Rettet die Burg Steineck – Keine Luxuswohnungen auf Kosten unserer Geschichte, Natur und Zukunft!

Petition is addressed to
Ortsgemeinde Bürgermeister Roland Thelen, Gemeinderat Rheinbreitbach, Verbandsgemeinde Unkel

65 Signatures

27 %
48 from 180 for quorum in Rheinbreitbach Rheinbreitbach

65 Signatures

27 %
48 from 180 for quorum in Rheinbreitbach Rheinbreitbach
  1. Launched 02/04/2026
  2. Time remaining > 5 months
  3. Submission
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News

04/08/2026, 05:54

Sehr geehrte Unterstützende,

die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

Ihr openPetition-Team


04/07/2026, 15:44

Ergänzung einer Quellenangabe zur Klarstellung und Transparenz, da sich die Aussage auf ein öffentliches Sitzungsprotokoll des Ortsgemeinderats Rheinbreitbach bezieht.


Neuer Petitionstext:

Burg Steineck wurde 1885 im Stil des Historismus mit deutlichen neugotischen Elementen erbaut. Der markante Turm, die neugotische Statue der Heiligen Elisabeth und die charakteristische Gründerzeitarchitektur machen das Gebäude zu einem seltenen Zeugnis der Baukultur des späten 19. Jahrhunderts. Nach fast 140 Jahren ist Burg Steineck nicht nur ein altes Gebäude, sondern ein Stück gewachsene Ortsgeschichte. Ihre Einbettung in die Hanglandschaft des Rheintals und ihre lange Nutzung als Hotel, Erholungsheim und sozialer Begegnungsort verleihen ihr einen besonderen kulturellen Wert. Es stellt sich die Frage, warum ein solches Bauwerk – das in vielen Gemeinden längst unter Denkmalschutz stünde – hier ohne Schutzstatus dem Abriss preisgegeben werden soll.Noch vor wenigen Jahren erwarb die Gemeinde Rheinbreitbach das Anwesen mit dem Ziel, dort eine Kita zu errichten – ein Plan, der später aufgegeben wurde.Aus demwurde.Laut Protokoll der letzten Gemeinderatssitzung gehtvom hervor,19.11.2025 dassgab es drei Kaufinteressenten vorlagenfür die zweiBurg davonSteineck mit(Quelle: Sanierungs-unkel.gremien.info/meeting?id=ni_2026-OGRH-91, TOP 4). Zwei Konzepte sahen die Sanierung und Erhaltungsplänen.Nutzung Dennochals wurdeMietwohnungen dasvor. AngebotEin bevorzugt,weiteres dasKonzept zwarbeinhaltete den höchsten Erlös versprach, aber den vollständigen Abriss desder historischen GebäudeteilsBestandsimmobilie und den Bau von über20–24 20Eigentumswohnungen. EigentumswohnungenDer vorsieht.Gemeinderat beschloss, dieses Angebot (Bieter 2 / Variante 1) unter der Bedingung einer positiv beschiedenen Bauvoranfrage anzunehmen (Quelle: Sitzungsprotokoll Ortsgemeinderat Rheinbreitbach (VG Unkel): unkel.gremien.info/meeting?id=ni_2026-OGRH-91)unkel.gremien.info/meeting?id=ni_2026-OGRH-91).

Entscheidungen über ein Baukonzept dürfen jedoch nicht allein vom maximalen Erlös abhängig gemacht werden. Historische Bedeutung, Einbettung ins Ortsbild, soziale Aspekte, ökologische Auswirkungen und Treibhausgasemissionen müssen ebenso berücksichtigt werden.

Wir verlieren nicht nur Steine – wir verlieren ein Stück von uns selbst.

Wir fordern daher: 1. Verbindlichen Schutz des historischen GebäudeteilsDamit Rheinbreitbach nicht ein 140 Jahre altes, architektonisch bedeutendes Stück seiner Geschichte gegen eine Bebauung eintauscht, die ebenso gut in jeder anderen Stadt stehen könnte. Die Bewahrung von Burg Steineck bedeutet, das zu schützen, was unseren Ort unverwechselbar macht.

2. Stopp des Abrisses und Verzicht auf ein LuxuswohnungsprojektStatt eines Abrisses und eines überdimensionierten Luxusneubaus sollen Alternativen ernsthaft geprüft werden: Sanierung, kulturelle Nutzung, Mehrgenerationenprojekte oder nachhaltige Wohnformen, die dem tatsächlichen Bedarf der örtlichen Gemeinschaft entsprechen.

3. Umgehende UmweltverträglichkeitsprüfungEin Abriss verursacht erhebliche ökologische Schäden: Verlust von Lebensräumen, Eingriffe in die Hanglage, zusätzliche Versiegelung und die Freisetzung großer Mengen grauer Energie. Diese Energie müsste beim Neubau vollständig neu aufgewendet werden – ein ökologischer Rückschritt.

