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  • Änderungen an der Petition

    03.03.2017 01:59 Uhr

    Erweiterung


    Neue Begründung: Wir möchten die Natur und unserer Trinkwasser schützen und erhalten.
    Die Gülleflut aus Massentierhaltung stoppen.
    Details:
    Der Güllebehälter soll an einem wunderschönen Ort im Naturpark gebaut werden. Direkt am Waldrand, neben einer naturbelassenen Weide, mit einem kleinen Steinbruch und vielen Rückzugsplätzen für wildlebende Tiere, wie z.B. Rehe und Greifvögel. Eine Oase der Entspannung und Erholung. Wir möchten Sie schützen und erhalten.
    Das Mehraufkommen von Gülle aus der Massentierhaltung, das in dem Behälter gelagert werden soll und ihre Ausbringung, ist eine Gefahr für die Gesundheit von Mensch und Natur.
    Gesundheitsschädigende Gase aus der Gülle steigen in die Luft auf und belasten den Organismus. Sie bewirken Übersäuerung und sind dadurch eine Gefahr für Wälder und Wiesen, die jetzt schon überlastet sind. Durch das Aufbringen der Gülle auf den Feldern gelangen gesundheitsschädigende Nitrate ins Grundwasser und dann ins Trinkwasser.
    Alle Gewässer sind sind durch den natürlichen Wasserkreislauf miteinander verbunden. Das Grundwasser in Deutschland ist immer stärker mit Nitrat belastet - und gefährdet damit auch das Trinkwasser. Ein Grund dafür ist die Gülle aus der Massentierhaltung.
    Der Bauplatz für das Güllelager liegt in Ortsnähe, das bedeutet eine ganzjährige Geruchs- und Luftbelastung. Dazu kommt eine Vorbelastung durch Lärmbelästigung: 5 Windmühlen, in 800m Entfernung, Fluglärm: Flughafen Hahn und Militär (zusätzliche Luftverschmutzung).
    Der Bau widerspricht den Schwerpunkten des Nationalparks, die Natur vor beeinträchtigenden menschlichen Eingriffen zu schützen und im Einklang mit der Natur zu handeln.
    Wir sagen Nein zum Bau des offenen Güllelagers im Naturpark Hunsrück, 55767 Meckenbach. Wir verlangen einen Verbot des Baus und sofortigen Baustopp.
    buergerinitiativepronatur.wordpress.com/
    Grundlegend wichtig ist eine Gesetzesänderung, neue Regeln in der Agrarpolitik:
    wie der Änderung der Düngeverordnung und tierfreundliche Alternativen zur Massentierhaltung.
    Am 2. Februar 2017 hat die EU-Kommission eine Befragung zur künftigen Ausgestaltung der EU-Agrarpolitik gestartet. Noch bis zum 2. Mai 2017 haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich an der Online-Befragung zu beteiligen.
    ec.europa.eu/agriculture/consultations/cap-modernising/2017_de


  • Änderungen an der Petition

    03.03.2017 01:32 Uhr

    Link zur Website eingerichtet - mehr Information


    Neue Begründung: Wir möchten die Natur und unserer Trinkwasser schützen und erhalten.
    Die Gülleflut aus Massentierhaltung stoppen.
    Details:
    Der Güllebehälter soll an einem wunderschönen Ort im Naturpark gebaut werden. Direkt am Waldrand, neben einer naturbelassenen Weide, mit einem kleinen Steinbruch und vielen Rückzugsplätzen für wildlebende Tiere, wie z.B. Rehe und Greifvögel. Eine Oase der Entspannung und Erholung. Wir möchten Sie schützen und erhalten.
    Das Mehraufkommen von Gülle aus der Massentierhaltung, das in dem Behälter gelagert werden soll und ihre Ausbringung, ist eine Gefahr für die Gesundheit von Mensch und Natur.
    Gesundheitsschädigende Gase aus der Gülle steigen in die Luft auf und belasten den Organismus. Sie bewirken Übersäuerung und sind dadurch eine Gefahr für Wälder und Wiesen, die jetzt schon überlastet sind. Durch das Aufbringen der Gülle auf den Feldern gelangen gesundheitsschädigende Nitrate ins Grundwasser und dann ins Trinkwasser.
    Alle Gewässer sind sind durch den natürlichen Wasserkreislauf miteinander verbunden. Das Grundwasser in Deutschland ist immer stärker mit Nitrat belastet - und gefährdet damit auch das Trinkwasser. Ein Grund dafür ist die Gülle aus der Massentierhaltung.
    Der Bauplatz für das Güllelager liegt in Ortsnähe, das bedeutet eine ganzjährige Geruchs- und Luftbelastung. Dazu kommt eine Vorbelastung durch Lärmbelästigung: 5 Windmühlen, in 800m Entfernung, Fluglärm: Flughafen Hahn und Militär (zusätzliche Luftverschmutzung).
    Der Bau widerspricht den Schwerpunkten des Nationalparks, die Natur vor beeinträchtigenden menschlichen Eingriffen zu schützen und im Einklang mit der Natur zu handeln.
    Wir sagen Nein zum Bau des offenen Güllelagers im Naturpark Hunsrück, 55767 Meckenbach. Wir verlangen einen Verbot des Baus und sofortigen Baustopp.
    https://buergerinitiativepronatur.wordpress.com/