Region: Saarland

NEIN zum Tierversuchslabor in Saarbrücken !

Petition richtet sich an
LAV Saarland

24.271 Unterschriften

Sammlung beendet

24.271 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet September 2024
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 23.04.2025
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

26.02.2025, 15:21

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

ich musste mir gestern und heute die Augen reiben und konnte es kaum glauben: innerhalb von nur 48 Stunden weit über 400 Unterschriften und dabei noch die 6.000 Marke geknackt - ihr seid so toll und habt für die Tiere mächtig auf die Tube gedrückt. Ganz herzlichen Dank an Euch alle. Fühlt Euch umarmt.

Jede zusätzliche Stimme erhöht den Druck auf die Verantwortlichen in Politik, Wissenschaft und Forschung, damit diese grausamen und sinnlosen Tierversuche sofort und endgültig abgeschafft werden !
Bitte verteilt weiterhin die Petition per Email, mit dem Handy ( z.B. bei What´s App auf Euren Status setzen ) oder schreibt Tierschutzvereine und andere Tierschutz-und Tierrechtsverbände in Eurer Nähe an. Tipp: Pro Haushalt können mit einer Email-Adresse insgesamt 5 Unterschriften geleistet werden.
Für Euch sind es ein paar Klicks - für die Labortiere geht es um Freiheit oder ein leidvolles und schreckliches Leben hinter Mauern. Es geht für die Tiere um Alles oder Nichts !!!

Die Sammelzeit der Petition ist verlängert worden und läuft noch bis zum 14. April. Ein Dankeschön hierfür an das Team von Openpetition. So können wir noch mehr Unterschriften sammeln.

Ich werde am Tag zur Abschaffung der Tierversuche ( 24. April ) die Petition den Verantwortlichen ( LAV als Genehmigungsbehörde sowie das Umweltministerium, etc.) überreichen.
Ich plane auch noch eine gemeinsame konzertierte Email Aktion. Ich rechne dann fest mit Euch.

Euch wünsche ich jetzt, je nachdem wie ihr es angehen wollt, eine beschwingte oder eine geruhsame Woche.

Herzliche Grüße aus dem Saarland
Andreas

PS: Beschützt, das was ihr liebt !


22.02.2025, 09:46

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

im Link ein Bericht aus 2019 der TAZ, der aufgrund von Undercover Recherchen der Soko-Tierschutz veröffentlicht wurde:

taz.de/Tierschuetzer-ueber-Tierleid-im-Labor/!5640863/

Bitte den Bericht als Motivation sehen, dass so etwas vollumfänglich und sofort aufhören muss.
Unsere Politik und Wissenschaft muss endlich wachgerüttelt werden ! Jeder einzelne von uns kann etwas für die Tiere tun. Wir sind nicht ohnmächtig und hilflos. Gemeinsam können wir die Abschaffung dieser Greueltaten an den Tieren erreichen.

Und noch eines: Geht morgen bitte wählen !!!

Mit herzlichen Grüßen
Andreas


21.02.2025, 04:37

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

bald ist die Sammelzeit für diese Petition zu Énde. Schaffen wir noch die 6.000 Marke zu knacken. Das wünsche ich mir sehr. Jede Stimme ist eine Stimme für die Tiere. Ich sage nochmals herzlichen Dank dafür. Nutzt die Möglichkeit, dass laut Openpetition mit einer Email Adresse 5 Unterschriften geleistet werden können.

Am Sonntag ist Bundestagswahl. Denkt an die Tiere !!!

Noch eine wichtige Petition zum Unterschreiben und Verteilen habe ich diesbezüglich für Euch:
animalequality.de/kampagne/tierschutz-ist-nicht-verhandelbar/

Herzliche Grüße aus dem Saarland
Andreas


14.02.2025, 10:39

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

heute am Valentinstag möchte ich Euch bitten, in Euren Gedanken und mit Euren Herzen bei den Tieren in den Versuchlaboren zu sein:
"Schützt die, die ihr liebt - von ganzem Herzen und mit guten Gedanken !"
Haltet den Protest aufrecht und steht ihnen zur Seite. Dann werden wir sie aus ihren Käfigen rausholen.

Verteilt die Petition an Tierheime und Tierschutz- sowie Tierrechts - Organisationen in Eurer Umgebung und hilft damit die Petition und die Thematik noch breiter in die Öffentlichkeit zu bringen, damit Tierversuche schnellstmöglich der Vergangenheit angehören.

