13.10.2026, 14:15
❤️ Unsere Bürgerinitiative wächst – seid dabei!
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
neben unserer Petition gibt es auch unsere Facebook-Gruppe:
„Pflegereform 2027 – Gemeinsam gegen Pflegearmut“
Dort tauschen wir uns über die Pflege aus, teilen Neuigkeiten und geben Betroffenen und Angehörigen eine Stimme.
❤️ Wer möchte, ist herzlich eingeladen, Teil unserer Gemeinschaft zu werden!
👉 Hier geht es zur Gruppe: https://www.facebook.com/share/g/1Fqry8X3aA/
13.10.2026, 12:19
Wir haben die 200 geknackt! 🎉
Danke an alle, die unsere Petition unterstützen und teilen.
Pflege muss bezahlbar und menschenwürdig bleiben!
🎯 Unser nächstes Ziel: 300 Unterschriften
✍️ Jetzt unterschreiben und teilen: https://openpetition.org/knxzs
13.10.2026, 12:19
Wir haben die 200 geknackt! 🎉
Danke an alle, die unsere Petition unterstützen und teilen.
Pflege muss bezahlbar und menschenwürdig bleiben!
🎯 Unser nächstes Ziel: 300 Unterschriften
✍️ Jetzt unterschreiben und teilen: https://openpetition.org/knxzs
12.10.2026, 10:55
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
175 Menschen haben unsere Petition „Pflegereform 2027 – Gemeinsam gegen Pflegearmut“ bereits unterschrieben.
Dafür möchte ich mich von Herzen bedanken! ❤️
Mit unserer bundesweiten, unabhängigen Bürgerinitiative möchten wir erreichen, dass Pflege bezahlbar bleibt, pflegende Angehörige entlastet werden und jeder Mensch eine würdevolle Pflege erhält.
Doch eine Petition allein reicht nicht. Wir möchten auch miteinander ins Gespräch kommen, Erfahrungen austauschen und gemeinsam auf die Probleme in der Pflege aufmerksam machen.
Deshalb lade ich Sie herzlich ein, Teil unserer Facebook-Gruppe zu werden.
❤️ Hier geht es zu unserer Gemeinschaft:
https://www.facebook.com/share/g/1Fqry8X3aA/
Dort läuft bereits eine Abstimmung darüber, welche Probleme in der Pflege die Menschen besonders beschäftigen. Ihre Meinung ist uns wichtig!
Die Mitgliedschaft ist selbstverständlich freiwillig. Auch ohne Facebook können Sie unsere Petition weiterhin unterstützen.
Gemeinsam können wir mehr erreichen!
Herzliche Grüße
Jana Brominski
Initiatorin der Bürgerinitiative
„Pflegereform 2027 – Gemeinsam gegen Pflegearmut“
❤️ Pflege darf nicht zur Armutsfalle werden!
09.10.2026, 03:06
Die Petition wurde inhaltlich präzisiert und erweitert. Die Forderungen zur Finanzierung der Pflege sowie die Auswirkungen auf Pflegebedürftige, pflegende Angehörige, Pflegekräfte und Kommunen werden nun deutlicher dargestellt. Unbestätigte Aussagen über geplante Gesetzesänderungen wurden durch sachlich begründete Forderungen ersetzt. Ziel bleibt eine bezahlbare, gerechte und menschenwürdige Pflege für alle Menschen in Deutschland.
Neuer Titel: Pflegereform 20272027: stoppen:Pflege Keinedarf Kürzungennicht undzur unbezahlbareArmutsfalle Lasten für Pflegebedürftige, Angehörigewerden!
Neuer Petitionstext:
DerWir Deutschefordern den Deutschen Bundestag mögeund die Bundesregierung auf, eine sozial gerechte, menschenwürdige und dauerhaft finanzierbare Pflegereform auf den aktuellenWeg Gesetzentwurfzu bringen.
Pflege darf weder zur PflegereformArmutsfalle 2027für grundlegendPflegebedürftige überarbeiten.noch Diezur Bundesregierungunzumutbaren wirdBelastung aufgefordert,für vonAngehörige, Verschärfungen der Schwellenwerte, Leistungskürzungen (u.a. bei Pflegegrad 1 und im Bereich der Tages-, Kurzzeit- und Verhinderungspflege) sowie einer weiteren finanziellen Überlastung pflegender AngehörigerBeschäftigte und Kommunen abzusehen.werden.
Unsere zentralen Forderungen:
- Bezahlbare Pflege: Die pflegebedingten Eigenanteile müssen wirksam begrenzt werden. Niemand darf durch Pflegebedürftigkeit seine finanzielle Existenz verlieren.
