Welpen aus einer FCI/FCI-Verpaarung haben Anspruch auf VDH-Papiere!

12.09.2013 10:12 Uhr

"IV. Geklärte Beschwerdepunkte
Laut FCI-Reglement, Ziff. 15, sind für Nachkommen von zwei reinrassigen Eltern derselben Rasse, die von der FCI anerkannte Abstammungsnachweise haben, von der FCI anerkannte Abstammungsnachweise auszustellen. Voraussetzung ist lediglich, dass der Züchter sich den Zuchtrichtlinien des VDH unterwirft.
In der Besprechung vom Mai des letzten Jahres sagten die Vertreter des VDH, dass künftig alle unabhängigen Züchter, die diese Voraussetzungen des VDH erfüllen, VDH-Ahnentafeln auch ohne Mitgliedschaft in einem VDH-Verein für die von ihnen gezüchteten Hunde mit FCI-Elterntieren erhalten werden. Unter „unabhängigen“ Züchtern sind dabei Züchter zu verstehen, die keinerlei Rassehundezuchtvereinen angeschlossen sind. Eine solche Verpflichtung zur Ausstellung von Ahnentafeln besteht dabei unabhängig davon, ob es einen oder mehrere die jeweilige Rasse betreuende Rassehundezuchtvereine innerhalb des VDH gibt."
Quelle: www.neufundlaender-ance.eu/vdhtexte/2010Juli29BK-ANCE.pdf
Beschlussabteilung des Kartellamtes in Bonn

Somit kann sich jeder unabhängige Züchter direkt an den VDH wenden, um seine Welpen aus FCI/FCI-Verpaarung registrieren zu lassen.
Dieser Beschluss gilt bereits seit 2010.
Da fragt man sich wirklich, warum der VDH diesem Beschluss des Kartellamtes nicht nachkommt.

Änderungen an der Petition

04.08.2013 15:45 Uhr

Rechtschreibfehler wurden behoben und abwertende Bemerkungen entfernt.
Neuer Petitionstext: 1)Der VDH soll sich, genau wie die anderen Mitgliedsländer an die FCI Werte halten und dafür Sorge tragen, dass der Rassehund auch in Deutschland wieder eine Zukunft hat.

2)Zu diesem Zwecke ist es erforderlich, dass der VDH zulässt, dass Züchter und Besitzer von reinrassigen FCI-Hunden sich direkt über den VDH registrieren lassen können, wenn sie keine Möglichkeit haben Mitglied im Spezialzuchtverein zu werden oder dies nicht möchten.

3)Es wird ausserdem gefordert, dass der VDH verhindert, dass sich Spezialzuchtvereine ihre Mitglieder als "Geiseln" halten können. zB. wenn es nur einen SZV gibt oder die Zuchtzulassungsbestimmungen den Hund bei Wechsel zuchtuntauglich werden liesse.

4)Der VDH soll allgemeingültige Zuchtzulassungsbestimmungen und eine Zuchtordnung gemäss FCI-Richtlinien für jede Rasse selbst erstellt.

4)Einzelwürfe sollen direkt über den VDH registriert werden können, um FCI-Hunde innerhalb der FCI zu behalten und der Vermehrung ausserhalb der FCI Einhalt zu bieten.

5)Der VDH soll den Rassehundezuchtvereinen die Stammbuchhoheit entziehen und selbst die Souveränität übernehmen und Pedigrees selbst ausstellen.

