• Änderungen an der Petition

    at 22 Feb 2021 22:11

    Freunde Windgfällweiher,
    wir haben uns entschlossen, die Petitionslaufzeit bis Ende März 2021 zu erweitern.
    Wir erachten es als sinnvoll unser aller wichtiges aber auch sensibles Anliegen von der Landtagswahl klar abzusetzen.
    Das schreibt euch
    Hubert Böll


    Neues Zeichnungsende: 31.03.2021
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 4.420 (2.119 in Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald)

  • Petition in Zeichnung - Neuer Blog- Eintrag BZ Artikel über Lebensräume...

    at 15 Feb 2021 16:02

    Guten Tag Freunde Windgfällweiher,
    lesen Sie den BZ Artikel in der Zeitung oder hier im Blog.

    Zitat aus dem Artikel:
    Diese erfreuliche Entwicklung zeigt, dass Landschaftsschutz bei uns großgeschrieben wird", wird Landrätin Dorothea Störr-Ritter zitiert.

    Das freut der Windgfällweiher mit seinem Umland.

    Wir bleiben dran und geben ihm eine Stimme...

    Wir sind über 4000 Unterschriften davon über 1950 aus dem Landkreis BH, alles Menschen die mit Herzblut hinter der Sache stehen.

    Toll gemacht. Aber! Dranbleiben. Noch fehen rund 150 vom Landkreis für das Quorum.

    ;o) das schaffen wir!

    Das schreibt euch Hubert Böll

  • BZ schreibt heute: Lebensräume vernetzen und erhalten

    at 15 Feb 2021 15:49

    Quelle: BZ online 08.02.2012

    Lebensräume vernetzen und erhalten
    BZ-Redaktion

    Von BZ-Redaktion

    Mo, 08. Februar 2021

    Kreis Breisgau-Hochschwarzwald | 1

    2,5 Millionen Euro für Pflege von Landschaft und Natur im Kreis.

    (BZ). Das Fördervolumen für Landschaftspflege hat im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald 2020 ein Rekordniveau von fast 2,5 Millionen Euro erreicht, wie das Landratsamt mitteilt. Dies bedeute einen Anstieg der Mittel von rund 370 Prozent in zehn Jahren. "Diese erfreuliche Entwicklung zeigt, dass Landschaftsschutz bei uns großgeschrieben wird", wird Landrätin Dorothea Störr-Ritter zitiert. Der Landkreis erziele mit den Fördermitteln von EU und Land einen vorbildlichen, nachhaltigen Gewinn für Natur und Menschen, auch Dank der Zusammenarbeit von Naturschutzbehörde und Landschaftserhaltungsverband sowie der engen Verzahnung mit der Landwirtschaftsbehörde im Landratsamt.

    Gelder dienen auch der Offenhaltung

    Landwirte, Landschaftspflegeunternehmen, Dienstleister, Privatpersonen und Gemeinden erhalten der Mitteilung zufolge aus der Landschaftspflegerichtlinie (LPR) jährlich eine Förderung für Projekte in der Landschafts- und Biotoppflege sowie dem Artenschutz. Damit sollen Flächen – auch in Steillagen und zugunsten des Tourismus’ – offengehalten und Biodiversität erhalten werden. Ferner trügen die Arbeiten zur Vernetzung von Lebensräumen und zum Verbund von Biotopstrukturen bei. Der hiesige Landkreis verfüge über die meisten Naturschutzflächen im Land, so dass der Förderung der Landschaftspflege ein hoher Stellenwert beigemessen werde.

    Neben klassischen LPR-Maßnahmen gebe es auch Anträge in Bezug auf Wolfsprävention, der Pflege von Rebböschungen oder zur Erhaltung von Naturdenkmalen.

  • Kommentar unserer Mitiniatiorin Dagmar Schäfer zum BZ- Artikel

    at 06 Feb 2021 09:57

    Herr Heilemann, nirgends in unserer Pressemitteilung steht zu lesen, dass wir für ein generelles Parkverbot am Windgfällweiher wären: www.openpetition.de/kleinod
    Wir fordern aber ein richtungsweisendes Konzept für einen zeitgemäßen Umgang mit unserer Mitwelt im Hochschwarzwald und damit für unsere eigene und zukünftige Lebensqualität.
    Der Windgfällweiher im Hochschwarzwald ist ein anerkanntes und geliebtes Kleinod, das aber keinen angemessenen naturschutzfachlichen Schutz genießt. Sonst wären der Fürst zu Fürstenberg und das Hotel »Schlehdorns Seehof« wohl gar nicht auf die Idee gekommen, genau in diesem wertvollen Gebiet, mit einem Reisemobilpark und einem Anbau von 48 Hotelzimmern, Infrastruktur für täglich 400 zusätzliche Personen zu planen. Der Weiher ist zu klein für ein solches Vorhaben, die umliegenden Lebensräume mit ihrer besonderen Flora und Fauna würden mit Füßen getreten. Den auch coronabedingten Besucherdruck löst man nicht durch den Einbau einer Infrastruktur für zusätzliche 300 bis 400 Personen, ganzjährig und rund um die Uhr. Wir warten nicht mehr bis es zu spät ist und unumkehrbarer Schaden an Landschaft und Natur eingetreten ist. Natur wird vor Ort in den Kommunen zerstört oder erhalten.
    Jahrelange Erfahrung hat gezeigt, dass der behördliche Naturschutz und die Kommunen für das Allgemeingut Natur keinen ausreichenden Schutz zu Wege bringen. Um das zu schaffen braucht es einen öffentlichen Willen. Den möchten wir sichtbar machen und alle, denen die (Rest) Natur im Hochschwarzwald am Herzen liegt, so gut vernetzen, dass endlich konstruktiv für wirkliche Lebensqualitäten gearbeitet wird. Mehr als ein gewöhnliches Tourismuskonzept! Einen riesigen Dank an alle, die dabei mithelfen.

  • Zwei neue Artikel in der heutigen BZ

    at 06 Feb 2021 09:49

    "Sehe Diskussion etwas verfrüht" (veröffentlicht am Sa, 06. Februar 2021 auf badische-zeitung.de)

    Wenn Beliebtheit zum Fluch wird (veröffentlicht am Sa, 06. Februar 2021 auf badische-zeitung.de)

  • Zwei neue Artikel in der heutigen BZ

    at 06 Feb 2021 09:48

    "Sehe Diskussion etwas verfrüht" (veröffentlicht am Sa, 06. Februar 2021 auf badische-zeitung.de)

    Wenn Beliebtheit zum Fluch wird (veröffentlicht am Sa, 06. Februar 2021 auf badische-zeitung.de)

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