?
    Zu allem Überfluss entsteht vor dem Portal dieser denkmalgeschützten Kirche zurzeit – ohne Rücksicht auf Umgebungs- und Ensembleschutz – ein monumentales Gemeindezentrum aus Beton, das die Sicht auf diese Feldsteinkirche stark beeinträchtigt
    **Wenn Sie uns - außer mit Ihrer Unterschrift - in irgendeiner Weise helfen können, melden Sie sich bitte unter: gemeindehaus-laudenbach@gmx.de**
    DANKE!
    Ober-Laudenbach, im August 2020

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 20

  • Änderungen an der Petition

    2020824 21:41 uri

    Quellennachweis für die bildlichen Darstellungen:
    Die Ansichtskarte stammt von Cramers Kunstanstalt Dortmund aus dem Jahr 1978
    mit folgender Registrierung auf der Rückseite: Laud 010 78/3
    Diese Ansicht gibt es allerdings seit Februar 2020 nicht mehr.
    Seit Anfang des Jahres wird auf dem schönsten Dorfplatz ein sichtversperrendes zweigiebliges Gemeindezentrum mit einer Höhe von 10,50 m vor die Kirche gebaut - direkt an die Bundesstraße mit einem Abstand von 1,40 m (Gehwegbreite).
    Das Foto von der Baustelle stammt von Fritz Kopetzky und wurde am 5. Juli 2020 in den Weinheimer Nachrichten veröffentlicht.
    Die drei Fotos mit den selbstgestalteten Plakaten vor und in der Kirche habe ich aufgenommen.
    Rosemarie Schwarz, Verfasserin der Petition


    Neue Begründung: Unsere ALTE DORFKIRCHE steht schon fast 800 Jahre in Laudenbach an der Bergstraße – nach Aussage des Denkmalamtes ist diese Kirche ein Denkmal Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung.
    Sie Die Feldsteinkirche diente jahrhundertelang als Simultaneum, das heißt, dass evangelische und katholische Christen diese Kirche gemeinsam genutzt haben.
    Aus diesem Grund fühlen sich auch viele Laudenbacher*innen in besonderer Weise mit dieser Kirche verbunden. **Sie ist den Menschen hier zur Heimat geworden.**
    Erst 1936 als die katholische Gemeinde eine eigene Kirche in der Bahnhofstraße baute, wurde die Dorfkirche im Stil der damaligen Zeit umgebaut.
    **Es ist eine der ganz wenigen Kirchen , die in dieser Art erhalten geblieben ist – ein historisches Dokument der Zeitgeschichte.**
    Seit der Gründung des Vereins ALTE DORFKIRCHE Laudenbach im Mai 2004 haben die Förder- vereinsmitglieder für die Renovierung ihrer Kirche gespendet – inzwischen insgesamt 109 000 €.
    Nun soll das Kircheninnere nach den Plänen eines Architekten und mit Zustimmung des KGR und im Einverständnis mit dem EOK **nicht renoviert, sondern komplett umgestaltet werden** – im Stil der Auferstehungskirche in Überlingen am Bodensee.
    **Die Kirche soll „entrümpelt“ werden** – so steht es in der Kostenberechnung des Architekten.
    Was für eine Enttäuschung – nicht nur für die Fördervereinsmitglieder, sondern für viele Menschen in und um Laudenbach. Es ist wie ein Stich mitten ins Herz!
    Wer kann verhindern, dass dieses „Dokument der Zeitgeschichte“ – wegen liturgischer Belange, die als Begründung für die Umgestaltung vorgeschoben werden – unwiederbringlich völlig zerstört wird.
    Es ist ein Mahn- und Denkmal, das der Nachwelt erhalten bleiben sollte.
    In Anbetracht der Tatsache, dass die Fusion der drei Bachgemeinden Hemsbach – Sulzbach - Laudenbach in absehbarer Zeit erfolgen wird, ist die Umgestaltung der ALTEN DORFKIRCHE völlig abwegig. Damit geht nicht nur der Gemeinde Laudenbach, sondern der badischen Landeskirche, ja ganz Deutschland, ein zeitgeschichtliches Dokument für immer verloren.
    Wer kann dieser Umgestaltung des Kirchenraums, diesem unsäglichen Ansinnen, noch Einhalt gebieten?
    Zu allem Überfluss entsteht vor dem Portal dieser denkmalgeschützten Kirche zurzeit – ohne Rücksicht auf Umgebungs- und Ensembleschutz – ein monumentales Gemeindezentrum aus Beton, das die Sicht auf diese Feldsteinkirche stark beeinträchtigt
    **Wenn Sie uns - außer mit Ihrer Unterschrift - in irgendeiner Weise helfen können, melden Sie sich bitte unter: gemeindehaus-laudenbach@gmx.de**
    DANKE!
    Ober-Laudenbach, im August 2020

