Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
Anlass:
In der heutigen Gesellschaft sehen sich viele ältere Menschen großen Belastungen ausgesetzt. Faktoren wie chronische Krankheiten und Sorgen über die wirtschaftliche Zukunft beeinträchtigen die Lebensqualität und das Sicherheitsempfinden. Angesichts globaler Krisen und allgemeiner Verunsicherung wächst für viele Menschen das Bedürfnis nach Sicherheit und Selbstbestimmung bis an das Lebensende.
Forderung:
Diese Petition fordert eine klare und verlässliche gesetzliche Neuregelung der ärztlich assistierten Sterbehilfe (Freitodbegleitung), die auf einem humanitären Verständnis basiert. Menschen, die aufgrund unerträglichen Leidens oder aussichtsloser Lebensumstände ihren Weg selbstbestimmt beenden möchten, muss ein legaler, kontrollierter und geschützter Rahmen ermöglicht werden.
Begründung:
Humanität statt Moralkeule: Moralische Vorbehalte dürfen nicht über dem Leiden des Individuums stehen. Wenn das Leben zur unerträglichen Last wird, ist das Recht auf Selbstbestimmung das höchste Gut.
Vermeidung von Drittgefährdung: Durch geregelte, medizinisch begleitete Wege wird verhindert, dass Menschen in ihrer Verzweiflung auf gefährliche Methoden (wie Sprünge von Gebäuden oder vor Fahrzeuge) zurückgreifen müssen, wodurch unbeteiligte Dritte und Einsatzkräfte extrem traumatisiert werden. (#meine Ansicht/Meinung)
Ziel:
Wir fordern den Gesetzgeber auf, eine humane Alternative zu schaffen, die den Freitod aus der Isolation und Gefahrenzone herausholt und in einen würdevollen, rechtlich abgesicherte
n Rahmen überführt.
Begründung
"Ich bin überzeugt, dass eine moderne Gesellschaft daran gemessen wird, wie sie mit dem Leid ihrer Schwächsten umgeht. Ich bin persönlich betroffen, weil ich nicht länger zusehen möchte, wie Menschen in ausweglosen Situationen zu verzweifelten, gefährlichen Mitteln greifen, weil ihnen eine legale, humane Alternative verwehrt wird."
Das soviel wie möglich sich daran beteiligen . Und das sich etwas ändert ..