Änderungen an der Petition

25.11.2015 00:24 Uhr

-
Neuer Petitionstext: Nach 3 Jahren Aufenthalt in Deutschland hat der Pakistani Achmed Ahmed Atiq den Abschiebungsbescheid erhalten.
Aus seiner Heimat geflohen war der 32-jährige Betriebswirt, weil ihm der Ehrenmord drohte. Die Familie seiner Ehefrau akzeptierte seine Heirat nicht und schickte Leute, die auf sein Auto und Geschäft schossen und ihm androhten, beim nächsten Mal würde es ihn treffen. Er entschloss sich im Einvernehmen mit seiner Ehefrau zur Flucht, um sich in Sicherheit zu bringen. Die Entscheidung fiel nicht leicht, da beide abgesehen von der Morddrohung ein gutes Leben in Pakistan hatten.
In Deutschland angekommen, lernte er rasch ein ausgesprochen gutes Deutsch und bemühte sich auch sonst um Kontakte zu Deutschen. Die räumliche Trennung von seiner Frau, der Verlust der Heimat und der anstrengende Prozess, sich in einem neuen Land zurecht zu finden, ließen ihn jedoch depressiv werden. Sodass er seitdem medikamentös behandelt werden muss.
Weiterführende Links:
www.youtube.com/watch?v=yxT0in_s-ik
(Herr Atiq erzählt seine Geschichte)
---

Änderungen an der Petition

25.11.2015 00:24 Uhr

Einige Details orthographischer Art (z.B. Namensschreibung) wurden angepasst. Auch Formulierungen wurden der Verständlichkeit halber geändert.
Neuer Titel: Nein zur Abschiebung - Achmed Ahmed Atiq soll bleiben
Neuer Petitionstext: Nach 3 Jahren Aufenthalt in Deutschland hat der Pakistani Achmed Atiq hat den Abschiebungsbescheid erhalten.
Aus seiner Heimat geflohen war der 32-jährige Betriebswirt, weil ihm der Ehrenmord drohte. Die Familie seiner Ehefrau akzeptierte seine Heirat nicht und schickten schickte Leute, die auf sein Auto und Geschäft zerstörten sowie auf schossen und ihm androhten, beim nächsten Mal würde es ihn schossen. treffen. Er entschloss sich im Einvernehmen mit seiner Ehefrau zur Flucht, um sich in Sicherheit zu bringen.
bringen. Die Entscheidung fiel nicht leicht, da beide abgesehen von der Morddrohung ein gutes Leben in Pakistan hatten.
In Deutschland angekommen, lernte er rasch ein ausgesprochen gutes Deutsch und bemühte sich auch sonst um Kontakte zu Deutschen. Die räumliche Trennung von seiner Frau, der Verlust der Heimat und der anstrengende Prozess, sich in einem neuen Land zurecht zu finden, ließen ihn jedoch depressiv werden. Sodass er seitdem medikamentös behandelt werden musste.
muss.
Weiterführende Links:
www.youtube.com/watch?v=yxT0in_s-ik
(Herr Atiq erzählt seine Geschichte)
---
Neue Begründung: Es ist unverantwortlich und fahrlässig, Achmed Ahmed Atiq in seine Heimat abzuschieben. Da ihm dort nach wie vor ein Ehrenmord aufgrund seiner Liebesheirat droht.
In Deutschland agiert Ahmed Atiq als ein Brückenbauer zwischen Pakistanis und Deutschen. Er hilft seinen Landsleuten, sich hier bei uns besser zu integrieren und ermahnt sie, ein gutes Deutsch zu lernen. Auch sonst ist er engagiert. Auf dem Foto sieht man Herrn Atiq zum Beispiel engagiert bei einer Fahrradputzaktion im Rahmen einer diakonischen Aktion.
unterschiedlichen Aktionen für die Gesellschaft.
Herr Atiq bemühte sich darum, eine Ausbildungsstelle zu erhalten, da sein pakistanischer Abschluss hier nicht anerkannt wurde. Doch sowohl Bewerbungen im KfZ, KfZ-, als auch im Pflegebereich wurden abgelehnt. Als ehemals erfolgreicher Geschäftsmann in Pakistan trafen ihn diese Ablehnungen existenziell und verschlimmerten die Depression.
Warum sollte eine Person, die in Lebensgefahr schwebt, von Depressionen geplagt ist und dennoch Kraft aufbringt, Brücken zur Integration baut, anderer zu bauen, abgeschoben werden, wenn sie bei uns Asyl sucht?
Helfen Sie durch Ihre Stimme mit, eine Abschiebung zu verhindern!