Ich danke Euch allen aufrichtig von ganzem Herzen
Andreas


07.02.2025, 09:43

Gemeinsame Pressemitteilung
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
PETA Deutschland e.V.
SOKO Tierschutz e.V.
06. Februar 2025
Das Ernst Strüngmann Institut (ESI) ist für seine grausamen Hirnexperimente an Affen bekannt. Diese sind zwar seit Anfang 2024 vorübergehend ausgesetzt, doch noch immer fristen 38 Primaten ihr Dasein im Institut. Eine Kleine Anfrage von dem Landtagsabgeordneten Hans-Jürgen Müller (Bündnis 90/Die Grünen) im Hessischen Umweltministerium hatte ergeben, dass im Zeitraum von 2018 bis 2024 im ESI 21 Affen verstorben sind und zum Teil bewusst getötet wurden. Die vom ESI hierfür angegebenen Gründe waren teils schwammig und ließen keine eindeutigen Schlüsse auf die Ursachen zu. Um diese und weitere Fragen zu klären, haben die bundesweiten Vereine Ärzte gegen Tierversuche (ÄgT), PETA und SOKO Tierschutz dem Institut nun erneut einen Fragenkatalog in einem offenen Brief vorgelegt.
Eine erste Sammlung an Fragen zu den Versuchen, Haltungsbedingungen der Tiere und Finanzierungen liegt dem ESI bereits seit Sommer 2024 vor. Bislang wurde keiner der 36 Punkte beantwortet. Dabei wirbt das Institut seit Juli 2024 mit dem Slogan „Transparenz und Respekt“. Damals rückte eine Demonstration von SOKO Tierschutz, Ärzte gegen Tierversuche, ARIWA, Activists for the Victims, regionalen Gruppen und PETA das Leid der Tiere im ESI bundesweit in den öffentlichen Fokus. Das hessische Umweltministerium lieferte zwischenzeitlich zu einigen Aspekten Antworten, die jedoch weitere Fragen aufwarfen. Die Tierschutzorganisationen fordern das Institut auf, Antworten zu liefern, Affen, die nicht weiter in Experimenten missbraucht werden, an Auffangstationen abzugeben und Tierversuche zu beenden.
„Der Rhesusaffe Gandalf ist seit 20 Jahren Gefangener in Versuchslaboren“, so Sabrina Engel, Biotechnologin und Fachreferentin bei PETA. „Doch obwohl Gandalf laut ESI nicht mehr für Versuche hergenommen wird, fristet er sein Dasein weiter in tristen, viel zu kleinen Käfigen, die sein gesamtes Leben zu einem Alptraum voll Schmerz und Leid gemacht haben.“
„Acht weitere Affen sind nach offizieller Auskunft ebenfalls nicht mehr für Experimente vorgesehen“, so Primatologin Dr. Melanie Seiler von Ärzte gegen Tierversuche. „Diese müssen die Chance auf einen Lebensabend in spezialisierten Auffangstationen bekommen, allein schon aus rechtlichen Gründen. Zudem fordern wir, dass das ESI endlich und ausschließlich auf moderne und tierversuchsfreie Forschungsmethoden setzt und die Tierhaltung endgültig aufgibt.“
„Wir werden eng verfolgen, ob die Affen, die hoffentlich freigegeben werden, auch wirklich fachgerecht untergebracht werden oder – wie so viele andere Primaten vor ihnen – aus gesundheitlichen Gründen vorher getötet werden. Und auch die anderen Affen, Mäuse und Ratten müssen aus den Folterkammern des ESI befreit werden“, schließt Bündnissprecher Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz.
Das ESI führt schwere Hirnexperimente an Affen, Ratten und Mäusen durch. Experimentatoren implantieren den Tieren Gerätschaften in die Schädel und zwingen sie mit Wasser- und Nahrungsentzug, an Versuchen teilzunehmen. Hierbei handelt es sich um sogenannte Grundlagenforschung, die keinen Anwendungsbezug für menschliche Patienten vorweisen muss. Die grausamen Versuche sind seit Anfang 2024 vorübergehend ausgesetzt. Das Institut plant aber, diese wieder aufzunehmen. Die Tiere, die weiterhin im ESI gehalten werden, werden seit mindestens Anfang 2024 nicht adäquat tierärztlich versorgt, weil es an Personal mit dem nötigen Fachwissen zu Primaten fehlt. Teils sind die Affen seit über 20 Jahren in Versuchslaboren gefangen. Weiterhin steht die Frage im Raum, ob das ESI aufgrund der Häufung von Todesfällen entsprechende Maßnahmen eingeleitet hat, um die Ursachen dieser zu klären und entsprechend Bedingungen anzupassen.
Sowohl Ärzte gegen Tierversuche als auch PETA und SOKO Tierschutz erstatteten bereits aufgrund verschiedener tierschutzrechtlicher Verstöße am ESI Strafanzeige, teils auch gegen die zuständige Genehmigungsbehörde. Im Fall der Strafanzeigen von ÄgT und SOKO Tierschutz laufen die Ermittlungen weiterhin.
Einige Tiere sind nicht weiter für Versuche vorgesehen. Ihren „Ruhestand“ sollten die neun Affen bislang dennoch weiterhin im Institut und möglicherweise in „Einzelhaft“ verbringen. Rechtlich gesehen handelt es sich in diesen Fällen allerdings um Privathaltung, die sich an dem Säugetiergutachten des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bezüglich Haltung und Gehege-Größen orientieren muss. So sieht das BMEL für Rhesusaffen mindestens 25 Quadratmeter innen – mit einem natürlichen Lichteinfall – und ein zusätzliches Außengehege von mindestens 33 Quadratmetern bei jeweils 3 Metern Raumhöhe vor. Derartige Haltungsbedingungen sind am ESI ausgeschlossen. Die Affen müssen daher umgehend an geeignete Auffangstationen abgegeben werden, fordert das Bündnis der Tierschutzorganisationen.


