Kliniksterben und klinische Unterversorgung in Bayern
Verehrte Unterstützer(innen),
in einer Pressekonferenz am Tag des Patienten (26.01.2022) zum Thema Kliniksterben und klinische Unterversorgung in Bayern bemängelte unsere Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern konkret:
- - das Jahrzehnte lange Kliniksterben
- - die mangelnde Erreichbarkeit innerhalb von 30 Fahrzeitminuten für 115 Postleitzahlregionen
- - den hohen Anteil der Krankenhäuser ohne Notfallversorgung (41%)
- - den hohen Anteil der Fachkliniken (46%), die nicht an der klinischen Allgemeinversorgung in Bayern beitragen
- - den Investitionsstau mit einem inflationsbereinigten Rückgang der Investitionsförderung seit 1991 um gut 40%.
Als Begleitmaterial zu unserer Pressekonferenz sind auf unserer Homepage verfügbar:
- die Pressemitteilung
- die Präsentation
- die umfassende 127-seitige Dokumentation zum Kliniksterben und zur klinischen Unterversorgung in Bayern.
Im Vorfeld wurde die Dokumentation zum Kliniksterben und zur klinischen Unterversorgung in Bayern an den Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, den Bayerischen Staatsminister für Gesundheit und Pflege Klaus Holetschek, der bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG) sowie an alle Fraktionsleiter(innen) des Bayerischen Landtags verschickt. Gefordert wurde, das Kliniksterben und die klinische Unterversorgung im Bayerischen Landtag zu debattieren.
Mittlerweile liegen und die Stellungnahmen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, der BKG sowie der Fraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Freie Wähler vor. Wir werden die Stellungnahmen sorgfältig auswerten.
Freundliche Grüße
Klaus Emmerich
Petitionsleitung
Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern
Kliniksterben und klinische Unterversorgung in Bayern
Verehrte Unterstützer(innen),
in einer Pressekonferenz am Tag des Patienten (26.01.2022) zum Thema Kliniksterben und klinische Unterversorgung in Bayern bemängelte unsere Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern konkret:
- - das Jahrzehnte lange Kliniksterben
- - die mangelnde Erreichbarkeit innerhalb von 30 Fahrzeitminuten für 115 Postleitzahlregionen
- - den hohen Anteil der Krankenhäuser ohne Notfallversorgung (41%)
- - den hohen Anteil der Fachkliniken (46%), die nicht an der klinischen Allgemeinversorgung in Bayern beitragen
- - den Investitionsstau mit einem inflationsbereinigten Rückgang der Investitionsförderung seit 1991 um gut 40%.
Als Begleitmaterial zu unserer Pressekonferenz sind auf unserer Homepage verfügbar:
- die Pressemitteilung
- die Präsentation
- die umfassende 127-seitige Dokumentation zum Kliniksterben und zur klinischen Unterversorgung in Bayern.
Im Vorfeld wurde die Dokumentation zum Kliniksterben und zur klinischen Unterversorgung in Bayern an den Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, den Bayerischen Staatsminister für Gesundheit und Pflege Klaus Holetschek, der bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG) sowie an alle Fraktionsleiter(innen) des Bayerischen Landtags verschickt. Gefordert wurde, das Kliniksterben und die klinische Unterversorgung im Bayerischen Landtag zu debattieren.
Mittlerweile liegen und die Stellungnahmen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, der BKG sowie der Fraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Freie Wähler vor. Wir werden die Stellungnahmen sorgfältig auswerten.
Freundliche Grüße
Klaus Emmerich
Petitionsleitung
Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern
Tag der PatientInnen: Pressekonferenz vom Bündnis Klinikrettung zu Kliniksterben und klinischer Unterversorgung in Bayern
Beginn: am 26. 01. 2022 um 10:00 Uhr
Ende: am 26. 01. 2022 um 10:30 Uhr
Anlässlich des Tags der PatientInnenen lädt die Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern herzlich zu einer kurzen, halbstündigen online-Pressekonferenz ein.
Ablauf der Veranstaltung
– Kliniksterben und klinische Unterversorgung in Bayern: Klaus Emmerich, Klinikvorstand i.R.
– Folgen einer Klinikschließung am Beispiel Hersbruck: Angelika Pflaum, Bürgerinitiative zum Erhalt des Hersbrucker Krankenhauses
– Dokumentation „Kliniksterben und klinische Unterversorgung in Bayern“: Klaus Emmerich
– Petition Bundesweite Krankenhausschließungen jetzt stoppen!
