• Die Petition ist bereit zur Übergabe - Update zur Petition Rettet die Artenvielfalt - Unsere Stimme für die Natur in Mecklenburg-Vorpommern

    01.04.2021 15:32 hodiny

    Liebe Freundinnen und Freunde der Biologischen Vielfalt,

    vielen herzlichen Dank Ihnen allen, die unser Anliegen unterstützt und die Petition "Rettet die Artenvielfalt - Unsere Stimme für die Natur in Mecklenburg-Vorpommern“ www.openpetition.de/petition/online/rettet-die-artenvielfalt-unsere-stimme-fuer-die-natur-in-mecklenburg-vorpommern unterzeichnet haben! Über 2.000 Menschen haben die Petition unterschrieben, mehr als 20 Institutionen und Persönlichkeiten unseres Bundeslandes unterstützen zudem als Erstunterzeichnende die Petition.

    Hier ein kleines Update, wie es jetzt weitergeht. Wir haben uns zur Vereinbarung eines Übergabetermins an den Petitionsausschuss des Landtages, den Landkreistag und den Städte- und Gemeindetag Mecklenburg-Vorpommern gewandt. Zudem haben wir um ein Gespräch mit VertreterInnen dieser drei Gremien gebeten, um unsere Forderungen zu erläutern und über Wege zur Umsetzung von mehr Biologischer Vielfalt auf den verschiedenen Ebenen ins Gespräch zu kommen.

    Wir informieren Sie, sobald es Neues dazu gibt.

    Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann senden Sie uns einfach eine E-Mail an artenvielfalt@gruene-mv.de.
    Sie wollen gerne über unsere weiteren zukünftigen Aktionen informiert werden bzw. sich einbringen? Dann tragen Sie sich gerne unter www.gruene.de/aktiv-werden ein.


    Wir wünschen frohe Ostertage und bleiben Sie gesund!


    Freundliche Grüße,

    Claudia Schulz und Arndt Müller,
    Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern, Landesarbeitsgemeinschaft Landwirtschaft und Naturschutz

  • Änderungen an der Petition

    22.09.2020 18:46 hodiny

    Der Sammlungszeitraum wurde aufgrund der coronabedingten Kontakteinschränkungen von Ende September auf Ende Dezember 2020 verlängert. So soll mehr Menschen die Möglichkeit gegeben werden, von der Petition zu erfahren und diese offline bzw. online zu unterzeichnen.


    Neues Zeichnungsende: 31.12.2020
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.441 (1.155 in Mecklenburg-Vorpommern)

  • Änderungen an der Petition

    22.06.2020 12:39 hodiny

    Nachtrag von zwei Erstunterzeichnenden. Die Rückmeldung hatte uns verzögert erreicht.