03.02.2025, 13:42

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,
unten eine aktuelle Pressemitteilung der Ärzte gegen Tierversuche e.V. zum Selberlesen und Weitersenden an die lokale Presse vor Ort. Im Saarland wurde die PM bereits an die einzelnen Redaktionen weitergeleitet.

Herzliche Grüße
Andreas Goldschmidt

___

Pressemitteilung
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
03. Februar 2025

Neue Online-Kampagne: „Patienten sind menschlich“ – Gesichter gegen Tierversuche

Ärzte gegen Tierversuche informiert über Krankheits-Forschungsmethoden

Mit einer neuen Online-Kampagne unter dem Titel „Patienten sind menschlich“ gibt der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche Menschen ein Gesicht, die an Krankheiten leiden und sich gleichzeitig klar gegen Tierversuche positionieren. Die Kampagne startete heute und wird über die Social-Media-Kanäle Facebook und Instagram sowie die Website des Vereins verbreitet.

„Viele Menschen glauben, dass Patientinnen und Patienten dankbar für Tierversuche sind, weil diese angeblich zu Heilungsmethoden führen. Doch das ist ein Irrtum“, betont Michèle Dressel vom Kampagnenteam bei Ärzte gegen Tierversuche. „Mit unserer Kampagne zeigen wir, dass Betroffene oft eine andere Haltung haben – und dass tierversuchsfreie Forschungsmethoden der Schlüssel für humanrelevante Ergebnisse sind.“

Die Foto-Serie, die den Kern der Kampagne bildet, zeigt ausdrucksstarke Porträts von Menschen mit verschiedensten Diagnosen. Begleitet werden diese Bilder von persönlichen Aussagen, die eindrucksvoll herausstellen, warum Tierversuche keine Lösung sind. Ergänzend dazu informieren ausführliche Artikel über die Krankheiten der Protagonistinnen und Protagonisten, wie beispielsweise Brustkrebs oder Multiple Sklerose. In den Texten wird aufgezeigt, welche Tierversuche für diese Erkrankungen durchgeführt werden und welche innovativen, tierversuchsfreien Ansätze bereits existieren.

„Tierversuche sind nicht nur ethisch fragwürdig, sondern auch unwissenschaftlich“, so Dressel. „Fakt ist z.B., dass über 95 % der potenziellen Krebsmedikamente, die in Tierversuchen als vermeintlich wirksam und sicher befunden wurden, bei ihrer späteren Testung an Menschen scheiterten. Hingegen existieren für viele Krankheiten bereits bessere Forschungsmethoden, die ohne Tierleid auskommen und gleichzeitig patientenrelevante Ergebnisse liefern.“

Die Kampagnenseite bietet nicht nur weiterführende Informationen, sondern lädt auch andere Menschen mit Erkrankungen ein, sich sichtbar zu machen und ihre Stimme gegen Tierversuche zu erheben. „Gemeinsam können wir zeigen, dass Tierversuche der falsche Weg sind, um kranken Menschen zu helfen. Es bedarf einer Umschichtung der Forschungsgelder weg vom Tierversuch hin zu einer humanen Forschung. Denn im direkten Vergleich fließen noch immer 99% aller öffentlichen Gelder in die Tierversuchsforschung“, betont die Expertin.

