Erfolg
Gesundheit

Keine Werbung für den Unkrautkiller "Roundup" in der Zeitschrift "Mein schöner Garten"

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Burda Senator Verlag GmbH, vertreten durch Reinhold G. Hubert und Frank J. Ohlhorst
538 Unterstützende 62 in Baden-Württemberg

Petition hat zum Erfolg beigetragen

538 Unterstützende 62 in Baden-Württemberg

Petition hat zum Erfolg beigetragen

  1. Gestartet 2015
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Erfolg

Die Petition war erfolgreich!

19.04.2015, 12:06

Ergänzung: Titelbild
New petition text: In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Mein schöner Garten" (Stand: 04/2015) werden 500 Tester für das Unkrautvernichtungsmittel "Roundup" aus dem Hause "Monsanto" gesucht.

Wir, die Leser und Abonennten Ihrer Zeitschrift, fordern Sie auf dem Titel Ihrer Zeitschrift gerecht zu werden und weiterhin ausschließlich über naturnahe und naturverbundene Themen zu berichten. Eine (Werbe-)Partnerschaft mit einem Hersteller wie Monsanto betrachten wir äusserst kritisch und im Fall der Platzierung wie hier geschehen sogar als nicht akzeptabel. Aktuelle Studien haben die Giftigkeit und Gefährlichkeit von Roundup belegbar nachgewiesen. Auch als Autor und Verlag stehen Sie in einer Mitverantwortung uns, unseren Kindern und der Natur gegenüber. Wir sind sicher, daß sie selbst auch keinen Einsatz von Giftstoffen in Ihrem "Nachbargarten wünschen wenn bei Ihnen Ihre Kinder schaukeln und spielen. Und wir sind auch sicher, daß sie (allein um den Fortbestand Ihres Magazines Willen) nicht an dem Ast sägen möchten, auf dem Sie sitzen!

Wir sind uns bewusst, daß Werbeanzeigen, Produktplatzierungen und auch gemeinsame Aktionen wie z.B. Gewinnspiele, Testserien und Ähnliches ein wichtiger Teil des Finanzierungsmodells in Ihrem Verlag sind, dennoch hoffen wir, daß Sie finanziell so gut positioniert sind die wenigen "kritischen Werbepartner" nicht annehmen und platzieren zu müssen. Daher fordern wir Sie auf, die Werbepartnerschaft zu Monsanto und vor allem "Roundup" intern zu prüfen und die Kampagne zu beenden.

[Fotoquelle: shutterstock.com, Pakhnyushchy]


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