Schutz des Wildkaninchens als Klimaretter und Schlüsselart

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag

5 Unterschriften

Sammlung beendet

5 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet 11.07.2026
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

31.07.2026, 08:36

Sehr geehrte Unterstützende,

die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

Ihr openPetition-Team


28.07.2026, 08:41

Irgendwas habe ich falsch gemacht. Was weiß ich nicht, wurde mir auch auf Nachfrage nicht gesagt. Brief zur Verifizierung kam hier trotz zweier Spenden nie an. Jetzt suche ich den Link zum Löschen der Petition und dann bin ich weg.

Habe sie jetzt als persönliche Meinung gekennzeichnet. Wenn das nicht reicht, dann löschen sie bitte die Petition. Ich bin von Ihrer Plattform sehr enttäuscht.


Neue Begründung:

Diese Petition spiegelt in allen Beiträgen meine persönliche Meinung wieder, daß muß ich schreiben oder nach wissenschaftlich belegten Quellen suchen, wofür mir aber die Zeit fehlt:
Das Europäische Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus) steht auf der Roten Liste der IUCN bereits auf der Vorwarnstufe bzw. gilt in vielen Teilen Mitteleuropas als gefährdet. Dennoch werden in Deutschland Jahr für Jahr zehntausende Tiere im Rahmen der Hobbyjagd erlegt. Dies ist angesichts des drastischen Bestandsrückgangs durch Lebensraumverlust und schwere Viruserkrankungen (wie Myxomatose und RHD) weder zeitgemäß noch ökologisch tragbar.
Zwei entscheidende ökologische Argumente machen den Schutz des Wildkaninchens dringender denn je:

1. Natürlicher Brandschutz im Klimawandel
Angesichts zunehmender Dürreperioden steigt die Gefahr von Wald- und Vegetationsbränden in Deutschland massiv an. Wildkaninchen sind hocheffiziente, bodennahe Pflanzenfresser. Durch ihr kontinuierliches Abweiden halten sie Gräser, Kräuter und trockenes Unterholz extrem kurz. Sie reduzieren damit systematisch die sogenannte „Brandlast“ am Boden – also das leicht entzündliche, trockene Material, das Waldbrände wie ein Beschleuniger anheizt. Kaninchenkolonien schaffen durch ihre Lebensweise biologische Brandschneisen und verlangsamen so die Ausbreitung von Feuern im offenen Gelände und an Waldrändern. Sie zu jagen bedeutet, dem Wald ein natürliches Schutzschild gegen Flammen zu nehmen.
„Wie auch aktuelle Berichte im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zur Waldbrandprävention zeigen, wird die Bedeutung von Pflanzenfressern bei der Reduzierung der Brandlast im Klimawandel massiv unterschätzt.“

2. Lebenswichtige Schlüsselart („Beutegreifer-Basis“) für das Ökosystem
Wildkaninchen sind eine klassische Schlüsselart. Sie bilden das fundamentale Glied in der Nahrungskette unserer heimischen Natur. Für eine Vielzahl bedrohter und geschützter Beutegreifer – darunter Greifvögel (wie der Rotmilan und Uhu), Füchse, Marder und seltene Raubtiere wie die Wildkatze oder den Luchs – sind sie das wichtigste und energiereichste Beutetier. Fehlen Kaninchen in der Landschaft, geraten diese Beutegreifer unter massiven Nahrungsdruck, was Dominoeffekte auf andere, ebenfalls bedrohte Tierarten (wie bodenbrütende Vögel) nach sich zieht.

3. Verhältnismäßigkeit: Schutz von Infrastruktur statt Pauschaljagd
Niemand verkennt, dass die Wühltätigkeit von Kaninchen an sensiblen Orten Probleme verursachen kann. Wenn Deiche, Dämme, Bahndämme oder historische Friedhöfe durch Unterhöhlung gefährdet sind, muss ein gezieltes und lokales Management (Vergrämung oder Entnahme) auch weiterhin rechtlich möglich sein. Eine pauschale Bejagung im Wald, auf Feldern oder in natürlichen Offenlandschaften ist dadurch jedoch nicht zu rechtfertigen.

📢 Fazit und Forderungen
Die Jagd auf das Wildkaninchen muss sich an ökologischer Vernunft orientieren, nicht an Traditionen. Wir fordern die zuständigen Ministerien der Länder und des Bundes auf:

  1. Das Wildkaninchen weitestgehend aus den Jagdkatalogen zu streichen bzw. mit einer ganzjährigen Schonzeit zu belegen.
  2. Die Bejagung strikt auf behördlich geprüfte Sondergenehmigungen zum Schutz kritischer Infrastruktur (Hochwasserschutz, Verkehrwegebau) zu beschränken.
  3. Den positiven Einfluss von Wildkaninchen auf die biologische Vielfalt und die Waldbrandprävention aktiv in moderne Naturschutzkonzepte einzubinden.fördern.
🎵 Der Song zur Petition: Der Kaninchen-Sommer 🐇🔥Um unsere wichtige Botschaft auch musikalisch zu verbreiten, gibt es jetzt einen eigenen, kinderfreundlichen Gute-Laune-Ohrwurm zur Petition! Hört gerne mal rein:👉 suno.com/s/Y6kmxSKEVNGv5HBVBitte unterstützen Sie diese Petition, um unseren Ökosystemen einen wertvollen Helfer zurückzugeben!
🔄 Teilen erwünscht! Vorlagen für UnterstützerLiebe Unterstützerinnen und Unterstützer, da der Initiator dieser Petition selbst nicht in den sozialen Netzwerken aktiv ist, zählt Ihre Stimme doppelt! Bitte helfen Sie uns, Reichweite zu erzielen. Kopieren Sie einfach einen der folgenden Texte und teilen Sie ihn zusammen mit dem Link zu dieser Petition in Ihren Netzwerken:Option 1: Kurz & Direkt (für WhatsApp, Signal oder Telegram)🐇🔥 Kaninchen als Klimaretter schützen! Wildkaninchen halten trockenes Unterholz kurz und verhindern so die Ausbreitung von Waldbränden. Trotzdem werden sie immer noch gejagt. Bitte unterschreibe und teile diese wichtige Petition für einen Jagdstopp in der freien Natur:https://www.openpetition.de/khxptOption 2: Ausführlicher (für Facebook oder Instagram)Unsere Wildkaninchen schrumpfen im Bestand, spielen aber eine riesige Rolle im Ökosystem: Sie sind die wichtigste Nahrung für geschützte Greifvögel und Beutegreifer. Gleichzeitig fressen sie trockenes Gestrüpp am Boden weg und reduzieren so die Waldbrandgefahr im Sommer! 🌲❌ Dennoch werden sie in Deutschland regulär bejagt.Wir fordern einen Jagdstopp in der freien Natur – Bejagung nur noch dort, wo Dämme oder Infrastruktur gefährdet sind. Bitte unterstützt dieses wichtige Anliegen und unterschreibt hier:https://www.openpetition.de/khxpt

Bildquelle des Titelbildes: Francesco Ungaro / Unsplash (lizenzfrei)


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 5 (5 in Deutschland)




26.07.2026, 21:06

Liebe Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren,
mit zunehmender Trockenheit und steigenden Temperaturen gewinnt die Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung in Deutschland immer mehr an Bedeutung. Gleichzeitig wird intensiv darüber diskutiert, wie sich die Brandlast bereits im Vorfeld reduzieren lässt.
Ergänzend zur bereits versandten Fassung möchten wir eine aktuelle Entwicklung berücksichtigen: Die anhaltende Waldbrandsaison dieses Sommers in Südeuropa sowie erste Vegetationsbrände in verschiedenen Regionen Deutschlands unterstreichen erneut die Relevanz des Themas und geben Anlass, die nachfolgende Fragestellung nochmals in den aktuellen Kontext zu stellen.
Bekannte Maßnahmen sind das Anlegen von Brandschutzstreifen, die Pflege von Vegetationsflächen oder der gezielte Einsatz großer Weidetiere zur Verringerung der Biomasse. Doch eine Frage wird bislang kaum gestellt:
Könnten auch heimische Wildkaninchen einen kleinen, bislang unterschätzten Beitrag leisten?
Wildkaninchen halten durch ihre intensive Fraßtätigkeit Gräser und Kräuter kurz. Dadurch verändern sie die Vegetationsstruktur. Wie groß dieser Effekt im Hinblick auf die Brandlast tatsächlich ist, wurde – soweit uns bekannt – bisher kaum wissenschaftlich untersucht.
Ein Blick auf aktuelle und jüngste Waldbrände in Europa – etwa in Griechenland, Spanien und Portugal – zeigt zudem, dass der Unterwuchs der Wälder (Gräser, Sträucher und abgestorbene Biomasse am Boden) eine entscheidende Rolle für die Ausbreitungsgeschwindigkeit und Intensität von Feuerereignissen spielt. Berichte und Lagekarten des European Forest Fire Information System (EFFIS) sowie des Copernicus Emergency Management Service (EMS) dokumentieren dies regelmäßig: https://effis.jrc.ec.europa.eu/ und https://emergency.copernicus.eu/ . Auch Medienberichte zur Waldbrandsaison der letzten Jahre in Südeuropa heben immer wieder die Bedeutung des Unterwuchses als Brandbeschleuniger hervor.


