Nichtberücksichtigung des Oberen Enztals als Standort für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle

Petition richtet sich an
Bundesgesellschaft für Endlagerung, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz

83 Unterschriften

17 %
500 für Sammelziel

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Neuigkeiten

23.02.2026, 09:11

Auf der Veranstaltung der Grünen „Atommüllendlager im Schwarzwald?“ am 18.02.2026 in Calmbach wurde hauptsächlich erklärt, wie der Prozess der Endlagersuche derzeit abläuft. Das lässt sich alles auf den Seiten der BGE nachlesen, darüber hinaus gab es auf der Veranstaltung für uns keine neuen Erkenntnisse. Der Schwarzwälder Bote berichtete (hinter Bezahlschranke):
www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.infos-zum-endlager-wird-der-atommuell-bei-bad-wildbad-gelagert.d5a7ff97-a51e-4f9b-82ca-73e2e681b537.html

Sollte das Obere Enztal als Standort ausgewählt werden, werde es aber noch Jahrzehnte dauern, bis der Müll eingelagert werden könne und auch die Einlagerung selbst würde 10-20 Jahre in Anspruch nehmen…. Großbaustelle eben.
Allerdings: Der Minister für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit Carsten Schneider möchte den Prozess beschleunigen, denn die Endlagersuche koste Milliarden.
www.zeit.de/news/2025-12/22/schneider-will-tempo-bei-atommuell-endlagersuche

Eine Beschleunigung ist auch aus anderen Gründen nicht unwahrscheinlich. Schon in wenigen Jahren laufen Betriebsgenehmigungen für die Zwischenlager aus. Für Gorleben, das eigentlich als Standort aus dem Rennen ist, heißt das eventuell Verlängerung – man wird den Müll nicht los:
www.nd-aktuell.de/artikel/1197536.atomenergie-kreuzweg-gorleben.html

Derweil rollen in 2026 wieder Castoren, die aus Großbritannien zurückkommen oder aus Jülich, das nicht mehr als sicher gilt. Ein Endlager wird also immer dringender.

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