– Rückfragen der Presse
Die Veranstaltung finde per Zoom-Videokonferenz statt. us05web.zoom.us/j/83777222944?pwd=eTc2SDFvYm41WHVtQW5pNDZ5dFAzQT09
Meeting-ID: 837 7722 2944, Kenncode: 78gJtm
Ansprechpartner: Klaus Emmerich, klaus_emmerich@gmx.de, 0177-1915415
Hier geht es zur Einladung: https://www.gemeingut.org/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/2022_01_26-Einladung-zur-Pressekonferenz-Kliniksterben-und-klinische-Unterversorgung-in-Bayern.pdf
Tag der PatientInnen: Aktion vom Bündnis Klinikrettung gegen Klinikschließungen
Beginn: am 26. 01. 2022 um 09:30 Uhr
Ende: am 26. 01. 2022 um 11:30 Uhr
Liebe Aktive von Gemeingut in BürgerInnenhand,
am 26. Januar, dem Tag der PatientInnen, werden wir auf dem Alexanderplatz neben der Weltzeituhr um 10:30 Uhr eine Aktion gegen Klinikschließungen durchführen. Mit der Aktion läuten wir den Endspurt für die Unterschriftensammlung zu unserer Petition „Bundesweite Krankenhausschließungen jetzt stoppen!“ ein. Die Petition richtet sich an den neuen Gesundheitsminister, und die gesammelten Unterschriften werden wir voraussichtlich am 22. Februar an Herrn Lauterbach überreichen. Jetzt gilt es, die Petition bekannter zu machen und ganz viele Unterschriften zu sammeln!
Seid dabei!
Zur Vorbereitung der Aktion treffen wir uns eine Stunde vor dem Aktionsbeginn, also um 9:30 Uhr, im Zwischengeschoss der U-Bahn, Eingang zur U-Bahn zwischen Saturn-Markt/dm-Filiale und Straßenbahnhaltestelle (Alexanderplatz).
Wir benötigen HelferInnen für das Aufpusten und Vorbereiten von über 80 Luftballons, für das Halten von Bannern und Schildern und für die Verteilung der Petition und der Sonderzeitung an die PassantInnen.
Die eigentliche Aktion beginnt um 10:30 Uhr neben der Weltzeituhr.
Für die Aktion gelten die aktuellen Corona-Regeln. Bitte vergesst Eure FFP2-Maske nicht!
Damit wir besser planen können, schreibt uns bitte eine E-Mail an info@gemeingut.org, wenn ihr bei der Aktion dabei sein könnt. Wir freuen uns!
Viele Grüße
das GiB-Team
Tag der PatientInnen: Pressekonferenz vom Bündnis Klinikrettung zu Kliniksterben und klinischer Unterversorgung in Bayern
Beginn: am 26. 01. 2022 um 10:00 Uhr
Ende: am 26. 01. 2022 um 10:30 Uhr
Anlässlich des Tags der PatientInnenen lädt die Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern herzlich zu einer kurzen, halbstündigen online-Pressekonferenz ein.
Ablauf der Veranstaltung
– Kliniksterben und klinische Unterversorgung in Bayern: Klaus Emmerich, Klinikvorstand i.R.
– Folgen einer Klinikschließung am Beispiel Hersbruck: Angelika Pflaum, Bürgerinitiative zum Erhalt des Hersbrucker Krankenhauses
– Dokumentation „Kliniksterben und klinische Unterversorgung in Bayern“: Klaus Emmerich
– Petition Bundesweite Krankenhausschließungen jetzt stoppen!
– Rückfragen der Presse
Die Veranstaltung finde per Zoom-Videokonferenz statt. us05web.zoom.us/j/83777222944?pwd=eTc2SDFvYm41WHVtQW5pNDZ5dFAzQT09
Meeting-ID: 837 7722 2944, Kenncode: 78gJtm
Ansprechpartner: Klaus Emmerich, klaus_emmerich@gmx.de, 0177-1915415
Hier geht es zur Einladung: https://www.gemeingut.org/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/2022_01_26-Einladung-zur-Pressekonferenz-Kliniksterben-und-klinische-Unterversorgung-in-Bayern.pdf
Tag der PatientInnen: Aktion vom Bündnis Klinikrettung gegen Klinikschließungen
Beginn: am 26. 01. 2022 um 09:30 Uhr
Ende: am 26. 01. 2022 um 11:30 Uhr
Liebe Aktive von Gemeingut in BürgerInnenhand,
am 26. Januar, dem Tag der PatientInnen, werden wir auf dem Alexanderplatz neben der Weltzeituhr um 10:30 Uhr eine Aktion gegen Klinikschließungen durchführen. Mit der Aktion läuten wir den Endspurt für die Unterschriftensammlung zu unserer Petition „Bundesweite Krankenhausschließungen jetzt stoppen!“ ein. Die Petition richtet sich an den neuen Gesundheitsminister, und die gesammelten Unterschriften werden wir voraussichtlich am 22. Februar an Herrn Lauterbach überreichen. Jetzt gilt es, die Petition bekannter zu machen und ganz viele Unterschriften zu sammeln!
Seid dabei!
Zur Vorbereitung der Aktion treffen wir uns eine Stunde vor dem Aktionsbeginn, also um 9:30 Uhr, im Zwischengeschoss der U-Bahn, Eingang zur U-Bahn zwischen Saturn-Markt/dm-Filiale und Straßenbahnhaltestelle (Alexanderplatz).
