📢 Bitte helft mit, die Petition in Wuppertal weiterzuverbreiten! Unsere Petition kann nur erfolgreich sein, wenn wir das Quorum für Wuppertal erreichen. Dabei zählen nur die Unterschriften von Menschen aus Wuppertal. Deshalb ist es jetzt besonders wichtig, dass der Petitionslink möglichst oft innerhalb Wuppertals weitergeleitet wird – an Familie, Freunde, Nachbarn, Kolleginnen und Kollegen, Vereine, Gruppen und alle Menschen, die von unserem Anliegen betroffen sind oder es unterstützen könnten. 🙏 Und eine wichtige Bitte an alle, die bereits unterschrieben haben: Mit eurer Unterschrift habt ihr gezeigt, dass euch dieses Anliegen wichtig ist. Damit die Petition aber tatsächlich etwas bewirken kann, braucht sie weitere Unterstützerinnen und Unterstützer. Bitte betrachtet eure Unterschrift daher nicht als letzten Schritt, sondern helft mit, die Petition weiterzutragen. 👉 Teilt den Petitionslink in euren WhatsApp-Gruppen, per E-Mail, in sozialen Netzwerken und ganz persönlich mit Menschen in Wuppertal. Jede Weiterleitung kann eine weitere Unterschrift bringen. Jede Unterschrift bringt uns dem Quorum näher. Nur wenn wir genügend Menschen in Wuppertal erreichen, haben wir die Chance, mit unserer Petition Gehör zu finden und eine Veränderung zu bewirken. Bitte helft mit – unterschreiben, weiterleiten und andere zum Mitmachen bewegen! 🔗 Hier geht es zur Petition:https://www.openpetition.de/petition/online/koenigshoehe-schuetzen-keine-haengebruecke-und-seilbahn-im-landschaftsschutzgebiet]
Stellungnahme zum Verfahren: BPlan 1257 BUGA 3 / Talstation und Seilbahn & 169. Änderung des FNP
(gem. § 4 Abs. 1 BauGB)
Der Bebauungsplan 1257, Seilbahn im Rahmen der BUGA 2031, wirft erhebliche Fragen zur Plan- rechtfertigung, zur ökologischen und naturschutzfachlichen Verträglichkeit, der städtebaulichen Integration und der rechtlichen Zulässigkeit auf.
Kernpunkte gegen die geplante Hängebrücke und Seilbahn der BUGA 2031 in Wuppertal
Die Argumente der Naturschützer: „Natur statt Event-Marketing“
-Flächeneingriffe an Kernzonen: Großprojekte wie die geplante Hängebrücke an der Wupperpforte oder die Seilbahnstationen erfordern massive bauliche Eingriffe in bisher geschützte Wald- und Grünflächen, insbesondere auf der Königshöhe.
-Künstlicher Event-Tourismus: Kritisiert wird, dass intakte, kostenlose Naherholungsräume für ein monatelanges „Spektakel“ mit temporären Kulissen kommerzialisiert werden, statt echten, dauerhaften Naturschutz zu betreiben.
-Fehlpriorisierung von Geldern: In Zeiten extrem klammer kommunaler Kassen in Wuppertal sollten Millioneninvestitionen eher in die Sanierung von Kitas, Schulen, Straßen und die Pflege dezentraler, alltäglicher Stadtparks fließen.
-Ökologischer Fußabdruck: Der Einsatz von Beton, Stahl und Schwerlastverkehr für Großbauprojekte erzeugt erhebliche Mengen an „grauer Energie“, die laut Kritikern durch spätere temporäre Blumenbeete nicht kompensiert werden können.
Kernpunkte gegen die geplante Hängebrücke und Seilbahn der BUGA 2031 in Wuppertal
Die Argumente der Naturschützer: „Natur statt Event-Marketing“ Bürgerinitiativen und kritische Stimmen (oft organisiert in Leserbriefen, und Foren) bemängeln vor allem folgende Punkte:
-Flächeneingriffe an Kernzonen: Großprojekte wie die geplante Hängebrücke an der Wupperpforte oder die Seilbahnstationen erfordern massive bauliche Eingriffe in bisher geschützte Wald- und Grünflächen, insbesondere auf der Königshöhe.
-Künstlicher Event-Tourismus: Kritisiert wird, dass intakte, kostenlose Naherholungsräume für ein monatelanges „Spektakel“ mit temporären Kulissen kommerzialisiert werden, statt echten, dauerhaften Naturschutz zu betreiben.
-Fehlpriorisierung von Geldern: In Zeiten extrem klammer kommunaler Kassen in Wuppertal sollten Millioneninvestitionen eher in die Sanierung von Kitas, Schulen, Straßen und die Pflege dezentraler, alltäglicher Stadtparks fließen.
-Ökologischer Fußabdruck: Der Einsatz von Beton, Stahl und Schwerlastverkehr für Großbauprojekte erzeugt erhebliche Mengen an „grauer Energie“, die laut Kritikern durch spätere temporäre Blumenbeete nicht kompensiert werden können.
Guten Tag, auf dem Bild sieht man einen Bauzaun, errichtet im Landschaftsschutzgebiet Könighöhe. Hinter diesem Zaun wurde ein ca. 50 Meter langer Schotterweg angelegt, um den Zugang in den Wald von schwerem Gerät zu ermöglichen. Hier werden Probebohrungen gemacht. Diese Aktion erfolgte ohne gültiges Artenschutzgutachten und mit Erlaubnis der unteren Naturschutzbehörde. Ein zukünftiger Seilbahnbetreiber ist bis jetzt noch nicht vorhanden. Außerdem wurden bereits Bäume gefällt im Hinblick auf die geplante Seilbahn. Leiten Sie die Petition weiter. Helfen Sie bitte weitere Eingriffe in dieses Landschaftsschutzgebiet zu verhindern.
Guten Tag an alle Unterstützende dieser Petition, für den Erfolg dieser Petition ist es natürlich besonders wichtig, den Petitionslink möglichst weit in Wuppertal zu verbreiten. Ich bitte Sie daher, ihre Kontakte zu informieren und darüber hinaus eine anderweitige Verbreitung zu überlegen und/oder zu organisieren. Vielen herzlichen Dank!
Die Petition stand im Konflikt mit Punkt 1.9 der Nutzungsbedingungen und wurde deshalb pausiert. Inzwischen wurde die Petition überarbeitet, erneut durch die Redaktion von openPetition geprüft und freigeschaltet.