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  • Zwischenbilanz

    24.05.2018 08:40 Uhr

    Liebe Unterstützer,

    unsere Petition begann auf dem Papier mit Unterschriften an verschiedenen Schulen und erst danach haben wir uns entschieden, diese noch online zu stellen. Inzwischen sind viele der Listen zurück und wir haben dort bisher weitere 756 Unterschriften, aber es gibt immer noch welche, die noch im Umlauf sind.
    Aufgrund der neuen Datenschutzgesetze und da wir keine Erlaubnis von jedem einzelnen Unterschreiber zur Veröffentlichung haben, werden wir diese Listen nicht hochladen. Nach Abschluss der Zeichnung geht aber alles zusammen direkt an den Petitionsausschuss nach Dresden. Bitte werbt weiter für Unterstützer.

  • Änderungen an der Petition

    02.05.2018 18:50 Uhr

    Korrektur der Zahl der Lehrkräfte 30.102 sind laut www.statistik.sachsen.de/html/463.htm derzeit im sächsischen Schuldienst.


    Neuer Petitionstext: Sachsen hat ein neues Handlungsprogramm zur Sicherung der Bildungsqualität am 09.03.2018 angekündigt. Dabei gibt es durchaus zu begrüßende Maßnahmen (z.B.die Einführung von Schulassistenten, mehr Schulpsychologen).Der Lehrernachwuchs fehlt und schon jetzt gibt es 62% (in manchen Gebieten 100%) Einstellungen von Seiteneinsteigern, die nicht als Lehrer ausgebildet sind. Ohne diese würde es noch prekärer aussehen.Durch die leistungslose Verbeamtung von nur einem kleinen Teil der Lehrerschaft bis zum Alter von 42 Jahren (ca. 6000 6.000 von ca 33.00 30.102 Lehrern) entsteht eine erhebliche Gerechtigkeitslücke in der Bezahlung für gleiche Arbeit. Das führt unweigerlich zu einer Spaltung des Lehrerkollegiums, zur Demotivation und insgesamt zu einer Verschlechterung des Schulklimas. Auch die avisierte willkürliche Höhergruppierung von 20% der Ü42-Lehrkräfte und die in Aussicht gestellten Leistungsprämien sorgen für weitere Ungerechtigkeit. Damit bleiben ca. 75% der sächsischen Lehrkräfte von diesen Maßnahmen ausgeschlossen. Diese haben aber über 25 Jahre gue Arbeit geleistet, obwohl sie von Zwangsteilzeit und immer neuen Aufgaben ohne Ausgleich betroffen waren.Sachsen belegte immer wieder Spitzenplätze im Bildungsmonotoring. Bildungsmonitoring. Sachsens Lehrer wollen alle Schüler fair behandeln und sie auf ihre Zukunft mit hoher Qualität vorbereiten. Dafür wollen auch alle Lehrer eine faire Wertschätzung ihrer Arbeit bekommen.
    Die sächsischen Lehrer fordern eine wirkliche Wertschätzung ihres Berufs und die Verbesserung der allgemeinen Arbeitsbedingungen für Lehrer und Schüler an sächsischen Schulen!
    Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit! - Keine Spaltung des Lehrerzimmers in JUNG und ALT!
    Offener und respektvoller Dialog zu einer nachhaltigen Verbesserung der Bildungsqualität!
    Mehr individueller Gestaltungsspielraum der einzelnen Schulen!
    Bereitstellung der benötigten Mittel im neuen sächsischen Doppelhaushalt!
    Ein Mensch, der sich geschätzt fühlt, wird immer mehr leisten, als von ihm erwartet wird.
    Wir brauchen jetzt Ihre Unterstützung, bevor es zu spät ist, denn Bildung geht alle an.