- Faire Finanzierung der Pflegeheime: Die Bundesländer müssen stärker für die Investitionskosten der Pflegeeinrichtungen aufkommen, damit diese Kosten nicht weiterhin die Bewohner belasten.
- Solidarische Pflegeversicherung: Die Finanzierung muss auf eine breitere und gerechtere Grundlage gestellt werden. Dazu fordern wir die Einführung einer Pflegebürgerversicherung.
- Klare Finanzierung medizinischer Leistungen: Medizinische Behandlungspflege in Pflegeheimen soll grundsätzlich durch die zuständige Krankenversicherung finanziert werden, ohne zusätzliche Belastungen für Pflegebedürftige.
- Verlässliche Bundesmittel: Der Bund muss die Pflegeversicherung dauerhaft durch angemessene Steuerzuschüsse für gesamtgesellschaftliche Aufgaben unterstützen.
Darüber hinaus fordern wir:
- Keine Verschlechterung des Zugangs zu Pflegegraden und notwendigen Pflegeleistungen.
- Eine spürbare Entlastung pflegender Angehöriger.
- Bessere Arbeitsbedingungen, ausreichendes Personal und mehr Zeit für menschliche Zuwendung.
- Eine Finanzierung, die Probleme nicht einfach auf Kommunen und Sozialhilfeträger verlagert.
Pflege ist keine Frage des Geldbeutels. Pflege ist eine Frage der Menschenwürde.
Neue Begründung: PFLEGE DARF NICHT ZUR ARMUTSFALLE WERDEN – MENSCHENWÜRDE IST NICHT VERHANDELBAR!
Pflege findet nicht auf dem Papier statt,statt. sondernSie findet jeden Tag in unseren Familien, in Pflegeheimen und durch ambulante Pflegedienste statt. In Gladbeck, Dorsten, im Kreis Recklinghausen und überall in Deutschland.
Unser Pflegesystem steht bereits heute unter enormem Druck. Steigende Pflegekosten, hohe Eigenanteile, Personalmangel und die Überlastung pflegender Angehöriger bringen immer mehr Menschen an ihre Grenzen.
Wir dürfen nicht zulassen, dass eine Pflegereform diese Probleme lediglich verschiebt, statt sie zu lösen.
1. Pflegebedürftige – ein Leben lang eingezahlt und trotzdem von Armut bedroht
Menschen arbeiten jahrzehntelang, zahlen Beiträge zur Pflegeversicherung, sparen für ihr Alter und müssen erleben, wie ihre Ersparnisse durch Pflegekosten aufgebraucht werden.
Die Pflegeversicherung deckt nur einen Teil der tatsächlichen Kosten. Besonders in Pflegeheimen entstehen erhebliche Eigenanteile.
Wenn das eigene Einkommen und Vermögen nicht ausreichen, sind Betroffene unter bestimmten Voraussetzungen auf Sozialhilfe angewiesen.
Das wirft eine grundlegende Frage auf:
Wie kann es sein, dass Menschen nach einem langen Arbeitsleben Angst haben müssen, sich notwendige Pflege nicht mehr leisten zu können?
2. Angehörige – zwischen Verantwortung, Erschöpfung und finanziellen Sorgen
Millionen Menschen übernehmen täglich Verantwortung für pflegebedürftige Familienmitglieder.
Sie reduzieren ihre Arbeitszeit, verzichten auf Freizeit, übernehmen organisatorische Aufgaben und stoßen nicht selten an ihre körperlichen und psychischen Grenzen.
Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Tagespflege sind deshalb keine Luxusleistungen. Sie sind wichtige Hilfen, damit häusliche Pflege überhaupt dauerhaft möglich bleibt.
Eine Reform darf diese Entlastungsmöglichkeiten nicht verschlechtern.
3. Pflegekräfte – zu Hausewenig inZeit für zu viele Menschen
Pflegekräfte leisten unverzichtbare Arbeit. Doch Personalmangel, Zeitdruck, hohe Verantwortung und belastende Arbeitsbedingungen erschweren vielerorts eine menschenwürdige Versorgung.
Pflege bedeutet mehr als Waschen, Anziehen und Medikamente verabreichen.
Pflege bedeutet auch Zuhören, Zuwendung, Sicherheit und Respekt.
Wer gute Pflege will, muss auch für gute Arbeitsbedingungen sorgen.
