Petition: Humanität und Selbstbestimmung am Lebensende

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

28 Unterschriften

0 %
28 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

28 Unterschriften

0 %
28 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland
  1. Gestartet 21.08.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Neuigkeiten

28.08.2026, 06:11

Sehr geehrte Unterstützende,

die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

Ihr openPetition-Team


27.08.2026, 16:43

Ich habe den Text auf Wunsch von Open Petition, neu erfasst


Neuer Petitionstext:

Anlass:

In der heutigen Gesellschaft sehen sich immer mehrviele ältere Menschen einergroßen prekärenBelastungen Lebenssituation gegenüber.ausgesetzt. Faktoren wie chronische Krankheit,Krankheiten extremeund AltersarmutSorgen sowieüber einedie steigendewirtschaftliche Kriminalitätsrate,Zukunft (BKAbeeinträchtigen Statistiken) führen zu einer massiven Minderung derdie Lebensqualität und desdas Sicherheitsempfindens.Sicherheitsempfinden. Angesichts einerglobaler zunehmend instabilen Weltlage, in der auch die Bedrohung durch Krieg ( Ukraine /Israel) , Inflation,Krisen und allgemeiner Verunsicherung wächst für viele Menschen das damitBedürfnis verbundenenach ElendSicherheit präsenterund dennSelbstbestimmung jebis ist,an erscheintdas die moralische Ablehnung der Sterbehilfe durch weite Teile der Gesellschaft als unhaltbarer Widerspruch.Lebensende.

Forderung:

Diese Petition fordert eine klare und verlässliche gesetzliche Neuregelung der aktiven,ärztlich freiwilligenassistierten Sterbehilfe,Sterbehilfe (Freitodbegleitung), die auf einem humanitären Verständnis basiert. Menschen, die aufgrund ihrerunerträglichen Leidens oder aussichtsloser Lebensumstände keinenihren AuswegWeg mehrselbstbestimmt sehenbeenden möchten, muss ein legaler, kontrollierter und dengeschützter LebensmutRahmen verlorenermöglicht haben, muss die Wahl gelassen werden, ihr Leben in Würde und kontrolliert zu beenden.werden.

Begründung:

Humanität statt Moralkeule: Moralische Vorbehalte dürfen nicht über dem Leiden des Individuums stehen. Wenn das Leben zur unerträglichen Last wird, ist das Recht auf Selbstbestimmung das höchste Gut.

Vermeidung von Drittgefährdung: ZB,Durch wiegeregelte, dasmedizinisch stürzenbegleitete Wege wird verhindert, dass Menschen in ihrer Verzweiflung auf gefährliche Methoden (wie Sprünge von Gebäuden,Gebäuden oder das springen vor Fahrzeugen.(Kfz,Fahrzeuge) Bahn)zurückgreifen Ummüssen, Suizidwodurch zuunbeteiligte begehen.Dritte #meineund Ansicht/MeinungEinsatzkräfte extrem traumatisiert werden. (#meine Ansicht/Meinung)

Ziel:

Wir fordern den Gesetzgeber auf, eine humane Alternative zu schaffen, die den Freitod aus der Isolation und Gefahrenzone herausholt und in einen würdevollen, selbstbestimmtenrechtlich abgesicherte
n Rahmen überführt.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 5 (5 in Deutschland)


27.08.2026, 16:31

Aufforderung von Open Verlangen von quellen und einfügen was meine Meinung ist.


Neuer Petitionstext:

Anlass:
In der heutigen Gesellschaft sehen sich immer mehr ältere Menschen einer prekären Lebenssituation gegenüber. Faktoren wie chronische Krankheit, extreme Altersarmut sowie eine steigende Kriminalitätsrate, die(BKA Einbrüche und Gewalt gegen Senioren einschließt,Statistiken) führen zu einer massiven Minderung der Lebensqualität und des Sicherheitsempfindens. Angesichts einer zunehmend instabilen Weltlage, in der auch die Bedrohung durch Krieg ( Ukraine /Israel) , Inflation, und das damit verbundene Elend präsenter denn je ist, erscheint die moralische Ablehnung der Sterbehilfe durch weite Teile der Gesellschaft als unhaltbarer Widerspruch.

Forderung:
Diese Petition fordert eine gesetzliche Neuregelung der aktiven, freiwilligen Sterbehilfe, die auf einem humanitären Verständnis basiert. Menschen, die aufgrund ihrer Lebensumstände keinen Ausweg mehr sehen und den Lebensmut verloren haben, muss die Wahl gelassen werden, ihr Leben in Würde und kontrolliert zu beenden.

Begründung:

  • Humanität statt Moralkeule: Moralische Vorbehalte dürfen nicht über dem Leiden des Individuums stehen. Wenn das Leben zur unerträglichen Last wird, ist das Recht auf Selbstbestimmung das höchste Gut.
  • Vermeidung von Drittgefährdung: AktuellZB, wählenwie verzweifeltedas Menschenstürzen oftvon traumatische und gefährliche Wege des Suizids (z. B. auf BahngleisenGebäuden, oder durchdas Sprüngespringen vonvor Gebäuden).Fahrzeugen.(Kfz, DiesBahn) ziehtUm unbeteiligteSuizid Drittezu begehen. wie#meine Bahnpersonal,Ansicht/Meinung Einsatzkräfte oder Zeugen – in ein traumatisches Ereignis hinein und gefährdet die öffentliche Sicherheit. Eine geregelte, medizinisch begleitete Sterbehilfe würde dieses Risiko minimieren und den Übergang für den Betroffenen und die Gesellschaft humaner gestalten.

Ziel:
Wir fordern den Gesetzgeber auf, eine humane Alternative zu schaffen, die den Freitod aus der Isolation und Gefahrenzone herausholt und in einen würdevollen, selbstbestimmten Rahmen überführt.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 5 (5 in Deutschland)


27.08.2026, 03:16

Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:

Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.

Bitte belegen Sie Ihre Aussagen mit Quellen (Link/URL) oder kennzeichnen Sie sie als eigene Meinung:
"Aktuell wählen verzweifelte Menschen oft traumatische und gefährliche Wege des Suizids (z. B. auf Bahngleisen oder durch Sprünge von Gebäuden). Dies zieht unbeteiligte Dritte – wie Bahnpersonal, Einsatzkräfte oder Zeugen – in ein traumatisches Ereignis hinein und gefährdet die öffentliche Sicherheit. Eine geregelte, medizinisch begleitete Sterbehilfe würde dieses Risiko minimieren und den Übergang für den Betroffenen und die Gesellschaft humaner gestalten."


Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern