• Änderungen an der Petition

    at 07 Mar 2020 19:34

    Mehr Information hinzugefügt damit das Thema verständlicher wird.


    Neue Begründung: Wir fordern daher einen sofortigen Ausbaustopp des 5G-Mobilfunknetzes und eine Abschaltung der bereits in Betrieb genommenen 5G-Antennen, bis die Unbedenklichkeit dieser Technologie entsprechend dem Vorsorgeprinzip durch wissenschaftliche Studien erwiesen ist und sowohl der gesellschaftliche Nutzen als auch der ökologische Fußabdruck von 5G geklärt ist.
    Initiative für einen gesundheitsverträglichen Datenverkehr
    E-Mail: stopp5G-dornbirn@gmx.at
    Zusatzinfo:
    "5G-Mobilfunk?
    Digitalisierung?
    Fortschritt für wen?
    Klimakiller – Ressourcenvernichter
    Überwachung – Elektrosmog
    Laut dem Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umwelt-veränderungen (WBGU) werde der unregulierte digitale Umbau der Gesellschaft die Klima- und Umweltkrise beschleunigen und die planetarischen Leitplanken durchbrechen.
    Heute liegt der Energieverbrauch der IKT-Technologien am globalen Stromverbrauch bei 10 Prozent, bis 2030 wird sein Anteil auf mehr als 30 Prozent steigen!
    Die 5G-Strahlung soll laut EU in der Lage sein, pro Quadratkilometer 1 Million Geräte zu vernetzen: Milliarden neue vernetzte Geräte des Internets der Dinge, im SmartHome, Millionen Autos im geplanten autonomen Fahren, Millionen Bewegungs- und Einkaufsvorgänge in der Stadt. Dafür soll der Konsum wachsen, braucht es neue Haushaltsgeräte. Autos, stromfressende Sendeanlagen, Server und gigantische Datenzentren für die Verarbeitung. Momentan werden so viele Menschen und Geräte vernetzt, dass die globale Kommunikation bis 2025 nach aktuellen Schätzungen mehr CO2-Emissionen erzeugen wird als jedes Land - mit Ausnahme von China, Indien und den USA.
    „Auch das Internet hat einen Auspuff"!
    In etwa 40 Großkraftwerke werden inzwischen benötigt, die allein für das Internet laufen. Jede Google-Suche, jede Online-Überweisung, jedes Instagram-Foto, jeder Facebook-Eintrag, braucht enorme Mengen von Speicherplatz, und die Datenspeicher brauchen enorme Mengen Energie. So muss zum Beispiel beim YouTube-Schauen auf dem Smartphone nicht nur der geringe Stromverbrauch des Geräts selbst berücksichtigt werden, sondern auch der bei seiner Produktion. Des Weiteren der Energiebedarf für die Netzwerke und Datenzentren zur Speicherung und Auslieferung der Inhalte. Hinzu kommt der Energie-Aufwand für die Entsorgung all dieser Technik nach dem Ende ihrer Nutzungsdauer.
    Gigantischer Ressourcenverbrauch!
    Allein der ökologische Rucksack eines Smartphones beträgt 75 kg, fast 750-mal schwerer als das Gerät selbst. So müssen z.B. für dessen Produktion 910 Liter virtuelles Wasser aufgewendet werden. Spitzenreiter hierbei ist der Computer. In einem einzigen davon stecken 20.000 Liter virtuelles Wasser. Nur für die deutschlandweit im Jahr verkauften Smartphones entsteht ein Naturverbrauch von 125.000 Lkw-Ladungen. Für 2020 werden weltweit 52 Megatonnen ausrangiertem Elektroschrott prognostiziert, das entspricht einer Schrotthalde aller 46 Millionen Autos in Deutschland. Fast alle Rohstoffe werden unter menschen- und gesundheitsunwürdigen Arbeitsbedingungen gewonnen - auch durch Kinder, wie z. B. bei der Coltan-Produktion im Kongo.
    Überwachung - Steuerung - Demokratieabbau!
    Mit 5G kommt eine gigantische Datensammel- und Überwachungsstruktur für den Umbau aller Städte und Regionen zu SmartCitys. Ziel ist es, von jedem Bürger in Echtzeit zu wissen, wo er sich befindet und was er tut. In der Broschüre „Smart City Charta" der Bundesregierung ist zu lesen: „Post-Voting Society. Da wir genau wissen, was Leute tun und möchten, gibt es weniger Bedarf an Wahlen, Mehrheitsfindungen oder Abstimmungen. Verhaltensbezogene Daten können Demokratie als das gesellschaftliche Feedbacksystem ersetzen.“
    5G-Technologie erhöht Gesundheitsrisiken!
    Ein weltweites Konsortium von Ärzten und Wissenschaftlern fordert den Ausbaustopp von 5G und warnt vor den Auswirkungen der Mikrowellenstrahlung: mit „der Implementierung von 5G drohen ernste, irreversible Konsequenzen für den Menschen.” Berliner „Tagesspiegel" am 11.01.2019: „Krebsrisiko durch 5G: Europa ignoriert die Gefahr."
    Höchste Zeit, über diese Nebenwirkungen zu diskutieren und über Alternativen nachzudenken! "
    nachzudenken!"
    Quelle: diagnose: funk Umwelt- und Verbraucherorganisation zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung e. V. www.diagnose-funk.org

