10 days left

Rettet den Körnerplatz: Für sichere Schulwege, nutzbare Grünflächen & Bürgerbeteiligung!

Petition is addressed to
Stadtrat der Großen Kreisstadt Markkleeberg und Oberbürgermeister Karsten Schütze

341 Signatures

51 %
262 from 510 for quorum in Markkleeberg Markkleeberg

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262 from 510 for quorum in Markkleeberg Markkleeberg
  1. Launched 31/03/2026
  2. Time remaining 10 days
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
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News

05/14/2026, 08:08

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

es gibt eine wichtige Entwicklung: Die Stadt Markkleeberg lädt zu einem Bürgerdialog vor Ort ein, um über die Verkehrsführung der Linie 70 und die Standorte der Ladeinfrastruktur am Körnerplatz zu sprechen.

• Wann: Mittwoch, 27. Mai 2026, 17:00 bis 19:00 Uhr
• Wo: Direkt am Körnerplatz
• Wer wird dabei sein:

  • OBM Karsten Schütze,
  • Vertreter des Amtes für Hoch- und Tiefbau,
  • Stadträte der verschiedenen Fraktionen,
  • Vertreter der LVB, Vertreter des Landkreises (verantwortlich für die Linienführung)

Warum dieser Termin so wichtig ist:
Die Stadtverwaltung möchte Hinweise und Anregungen der unmittelbar betroffenen Anwohner einholen, bevor der Stadtrat eine endgültige Entscheidung zur Vorzugsvariante trifft. Dies ist unsere Chance, die im Positionspapier und in dieser Petition genannten Kritikpunkte – insbesondere zur Schulwegsicherheit und zum Erhalt der Grünflächen – direkt vorzubringen.

Bitte nehmt diesen Termin wahr! Nur durch unsere sichtbare Präsenz und sachliche Argumente können wir ein Umdenken im Stadtrat bewirken.
Vielen Dank für eure Unterstützung!

Eure Bürgerinitiative Lebenswerter Körnerplatz


05/13/2026, 16:50

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

es gibt eine wichtige Entwicklung: Die Stadt Markkleeberg lädt zu einem Bürgerdialog vor Ort ein, um über die Verkehrsführung der Linie 70 und die Standorte der Ladeinfrastruktur am Körnerplatz zu sprechen.

• Wann: Mittwoch, 27. Mai 2026, 17:00 bis 19:00 Uhr
• Wo: Direkt am Körnerplatz
• Wer wird dabei sein:

  • OBM Karsten Schütze,
  • Vertreter des Amtes für Hoch- und Tiefbau,
  • Stadträte der verschiedenen Fraktionen,
  • Vertreter der LVB,
  • Vertreter des Landkreises (verantwortlich für die Linienführung)

Warum dieser Termin so wichtig ist:
Die Stadtverwaltung möchte Hinweise und Anregungen der unmittelbar betroffenen Anwohner einholen, bevor der Stadtrat eine endgültige Entscheidung zur Vorzugsvariante trifft. Dies ist unsere Chance, die im Positionspapier und in dieser Petition genannten Kritikpunkte – insbesondere zur Schulwegsicherheit und zum Erhalt der Grünflächen – direkt vorzubringen.

Bitte nehmt diesen Termin wahr! Nur durch unsere sichtbare Präsenz und sachliche Argumente können wir ein Umdenken im Stadtrat bewirken.
Vielen Dank für eure Unterstützung!

Eure Bürgerinitiative Lebenswerter Körnerplatz


04/23/2026, 05:55

Wir müssen über eine besorgniserregende Verschärfung der Situation informieren: Der Körnerplatz ist nicht nur eine wichtige Aufenthaltsfläche, sondern ein zentraler Bestandteil eines stark frequentierten Schulwegs. Täglich bewegen sich hier zahlreiche Kinder zu Fuß und mit dem Fahrrad zwischen Grundschule, Oberschule, Sporthalle und Bibliothek.

Die aktuelle Planung verschärft die Gefahrenlage erheblich:

  • Zweifache Barriere für Kinder: Schüler müssten künftig den Busverkehr auf ihrem Weg zweimal queren.
  • Überlagerung der Verkehrsströme: Gleichzeitig soll eine Fahrradhauptverbindung direkt durch diesen Bereich geführt werden. Es entsteht eine hochproblematische Mischung aus Busverkehr (inkl. komplexer Rangierbewegungen), starkem Radverkehr und Fußgängern.
  • Verstoß gegen Sicherheitsprinzipien: Während bundesweite Initiativen zur Schulwegsicherheit die Trennung von Verkehrsströmen fordern, plant Markkleeberg hier eine Bündelung auf engstem Raum. Leise E-Busse und mehrfache Kreuzungspunkte erhöhen das Risiko für Kinder drastisch.

Zusätzliche Belastung durch S-Bahn-Ausdünnung:
Die Situation wird durch die aktuelle Verkehrspolitik weiter verschärft: Durch die Ausdünnung des S-Bahn-Taktes nach Markkleeberg wird der Druck auf den Busverkehr künstlich erhöht. Anstatt den Schienenverkehr zu stärken, wird nun versucht, die Last auf ein sensibles Wohnquartier abzuwälzen.
Ein sicherer Schulweg und die Lebensqualität der Anwohner dürfen nicht zum Reparaturbetrieb für Lücken im S-Bahn-Netz werden! Wir fordern eine Planung, die Gefahren minimiert, statt neue Knotenpunkte zu schaffen.


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