Die Kampagnen-Seite inklusive Artikel über Brustkrebs, Multiple Sklerose, bipolare Störung, Endometriose und Epilepsie ist ab sofort online unter:

www.patienten-sind-menschlich.de

„Medizinischer Fortschritt ist wichtig - Tierversuche sind der falsche Weg!“ - Unter diesem Motto setzt sich Ärzte gegen Tierversuche e. V. seit 1979 für eine tierversuchsfreie Forschung ein, die auf dem Einsatz von modernen Methoden z.B. mit menschlichen Zellkulturen und Organchips sowie der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten basiert. Ziel ist die Abschaffung aller Tierversuche und damit eine ethisch vertretbare, am Menschen orientierte Medizin - eine Wissenschaft, die durch moderne, tierversuchsfreie Testmethoden zu relevanten Ergebnissen gelangt.

Quelle: Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Goethestraße 6-8, 51143 Köln, Tel. 02203-20222-0, Fax 02203-20222-99
info@aerzte-gegen-tierversuche.de, www.aerzte-gegen-tierversuche.de


31.01.2025, 08:22

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

wir haben soeben die 5.000 Marke geknackt. WOW !!! Ich danke Euch von Herzen und möchte Euch ermutigen noch weitere Unterschriften für unsere Petition und die Tiere zu sammeln. Es sind noch 35 Tage bis zum Sammelende.
Jetzt noch zu dem angekündigten Musterschreiben, welches ich Euch ans Herz legen möchte. Ich weiß, es ist etwas Arbeit die Adressaten einzukopieren, doch denkt bitte immer daran: für Euch geht es um ein paar Klicks, für die Tiere geht es um ein Leben hinter Gittern oder um die Freiheit und ein Leben ohne Angst.

Hier die Adressaten ( ich habe diesmal in Blöcke unterteilt, die Ihr kopiert und einfügt - diesmal habe ich Kommata hinter den - de - gesetzt - so müßte es bei allen funktionieren ):

Hauptadressat:
info@scivii-labs.de

CC:
info@uks.eu,
info@uni-saarland.de,
henning.madry@uks.eu,
info@pharmacelsus.com,
BD@pharmacelsus.de,

poststelle@landtag-saar.de,
u.commercon@landtag-saar.de,
k.braun@landtag-saar.de,
s.toscani@landtag-saar.de,
J.Schmitt-Lang@landtag-saar.de,
j.doerr@landtag-saar.de,
c.schaufert@landtag-saar.de,
manuela.ripa@ep.europa.eu,

a.rehlinger@staatskanzlei.saarland.de,
praesidentin@landtag-saar.de,
ministerin@umwelt.saarland.de,
staatssekretaer@umwelt.saarland.de,
veterinaerwesen@umwelt.saarland.de,
d.emmert@umwelt.saarland.de,
k.herr@lav.saarland.de,
tierschutz@lav.saarland.de,
oberbuergermeister@saarbruecken.de,
bundestierschutzbeauftragte@bmel.bund.de,
Landestierschutzbeauftragter-saarland@outlook.de,

red-sz-service@sz-sb.de,
redaktion@wochenspiegelonline.de,
redaktion@saarnews.com,
info@sr-online.de,

Hier nun das Schreiben:

___

Sehr geehrte Frau Dr. Empting, sehr geehrter Herr Dr. Havel,

ein Interview mit dem SR3 ( siehe Link ) wurde kürzlich von Ihnen abgelehnt:

www.sr.de/sr/sr3/themen/sr_3-land/tierversuche_widerstand_gegen_saarbruecker_labor_100.html