26.07.2026, 20:59

Liebe Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren,mit zunehmender Trockenheit und steigenden Temperaturen gewinnt die Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung in Deutschland immer mehr an Bedeutung. Gleichzeitig wird intensiv darüber diskutiert, wie sich die Brandlast bereits im Vorfeld reduzieren lässt.Bekannte Maßnahmen sind das Anlegen von Brandschutzstreifen, die Pflege von Vegetationsflächen oder der gezielte Einsatz großer Weidetiere zur Verringerung der Biomasse. Doch eine Frage wird bislang kaum gestellt:Könnten auch heimische Wildkaninchen einen kleinen, bislang unterschätzten Beitrag leisten?Wildkaninchen halten durch ihre intensive Fraßtätigkeit Gräser und Kräuter kurz. Dadurch verändern sie die Vegetationsstruktur. Wie groß dieser Effekt im Hinblick auf die Brandlast tatsächlich ist, wurde – soweit uns bekannt – bisher kaum wissenschaftlich untersucht.Genau deshalb möchten wir diese Frage in den öffentlichen und fachlichen Dialog einbringen.Wir würden uns freuen, wenn Feuerwehrangehörige, Vegetationsbrandexperten und Fachberater ihre Erfahrungen mit uns teilen würden.Haben Sie beobachtet, dass Flächen mit dichtem Kaninchenbesatz anders aussehen als vergleichbare Flächen ohne Kaninchen?Gibt es Erfahrungen aus Vegetationsbränden, die auf einen Zusammenhang schließen lassen?Kennen Sie Untersuchungen oder Praxisberichte zu diesem Thema?Unser Ziel ist ausdrücklich nicht, voreilige Schlussfolgerungen zu ziehen. Vielmehr möchten wir dazu beitragen, dass mögliche Zusammenhänge wissenschaftlich untersucht werden.Gerade im Klimawandel sollten wir alle natürlichen Faktoren kennen, die helfen können, Wald- und Vegetationsbrände zu verhindern oder ihre Ausbreitung zu verlangsamen.Wir freuen uns über jede fachliche Rückmeldung und bedanken uns herzlich für Ihren täglichen Einsatz zum Schutz von Menschen, Natur und Infrastruktur.


