Region: Berlin

Keine Kraftfahrzeugpiste im Mauergrünzug LSG-52!

Petition richtet sich an:
Abgeordnetenhaus von Berlin - Petitionsausschuss

96 Unterschriften

1 %
82 von 11.000 für Quorum in Berlin Berlin

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  1. Gestartet 18.08.2026
  2. Sammlung noch 3 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
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Neuigkeiten

21.10.2026, 12:26

Grün Berlin nennt auf seiner Seite nur folgende drei Akteure:
 
„Bauherrin (DB InfraGO AG)
 Projekt- und Baumanagement (Grün Berlin GmbH)
 Entwurf/Planung Stefan Wallmann Landschaftsarchitekten BDLA“
Bei der Beschäftigung mit der Materie habe ich gelernt, dass noch folgende Akteure involviert sind:
1. das Eisenbahnbundesamt EBA als Herr des Planfeststellungsverfahrens (samt der trassenfernen Ausgleichsmaßnahmen)
2. das Straßen- und Grünflächenamt SGA und das Umwelt- und Naturschutzamt UmNat. Beide sind der Abteilung Ordnung und öffentlicher Raum Pankow untergeordnet.
3. Mit Sen MVKU III B (Naturschutz, Landschaftsplanung, Forstwesen) wurden die trassenfernen Ausgleichsmaßnahmen angeblich abgestimmt.
4. Die aufgewerteten Grünflächen fallen nach der Übergabe angeblich [zurück?] in die fachliche Zuständigkeit der Sen MVKU III C (Freiraumplanung und Stadtgrün)
 
Auf die Frage, welcher Akteur im Jahr 2015 die Streichung der Worte „Anlage von Rad- und Fußwegeverbindungen“ betrieben hat, kenne ich keine offizielle Antwort.
Da laut der in der Petition genannten Ausführungszeichnung statt eines Fuß- und Radweges ein ca. 630 m langer, 3,5 m breiter Weg aus Schotterrasen für mehrspurige Pflegefahrzeuge an den künftigen Bahnübergang für Fußgänger und Radfahrer anschließen soll, frage ich mich „Wer will anstelle von Fußgängern und Radfahrern mehrspurige Pflegefahrzeuge im Landschaftsschutzgebiet haben?
 
Es fällt mir dazu nur das SGA ein. Von der Abteilung für Ordnung und öffentlicher Raum habe ich die Auskunft erhalten „Nach Umsetzung der festgesetzten Maßnahmen durch Grün Berlin im Auftrag der DB InfraGO und Abschluss der Fertigstellungs- und Entwicklungspflege sollen die Flächen an den Bezirk (SGA) übergeben werden.“


21.10.2026, 12:22

Grün Berlin nennt auf seiner Seite
...urbane-freiraeume/mauergruenzug/daten-fakten
 
nur folgende drei Akteure:
 
„Bauherrin (DB InfraGO AG)
 Projekt- und Baumanagement (Grün Berlin GmbH)
 Entwurf/Planung Stefan Wallmann Landschaftsarchitekten BDLA“
Bei der Beschäftigung mit der Materie habe ich gelernt, dass noch folgende Akteure involviert sind:
1. das Eisenbahnbundesamt EBA als Herr des Planfeststellungsverfahrens (samt der trassenfernen Ausgleichsmaßnahmen)
2. das Straßen- und Grünflächenamt SGA und das Umwelt- und Naturschutzamt UmNat. Beide sind der Abteilung Ordnung und öffentlicher Raum Pankow untergeordnet.
3. Mit Sen MVKU III B (Naturschutz, Landschaftsplanung, Forstwesen) wurden die trassenfernen Ausgleichsmaßnahmen angeblich abgestimmt.
4. Die aufgewerteten Grünflächen fallen nach der Übergabe angeblich [zurück?] in die fachliche Zuständigkeit der Sen MVKU III C (Freiraumplanung und Stadtgrün)
 
Auf die Frage, welcher Akteur im Jahr 2015 die Streichung der Worte „Anlage von Rad- und Fußwegeverbindungen“ betrieben hat, kenne ich keine offizielle Antwort.
Da laut der in der Petition genannten Ausführungszeichnung statt eines Fuß- und Radweges ein ca. 630 m langer, 3,5 m breiter Weg aus Schotterrasen für mehrspurige Pflegefahrzeuge an den künftigen Bahnübergang für Fußgänger und Radfahrer anschließen soll, frage ich mich „Wer will anstelle von Fußgängern und Radfahrern mehrspurige Pflegefahrzeuge im Landschaftsschutzgebiet haben?
 