Offener Brief an die FCI:
"Sehr geehrter Herr De Clercq,

Wir wenden uns in der Hoffnung an Sie, dass Sie allen Weimaranern, Weimaranerfreunden und anderen Hunderassen in Deutschland helfen können.
Gerade in Deutschland ist es in den letzten Jahren sehr wichtig geworden pro FCI und contra unkontrollierte Vermehrung von Rassehunden aufzuklären, da wir einer einzigartigen Situation in Deutschland gegenüber stehen.
In Deutschland haben wir den VDH als Mitglied der FCI und Dachverband für alle Rassehundezuchtvereine.
Allerdings ist der VDH nicht daran interessiert etwas gegen das eklatant wachsende Problem seriöse Züchter mit den Wald- FCI-Hunden unter einem Dachverband zu halten, der Streuung von wertvollen Zuchttieren und Wiesenzüchtern und Vermehrern somit Genen ausserhalb der FCI entgegen zu unternehmen. wirken.
Nein, ganz im Gegenteil fördert der VDH sogar diese Entwicklung.
Wir behaupten dies nicht nur, sondern können sogar belegen, wie kontraproduktiv der VDH in Bezug auf die Förderung des gesunden Rassehundes vorgeht.
In den meisten Mitgliedslaendern Mitgliedsländern der FCI ist es so, dass man direkt über den Dachverband (FCI-Mitglied) züchten kann - alle Voraussetzungen und Richtlinien der FCI natürlich erfüllt - wenn es nicht gewünscht oder möglich ist Mitglied im Spezialrassehundezuchtverein zu sein.
Nimmt man zB Dänemark:
Wenn man keinen Jagdschein besitzt und trotzdem wesensfeste, gesunde und rassetypische Weimaraner züchten möchte, dann geht dies direkt über den DKK.
So wird in Dänemark und den meisten Mitgliedsländern der FCI verhindert, dass der im voraus geringe und für die Zukunft des Weimaraners so wertvolle Genpool noch weiter dezimiert wird, weil fantastische zuchttaugliche Hunde aus der FCI vertrieben werden.
Nicht so in Deutschland, dem Heimat- und Ursprungsland des Weimaraners.
Hier scheint es den VDH und den einzigen Weimaranerzuchtverein - den Weimaranerklub e.V.- nicht zu interessieren, dass die Gesunderhaltung einer Rasse in den Genen und in der Vielfalt dieser liegt.
Der Unterschied in Deutschland liegt auch im Detail:
Der Weimaranerklub e.V, der seit über 100 Jahren den Weimaraner in Deutschland betreut und dessen Rassestandard festlegt, ist nicht daran interessiert, dass ganz normale unbescholtene Bürger - ohne Jagdschein wohlgemerkt - Weimaraner züchten dürfen.
Der Weimaraner Klub e.V. legt in seinen Statuten klar fest, dass nur Besitzer des Jagdscheines ordentliche Mitglieder im Klub sein können (Nichtjägern ist es nur möglich fördernde Mitglieder zu werden - bezahlen und schweigen, denn ein Stimmrecht ist auch ausgeschlossen!) und ebenso, dass nur ordentliche Mitglieder (mit Jagdschein!) Stimmrecht haben und züchten dürfen.
Zudem verlangen die Zuchtbestimmungen des Weimaraner Klub e.V. dass Weimaraner, um zur VDH-Zucht zugelassen zu werden, in 2 Generationen mindestens eine vom Weimaraner Klub e.V. anerkannte jagdliche Prüfung bestanden haben müssen.
Diese Art der Selektion und Ausgrenzung von sowohl Menschen (Mitgliedern), als auch Hunden (nach FCI-Regeln zuchttaugliche Weimaraner) ist keinesfalls rassebewahrend und förderlich, sondern im höchsten Masse kontraproduktiv für eine Rasse, da sowohl der Genpool erheblich eingeschränkt wird, als auch potentielle neue Mitglieder dem VDH (und somit der FCI) und zuchttaugliche Weimaraner der Rasse verloren gehen.
Zudem wird durch die Statuten des Weimaraner Klub e.V. mit Unterstützung des VDH, der dem Spezialverein Zuchtbuchhoheit einräumt, die Zucht außerhalb der FCI gefördert, was nicht im Sinne der FCI sein kann.
In den meisten FCI-Ländern - Dänemark noch einmal als Beispiel - hat der Verband (der DKK) die Zuchtbuchhoheit und führt für alle Rassen die Stammbücher.
Dies bedeutet, dass der Verband allgemeingültig die Zuchtregeln für alle Rassen ausstellt Neue Begründung: und somit dafuer dafür sorgt, dass die Spezialvereine sich nicht mit unterschiedlichen Zuchtzulassungsbestimmungen ihre Mitglieder als "Geiseln" halten koennen, können, da ein Wechsel von einem Verein zum anderen in Deutschland evtl. dazu fuehren führen kann, dass die Hunde nicht mehr zuchttauglich sind.