4. Rücksicht auf bestehende VerkehrsproblemeIn der Vergangenheit gab es bereits Einwände und Petitionen wegen der Verkehrsbelastung in Gebrüder‑Grimm‑Straße, Rheinblickstraße und Simrockstraße. Diese Engpässe müssen vor neuen Großprojekten ernsthaft berücksichtigt werden.

Wir stehen für eine Ortsentwicklung, die für alle Generationen sinnvoll ist. Für ein Rheinbreitbach, das seine Wurzeln schützt und seine Zukunft sichert: mit bezahlbarem Wohnraum und modernen, flexiblen, gemeinschaftlichen Wohnformen.

Sagen Sie Ja zu unserer Geschichte — und Nein zum Verlust der Burg Steineck. Foto: Inna Averyanova


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 46 (34 in Rheinbreitbach)


04/07/2026, 14:03

Nachträgliche Ergänzung der Quelle zur belegten Tatsachenangabe.


Neuer Petitionstext:

Burg Steineck wurde 1885 im Stil des Historismus mit deutlichen neugotischen Elementen erbaut. Der markante Turm, die neugotische Statue der Heiligen Elisabeth und die charakteristische Gründerzeitarchitektur machen das Gebäude zu einem seltenen Zeugnis der Baukultur des späten 19. Jahrhunderts. Nach fast 140 Jahren ist Burg Steineck nicht nur ein altes Gebäude, sondern ein Stück gewachsene Ortsgeschichte. Ihre Einbettung in die Hanglandschaft des Rheintals und ihre lange Nutzung als Hotel, Erholungsheim und sozialer Begegnungsort verleihen ihr einen besonderen kulturellen Wert. EsWert. Es stellt sich die Frage, warum ein solches Bauwerk – das in vielen Gemeinden längst unter Denkmalschutz stünde – hier ohne Schutzstatus dem Abriss preisgegeben werden soll.Noch vor wenigen Jahren erwarb die Gemeinde Rheinbreitbach das Anwesen mit dem Ziel, dort eine Kita zu errichten – ein Plan, der später aufgegeben wurde.Aus dem Protokoll der letzten Gemeinderatssitzung geht hervor, dass drei Kaufinteressenten vorlagen – zwei davon mit Sanierungs- und Erhaltungsplänen. Dennoch wurde das Angebot bevorzugt, das zwar den höchsten Erlös versprach, aber den vollständigen Abriss des historischen Gebäudeteils und den Bau von über 20 Eigentumswohnungen vorsieht. (Quelle: Sitzungsprotokoll Ortsgemeinderat Rheinbreitbach (VG Unkel): unkel.gremien.info/meeting?id=ni_2026-OGRH-91)

Entscheidungen über ein Baukonzept dürfen jedoch nicht allein vom maximalen Erlös abhängig gemacht werden. Historischewerden. Historische Bedeutung, Einbettung ins Ortsbild, soziale Aspekte, ökologische Auswirkungen und Treibhausgasemissionen müssen ebenso berücksichtigt werden.

Wir verlieren nicht nur Steine – wir verlieren ein Stück von uns selbst.

Wir fordern daher: 1. Verbindlichen Schutz des historischen GebäudeteilsDamit Rheinbreitbach nicht ein 140 Jahre altes, architektonisch bedeutendes Stück seiner Geschichte gegen eine Bebauung eintauscht, die ebenso gut in jeder anderen Stadt stehen könnte. Die Bewahrung von Burg Steineck bedeutet, das zu schützen, was unseren Ort unverwechselbar macht.

2. Stopp des Abrisses und Verzicht auf ein LuxuswohnungsprojektStatt eines Abrisses und eines überdimensionierten Luxusneubaus sollen Alternativen ernsthaft geprüft werden: Sanierung, kulturelle Nutzung, Mehrgenerationenprojekte oder nachhaltige Wohnformen, die dem tatsächlichen Bedarf der örtlichen Gemeinschaft entsprechen.

3. Umgehende UmweltverträglichkeitsprüfungEin Abriss verursacht erhebliche ökologische Schäden: Verlust von Lebensräumen, Eingriffe in die Hanglage, zusätzliche Versiegelung und die Freisetzung großer Mengen grauer Energie. Diese Energie müsste beim Neubau vollständig neu aufgewendet werden – ein ökologischer Rückschritt.

4. Rücksicht auf bestehende VerkehrsproblemeIn der Vergangenheit gab es bereits Einwände und Petitionen wegen der Verkehrsbelastung in Gebrüder‑Grimm‑Straße, Rheinblickstraße und Simrockstraße. Diese Engpässe müssen vor neuen Großprojekten ernsthaft berücksichtigt werden.

Wir stehen für eine Ortsentwicklung, die für alle Generationen sinnvoll ist. Für ein Rheinbreitbach, das seine Wurzeln schützt und seine Zukunft sichert: mit bezahlbarem Wohnraum und modernen, flexiblen, gemeinschaftlichen Wohnformen.