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 11

  • Änderungen an der Petition

    at 07 Mar 2020 19:29

    Mehr Information hinzugefügt damit das Thema verständlicher wird.


    Neuer Petitionstext: Die Errichtung des 5G-Mobilfunknetzes wird in Dornbirn derzeit eilig vorangetrieben, obwohl schädliche Auswirkungen der hochfrequenten elektromagnetischen Felder auf Menschen und Natur nach derzeitigem Wissensstand nicht auszuschließen sind.
    Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer, sagt dazu: „Riesige Datenmengen mittels Mikrowellentechnik im unmittelbaren Lebensbereich des Menschen zu übertragen, ist aus ärztlicher Sicht als eine Fehlentwicklung zu sehen.“
    :https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1517
    Die geplante Einführung dieser Technologie lässt nicht nur den Datenverkehr, sondern auch den Energie- und Ressourcenverbrauch stark anwachsen. Die Auswirkungen auf das Stadtbild sind ebenfalls noch unklar. Zu befürchten ist, dass die zu erwartende Antennendichte dieses stark beeinträchtigen kann.


    Neue Begründung: Wir fordern daher einen sofortigen Ausbaustopp des 5G-Mobilfunknetzes und eine Abschaltung der bereits in Betrieb genommenen 5G-Antennen, bis die Unbedenklichkeit dieser Technologie entsprechend dem Vorsorgeprinzip durch wissenschaftliche Studien erwiesen ist und sowohl der gesellschaftliche Nutzen als auch der ökologische Fußabdruck von 5G geklärt ist.
    Initiative für einen gesundheitsverträglichen Datenverkehr
    E-Mail: stopp5G-dornbirn@gmx.at
    "5G-Mobilfunk?
    Digitalisierung?
    Fortschritt für wen?
    Klimakiller – Ressourcenvernichter
    Überwachung – Elektrosmog
    Laut dem Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umwelt-veränderungen (WBGU) werde der unregulierte digitale Umbau der Gesellschaft die Klima- und Umweltkrise beschleunigen und die planetarischen Leitplanken durchbrechen.
    Heute liegt der Energieverbrauch der IKT-Technologien am globalen Stromverbrauch bei 10 Prozent, bis 2030 wird sein Anteil auf mehr als 30 Prozent steigen!
    Die 5G-Strahlung soll laut EU in der Lage sein, pro Quadratkilometer 1 Million Geräte zu vernetzen: Milliarden neue vernetzte Geräte des Internets der Dinge, im SmartHome, Millionen Autos im geplanten autonomen Fahren, Millionen Bewegungs- und Einkaufsvorgänge in der Stadt. Dafür soll der Konsum wachsen, braucht es neue Haushaltsgeräte. Autos, stromfressende Sendeanlagen, Server und gigantische Datenzentren für die Verarbeitung. Momentan werden so viele Menschen und Geräte vernetzt, dass die globale Kommunikation bis 2025 nach aktuellen Schätzungen mehr CO2-Emissionen erzeugen wird als jedes Land - mit Ausnahme von China, Indien und den USA.
    „Auch das Internet hat einen Auspuff"!