Jeder Besitzer einer im Verband registrierten zuchttauglichen Huendin Hündin mit FCI-Papieren kann einen Wurf direkt ueber über den Verband registrieren lassen, ohne Mitglied im Spezialverein sein zu muessen. müssen.
Die Spezialvereine haben in Daenemark Dänemark eine beratende und schuetzende schützende Funktion, sie kuemmern kümmern sich um Mitglieder, richten Spezialzuchtschauen aus und informieren auf Messen (auf VDH-Ausstellungen in Deutschland hat man noch niemals den einzigen Zuchtverein fuer für Weimaraner in Deutschland gesehen!) ueber über die Besonderheiten der Rasse.

Ausserdem werden Empfehlungen fuer für bestimmte Wuerfe Würfe aussgesprochen und diese Wuerfe Würfe werden auch in die vereinseigene Welpenliste eintragen, wenn die Elterntiere die zusaetzlichen zusätzlichen Forderungen des Klubs erfuellen erfüllen und der Zuechter Züchter Mitglied im Verein ist.

Der Verband (DKK) fordert weder, dass man Jagdscheininhaber oder Mitglied im Weimaraner Klub in Daenemark Dänemark ist - und somit koennen können sogar Welpen aus einmaligen Verpaarungen, die in Deutschland ausnahmslos fuer für die FCI verloren waeren, wären, wertvolle Bestaende fuer Bestände für den Genpool und somit fuer für den gesunden Fortbestand der Rasse sein.

Der Weimaranerklub e.V. hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht gerade mit Praesenz Präsenz bekleckert, hat statt sich des Problems der wachsenden Anzahl von Wild- Züchtern ausserhalb des VDH und Wiesenzuechtern, des Verlustes von Genmaterial, lieber in die sicheren Waende Wände des Klubs verkrochen und Interessierten der Rasse die kalte Schulter gezeigt.
Dies hat doch geradezu den Vermehrern unseriösen Verme den Weg geebnet und ihnen freie Mittel zur Bedarfsdeckung eines visuell orientierten Marktes gelassen.
Was wir nun haben ist dies:
Der Weimaraner ist, da zum groessten grössten Teil aus Vermehrung in Deutschland, Würfen stammend, bei denen die gültigen FCI-Zuchtzulassungsbestimmungen ausser Acht gelassen wurden, sowohl im Wesen, als auch in den Anlagen verwaessert, da verwässert. Da weder Kontrolle ueber über das Einfliessen von blauen (nicht standardgemaessen) standardgemässen) Weimaranern, noch Weimaranern mit zweifelhafter Herkunft und Gesundheit herrscht. für nötig gehalten wurde.
Selbst der VDH-Weimaraner ist zum Schatten seiner selbst geworden, da nicht in Hinblick auf standardgemaesser standardgemässer Form (trotz Standardhoheit) und Genvielfalt gezuechtet gezüchtet wurde, was wiederum auch angesehene FCI-Leistungsrichter bestaetigen koennen. bestätigen können.
Durch belegbare Quellen wird uns bestaetigt, bestätigt, dass Titel von FCI/VDH-Ausstellungen nicht vom Weimaraner Klub e.V. zur Zuchtzulassung anerkannt werden, da dieser Zuchtverein die Faehigkeiten Fähigkeiten der FCI-zertifizierten Leistungsrichter bezweifelt.
Der Weimaraner Klub e.V. haelt hält stattdessen eigene Zuchtschauen ab, auf denen VDH-Weimaraner vereinseigenen Richtern vorgestellt und nach eigenen Massstaeben Massstäben beurteilt werden.
Auch dies wieder eine Massnahme des Weimaraner Klubs sich kontraproduktiv vor genauffrischendem Fremdblut auslaendischer ausländischer Weimaraner zu "schuetzen" "schützen" und ein Eigenleben unter der FCI zu fuehren. führen.
Aus den Reihen der Mitglieder des Weimaraner Klub e.V. vernimmt man immer wieder die ablehnende Haltung dem FCI-Weimaraner gegenueber und pocht auf den eigenen Weimaraner-Typus, der nur geringfuegig geringfügig dem eigenen Rassestandard entspricht, was anerkannte FCI-Ringrichter bestaetigen koennen bestätigen können
.Deutschlands Rassehunde (hier der Weimaraner) brauchen einen starken Dachverband in Deutschland, der ansprechbar ist, der sich um JEDEN kuemmert, kümmert, der Interesse hat, der einen klaren deutlichen Weg in die Zukunft angibt und der endlich der Verschandelung des Weimaraners Einhalt gebietet.