Es wäre dies für Sie eine erstklassige Möglichkeit gewesen, vor Ort Transparenz und Aufklärungsarbeit zum Thema Tierversuche, und u.a. auch zur tierversuchsfreien Forschung zu leisten.
Dies wurde von Ihnen so nicht wahrgenommen, obwohl Sie auf Ihrer Homepage genau diese Aspekte bewerben. Ein diesbezügliches Statement haben Sie de facto nicht geben wollen !
Ihr gezeigtes Verhalten macht Ihre Arbeit unglaubwürdig und stellt Ihre - nach eigenen Angaben - angebliche Absicht für tierversuchsfreie Methoden zu forschen absolut in Frage. Das ist sehr bedauernswert. Gibt es da doch andere Beispiele, wie ein SR-Bericht aus 2024 im folgenden Link zeigt:

www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&id=139765

Ich verweise auf die wissenschaftlichen Argumente gegen Tierversuche und die sinnvolle Forschung mit tierversuchsfreien und humanbasierten Methoden, die auch eine Personalisierte Medizin ermöglichen, ...
anstatt an der gescheiterten Methode „Tierversuch“ vehement festzuhalten wobei sinnvolle Forschung und Testung aufgehalten wird. Ich weise wiederum ausdrücklich auf die NAT Database hin !
Die NAT Database (Non-Animal Technologies) enthält Informationen zu modernen tierversuchsfreien Technologien aus diversen Bereichen der Biomedizin und Biowissenschaften, basierend auf wissenschaftlichen Publikationen und Studien:

nat-datenbank.de/

Firmen, wie die Ihre haben die Macht, sich für ein Paradigmenwechsel beim Gesetzgeber (Gesetzgebung / entsprechende Gesetze) einzusetzen !
Warum tun Sie das nicht (?), wenn Sie nichts zu verbergen haben(!) Mit Ihrer Blockadehaltung geben Sie Raum für Spekulationen und machen sich selbst unglaubwürdig.

Ich fordere die Politik auf, die Gesetzgebung dahingehend zu ändern, dass Tierversuche endgültig abgeschafft werden.
Die Gründe hierfür sind längst auch in der Wissenschaft und Forschung hinreichend bekannt und angekommen.

Mit freundlichen Grüßen


30.01.2025, 14:59

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

"... zum Schweigen fehlen mir die Worte !" so ist mir anläßlich der momentanen Situation zumute.
Weder von der Politk, noch von der Verwaltung, noch von den Laborbetreibern - kein Sterbenswörtchen, weder uns noch der Presse gegenüber. Das Große Schweigen !
Vor 2 Tagen hat der SR eine aktuelle Berichterstattung ausgestrahlt, jedoch wurde von der Labor-Geschäftsleitung offensichtlich ein Interview abgelehnt. Ein Termin mit der Jounalistin des SR war den Geschäftsführern von SciVii labs angeblich nicht möglich:

www.sr.de/sr/sr3/themen/sr_3-land/tierversuche_widerstand_gegen_saarbruecker_labor_100.html

"Die AG-Saarland der ÄgT fordern, dass mehr getan und geforscht werden muss, um Tierversuche ganz zu ersetzen. Das ist nach eigenen Angaben auch ein Forschungsbereich des SciVii Labors in Saarbrücken," heißt es in dem SR-Bericht. Warum in aller Welt aber geben die Laborbetreiber dann kein Statement ab (?), zumal die Firma mit Transparenz und Aufklärungsarbeit wirbt !!! Glauben sie wirklich, wir alle wären so naiv ? Hier ist die Tierversuchslobby am Werk, die mit jedem getöteten Tier Gewinne macht !!! Auch die Initiative "Tierversuche verstehen" bedient lediglich die Tierversuchslobby !!!

Ich werde zum Wochenende noch ein Schreiben formulieren und dieses an Euch rundsenden.
Danke, dass Ihr immer an der Seite der Tiere seid !!!
Für die Labortiere seid Ihr der einzigste Lichtblick hinter den stummen, grauen Mauern !!!
Gebt also nicht auf !!!

Bitte verteilt weiterhin die Petition.

Mit herzlichen Grüßen


27.01.2025, 12:59

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

ich habe heute an die Saarländischen Unterstützenden ein wichtige Bitte: Schreibt an den Saarländischen Landtag und die dort vertretenden Fraktionen ( SPD / CDU / AfD ).
Ich habe Euch ein kurz und bündig Schreiben im Plural vorformuliert. Das könnt Ihr gerne benutzen.
Die Adressaten findet Ihr unten und könnt sie in die Adressleiste reinkopieren bzw einfügen.
Es sind diesmal nicht so viele wie sonst:

poststelle@landtag-saar.de,
u.commercon@landtag-saar.de,
k.braun@landtag-saar.de,
s.toscani@landtag-saar.de,
J.Schmitt-Lang@landtag-saar.de,
j.doerr@landtag-saar.de,
c.schaufert@landtag-saar.de.

