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Bild zur Petition mit dem Thema: Nein - zum offenen Güllelager im Naturpark Saar-Hunsrück. Schützt die Natur und unser Trinkwasser Nein - zum offenen Güllelager im Naturpark Saar-Hunsrück. Schützt die Natur und unser Trinkwasser
  • Von: Bürgerinitiative Pro Natur mehr
  • An: Landrat Dr. Schneider
  • Region: Birkenfeld mehr
    Kategorie: Umwelt mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
    Sprache: Deutsch
  • Sammlung beendet
  • 281 Unterstützende
    111 in Birkenfeld
    Sammlung abgeschlossen

Nein - zum offenen Güllelager im Naturpark Saar-Hunsrück. Schützt die Natur und unser Trinkwasser

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Im Naturpark Saar-Hunsrück, 55767 Meckenbach wurde der Bau eines offenen Güllelagers durch die Kreisverwaltung Birkenfeld genehmigt. Grund ist das Mehraufkommen von Gülle aus Massentierhaltung.

Wir sagen Nein zum Bau des offenen Güllelagers im Naturpark Hunsrück, 55767 Meckenbach. Wir verlangen einen Verbot des Baus und sofortigen Baustopp.

Begründung:

Wir möchten die Natur und unserer Trinkwasser schützen und erhalten. Die Gülleflut aus Massentierhaltung stoppen.

Details: Der Güllebehälter soll an einem wunderschönen Ort im Naturpark gebaut werden. Direkt am Waldrand, neben einer naturbelassenen Weide, mit einem kleinen Steinbruch und vielen Rückzugsplätzen für wildlebende Tiere, wie z.B. Rehe und Greifvögel. Eine Oase der Entspannung und Erholung. Wir möchten Sie schützen und erhalten.

Das Mehraufkommen von Gülle aus der Massentierhaltung, das in dem Behälter gelagert werden soll und ihre Ausbringung, ist eine Gefahr für die Gesundheit von Mensch und Natur.

Gesundheitsschädigende Gase aus der Gülle steigen in die Luft auf und belasten den Organismus. Sie bewirken Übersäuerung und sind dadurch eine Gefahr für Wälder und Wiesen, die jetzt schon überlastet sind. Durch das Aufbringen der Gülle auf den Feldern gelangen gesundheitsschädigende Nitrate ins Grundwasser und dann ins Trinkwasser.

Alle Gewässer sind sind durch den natürlichen Wasserkreislauf miteinander verbunden. Das Grundwasser in Deutschland ist immer stärker mit Nitrat belastet - und gefährdet damit auch das Trinkwasser. Ein Grund dafür ist die Gülle aus der Massentierhaltung.

Der Bauplatz für das Güllelager liegt in Ortsnähe, das bedeutet eine ganzjährige Geruchs- und Luftbelastung. Dazu kommt eine Vorbelastung durch Lärmbelästigung: 5 Windmühlen, in 800m Entfernung, Fluglärm: Flughafen Hahn und Militär (zusätzliche Luftverschmutzung).

Der Bau widerspricht den Schwerpunkten des Nationalparks, die Natur vor beeinträchtigenden menschlichen Eingriffen zu schützen und im Einklang mit der Natur zu handeln.

Wir sagen Nein zum Bau des offenen Güllelagers im Naturpark Hunsrück, 55767 Meckenbach. Wir verlangen einen Verbot des Baus und sofortigen Baustopp.

buergerinitiativepronatur.wordpress.com/

Grundlegend wichtig ist eine Gesetzesänderung, neue Regeln in der Agrarpolitik: wie der Änderung der Düngeverordnung und tierfreundliche Alternativen zur Massentierhaltung.

Am 2. Februar 2017 hat die EU-Kommission eine Befragung zur künftigen Ausgestaltung der EU-Agrarpolitik gestartet. Noch bis zum 2. Mai 2017 haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich an der Online-Befragung zu beteiligen. ec.europa.eu/agriculture/consultations/cap-modernising/2017_de

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Meckenbach, 25.02.2017 (aktiv bis 08.04.2017)


Neuigkeiten

Stellungnahme des Bundesministeriums

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: II Wer soll da noch ein Wohnhaus hinstellen? Es weiß ja niemand, was als nächstes kommt. Vielleicht ein Krematorium. Ein Zwischenlager für radioaktive Abfälle. Oder eine zwanzig Meter hohe Statue des Präsidenten Trump mit kleinen Händen und vergoldetem ...

PRO: III Im Übrigen baut man Tanks dann erhöht, wenn man will, daß die in ihnen enthaltenen Flüssigkeiten bergab laufen können. Sonst eher nicht.

Noch kein CONTRA Argument.
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