    Neuer Petitionstext: **Schwindende Lebensräume – bedrohte Vielfalt**
    Intensive Landnutzung, Versiegelung von Bodenflächen, Pestizideinsatz, Nährstoffbelastung von Gewässern und Grundwasser – die negativen Folgen unserer Lebensweise für Natur und Umwelt sind deutlich sichtbar. Viele Arten in M-V sind gefährdet oder vom Aussterben bedroht: heimische Wildpflanzen, Insekten (insbesondere Schmetterlinge und Wildbienen), Brutvögel und andere Wildtiere. In der intensiv genutzten Kulturlandschaft finden sie kaum noch Lebensraum, Nistplätze und Nahrung.
    Uns eint mit Landwirtinnen und Landwirten, Naturschützerinnen und Naturschützern sowie anderen Bürgerinnen und Bürgern das Ziel, gemeinsam die biologische Vielfalt zu sichern, den Artenreichtum zu schützen. Doch es ist höchste Zeit, dass wir tatsächlich den in weiten Teilen schlechten Zustand der Natur verbessern. Eine intakte Natur ist gut für uns Menschen. Sie ist Grundlage für unsere Lebensqualität.
    Deshalb richten wir diese Petition an den Landtag, den Städte- und Gemeindetag und den Landkreistag Mecklenburg-Vorpommern.
    **WIR FORDERN:**
    **1. VIELFÄLTIGE LEBENSRÄUME SCHÜTZEN UND SCHAFFEN**
    - durch nachhaltige Bewirtschaftungsmethoden und den Ausbau von Ökologischer Landwirtschaft auf 20 % bis zum Jahr 2025
    - durch flächendeckende Förderung der Biodiversität auf Grünland und Ackerflächen sowie im Wald
    - durch Auflegen von verbindlichen Biodiversitätsplänen in Landkreisen und Kommunen
    - durch eine umweltgerechte Verpachtung öffentlicher Flächen
    - durch Anlegen von Wegrainen, Dauerblühstreifen, Pflanzung von Hecken, Baumreihen und Alleen
    - durch die Nutzung kommunaler Grundstücke für einheimische Wildpflanzenbestände
    - durch mindestens 10 Meter breite Puffer- und Schutzstreifen an Gewässern zur Verminderung von Dünger- und Pestizideinträgen
    - durch den Schutz und die Renaturierung von Mooren
    **2. BIOTOPE MITEINANDER VERBINDEN**
    - durch Erhalt und Ausdehnung bestehender Ausbreitungsgebiete für Tiere und Pflanzen
    - durch die Schaffung zusammenhängender Nist-, Brut-, Aufzugs- und Nahrungsgebiete
    - durch den verpflichtenden Ausweis von 10% Brachflächen bei landwirtschaftlichen Flächen
    **3. PESTIZIDEINSATZ REDUZIEREN**
    - durch Senkung des Einsatzes von Pestiziden in der Landwirtschaft um mindestens 50 % bis 2025
    - durch ein Verbot von Pestiziden in NATURA 2000-Schutzgebieten und Wasserschutzgebieten
    - durch ein Verbot von Pestiziden in öffentlichen Parks, Grünanlagen und auf Sportplätzen
    - durch Bindung der Verpachtung öffentlicher Flächen an den Verzicht auf Pestizide
    **4. BODENVERSIEGELUNG STOPPEN**
    - durch die Begrenzung der Flächenversiegelung und den Rückbau versiegelter Flächen
    - durch tatsächlichen Ausgleich statt Kompensationszahlungen bei Verlust von unversiegelten Flächen
    **DIE PFLANZEN UND TIERE IN M-V BRAUCHEN IHRE STIMME!
    BITTE UNTERSCHREIBEN SIE DIE PETITION UND UNTERSTÜTZEN SIE DAMIT DEN ERHALT UNSERER NATÜRLICHEN LEBENSGRUNDLAGEN!**
    Weiterführende Informationen zu unseren Forderungen und der gefährdeten Biodiversität finden Sie in unserem Hintergrundpapier auf unserer Website zum "Artenvielfaltsommer" unter folgendem Link: gruene-mv.de/artenvielfalt/
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
    **BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern**
    ---
    Diese Petition wird von folgenden **Erstunterzeichnerinnen und -unterzeichnern** unterstützt:
    Hannah Neumann, Mitglied des Europäischen Parlamentes | Niklas Nienaß, Mitglied des Europäischen Parlamentes | Claudia Müller, Mitglied des Deutschen Bundestages | Grüne Jugend Mecklenburg-Vorpommern M-V | BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland), Landesverband Mecklenburg-Vorpommern LV M-V e.V., - Der Landesvorstand - | NABU Mecklenburg-Vorpommern M-V | Michael Succow Stiftung | Prof. Dr. Michael Succow, Stiftungsratsvorsitzender der Michael Succow Stiftung | Prof. Dr. Hans D. Knapp, Direktor und Prof.a.D., Stellv. Vorsitzender des Stiftungsrates der Michael Succow Stiftung | FINC-Foundation | LPV Mecklenburger Agrarkultur e.V., Dr. Heinrich Graf von Bassewitz,1. Vorsitzender und u. Maibritt Olsen, Geschäftsführerin | Olaf Schnelle, Gärtnerei Schnelles Grünzeug | Claudia Resthöft, Demeter Biobauernhof - Alter Pfarrhof Elmenhorst | Peter Markgraf, Geograph, Landwirt | Dr. Mirko Lunau, Mosterei und Imkerei Ahrensboek | Imkerei Rohde, Lübtheen | Familie Meißer, Tannenhof Meißer, Hundorf bei Schwerin | Dörte Wollenberg, Agraringenieurin | Prof. Dr. Florian Jansen, Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät, Universität Rostock | Prof. Dr. Stefan Porembski, Direktor des Botanischen Gartens der Universität Rostock | Landwert Schulbauernhof e.V., Sundhagen | Gerda Lüdecke, immer&grünes Catering, Rostock | Verband der Gartenfreunde e.V. der Hansestadt Rostock | Verbund Ökohöfe e.V. | Jürgen Krämer | Initiative für Leben, Landwirtschaft, Natur und Tourismus, Klockenhagen
    Klockenhagen | Dr. Helmut M. Winkler, Sprecher Fachgruppe Feldherpetologie & Ichthyofaunistik beim NABU M-V | Johann-Christoph Kornmilch, Wildbienen-Experte und Gutachter

