Petition: Humanität und Selbstbestimmung am Lebensende

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

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28 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 21.08.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

27.08.2026, 16:31

Aufforderung von Open Verlangen von quellen und einfügen was meine Meinung ist.


Neuer Petitionstext:

Anlass:
In der heutigen Gesellschaft sehen sich immer mehr ältere Menschen einer prekären Lebenssituation gegenüber. Faktoren wie chronische Krankheit, extreme Altersarmut sowie eine steigende Kriminalitätsrate, die(BKA Einbrüche und Gewalt gegen Senioren einschließt,Statistiken) führen zu einer massiven Minderung der Lebensqualität und des Sicherheitsempfindens. Angesichts einer zunehmend instabilen Weltlage, in der auch die Bedrohung durch Krieg ( Ukraine /Israel) , Inflation, und das damit verbundene Elend präsenter denn je ist, erscheint die moralische Ablehnung der Sterbehilfe durch weite Teile der Gesellschaft als unhaltbarer Widerspruch.

Forderung:
Diese Petition fordert eine gesetzliche Neuregelung der aktiven, freiwilligen Sterbehilfe, die auf einem humanitären Verständnis basiert. Menschen, die aufgrund ihrer Lebensumstände keinen Ausweg mehr sehen und den Lebensmut verloren haben, muss die Wahl gelassen werden, ihr Leben in Würde und kontrolliert zu beenden.

Begründung:

  • Humanität statt Moralkeule: Moralische Vorbehalte dürfen nicht über dem Leiden des Individuums stehen. Wenn das Leben zur unerträglichen Last wird, ist das Recht auf Selbstbestimmung das höchste Gut.
  • Vermeidung von Drittgefährdung: AktuellZB, wählenwie verzweifeltedas Menschenstürzen oftvon traumatische und gefährliche Wege des Suizids (z. B. auf BahngleisenGebäuden, oder durchdas Sprüngespringen vonvor Gebäuden).Fahrzeugen.(Kfz, DiesBahn) ziehtUm unbeteiligteSuizid Drittezu begehen. wie#meine Bahnpersonal,Ansicht/Meinung Einsatzkräfte oder Zeugen – in ein traumatisches Ereignis hinein und gefährdet die öffentliche Sicherheit. Eine geregelte, medizinisch begleitete Sterbehilfe würde dieses Risiko minimieren und den Übergang für den Betroffenen und die Gesellschaft humaner gestalten.

Ziel:
Wir fordern den Gesetzgeber auf, eine humane Alternative zu schaffen, die den Freitod aus der Isolation und Gefahrenzone herausholt und in einen würdevollen, selbstbestimmten Rahmen überführt.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 5 (5 in Deutschland)


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