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  • Von: Gabriele Hantke-Schons (Bürgerinitiative ... mehr
  • An: Landrat Dr. Schneider
  • Region: Birkenfeld mehr
    Kategorie: Umwelt mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 12 Tage verbleibend
  • 263 Unterstützende
    100 in Verbandsgemeinde Birkenfeld
    23% erreicht von
    440  für Quorum  (?)

Nein - zum offenen Güllelager im Naturpark Saar-Hunsrück. Schützt die Natur und unser Trinkwasser

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Im Naturpark Saar-Hunsrück, 55767 Meckenbach wurde der Bau eines offenen Güllelagers durch die Kreisverwaltung Birkenfeld genehmigt. Grund ist das Mehraufkommen von Gülle aus Massentierhaltung.

Wir sagen Nein zum Bau des offenen Güllelagers im Naturpark Hunsrück, 55767 Meckenbach. Wir verlangen einen Verbot des Baus und sofortigen Baustopp.

Begründung:

Wir möchten die Natur und unserer Trinkwasser schützen und erhalten.
Die Gülleflut aus Massentierhaltung stoppen.

Details:
Der Güllebehälter soll an einem wunderschönen Ort im Naturpark gebaut werden. Direkt am Waldrand, neben einer naturbelassenen Weide, mit einem kleinen Steinbruch und vielen Rückzugsplätzen für wildlebende Tiere, wie z.B. Rehe und Greifvögel. Eine Oase der Entspannung und Erholung. Wir möchten Sie schützen und erhalten.

Das Mehraufkommen von Gülle aus der Massentierhaltung, das in dem Behälter gelagert werden soll und ihre Ausbringung, ist eine Gefahr für die Gesundheit von Mensch und Natur.

Gesundheitsschädigende Gase aus der Gülle steigen in die Luft auf und belasten den Organismus. Sie bewirken Übersäuerung und sind dadurch eine Gefahr für Wälder und Wiesen, die jetzt schon überlastet sind. Durch das Aufbringen der Gülle auf den Feldern gelangen gesundheitsschädigende Nitrate ins Grundwasser und dann ins Trinkwasser.

Alle Gewässer sind sind durch den natürlichen Wasserkreislauf miteinander verbunden. Das Grundwasser in Deutschland ist immer stärker mit Nitrat belastet - und gefährdet damit auch das Trinkwasser. Ein Grund dafür ist die Gülle aus der Massentierhaltung.

Der Bauplatz für das Güllelager liegt in Ortsnähe, das bedeutet eine ganzjährige Geruchs- und Luftbelastung. Dazu kommt eine Vorbelastung durch Lärmbelästigung: 5 Windmühlen, in 800m Entfernung, Fluglärm: Flughafen Hahn und Militär (zusätzliche Luftverschmutzung).

Der Bau widerspricht den Schwerpunkten des Nationalparks, die Natur vor beeinträchtigenden menschlichen Eingriffen zu schützen und im Einklang mit der Natur zu handeln.

Wir sagen Nein zum Bau des offenen Güllelagers im Naturpark Hunsrück, 55767 Meckenbach. Wir verlangen einen Verbot des Baus und sofortigen Baustopp.

buergerinitiativepronatur.wordpress.com/

Grundlegend wichtig ist eine Gesetzesänderung, neue Regeln in der Agrarpolitik:
wie der Änderung der Düngeverordnung und tierfreundliche Alternativen zur Massentierhaltung.

Am 2. Februar 2017 hat die EU-Kommission eine Befragung zur künftigen Ausgestaltung der EU-Agrarpolitik gestartet. Noch bis zum 2. Mai 2017 haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich an der Online-Befragung zu beteiligen.
ec.europa.eu/agriculture/consultations/cap-modernising/2017_de

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Meckenbach, 25.02.2017 (aktiv bis 08.04.2017)


Neuigkeiten

Erweiterung Neue Begründung: Wir möchten die Natur und unserer Trinkwasser schützen und erhalten. Die Gülleflut aus Massentierhaltung stoppen. Details: Der Güllebehälter soll an einem wunderschönen Ort im Naturpark gebaut werden. Direkt am Waldrand, ...

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Debatte zur Petition

PRO: Wird die Anzahl der gehaltenen Tiere auf ein, für die Natur und das Klima, verträgliches Maß beschränkt, benötigt man auch keine Auffangbecken! KLARES NEIN ZUR LAGERUNG VON GÜLLE! Umwelt-, Wasser- und Klimaschutz sind wichtiger als Einzelinteressen!!!

PRO: wer Fleisch und Milchprodukte essen will darf sich nicht wundern, wenn dies seinen Preis hat. Vegan ist die Antwort und Lösung für diesen Dreck.

Noch kein CONTRA Argument.
>>> Schreiben Sie das erste CONTRA-Petition Argument


Warum Menschen unterschreiben

Weil ein wichtiges Naturschutzgebiet nicht durch sowas verdorben werden darf. Es muss beschützt und die Natur erhalten werden. Es ist eine Schande, dass man dafür kämpfen muss und dass es nicht selbstverständlich ist.

Weil durch solche Maßnahmen weiterhin die Massentierhaltung unterstützt wird. Im letzten Jahr hatten wir am 07.08.16 unsere Ressourcen bereits verbraucht. Auch unsere Nachkommen haben ein Recht auf Natur und in der Verantwortung stehen wir.

Zum Schutz der Natur

Ich möchte das nicht vor der Haustüre haben

Es geht um die Umwelt und die Lebensqualität der Menschen.

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Letzte Unterschriften

  • Frank Schuster Hattgenstein vor 21 Std.
  • Nicht öffentlich Morbach vor 2 Tagen
  • Rolph David Freisen vor 2 Tagen
  • Ramona R. Nonnweiler vor 4 Tagen
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  • Uwe K. Mainz-Kastel vor 7 Tagen
  • Bettina R. Nohen vor 7 Tagen
  • Cynthia N. Nohen vor 8 Tagen
  • Nicht öffentlich Hattgenstein vor 8 Tagen
  • Nicht öffentlich Merzig vor 9 Tagen
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Petitionsverlauf

Woher kamen Unterstützer

Unterstützer Betroffenheit