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 17

  • Änderungen an der Petition

    2020818 17:06 uri




    Neuer Petitionstext: **Hilferuf der ALTEN DORFKIRCHE in Laudenbach/Bergstraße**
    **Wir wollen:**
    * Eine RENOVIERUNG statt einer UMGESTALTUNG
    * Den ERHALT der Dorfkirche als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung
    * Die Hervorhebung der HISTORIE
    * Keine ENTRÜMPELUNG der Kirche
    * Keine ENTSORGUNG DES INVENTARS
    **Damit es nicht heißt:**
    **GEKREUZIGT – GESTORBEN - und im Müllcontainer gelandet**


    Neue Begründung: Unsere ALTE DORFKIRCHE steht schon fast 800 Jahre in Laudenbach an der Bergstraße – nach Aussage des Denkmalamtes ist diese Kirche ein Denkmal von besonderer Bedeutung.
    Sie diente jahrhundertelang als Simultaneum, das heißt, dass evangelische und katholische Christen diese Kirche gemeinsam genutzt haben.
    Aus diesem Grund fühlen sich auch viele Laudenbacher*innen in besonderer Weise mit dieser Kirche verbunden. **Sie ist den Menschen hier zur Heimat geworden.**
    Erst 1936 als die katholische Gemeinde eine eigene Kirche in der Bahnhofstraße baute, wurde die Dorfkirche im Stil der damaligen Zeit umgebaut.
    **Es ist eine der ganz wenigen Kirchen , die in dieser Art erhalten geblieben ist – ein historisches Dokument der Zeitgeschichte.**
    Seit der Gründung des Vereins ALTE DORFKIRCHE Laudenbach im Mai 2004 haben die Förder- vereinsmitglieder für die Renovierung ihrer Kirche gespendet – inzwischen insgesamt 109 000 €.
    Nun soll das Kircheninnere nach den Plänen eines Architekten und mit Zustimmung des KGR und im Einverständnis mit dem EOK **nicht renoviert, sondern komplett umgestaltet werden** – im Stil der Auferstehungskirche in Überlingen am Bodensee.
    **Die Kirche soll „entrümpelt“ werden** – so steht es in der Kostenberechnung des Architekten.
    Was für eine Enttäuschung – nicht nur für die Fördervereinsmitglieder, sondern für viele Menschen in und um Laudenbach. Es ist wie ein Stich mitten ins Herz!
    Wer kann verhindern, dass dieses „Dokument der Zeitgeschichte“ – wegen liturgischer Belange, die als Begründung für die Umgestaltung vorgeschoben werden – unwiederbringlich völlig zerstört wird. Es ist ein Mahn- und Denkmal, das der Nachwelt erhalten bleiben sollte.
    In Anbetracht der Tatsache, dass die Fusion der drei Bachgemeinden Hemsbach – Sulzbach - Laudenbach in absehbarer Zeit erfolgen wird, ist die Umgestaltung der ALTEN DORFKIRCHE völlig abwegig. Damit geht nicht nur der Gemeinde Laudenbach, sondern der badischen Landeskirche, ja ganz Deutschland, ein zeitgeschichtliches Dokument für immer verloren.
    Wer kann dieser Umgestaltung des Kirchenraums, diesem unsäglichen Ansinnen, noch Einhalt gebieten?
    Zu allem Überfluss entsteht vor dem Portal dieser denkmalgeschützten Kirche zurzeit – ohne Rücksicht auf Umgebungs- und Ensembleschutz – ein monumentales Gemeindezentrum aus Beton, das die Sicht auf diese Feldsteinkirche stark beeinträchtigt
    **Wenn Sie uns - außer mit Ihrer Unterschrift - in irgendeiner Weise helfen können, melden Sie sich bitte unter: gemeindehaus-laudenbach@gmx.de**
    DANKE!
    Ober-Laudenbach, im August 2020

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 16

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