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 534 (451 in Mecklenburg-Vorpommern)

  • Änderungen an der Petition

    10.06.2020 12:44 hodiny

    Die Sammeldauer wurde auf den 30.09.2020 ausgedehnt, damit auch nach der Ferienzeit noch ausreichend Zeit zum Sammeln von Unterschriften bleibt.


    Neues Zeichnungsende: 30.09.2020
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 12 (11 in Mecklenburg-Vorpommern)

  • Änderungen an der Petition

    10.06.2020 12:35 hodiny

    Die Formatierung der Überschrift zu den Erstunterzeichnerinnen und -unterzeichnern setzt diese nochmal deutlich sichtbarer ab.


    Neuer Petitionstext: **Schwindende Lebensräume – bedrohte Vielfalt**
    Intensive Landnutzung, Versiegelung von Bodenflächen, Pestizideinsatz, Nährstoffbelastung von Gewässern und Grundwasser – die negativen Folgen unserer Lebensweise für Natur und Umwelt sind deutlich sichtbar. Viele Arten in M-V sind gefährdet oder vom Aussterben bedroht: heimische Wildpflanzen, Insekten (insbesondere Schmetterlinge und Wildbienen), Brutvögel und andere Wildtiere. In der intensiv genutzten Kulturlandschaft finden sie kaum noch Lebensraum, Nistplätze und Nahrung.
    Uns eint mit Landwirtinnen und Landwirten, Naturschützerinnen und Naturschützern sowie anderen Bürgerinnen und Bürgern das Ziel, gemeinsam die biologische Vielfalt zu sichern, den Artenreichtum zu schützen. Doch es ist höchste Zeit, dass wir tatsächlich den in weiten Teilen schlechten Zustand der Natur verbessern. Eine intakte Natur ist gut für uns Menschen. Sie ist Grundlage für unsere Lebensqualität.
    Deshalb richten wir diese Petition an den Landtag, den Städte- und Gemeindetag und den Landkreistag Mecklenburg-Vorpommern.
    **WIR FORDERN:**
    **1. VIELFÄLTIGE LEBENSRÄUME SCHÜTZEN UND SCHAFFEN**
    - durch nachhaltige Bewirtschaftungsmethoden und den Ausbau von Ökologischer Landwirtschaft auf 20 % bis zum Jahr 2025
    - durch flächendeckende Förderung der Biodiversität auf Grünland und Ackerflächen sowie im Wald
    - durch Auflegen von verbindlichen Biodiversitätsplänen in Landkreisen und Kommunen
    - durch eine umweltgerechte Verpachtung öffentlicher Flächen
    - durch Anlegen von Wegrainen, Dauerblühstreifen, Pflanzung von Hecken, Baumreihen und Alleen
    - durch die Nutzung kommunaler Grundstücke für einheimische Wildpflanzenbestände
    - durch mindestens 10 Meter breite Puffer- und Schutzstreifen an Gewässern zur Verminderung von Dünger- und Pestizideinträgen
    - durch den Schutz und die Renaturierung von Mooren
    **2. BIOTOPE MITEINANDER VERBINDEN**
    - durch Erhalt und Ausdehnung bestehender Ausbreitungsgebiete für Tiere und Pflanzen
    - durch die Schaffung zusammenhängender Nist-, Brut-, Aufzugs- und Nahrungsgebiete
    - durch den verpflichtenden Ausweis von 10% Brachflächen bei landwirtschaftlichen Flächen
    **3. PESTIZIDEINSATZ REDUZIEREN**
    - durch Senkung des Einsatzes von Pestiziden in der Landwirtschaft um mindestens 50 % bis 2025