Sagen Sie Ja zu unserer Geschichte — und Nein zum Verlust der Burg Steineck. Foto: Inna Averyanova


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 46 (34 in Rheinbreitbach)


04/07/2026, 09:52

Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:

Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.

Bitte belegen Sie Ihre Aussagen mit Quellen (Link/URL)
"Aus dem Protokoll der letzten Gemeinderatssitzung geht hervor, dass drei Kaufinteressenten vorlagen – zwei davon mit Sanierungs- und Erhaltungsplänen. Dennoch wurde das Angebot bevorzugt, das zwar den höchsten Erlös versprach, aber den vollständigen Abriss des historischen Gebäudeteils und den Bau von über 20 Eigentumswohnungen vorsieht."


04/03/2026, 10:25

Das Bild und die Copyright-Angaben wurden geändert


Neuer Petitionstext:

Burg Steineck wurde 1885 im Stil des Historismus mit deutlichen neugotischen Elementen erbaut. Der markante Turm, die neugotische Statue der Heiligen Elisabeth und die charakteristische Gründerzeitarchitektur machen das Gebäude zu einem seltenen Zeugnis der Baukultur des späten 19. Jahrhunderts. Nach fast 140 Jahren ist Burg Steineck nicht nur ein altes Gebäude, sondern ein Stück gewachsene Ortsgeschichte. Ihre Einbettung in die Hanglandschaft des Rheintals und ihre lange Nutzung als Hotel, Erholungsheim und sozialer Begegnungsort verleihen ihr einen besonderen kulturellen Wert. Es stellt sich die Frage, warum ein solches Bauwerk – das in vielen Gemeinden längst unter Denkmalschutz stünde – hier ohne Schutzstatus dem Abriss preisgegeben werden soll.Noch vor wenigen Jahren erwarb die Gemeinde Rheinbreitbach das Anwesen mit dem Ziel, dort eine Kita zu errichten – ein Plan, der später aufgegeben wurde.Aus dem Protokoll der letzten Gemeinderatssitzung geht hervor, dass drei Kaufinteressenten vorlagen – zwei davon mit Sanierungs- und Erhaltungsplänen. Dennoch wurde das Angebot bevorzugt, das zwar den höchsten Erlös versprach, aber den vollständigen Abriss des historischen Gebäudeteils und den Bau von über 20 Eigentumswohnungen vorsieht.

Entscheidungen über ein Baukonzept dürfen jedoch nicht allein vom maximalen Erlös abhängig gemacht werden. Historische Bedeutung, Einbettung ins Ortsbild, soziale Aspekte, ökologische Auswirkungen und Treibhausgasemissionen müssen ebenso berücksichtigt werden.

Wir verlieren nicht nur Steine – wir verlieren ein Stück von uns selbst.

Wir fordern daher:

1. Verbindlichen Schutz des historischen GebäudeteilsDamit Rheinbreitbach nicht ein 140 Jahre altes, architektonisch bedeutendes Stück seiner Geschichte gegen eine Bebauung eintauscht, die ebenso gut in jeder anderen Stadt stehen könnte. Die Bewahrung von Burg Steineck bedeutet, das zu schützen, was unseren Ort unverwechselbar macht.

2. Stopp des Abrisses und Verzicht auf ein LuxuswohnungsprojektStatt eines Abrisses und eines überdimensionierten Luxusneubaus sollen Alternativen ernsthaft geprüft werden: Sanierung, kulturelle Nutzung, Mehrgenerationenprojekte oder nachhaltige Wohnformen, die dem tatsächlichen Bedarf der örtlichen Gemeinschaft entsprechen.

3. Umgehende UmweltverträglichkeitsprüfungEin Abriss verursacht erhebliche ökologische Schäden: Verlust von Lebensräumen, Eingriffe in die Hanglage, zusätzliche Versiegelung und die Freisetzung großer Mengen grauer Energie. Diese Energie müsste beim Neubau vollständig neu aufgewendet werden – ein ökologischer Rückschritt.

4. Rücksicht auf bestehende VerkehrsproblemeIn der Vergangenheit gab es bereits Einwände und Petitionen wegen der Verkehrsbelastung in Gebrüder‑Grimm‑Straße, Rheinblickstraße und Simrockstraße. Diese Engpässe müssen vor neuen Großprojekten ernsthaft berücksichtigt werden.

Wir stehen für eine Ortsentwicklung, die für alle Generationen sinnvoll ist. Für ein Rheinbreitbach, das seine Wurzeln schützt und seine Zukunft sichert: mit bezahlbarem Wohnraum und modernen, flexiblen, gemeinschaftlichen Wohnformen.

Sagen Sie Ja zu unserer Geschichte — und Nein zum Verlust der Burg Steineck. Foto: WikimediaInna Commons (CC BY‑SA)Averyanova


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 18 (13 in Rheinbreitbach)


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