LAUTERBACH STEHT GEMEINSAM AUF: Sofortige Abberufung der Schulleitung der AVH Lauterbach

Petition richtet sich an
Hessisches Kultusministerium, staatliches Schulamt Gießen, Petitionsausschuss des Hessischen Landtags

304 Unterschriften

100 %
300 für Sammelziel

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  1. Gestartet 07.05.2026
  2. Sammlung noch > 4 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

08.05.2026, 02:34

Es stimmen viele Menschen geheim ab und brauchten den Hinweis, wann die Stimme zum Quorum zählt und wann nicht.


Neuer Petitionstext:

Wichtig! Damit die Stimmt zählt (quorum) wäre es gut die Stimme „anonym“ abzugeben statt „geheim“.

LAUTERBACH STEHT GEMEINSAM AUF: Sofortige Abberufung der Schulleitung der AVH Lauterbach. Stoppt Diskriminierung, Behördenversagen und das Klima der Angst.

Wir, die unterzeichnenden Eltern, Schüler, Lehrkräfte, Ehemaligen und Bürger, fordern die unverzügliche Dienstenthebung der Schulleiterin Frau Holloch.Die Alexander-von-Humboldt-Schule (AvH) präsentiert sich nach außen hin als preisgekrönte Vorzeigeschule, geschmückt mit Titeln, MINT-Zertifikaten und wohlformulierten Presseberichten. Doch hinter dieser sorgfältig gepflegten Fassade hat Frau Holloch ein System etabliert, das auf psychischem Druck, Einschüchterung und absoluter Willkür basiert.Besonders besorgniserregend ist der Umgang mit der Schülerschaft: Wer nicht in das starre Leistungsschema passt, wird systematisch ausgegrenzt und „entsorgt“. Wir lassen uns von dieser glänzenden Außendarstellung nicht länger blenden, während im Inneren der Schule das Kindeswohl und die pädagogische Ethik systematisch geopfert werden.Das Vertrauensverhältnis ist unwiderruflich zerstört. Zum Schutz der Schülerinnen und Schüler sowie des gesamten Schulklimas fordern wir die zuständigen Aufsichtsbehörden auf, umgehend zu handeln.

ANKLAGEPUNKTE gegen die Schulleitung der AVH

Arroganz der Macht: Die Schulleitung agiert nach eigenem Ermessen jenseits aller Vorschriften und demonstriert damit eine besorgniserregende Distanz zum geltenden Dienstrecht.

2. Systematische Ausgrenzung und DiskriminierungRaster-System statt Förderung:

Wer nicht in das starre, von der Schulleitung vorgegebene Leistungsschema passt oder individuelle Bedürfnisse anmeldet, erfährt keine pädagogische Unterstützung, sondern systematische Ausgrenzung („Entsorgung“).

Umgang mit Schutzbedürftigen:Das schutzbedürftige Kinder die nicht ins ,, Holloch -system,, passen, als Belastung angesehen werden.

3. Gefährdung des KindeswohlsVorsätzliche Kindeswohlgefährdung:

Die Schulleitung setzt sich bewusst über fachärztliche Gutachten hinweg.Kinder, die Unterstützung bräuchten, erfahren stattdessen Ausgrenzung und psychischen Druck, was in Einzelfällen zum psychischen Zusammenbruch geführt hat.

Klima der Angst: Durch eine „imaginäre Peitsche“ und psychische Einschüchterung werden Schüler unterdrückt, anstatt sie in ihrer Entwicklung zu stärken.

4. Ignoranz gegenüber Eltern und ErziehungspartnernMachtdemonstration statt Dialog:

Berechtigte Sorgen und sachliche Einwände von Eltern um das Wohl ihrer Kinder prallen an einer Mauer aus Arroganz und behördlicher Kälte ab.Gespräche werden von Seiten der Schulleitung ignoriert und missachtet.

5. Dienstliche Verfehlungen und Gehorsamsverweigerung

Missachtung von Dienstweisungen:

Frau Holloch ignoriert nachweislich Weisungen, Fristen und Anordnungen. Diese Form zeigt, dass sie sich über das Gesetz und die Schulaufsicht stellt.

Zerstörung des Schulfriedens:Das jahrelange Ignorieren von Beschwerden und die Unterdrückung von Kritik haben zu einem vergifteten Klima geführt, unter dem Schüler, Eltern und Lehrkräfte gleichermaßen leiden.

Machtmissbrauch und DoppelmoralWillkürliche Regelauslegung: Frau Holloch nutzt ihre Position, um eigene Regeln zu etablieren, während sie gleichzeitig geltende Vorschriften (wie z.B. Hygiene- und Sicherheitsrichtlinien durch das Mitführen ihres privaten Hundes (ohne Leine) ignoriert.

Arroganz der Macht: Die Schulleitung agiert nach eigenem Ermessen jenseits aller Vorschriften und demonstriert damit eine besorgniserregende Distanz zum geltenden Dienstrecht.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 45 (27 in Lauterbach (Hessen))


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