4. Kommunen – die Kosten dürfen nicht einfach weitergereicht werden
Wenn Pflegebedürftige ihre notwendigen Pflegekosten nicht mehr selbst tragen können, kann unter den Familiengesetzlichen undVoraussetzungen inHilfe denzur EinrichtungenPflege erforderlich werden.
Diese Sozialleistungen belasten die zuständigen kommunalen Haushalte beziehungsweise Sozialhilfeträger.
Steigende Pflegekosten können deshalb auch die öffentlichen Haushalte vor Ort –zunehmend sounter auchDruck insetzen.
Eine unserenPflegereform, Städtendie Gladbecklediglich undKosten Dorsten.von der Pflegeversicherung auf Betroffene oder Sozialhilfeträger verlagert, löst das Finanzierungsproblem nicht.
Sie verschiebt es.
5. Die geplante Pflegereform 2027 drohtmuss dasechte ohnehinVerbesserungen überlastetebringen
Wir Systemerwarten endgültigvon zumder KollabierenBundesregierung zuund bringen.dem AnstattDeutschen Bundestag eine Reform, die die tatsächlichen Probleme angeht:
- Pflege muss für
Entlastungalle zuMenschen sorgen,bezahlbar führtbleiben. - Pflegebedürftige
diemüssen Reformunabhängig zuvon massivenihrem VerschlechterungenVermögen fürmenschenwürdig Betroffene:Finanzielleversorgt Überforderung:werden. - Pflegende
SteigendeAngehörige Eigenanteilebrauchen treiben immer mehr Familien in die Altersarmut oder zwingen sie dazu, die Pflege aus finanziellen Gründen aufzugeben.Kürzungen beiverlässliche Unterstützung und Entlastung:Entlastung. - Pflegekräfte
Wennbrauchen Hürdenbessere bei Pflegegraden erhöhtArbeitsbedingungen und Budgetsausreichend Zeit für die dringendMenschen. - Kommunen
notwendigedürfen Kurzzeit-nicht oderzum Verhinderungspflegefinanziellen zusammengestrichenAuffangbecken werden,einer brichtunzureichend dasfinanzierten SicherheitsnetzPflegeversicherung fürwerden. - Die
pflegendeFinanzierung der Pflege muss solidarisch, gerecht und langfristig gesichert sein.
Warum ich diese Petition gestartet habe
Ich möchte nicht länger zusehen, wie Menschen Angst vor Pflegebedürftigkeit haben müssen, Angehörige weg.an ihre Belastungsgrenzen geraten und Pflegekräfte unter Bedingungen arbeiten, die einer guten Versorgung im Wege stehen.
KommunalerIch Kollaps:möchte, Diedass Städtedie Sorgen der Bevölkerung ernst genommen werden und die Menschen, die von politischen Entscheidungen betroffen sind, endlich gehört werden.
Diese Bürgerinitiative wurde in Gladbeck und Dorsten spürenins dieLeben Auswirkungengerufen. unmittelbarUnser durchAnliegen steigenderichtet Anträgesich aufaber Hilfean zurganz Pflege. Die Kommunalfinanzen dürfen nicht länger als Puffer für eine verfehlte Bundespolitik herhalten.Deutschland.
Wir fordern diekeine Bundespolitikbloßen auf,Versprechungen. Wir fordern eine Pflegereform, die Notbremsungden einzulegenMenschen undin den EntwurfMittelpunkt sostellt.
Denn zuPflegebedürftigkeit verändern,darf dasskein dieArmutsrisiko Würdesein.
Pflege derist Pflegebedürftigenkeine und die Gesundheit der pflegenden Angehörigen geschützt bleiben.Ware. Pflege mussist bezahlbar und menschlich bleiben – bundesweit und hier bei uns vor Ort im Kreis Recklinghausen!Menschenwürde.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 111 (111 in Deutschland)
08.10.2026, 10:54
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer unserer Petition,
vielen Dank, dass ihr mit euren mittlerweile 111 Unterschriften hinter dieser Initiative steht! Wir haben nun ein wichtiges Update, das zeigt, wie dringend notwendig unser Einsatz ist.
Wir haben eine offizielle, ausführliche schriftliche Stellungnahme von Bürgermeister Stockhoff erhalten. Darin macht die Stadt Dorsten unmissverständlich klar, wie sie zur Zukunft der Pflege steht:
Unter dem Deckmantel des sogenannten „Subsidiaritätsprinzips“ wird gefordert, die Pflege noch stärker in die Familien und ins Ehrenamt auszulagern. Die bittere Botschaft dahinter: Die Kommunen wollen sich aus der finanziellen Verantwortung stehlen. Wer heute unter explodierenden Pflegekosten leidet und vor der Altersarmut steht, bekommt aus dem Rathaus keine Hilfe – stattdessen wird auf die Eigenleistung der Bürger gesetzt.
