• Änderungen an der Petition

    at 16 Jan 2020 10:20

    Ein Absatz wurde von eine lokaler Tageszeitung auf den ersten Satz reduziert zitiert. Ich möchte die Bedeutung des Satzes hier besser verdeutlichen.


    Neue Begründung: Der TSV Bemerode will und soll wachsen. Der geplante Umbau des zusätzlichen Kunststoffrasenspielfeld mit Beachvolleyballanlage will die Stadt Hannover in Kürze jedoch in Bemerode an einem Ort anlegen, wo inzwischen ein Wald gewachsen ist.
    ***Nachtrag 16. Januar: Leider wurde von der HAZ den obigen Absatz auf den ersten Satz reduziert. Vermutlich stimmt es auch, dass der TSV Bemerode mehr Platz benötigt, aber die Mitgliederzahlen, die wir nachträglich mitbekommen haben, sprechen etwas anderes aus: Mitglieder im Jahr 2010: 2.452, Mitglieder im Jahr 2019: 2.156 -siehe Statistik des Stadtsportbundes. ***
    Anstatt des Waldes hätten die Anwohner Kunstrasenplätze und Flutlichtanlagen.direkt vor der Tür.
    Nicht nur die Natur und die dort lebenden geschützten Tierarten würden zerstört werden, sondern auch die Lebensqualität der Anwohnenden würde durch Flutlicht und Lärmaufkommen massiv beeinträchtigt werden.
    **Geplante Ausgaben für das Gesamtprojekt: 1,9 Mio. Euro.** Und dies obwohl der Raum des Waldes dem Verein laut eigenen Angaben "nur einen halben Fussballfeld" bringen würde.
    In diesem Bereich an der Oheriedentrift sind **seit vielen Jahren Bäume, Büsche, Gräser und Kräuter frei gewachsen.** Zahlreiche, zum Teil **geschützte Tierarten** leben dort. Anwohnende haben Fledermäuse, Igel, Feldhasen, Amphibien, Specht und Falke gesehen und fotografiert.
    Es gibt umwelt- und anwohnerfreundlichere sowie sinnvollere und für den Steuerzahler günstigere Alternativen (nur als Beispiel: Kronsberg Süd). Diese sollten bevorzugt werden.
    **Die geplanten Ausmaße der Natur-Zerstörung:**
    Kunststoffrasenspielfeld 114,5 x 77,5 Meter = 8.873,75 Quadratmeter / Beachsportanlage etwa 45 x 68 Meter = 3.060 Quadratmeter. **Insgesamt ca. 12.000 Quadratmeter**
    **Wir fordern Verwaltung und Politik in Hannover auf, diese klima- und naturfeindlichen Pläne aufzugeben!**
    Wir wollen nicht, dass Bäume und Büsche für Kunststoffrasen und künstlichen Strand gefällt werden!
    Wir wollen nicht, dass Fledermäuse, Vögel, Feldhasen, Igel und Molche vertrieben werden!
    **Erhaltet dieses Stück gewachsene, lebendige Natur im Quartier!**
    Bildquelle/Datenquelle: Ingo Bittner

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1289 (766 in Hannover)

Help us to strengthen citizen participation. We want your petition to get attention and stay independent.

Donate now

openPetition international