    In etwa 40 Großkraftwerke werden inzwischen benötigt, die allein für das Internet laufen. Jede Google-Suche, jede Online-Überweisung, jedes Instagram-Foto, jeder Facebook-Eintrag, braucht enorme Mengen von Speicherplatz, und die Datenspeicher brauchen enorme Mengen Energie. So muss zum Beispiel beim YouTube-Schauen auf dem Smartphone nicht nur der geringe Stromverbrauch des Geräts selbst berücksichtigt werden, sondern auch der bei seiner Produktion. Des Weiteren der Energiebedarf für die Netzwerke und Datenzentren zur Speicherung und Auslieferung der Inhalte. Hinzu kommt der Energie-Aufwand für die Entsorgung all dieser Technik nach dem Ende ihrer Nutzungsdauer.
    Gigantischer Ressourcenverbrauch!
    Allein der ökologische Rucksack eines Smartphones beträgt 75 kg, fast 750-mal schwerer als das Gerät selbst. So müssen z.B. für dessen Produktion 910 Liter virtuelles Wasser aufgewendet werden. Spitzenreiter hierbei ist der Computer. In einem einzigen davon stecken 20.000 Liter virtuelles Wasser. Nur für die deutschlandweit im Jahr verkauften Smartphones entsteht ein Naturverbrauch von 125.000 Lkw-Ladungen. Für 2020 werden weltweit 52 Megatonnen ausrangiertem Elektroschrott prognostiziert, das entspricht einer Schrotthalde aller 46 Millionen Autos in Deutschland. Fast alle Rohstoffe werden unter menschen- und gesundheitsunwürdigen Arbeitsbedingungen gewonnen - auch durch Kinder, wie z. B. bei der Coltan-Produktion im Kongo.
    Überwachung - Steuerung - Demokratieabbau!
    Mit 5G kommt eine gigantische Datensammel- und Überwachungsstruktur für den Umbau aller Städte und Regionen zu SmartCitys. Ziel ist es, von jedem Bürger in Echtzeit zu wissen, wo er sich befindet und was er tut. In der Broschüre „Smart City Charta" der Bundesregierung ist zu lesen: „Post-Voting Society. Da wir genau wissen, was Leute tun und möchten, gibt es weniger Bedarf an Wahlen, Mehrheitsfindungen oder Abstimmungen. Verhaltensbezogene Daten können Demokratie als das gesellschaftliche Feedbacksystem ersetzen.“
    5G-Technologie erhöht Gesundheitsrisiken!
    Ein weltweites Konsortium von Ärzten und Wissenschaftlern fordert den Ausbaustopp von 5G und warnt vor den Auswirkungen der Mikrowellenstrahlung: mit „der Implementierung von 5G drohen ernste, irreversible Konsequenzen für den Menschen.” Berliner „Tagesspiegel" am 11.01.2019: „Krebsrisiko durch 5G: Europa ignoriert die Gefahr."
    Höchste Zeit, über diese Nebenwirkungen zu diskutieren und über Alternativen nachzudenken! "
    Quelle: diagnose: funk Umwelt- und Verbraucherorganisation zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung e. V. www.diagnose-funk.org

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 11

  • Temporäre Sperrung aufgehoben

    at 24 Feb 2020 14:33

    Sehr geehrte Unterstützende,

    die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

    Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

    Ihr openPetition-Team

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