Pflegereform 2027: Pflege darf nicht zur Armutsfalle werden!

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag (sowie Bundesministerium für Gesundheit)

480 Unterschriften

2 %
468 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 05.10.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
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Neuigkeiten

09.10.2026, 03:06

Die Petition wurde inhaltlich präzisiert und erweitert. Die Forderungen zur Finanzierung der Pflege sowie die Auswirkungen auf Pflegebedürftige, pflegende Angehörige, Pflegekräfte und Kommunen werden nun deutlicher dargestellt. Unbestätigte Aussagen über geplante Gesetzesänderungen wurden durch sachlich begründete Forderungen ersetzt. Ziel bleibt eine bezahlbare, gerechte und menschenwürdige Pflege für alle Menschen in Deutschland.


Neuer Titel: Pflegereform 20272027: stoppen:Pflege Keinedarf Kürzungennicht undzur unbezahlbareArmutsfalle Lasten für Pflegebedürftige, Angehörigewerden!

Neuer Petitionstext:

DerWir Deutschefordern den Deutschen Bundestag mögeund die Bundesregierung auf, eine sozial gerechte, menschenwürdige und dauerhaft finanzierbare Pflegereform auf den aktuellenWeg Gesetzentwurfzu bringen.
Pflege darf weder zur PflegereformArmutsfalle 2027für grundlegendPflegebedürftige überarbeiten.noch Diezur Bundesregierungunzumutbaren wirdBelastung aufgefordert,für vonAngehörige, Verschärfungen der Schwellenwerte, Leistungskürzungen (u.a. bei Pflegegrad 1 und im Bereich der Tages-, Kurzzeit- und Verhinderungspflege) sowie einer weiteren finanziellen Überlastung pflegender AngehörigerBeschäftigte und Kommunen abzusehen.werden.
Unsere zentralen Forderungen:

  1. Bezahlbare Pflege: Die pflegebedingten Eigenanteile müssen wirksam begrenzt werden. Niemand darf durch Pflegebedürftigkeit seine finanzielle Existenz verlieren.
  2. Faire Finanzierung der Pflegeheime: Die Bundesländer müssen stärker für die Investitionskosten der Pflegeeinrichtungen aufkommen, damit diese Kosten nicht weiterhin die Bewohner belasten.
  3. Solidarische Pflegeversicherung: Die Finanzierung muss auf eine breitere und gerechtere Grundlage gestellt werden. Dazu fordern wir die Einführung einer Pflegebürgerversicherung.
  4. Klare Finanzierung medizinischer Leistungen: Medizinische Behandlungspflege in Pflegeheimen soll grundsätzlich durch die zuständige Krankenversicherung finanziert werden, ohne zusätzliche Belastungen für Pflegebedürftige.
  5. Verlässliche Bundesmittel: Der Bund muss die Pflegeversicherung dauerhaft durch angemessene Steuerzuschüsse für gesamtgesellschaftliche Aufgaben unterstützen.

Darüber hinaus fordern wir:

  • Keine Verschlechterung des Zugangs zu Pflegegraden und notwendigen Pflegeleistungen.
  • Eine spürbare Entlastung pflegender Angehöriger.
  • Bessere Arbeitsbedingungen, ausreichendes Personal und mehr Zeit für menschliche Zuwendung.
  • Eine Finanzierung, die Probleme nicht einfach auf Kommunen und Sozialhilfeträger verlagert.

Pflege ist keine Frage des Geldbeutels. Pflege ist eine Frage der Menschenwürde.



Neue Begründung:

PFLEGE DARF NICHT ZUR ARMUTSFALLE WERDEN – MENSCHENWÜRDE IST NICHT VERHANDELBAR!
Pflege findet nicht auf dem Papier statt,statt. sondernSie findet jeden Tag in unseren Familien, in Pflegeheimen und durch ambulante Pflegedienste statt. In Gladbeck, Dorsten, im Kreis Recklinghausen und überall in Deutschland.
Unser Pflegesystem steht bereits heute unter enormem Druck. Steigende Pflegekosten, hohe Eigenanteile, Personalmangel und die Überlastung pflegender Angehöriger bringen immer mehr Menschen an ihre Grenzen.
Wir dürfen nicht zulassen, dass eine Pflegereform diese Probleme lediglich verschiebt, statt sie zu lösen.
1. Pflegebedürftige – ein Leben lang eingezahlt und trotzdem von Armut bedroht
Menschen arbeiten jahrzehntelang, zahlen Beiträge zur Pflegeversicherung, sparen für ihr Alter und müssen erleben, wie ihre Ersparnisse durch Pflegekosten aufgebraucht werden.
Die Pflegeversicherung deckt nur einen Teil der tatsächlichen Kosten. Besonders in Pflegeheimen entstehen erhebliche Eigenanteile.
Wenn das eigene Einkommen und Vermögen nicht ausreichen, sind Betroffene unter bestimmten Voraussetzungen auf Sozialhilfe angewiesen.
Das wirft eine grundlegende Frage auf:
Wie kann es sein, dass Menschen nach einem langen Arbeitsleben Angst haben müssen, sich notwendige Pflege nicht mehr leisten zu können?
2. Angehörige – zwischen Verantwortung, Erschöpfung und finanziellen Sorgen
Millionen Menschen übernehmen täglich Verantwortung für pflegebedürftige Familienmitglieder.
Sie reduzieren ihre Arbeitszeit, verzichten auf Freizeit, übernehmen organisatorische Aufgaben und stoßen nicht selten an ihre körperlichen und psychischen Grenzen.
Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege sind deshalb keine Luxusleistungen. Sie sind wichtige Hilfen, damit häusliche Pflege überhaupt dauerhaft möglich bleibt.
Eine Reform darf diese Entlastungsmöglichkeiten nicht verschlechtern.
3. Pflegekräfte – zu Hausewenig inZeit für zu viele Menschen
Pflegekräfte leisten unverzichtbare Arbeit. Doch Personalmangel, Zeitdruck, hohe Verantwortung und belastende Arbeitsbedingungen erschweren vielerorts eine menschenwürdige Versorgung.
Pflege bedeutet mehr als Waschen, Anziehen und Medikamente verabreichen.
Pflege bedeutet auch Zuhören, Zuwendung, Sicherheit und Respekt.
Wer gute Pflege will, muss auch für gute Arbeitsbedingungen sorgen.
4. Kommunen – die Kosten dürfen nicht einfach weitergereicht werden
Wenn Pflegebedürftige ihre notwendigen Pflegekosten nicht mehr selbst tragen können, kann unter den Familiengesetzlichen undVoraussetzungen inHilfe denzur EinrichtungenPflege erforderlich werden.
Diese Sozialleistungen belasten die zuständigen kommunalen Haushalte beziehungsweise Sozialhilfeträger.
Steigende Pflegekosten können deshalb auch die öffentlichen Haushalte vor Ort –zunehmend sounter auchDruck insetzen.
Eine unserenPflegereform, Städtendie Gladbecklediglich undKosten Dorsten.von der Pflegeversicherung auf Betroffene oder Sozialhilfeträger verlagert, löst das Finanzierungsproblem nicht.
Sie verschiebt es.
5. Die geplante Pflegereform 2027 drohtmuss dasechte ohnehinVerbesserungen überlastetebringen
Wir Systemerwarten endgültigvon zumder KollabierenBundesregierung zuund bringen.dem AnstattDeutschen Bundestag eine Reform, die die tatsächlichen Probleme angeht:

  • Pflege muss für Entlastungalle zuMenschen sorgen,bezahlbar führtbleiben.
  • Pflegebedürftige diemüssen Reformunabhängig zuvon massivenihrem VerschlechterungenVermögen fürmenschenwürdig Betroffene:Finanzielleversorgt Überforderung:werden.
  • Pflegende SteigendeAngehörige Eigenanteilebrauchen treiben immer mehr Familien in die Altersarmut oder zwingen sie dazu, die Pflege aus finanziellen Gründen aufzugeben.Kürzungen beiverlässliche Unterstützung und Entlastung:Entlastung.
  • Pflegekräfte Wennbrauchen Hürdenbessere bei Pflegegraden erhöhtArbeitsbedingungen und Budgetsausreichend Zeit für die dringendMenschen.
  • Kommunen notwendigedürfen Kurzzeit-nicht oderzum Verhinderungspflegefinanziellen zusammengestrichenAuffangbecken werden,einer brichtunzureichend dasfinanzierten SicherheitsnetzPflegeversicherung fürwerden.
  • Die pflegendeFinanzierung der Pflege muss solidarisch, gerecht und langfristig gesichert sein.

Warum ich diese Petition gestartet habe
Ich möchte nicht länger zusehen, wie Menschen Angst vor Pflegebedürftigkeit haben müssen, Angehörige weg.an ihre Belastungsgrenzen geraten und Pflegekräfte unter Bedingungen arbeiten, die einer guten Versorgung im Wege stehen.
KommunalerIch Kollaps:möchte, Diedass Städtedie Sorgen der Bevölkerung ernst genommen werden und die Menschen, die von politischen Entscheidungen betroffen sind, endlich gehört werden.
Diese Bürgerinitiative wurde in Gladbeck und Dorsten spürenins dieLeben Auswirkungengerufen. unmittelbarUnser durchAnliegen steigenderichtet Anträgesich aufaber Hilfean zurganz Pflege. Die Kommunalfinanzen dürfen nicht länger als Puffer für eine verfehlte Bundespolitik herhalten.Deutschland.
Wir fordern diekeine Bundespolitikbloßen auf,Versprechungen. Wir fordern eine Pflegereform, die Notbremsungden einzulegenMenschen undin den EntwurfMittelpunkt sostellt.
Denn zuPflegebedürftigkeit verändern,darf dasskein dieArmutsrisiko Würdesein.
Pflege derist Pflegebedürftigenkeine und die Gesundheit der pflegenden Angehörigen geschützt bleiben.Ware. Pflege mussist bezahlbar und menschlich bleiben – bundesweit und hier bei uns vor Ort im Kreis Recklinghausen!Menschenwürde.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 111 (111 in Deutschland)


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