Sehr geehrte Fraktions - Vorsitzende, sehr geehrte stellvertretende Fraktions - Vorsitzende,
des Saarländischen Landtages,

bezüglich der aktuell in Rede stehenden Tierversuche, insbesondere einer bereits genehmigten Ansiedlung eines Tierversuchslabors in Saarbrücken, bitten wir Sie um Ihr Statement!

Eine entsprechende Petition gegen Tierversuche und deren sofortige Abschaffung läuft aktuell:
www.openpetition.de/petition/online/nein-zum-tierversuchslabor-in-saarbruecken#petition-main

Die Grünen-Fraktion ( obwohl nicht im Landtag vertreten ) hat hierzu bereits eine Stellungnahme (Quelle: Blaulichtreport-Saarland) veröffentlicht:
blaulichtreport-saarland.de/2025/01/neues-tierversuchslabor-an-saar-uni-aerzte-und-gruene-kaempfen-dagegen/

Ich bitte Sie um eine zeitnahe Antwort.

Mit freundlichen Grüßen


25.01.2025, 07:46

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

der derzeitige Zustand dieser Welt, hat sehr viel damit zu tun, wie der Mensch mit den Tieren - in ihrer Mitgeschöpflichkeit - umgeht.
Betrachtet man das katastrophale Artensterben, die Grausamkeiten in der industriellen Massentierhaltung, die Überfischung der Meere, die Häufung von Epedemien und Pandemien ( weil der Mensch immer mehr Raum in Anspruch nimmt und den Tieren auf die Pelle rückt ), dem illegalen Tierhandel - und Schmuggel, die stetige Anhebung der Jagd-Abschussquoten und nicht zuletzt die schrecklichen, sinnlosen Tierversuche, so ist man geneigt, den Kopf in den Sand zu stecken und sich aufzugeben.
Verantwortungsvolle Menschen wandeln diese scheinbare Ohnmacht in ein tatkräftiges Handeln und engagieren sich im Tier- und Umweltschutz. Das sind die Menschen, die etwas bewirken.
Von der Politik braucht der Tierschutz derzeit nichts zu erwarten. Nirgendwo wird so viel geheuchelt wie in der Tierschutzpolitik. Die diesbezügliche Hinhaltetaktik, auch als Salamitaktik bekannt, funktioniert bestens und immer mehr Tierwohl bleibt sowohl politisch als auch in der Umsetzung auf der Strecke. Und das schon seit Jahrzehnten. Alle Tierschutzerfolge sind meiner Erfahrung nach das Ergebnis von engagierten und verantwortungsvollen Einzelpersonen bzw. Gruppierungen.
Wenn Ihr in diesen Tagen Eure Briefwahlunterlagen in den Briefkästen findet, bzw. am 23. Februar wählen geht, überlegt bitte ganz genau wo Ihr Euer Kreuzchen hinsetzt. Die bekannten und etablieren im Bundestag tätigen Parteien haben allesamt im Tierschutz / Tierrecht bisher immer enttäuscht, ja sogar versagt. Nichts blieb von den Versprechen gegenüber den Tierschützern / Tierrechtlern über ( siehe aktuell Novellierung des Tierschutzgesetzes ). Auch Fördermittel für die ehrenamtlich Tätigen im Tierschutz wurden und werden rigoros zusammengestrichen. Es ist eine Schande !

Ein Tipp: Schaut Euch doch mal bei den sog Kleinstparteien um, die es ehrlich mit dem Tierschutz/Tierrecht meinen und dies auch umsetzen bzw. leben. Hier gibt es ein breites Spektrum, wo man guten Gewissens sein Kreuzchen setzen kann.
Ich höre desöfteren, dass das doch keinen Sinn macht, weil die so oder so nicht mitregieren werden, wenn sie denn überhaupt genügend Unterstützerstimmen bewerben können um auf die Wahlliste zu kommen. Solche Aussagen ziehen bei mir nicht: "Große Ideen kommen auf Taubenfüssen daher!"
Eine Ansammlung von kleinen Erfolgen ergibt am Ende ein großes Ganzes.
Bevor Ihr also gar nicht wählen geht, schaut Euch doch bitte mal die "Kleinen" an ! Die hätten es bestimmt verdient.
Heute im SR dazu: www.sr.de/sr/srkultur/radio/sendungen_a-z/uebersicht/medien_cross_und_quer/20250125_kleine_parteien_100.html


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