-Der VDH soll sich, genau wie die meisten anderen Mitgliedslaender Mitgliedsländer an die FCI Werte halten und dafuer dafür Sorge tragen, dass der Rassehund auch in Deutschland wieder eine Zukunft hat.
-Zu diesem Zwecke ist es erforderlich, dass der VDH zulaesst, zulässt, dass Besitzer von reinrassigen FCI-Hunden sich direkt ueber über den Verband registrieren lassen koennen, können, wenn sie keine Moeglichkeit Möglichkeit haben Mitglied im Spezialzuchtverein zu werden oder dies nicht moechten. möchten.
-Es wird ausserdem gefordert, dass der VDH verhindert, dass sich Spezialzuchtvereine ihre Mitglieder als Geiseln halten koennen, können, indem sie eigene Zuchtzulassungsrichtlinien aufstellen, die den Wechsel in einen anderen Verein sehr beschweren, da zuvor zuchttaugliche Hunde im neuen Verein, dies eventuell nicht mehr sind.
-Es sollen Einzelwuerfe Würfe direkt ueber über den VDH registriert werden koennen können um FCI-Hunde innerhalb der FCI zu behalten und der Vermehrung Streuung von Genmaterial ausserhalb der FCI Einhalt zu bieten.

Bitte helfen sie dem gesunden Rassehund indem sie ihrem Mitglied in Deutschland (VDH) vorschlagen sich zeitgemaess und zum Wohle des Rassehundes weiterzuentwickeln, sich an die FCI-Werte zu halten und der FCI wertvolle Rassehunde zu erhalten.

Vielen Dank."

Rasseübergreifendes Problem

22.07.2013 15:48 Uhr

Liebe Freunde der Rassehunde - Kaukasische Owtscharka, Bordeauxdogge, Chihuahua, Neufundländer, Holländischer Schäferhund Langhaar, Nordische Rassen, Französische Bulldogge, Basenji und viele andere mehr....

Wir haben Eure Kommentare und Stimmen auf der Petitionsseite gesehen und mehr als deutlich verstanden, dass das Problem der Weimaraner und Weimaranerfreunde in Deutschland ein rasseübergreifendes Problem ist, welches schnellstmöglich in Zusammenarbeit gelöst werden muss.

Um gemeinsame Aktionen und Auftritte in den Medien vorzubereiten und uns besser zu organisieren, möchten wir - die IG VWV - Vertreter von betroffenen Rassehundezuchtvereinen und ebenso alle anderen Rassehundeliebhaber bitten sich hier (oder per Email: info.vwv@gmail.com oder per Nachricht auf Facebook oder über unser Forum www.weimaraner-verein.com ) zu melden.
Nur ein Zusammenschluss aller Vertreter betroffener Rassen, Personen, denen Hunde am Herzen liegen, Züchter und Vereine kann zum Umdenken des VDH im Sinne des gesunden Rassehundes führen.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit im Kampf für den gesunden Rassehund und Gerechtigkeit!!

Änderungen an der Petition

18.07.2013 18:42 Uhr

Die Laufzeit der Petition wurde von uns verlängert, da es so aussieht, als ob unser Anliegen nicht nur weimaranerspezifisch sondern rasseübergreifend.
Wir möchten Hundehaltern anderer Rassen, die erst jetzt von unserer Petition erfahren haben ebenfalls die Chance geben ihre Stimme für den gesunden Rassehund und gegen Lobbyismus und Monopolismus zu erheben.
Diese Petition kann nur in Gemeinschaft aller Züchter und Liebhaber gesunder und rassetypischer Hunde zum Erfolg führen.
Gemeinsam können wir etwas erreichen!!
Wir kämpfen weiter!!
Neuer Sammlungszeitraum: 6 Monate

Die erste Woche

08.06.2013 19:40 Uhr

Liebe Unterstützer und Unterzeichner der Petition an die FCI,
Die erste Woche ist vergangen und über 150 Unterschriften bestärken bereits den Offenen Brief, der an Yves De Clercq, Executive Director der FCI gesendet werden soll.
Vielen Dank für Eure Stimme!
Im Debattenbereich wird heftig diskutiert, was sehr erwünscht und aufschlussreich ist und die gestellten Forderungen und auch Bedenken der Zweifler beleuchtet.
Allerdings möchten wir in der Hitze der Diskussion die Gelegenheit nutzen und dazu auffordern sachlich zu debatieren und unsere Petition nicht zu missbrauchen um persönliche Angriffe auf Einzelpersonen zu starten.
Unsere Forderungen sind nach wie vor diese:

1) Der VDH soll den Zuchtvereinen die Zuchtbuchhoheit entziehen und selbst übernehmen.
2) Der VDH soll Zuchtzulassungsbestimmungen und Zuchtordnungen für jede FCI-Rasse in Zusammenarbeit mit den Zuchtvereinen erstellen und allgemeingültig festlegen.
3) Zuchtvereine sollen beratende und informierende Funktion haben und für die Belange und Anforderungen ihrer Rasse Sorge tragen.
4) Der VDH soll selbständig Ahnentafeln ausstellen
5) Der VDH soll Personen und Züchter ohne und mit Mitgliedschaft im VDH-Zuchtverein eine direkte Mitgliedschaft anbieten.
6) Würfe von zuchttauglichen und nach FCI-Regeln zuchtzugelassenen FCI-Rassehunden ohne Zuchtvereinzugehörigkeit sollen direkt über den VDH eingetragen werden und FCI-Ahnentafeln erhalten können.

Diese Forderungen ermöglichen Personen und Züchtern im VDH eine problemlose Beweglichkeit zwischen Vereinen und die Freiheit, wählen zu können, Mitglied im Zuchtverein zu werden oder direkt im VDH.
Zuchtvereine legen ihre administrative Bürde ab, überlassen dem VDH die Zuchtbuchführung und Ausstellung von Ahnentafeln und kehren zu ihrem wichtigstem Zweck - der Betreuung der Rasse, Aufklärung und Beratung von Interessenten, Ausrichtung von internen Schauen, Seminaren, Vorträgen und Trainingskursen - zurück.
In keinster Weise werden diese Forderungen mit der Intention gestellt, einer Rasse Schaden zuzufügen.
Ein Blick ins benachbarte FCI-Land Dänemark beweist, wo sämtliche Forderungen Teil des Alltages für sowohl Züchter, Vereine und Dachverband sind, dass eine praktische Umsetzung keinerlei negativen Effekt zeigt und die Furcht vor möglichen Schädigungen an speziellen Gebrauchshunderassen völlig unbegründet ist.

Mit freundlichem Gruss
IG Vielseitiger Weimaraner Verein

Änderungen an der Petition

31.05.2013 10:06 Uhr

Bild eingestellt.
Neuer Petitionstext: 1)Der VDH soll sich, genau wie die anderen Mitgliedslaender Mitgliedsländer an die FCI Werte halten und dafuer dafür Sorge tragen, dass der Rassehund auch in Deutschland wieder eine Zukunft hat.

2)Zu diesem Zwecke ist es erforderlich, dass der VDH zulaesst, zulässt, dass Zuechter Züchter und Besitzer von reinrassigen FCI-Hunden sich direkt ueber über den VDH registrieren lassen koennen, können, wenn sie keine Moeglichkeit Möglichkeit haben Mitglied im Spezialzuchtverein zu werden oder dies nicht moechten. möchten.

3)Es wird ausserdem gefordert, dass der VDH verhindert, dass sich Spezialzuchtvereine ihre Mitglieder als Geiseln "Geiseln" halten koennen, weil sie kontraere können. zB. wenn es nur einen SZV gibt oder die Zuchtzulassungsbestimmungen konstruieren koennen. Der den Hund bei Wechsel zuchtuntauglich werden liesse.

4)Der VDH soll allgemeingueltige allgemeingültige Zuchtzulassungsbestimmungen und eine Zuchtordnung gemaess gemäss FCI-Richtlinien fuer für jede Rasse selbst erstellt.

4)Einzelwuerfe 4)Einzelwürfe sollen direkt ueber über den VDH registriert werden koennen, können, um FCI-Hunde innerhalb der FCI zu behalten und der Vermehrung ausserhalb der FCI Einhalt zu bieten.

5)Der VDH soll den Rassehundezuchtvereinen die Stammbuchhoheit entziehen um somit und selbst die Souveraenitaet zu uebernehmen. Souveränität übernehmen und Pedigrees selbst ausstellen.