Unsere Konsequenz daraus:
Wir verschwenden keine Zeit mehr damit, lokal an verschlossene Türen zu klopfen. Wir tragen diesen Gegenwind direkt dorthin, wo die Gesetze gemacht werden: auf die Landes- und Bundesebene! Wir sind mittlerweile eine starke Kerngruppe von 14 Aktiven und vernetzen uns mit großen Verbänden wie wir pflegen NRW, um echten Druck für die Pflegereform 2027 aufzubauen.
Lasst uns dieses klare Signal aus dem Rathaus als Ansporn nehmen. Teilt diese Petition, sprecht in eurem Bekanntenkreis darüber und zeigt, dass wir die Lastenverteilung auf dem Rücken der Familien nicht länger hinnehmen.
Vielen Dank für euren Rückenwind!
Eure Initiative Pflegereform 2027
08.10.2026, 06:39
Echt jetzt: Die Bundesebene gibt uns recht! 💥📜 Leute, was für ein gewaltiger Erfolg für unsere Initiative! Wir haben Post direkt vom Büro des Bundesbehindertenbeauftragten (Herrn Dusel) bekommen! Und was soll ich euch sagen? Sie teilen unsere Kritik an der aktuellen Pflegepolitik zu 100 %! Die geplanten Verschlechterungen werden dort schwarz auf weiß als „katastrophal“ bezeichnet. Das zeigt unmissverständlich: Wir liegen richtig! Wir sind nicht alleine! Und unser Druck kommt ganz oben an! 💪🔥 Der deutliche Appell aus Berlin an uns: Wir sollen und müssen unseren gewählten Bundestagsabgeordneten hier vor Ort auf die Füße treten – denn sie stimmen am Ende über die Gesetze ab. Und genau das machen wir jetzt als Nächstes! Wir lassen die Ausreden der Politik nicht mehr gelten – weder im Rathaus noch in Berlin! Danke an jeden Einzelnen von euch, der teilt, unterschreibt und Gesicht zeigt. Wir machen weiter, bis sich wirklich etwas ändert! ❤️ DANKE ❤️
07.10.2026, 14:01
Danke für eure Unterstützung – Jetzt den Austausch starten! 📱
Wahnsinn, wie viele Menschen hier bereits mitmachen! Damit wir uns nicht nur digital unterschreiben, sondern auch direkt austauschen, vernetzen und die nächsten Schritte für Gladbeck und Dorsten planen können, gibt es jetzt unsere offizielle Facebook-Gruppe.
Einfach den QR-Code mit der Handy-Kamera scannen oder direkt vorbeikommen und mitreden.
Lasst uns gemeinsam Druck aufbauen – vielen Dank, dass ihr dabei seid!
– Jana Brominski & Team
07.10.2026, 12:18
Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,
vielen Dank, dass Sie unsere Petition zur „Pflegereform 2027“ unterzeichnet haben! Damit setzen Sie ein starkes Zeichen gegen die drohende Pflegearmut und für die Menschen hier vor Ort in Gladbeck und Dorsten.
Damit unser Protest gegen unbezahlbare Heimkosten und die Ignoranz der Politik nicht verpufft, müssen wir uns eng vernetzen.
👉 Kommen Sie jetzt direkt in unsere Facebook-Gruppe zum gemeinsamen Austausch und zur Planung der nächsten Schritte:
https://www.facebook.com/share/p/1C1nya9m9j/
Zusammen machen wir den Druck, den es jetzt braucht!
Herzliche Grüße
Jana Brominski & das Team der Bürgerinitiative
07.10.2026, 07:15
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
vielen herzlichen Dank! Wir haben gemeinsam die ersten 55 Unterschriften geknackt. Das zeigt ganz deutlich: Das Thema Pflegearmut brennt den Menschen unter den Nägeln, und die Sorgen um unbezahlbare Eigenanteile sind absolut real.
Erste lokale Medien (wie Radio Emscher Lippe) und Politiker haben bereits auf unsere Initiative reagiert. Damit wir diesen Schwung nutzen und unsere Kräfte bündeln können, müssen wir enger zusammenrücken.
Kommt unbedingt in unsere neue Facebook-Gruppe, um euch auszutauschen und die nächsten Aktionen zu planen:
https://www.facebook.com/share/p/1HPW8XWYnT/
Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Politik in der Region uns nicht länger ignorieren kann!
Herzliche Grüße,
Jana Brominski