Änderungen an der Petition

17.04.2013 23:13 Uhr

Präzisierung der Forderungen und Angabe der Petentin samt Kontakt.
Neuer Petitionstext: Die Situation vieler alleinstehender Rentern/innen, die nur knapp über dem Regelsatz der Grundsicherung liegen, wird immer prekärer.
Eine Solidarrente von 850,- Euro brutto (SPD und CDS/CSU) ist unrealistisch und lebensbedrohlich.
- Wir fordern die Regierenden auf, die prekäre Lage der bereits bestehenden Alterarmut vor den Wahlen nochmals zu überdenken und zu Gunsten der Rentner/innen zu reformieren. kämpfen für eine Mindestrente von 1.250,- Euro oder
- für eine Regelsatzangleichung in gleicher Höhe

1250,- EURO MINDESTRENTE Eine automatische jährliche Angleichung der Renten an die Inflationsrate u.a. ist real und lebensnotwendig! machbar, da in den Rentenkassen ein Übershcuss von 38 Milliarden Euro vorhanden ist. Diese Summe sollte auch den Rentner/innen zugute kommen.

Warum werden Wir fordern die Gleichstellung der Mütterrente von 84,- Euro für Mütter, die ihre Kinder vor VOR 1992 geboren haben, haben.
Die Solidarrente darf nicht gleichgestellt mit Müttern, auf die ihre Kinder nach 1992 geboren haben? Die Politik forciert einen Generationskonflikt, diese Mütter werden diskriminiert. JEDE Mutter ist gleich viel Wert. Darum Grundsicherung oder auf das Wohngeld angerechnet werden.

Wir fordern wir auch eine unverzügliche Kürzung der Diäten von 50%. Keine Diätenerhöhungen während der nächsten 10 Jahre und eine solidarische Zulage für die gleiche Mütterrente von 84,- Euro monatlich und drei Entgeldpunkte AB SOFORT, wie es die Politiker propagiert haben (Frauenunion, Fr. Dr. Angela Merkel, Herr V. Kauder, Frau Prof. Dr. Maria Böhmer). armen Rentner/innen.

Petentin: Margit Himmel-Hedervari
Kontakt: m-h-2011@gmx.de