    - durch ein Verbot von Pestiziden in NATURA 2000-Schutzgebieten und Wasserschutzgebieten
    - durch ein Verbot von Pestiziden in öffentlichen Parks, Grünanlagen und auf Sportplätzen
    - durch Bindung der Verpachtung öffentlicher Flächen an den Verzicht auf Pestizide
    **4. BODENVERSIEGELUNG STOPPEN**
    - durch die Begrenzung der Flächenversiegelung und den Rückbau versiegelter Flächen
    - durch tatsächlichen Ausgleich statt Kompensationszahlungen bei Verlust von unversiegelten Flächen
    **DIE PFLANZEN UND TIERE IN M-V BRAUCHEN IHRE STIMME!
    BITTE UNTERSCHREIBEN SIE DIE PETITION UND UNTERSTÜTZEN SIE DAMIT DEN ERHALT UNSERER NATÜRLICHEN LEBENSGRUNDLAGEN!**
    Weiterführende Informationen zu unseren Forderungen und der gefährdeten Biodiversität finden Sie in unserem Hintergrundpapier auf unserer Website zum "Artenvielfaltsommer" unter folgendem Link: gruene-mv.de/artenvielfalt/
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
    **BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern**
    **Diese ---
    Diese
    Petition wird von folgenden Erstunterzeichnerinnen **Erstunterzeichnerinnen und -unterzeichnern unterstützt:**
    -unterzeichnern** unterstützt:
    Hannah Neumann, Mitglied des Europäischen Parlamentes
    Niklas Nienaß, Mitglied des Europäischen Parlamentes
    Claudia Müller, Mitglied des Deutschen Bundestages
    Grüne Jugend Mecklenburg-Vorpommern
    BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland), Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V., - Der Landesvorstand -
    NABU Mecklenburg-Vorpommern
    Michael Succow Stiftung
    Prof. Dr. Michael Succow, Stiftungsratsvorsitzender der Michael Succow Stiftung
    Prof. Dr. Hans D. Knapp, Direktor und Prof.a.D., Stellv. Vorsitzender des Stiftungsrates der Michael Succow Stiftung
    FINC-Foundation
    LPV Mecklenburger Agrarkultur e.V., Dr. Heinrich Graf von Bassewitz,1. Vorsitzender und Maibritt Olsen, Geschäftsführerin
    Olaf Schnelle, Gärtnerei Schnelles Grünzeug
    Claudia Resthöft, Demeter Biobauernhof - Alter Pfarrhof Elmenhorst
    Peter Markgraf, Geograph, Landwirt
    Dr. Mirko Lunau, Mosterei und Imkerei Ahrensboek
    Imkerei Rohde, Lübtheen
    Familie Meißer, Tannenhof Meißer, Hundorf bei Schwerin
    Dörte Wollenberg, Agraringenieurin
    Prof. Dr. Florian Jansen, Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät, Universität Rostock
    Prof. Dr. Stefan Porembski, Direktor des Botanischen Gartens der Universität Rostock
    Landwert Schulbauernhof e.V., Sundhagen
    Gerda Lüdecke, immer&grünes Catering, Rostock
    Verband der Gartenfreunde e.V. der Hansestadt Rostock
    Verbund Ökohöfe e.V.
    Jürgen Krämer
    Initiative für Leben, Landwirtschaft, Natur und Tourismus, Klockenhagen

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 11 (10 in Mecklenburg-Vorpommern)

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