Offener Brief an die FCI:
"Sehr geehrter Herr De Clercq,

Wir wenden uns in der Hoffnung an Sie, dass Sie allen Weimaranern, Weimaranerfreunden und anderen Hunderassen in Deutschland helfen können.
Gerade in Deutschland ist es in den letzten Jahren sehr wichtig geworden pro FCI und contra unkontrollierte Vermehrung von Rassehunden aufzuklären, da wir einer einzigartigen Situation in Deutschland gegenüber stehen.
In Deutschland haben wir den VDH als Mitglied der FCI und Dachverband für alle Rassehundezuchtvereine.
Allerdings ist der VDH nicht daran interessiert etwas gegen das eklatant wachsende Problem mit den Wald- und Wiesenzüchtern und Vermehrern zu unternehmen.
Nein, ganz im Gegenteil fördert der VDH sogar diese Entwicklung.
Wir behaupten dies nicht nur, sondern können sogar belegen, wie kontraproduktiv der VDH in Bezug auf die Förderung des gesunden Rassehundes vorgeht.
In den meisten Mitgliedslaendern der FCI ist es so, dass man direkt über den Dachverband (FCI-Mitglied) züchten kann - alle Voraussetzungen und Richtlinien der FCI natürlich erfüllt - wenn es nicht gewünscht oder möglich ist Mitglied im Spezialrassehundezuchtverein zu sein.
Nimmt man zB Dänemark:
Wenn man keinen Jagdschein besitzt und trotzdem wesensfeste, gesunde und rassetypische Weimaraner züchten möchte, dann geht dies direkt über den DKK.
So wird in Dänemark und den meisten Mitgliedsländern der FCI verhindert, dass der im voraus geringe und für die Zukunft des Weimaraners so wertvolle Genpool noch weiter dezimiert wird, weil fantastische zuchttaugliche Hunde aus der FCI vertrieben werden.
Nicht so in Deutschland, dem Heimat- und Ursprungsland des Weimaraners.
Hier scheint es den VDH und den einzigen Weimaranerzuchtverein - den Weimaranerklub e.V.- nicht zu interessieren, dass die Gesunderhaltung einer Rasse in den Genen und in der Vielfalt dieser liegt.
Der Unterschied in Deutschland liegt auch im Detail:
Der Weimaranerklub e.V, der seit über 100 Jahren den Weimaraner in Deutschland betreut und dessen Rassestandard festlegt, ist nicht daran interessiert, dass ganz normale unbescholtene Bürger - ohne Jagdschein wohlgemerkt - Weimaraner züchten dürfen.
Der Weimaraner Klub e.V. legt in seinen Statuten klar fest, dass nur Besitzer des Jagdscheines ordentliche Mitglieder im Klub sein können (Nichtjägern ist es nur möglich fördernde Mitglieder zu werden - bezahlen und schweigen, denn ein Stimmrecht ist auch ausgeschlossen!) und ebenso, dass nur ordentliche Mitglieder (mit Jagdschein!) Stimmrecht haben und züchten dürfen.
Zudem verlangen die Zuchtbestimmungen des Weimaraner Klub e.V. dass Weimaraner, um zur VDH-Zucht zugelassen zu werden, in 2 Generationen mindestens eine vom Weimaraner Klub e.V. anerkannte jagdliche Prüfung bestanden haben müssen.
Diese Art der Selektion und Ausgrenzung von sowohl Menschen (Mitgliedern), als auch Hunden (nach FCI-Regeln zuchttaugliche Weimaraner) ist keinesfalls rassebewahrend und förderlich, sondern im höchsten Masse kontraproduktiv für eine Rasse, da sowohl der Genpool erheblich eingeschränkt wird, als auch potentielle neue Mitglieder dem VDH (und somit der FCI) und zuchttaugliche Weimaraner der Rasse verloren gehen.
Zudem wird durch die Statuten des Weimaraner Klub e.V. mit Unterstützung des VDH, der dem Spezialverein Zuchtbuchhoheit einräumt, die Zucht außerhalb der FCI gefördert, was nicht im Sinne der FCI sein kann.
In den meisten FCI-Ländern - Dänemark noch einmal als Beispiel - hat der Verband (der DKK) die Zuchtbuchhoheit und führt für alle Rassen die Stammbücher.
Dies bedeutet, dass der Verband allgemeingültig die Zuchtregeln für alle Rassen ausstellt