26.07.2026, 20:54


Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
vielen Dank für Ihre bisherige Unterstützung! Jede Unterschrift hilft dabei, die Diskussion über den Schutz des Europäischen Wildkaninchens auf eine sachliche und wissenschaftlich fundierte Grundlage zu stellen.
In den kommenden Wochen möchten wir das Thema um einen Aspekt erweitern, der angesichts des Klimawandels immer mehr an Bedeutung gewinnt: den vorbeugenden Wald- und Vegetationsbrandschutz.
Aus der Forschung ist bekannt, dass große Pflanzenfresser die Menge leicht entzündlicher Vegetation beeinflussen können. Gleichzeitig nimmt die Waldbrandgefahr in Deutschland durch längere Trockenperioden zu. Vor diesem Hintergrund stellt sich eine interessante Frage: Welchen Beitrag können auch kleinere heimische Pflanzenfresser wie das Wildkaninchen zur Reduzierung bodennaher Vegetation und damit möglicherweise zur Verringerung der Brandlast leisten?
Diese Fragestellung verdient aus unserer Sicht deutlich mehr wissenschaftliche Aufmerksamkeit. Deshalb möchten wir künftig Informationen und Fachbeiträge zu diesem Thema sammeln und den Dialog mit Feuerwehren, Forstleuten, Naturschutzfachleuten und Wissenschaft fördern.
Unabhängig davon bleibt die zentrale Botschaft unserer Petition bestehen: Das Europäische Wildkaninchen befindet sich vielerorts im Rückgang und erfüllt wichtige Funktionen im Ökosystem – sowohl als Pflanzenfresser als auch als bedeutendes Beutetier zahlreicher heimischer Arten. Deshalb sollte seine Bejagung auf nachweislich notwendige Ausnahmefälle zum Schutz kritischer Infrastrukturen beschränkt werden.
Wenn Sie Kontakte zu Feuerwehren, Forstbetrieben, Universitäten oder Naturschutzverbänden haben, freuen wir uns sehr über Hinweise und einen fachlichen Austausch. Nur gemeinsam können wir tragfähige Lösungen entwickeln, die sowohl dem Arten- als auch dem Klimaschutz dienen.
Vielen Dank, dass Sie unsere Initiative begleiten und weiterempfehlen!



13.07.2026, 21:38

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
unsere Petition für den Schutz der Wildkaninchen wächst – und um danke zu sagen, habe ich mir etwas ganz Besonderes überlegt.Da ich selbst nicht in den großen sozialen Netzwerken aktiv bin, möchte ich unsere wichtige Botschaft auf eine andere, kreative Weise verbreiten: mit Musik! Mithilfe moderner KI habe ich einen echten, kinderfreundlichen Gute-Laune-Ohrwurm für unsere Kaninchen komponiert.Der Song heißt „Der Kaninchen-Sommer“ und verpackt unser ernstes Thema – die Waldbrandprävention durch bodennahe Pflanzenfresser – in einen fröhlichen, unbeschwerten Sommerhit.Hier könnt ihr euch das Lied kostenlos anhören:
👉https://suno.com/s/Y6kmxSKEVNGv5HBV
Wie ihr jetzt helfen könnt:Ein Lied verbreitet sich oft viel schneller als ein reiner Text. Wenn euch der Ohrwurm gefällt, leitet den Link zu diesem Lied oder zu unserer Petition bitte fleißig per WhatsApp, Signal oder Telegram an Freunde, Familie und Bekannte weiter. Besonders Familien und Kinder werden an dem fröhlichen Rhythmus bestimmt ihre Freude haben!Gemeinsam machen wir lautstark auf den Artenschutz aufmerksam.Vielen Dank für eure tolle Unterstützung und viel Spaß beim Mithüpfen und Mitsingen!
Herzliche GrüßeVolker


13.07.2026, 21:31

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

unsere Petition für den Schutz der Wildkaninchen wächst – und um danke zu sagen, habe ich mir etwas ganz Besonderes überlegt.Da ich selbst nicht in den großen sozialen Netzwerken aktiv bin, möchte ich unsere wichtige Botschaft auf eine andere, kreative Weise verbreiten: mit Musik! Mithilfe moderner KI habe ich einen echten, kinderfreundlichen Gute-Laune-Ohrwurm für unsere Kaninchen komponiert.Der Song heißt „Der Kaninchen-Sommer“ und verpackt unser ernstes Thema – die Waldbrandprävention durch bodennahe Pflanzenfresser – in einen fröhlichen, unbeschwerten Sommerhit.Hier könnt ihr euch das Lied kostenlos anhören:
👉https://suno.com/s/Y6kmxSKEVNGv5HBV

Wie ihr jetzt helfen könnt:Ein Lied verbreitet sich oft viel schneller als ein reiner Text. Wenn euch der Ohrwurm gefällt, leitet den Link zu diesem Lied oder zu unserer Petition bitte fleißig per WhatsApp, Signal oder Telegram an Freunde, Familie und Bekannte weiter. Besonders Familien und Kinder werden an dem fröhlichen Rhythmus bestimmt ihre Freude haben!Gemeinsam machen wir lautstark auf den Artenschutz aufmerksam.Vielen Dank für eure tolle Unterstützung und viel Spaß beim Mithüpfen und Mitsingen!
Herzliche GrüßeVolker


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