Es fällt mir dazu nur das SGA ein. Von der Abteilung für Ordnung und öffentlicher Raum habe ich die Auskunft erhalten „Nach Umsetzung der festgesetzten Maßnahmen durch Grün Berlin im Auftrag der DB InfraGO und Abschluss der Fertigstellungs- und Entwicklungspflege sollen die Flächen an den Bezirk (SGA) übergeben werden.“
 
https://www.openpetition.de/petition/online/keine-kraftfahrzeugpiste-im-mauergruenzug-lsg-52




19.10.2026, 10:03

Dokument anzeigen

Grün Berlin hat auf ihrer Seite
https://gruen-berlin.de/projekte/urbane-freiraeume/mauergruenzug/daten-fakten

Es antwortete in der DS anstelle der DB InfraGO, Grün Berlin und dem Landschaftsplaner Wallmann das BA Pankow zu Teilfläche 9 wie folgt:

"Der etablierte Trampelpfad wird zu einem 4 m breiten Gehweg in versickerungsfähiger 
Ausführung ausgebaut."

Ich stelle fest:
Hinter der Streichung von "Fuß- und Radweg" von 2015 vermute ich weder das Eisenbahn-Bundesamt, noch die DB InfraGO, noch Grün Berlin. Allein das SGA Pankow konnte nach meiner Meinung ein Interesse an dieser folgenschweren Änderung haben.

Es ist aber von Grün Berlin - das nach eigener Darstellung "von Anfang an auf einen kontinuierlichen Dialog mit den Anwohner*innen und Bürger*innen und Bürgern setzt", die entscheidende Rolle des SGA meiner Meinung nach nie thematisiert worden.
Wenn Grün Berlin den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern gesucht hätte, hätte es sicher auch erfahren, dass der Rausendorffweg nicht in Rosenthal liegt, sondern in Heiligensee:)

Ich werte es als Lüge, wenn in der o.g. DS vom Februar 2026 von einem 4 m breiten Gehweg die Rede ist, in der Zeichnung vom 11.06.26 hingegen statt dessen ein Weg für "Pflegefahrzeuge" aus "Schotterrasen" gebaut werden soll!

Am 16.10.2026 habe ich vom BA Pankow erfahren, dass Sen UMVK III B und Sen UMVK III C in den Vorgang einbezogen wurden bzw. einbezogen werden sollen.

So weit für heute
Arnd Mosig
017624662012


07.09.2026, 13:59

Am 5.9.26 habe ich mittels des Kontaktformulars die Grün Berlin GmbH zu einer Stellungnahme zu meiner Petition gebeten.
Grün Berlin behauptet ja, auf den ständigen Dialog mit den Anwohner*innen und Bürger*innen zu setzen.
https://gruen-berlin.de/projekte/urbane-freiraeume

Die LGBTQ+ -Community wurde von Grün Berlin nicht explizit genannt. Ich gehe aber davon aus, dass das kein Verstoß gegen das Gleichstellungsgebot darstellt.

Gleichheit! Freiheit! Schwesterlichkeit! oder zumindest so ähnlich - waren früher die Grundpfeiler
der Europäischen Union.
Ich möchte das hier nicht vertiefen.


06.09.2026, 13:37

Der Petitionsausschuss des künftigen AGH wird eine Weile brauchen, bis er seine erste Arbeitssitzung in der neuen Legislaturperiode abhält.


Neues Zeichnungsende: 13.11.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 33 (27 in Berlin)


21.08.2026, 06:37

Diese Frage nach dem Wozu der Schotterpiste wurde heute von einer Petentin gestellt.
Die geplante Schotterpiste führt im Süden zu einer Betonrampe, mit der Kraftfahrzeuge zum Nordstrand des Nordgrabens herunterfahren können. Die Rampe und eine inzwischen abgerissene Brücke waren einst Teil des Postenweges.

Das Planungsbüro Wallmann kommuniziert nicht mit mir.
In seiner Zeichnung ist u.a. eine "Wendestelle für Pflegefahrzeuege aus Schotterrasen" zu sehen und auf der Piste sind mehrere mehrspurige Fahrzeuge eingezeichnet.

Neben der unmittelbaren Beeinträchtigung des Mauergrünzuges durch das Anlegen der Schotterpiste befürchte ich, dass diese Piste als Einladung gesehen wird, um Müll - insbesondere Sondermüll und Bauschutt, der bisher oft am Rande des LSG abgekippt wurde, künftig im Inneren der Grünfläche illegal zu entsorgen.


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