Wir benötigen HelferInnen für das Aufpusten und Vorbereiten von über 80 Luftballons, für das Halten von Bannern und Schildern und für die Verteilung der Petition und der Sonderzeitung an die PassantInnen.
Die eigentliche Aktion beginnt um 10:30 Uhr neben der Weltzeituhr.
Für die Aktion gelten die aktuellen Corona-Regeln. Bitte vergesst Eure FFP2-Maske nicht!
Damit wir besser planen können, schreibt uns bitte eine E-Mail an info@gemeingut.org, wenn ihr bei der Aktion dabei sein könnt. Wir freuen uns!
Viele Grüße
das GiB-Team
Deplatzierter geht nicht: Mitten in der pandemischen Krise will der Landkreis Eichstätt eines seiner Krankenhäuser aufgeben: Eichstätt oder Kösching. *1)
„Angesichts der Corona-Krise und den damit verbundenen dramatischen Engpässen in der stationären Versorgung macht uns die Schließung des Krankenhauses Eichstätt oder Köschung fassungslos.“, kommentiert Klaus Emmerich, Klinikvorstand i.R. diese Entscheidung. „Den dafür Verantwortlichen scheint jedes Gespür für das, was den Menschen in der augenblicklichen Krise zumutbar ist, abhandengekommen zu sein. Schließt das Krankenhaus Eichstätt, werden gut 16,1 Tsd. Einwohner ein Krankenhaus nicht mehr innerhalb von 30 Minuten erreichen. Schließt das Krankenhaus Kösching, trifft diese unzumutbare Entfernung immerhin gut 14,6 Tsd. Einwohner. Mindestens die Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie/Geburtshilfe, Intensivmedizin und Notfallversorgung gehen für einen Standort verloren. *2) Das kann in Notfällen lebensentscheidend sein.“
Deplatzierter geht nicht: Mitten in der pandemischen Krise will der Landkreis Eichstätt eines seiner Krankenhäuser aufgeben: Eichstätt oder Kösching. *1)
„Angesichts der Corona-Krise und den damit verbundenen dramatischen Engpässen in der stationären Versorgung macht uns die Schließung des Krankenhauses Eichstätt oder Köschung fassungslos.“, kommentiert Klaus Emmerich, Klinikvorstand i.R. diese Entscheidung. „Den dafür Verantwortlichen scheint jedes Gespür für das, was den Menschen in der augenblicklichen Krise zumutbar ist, abhandengekommen zu sein. Schließt das Krankenhaus Eichstätt, werden gut 16,1 Tsd. Einwohner ein Krankenhaus nicht mehr innerhalb von 30 Minuten erreichen. Schließt das Krankenhaus Kösching, trifft diese unzumutbare Entfernung immerhin gut 14,6 Tsd. Einwohner. Mindestens die Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie/Geburtshilfe, Intensivmedizin und Notfallversorgung gehen für einen Standort verloren. *2) Das kann in Notfällen lebensentscheidend sein.“
dem Krankenhaus Neuendettelsau droht im Jahr 2022 eine Teilschließung.
Die Gastroenterologie, die Chirurgie sowie die allgemein- und unfallchirurgische Notfallambulanz sollen von Neuendettelsau nach Schwabach verlegt werden.
Damit verliert das Krankenhaus Neuendettelsau den Status eines allgemeinversorgenden Krankenhauses mit Innerer Medizin, Chirurgie und Notfallversorgung. Sollte es zu einer Bereinigung der Kliniklandschaft in Deutschland und zu verschärften Mindestqualitätsmerkmalen für deutsche Krankenhäuser kommen, wie vom Gemeinsamen Bundesausschuss und etlichen Gesundheitsökonomen gefordert, droht Neuendettelsau mittelfristig sogar das AUS als akutstationäres Krankenhaus.
Bitte unterstützen Sie die Aktiven in Neuendettelsau und unterzeichnen Sie die OpenPetition.
dem Krankenhaus Neuendettelsau droht im Jahr 2022 eine Teilschließung.
Die Gastroenterologie, die Chirurgie sowie die allgemein- und unfallchirurgische Notfallambulanz sollen von Neuendettelsau nach Schwabach verlegt werden.
Damit verliert das Krankenhaus Neuendettelsau den Status eines allgemeinversorgenden Krankenhauses mit Innerer Medizin, Chirurgie und Notfallversorgung. Sollte es zu einer Bereinigung der Kliniklandschaft in Deutschland und zu verschärften Mindestqualitätsmerkmalen für deutsche Krankenhäuser kommen, wie vom Gemeinsamen Bundesausschuss und etlichen Gesundheitsökonomen gefordert, droht Neuendettelsau mittelfristig sogar das AUS als akutstationäres Krankenhaus.
Bitte unterstützen Sie die Aktiven in Neuendettelsau und unterzeichnen Sie die OpenPetition.
Der GKV-Kliniksimulator zeigt klinische Unterversorgungen auf. Die Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern fordert eine transparente flächendeckende Darstellung aller unterversorgten Regionen einschließlich Ermittlung der betroffenen Anzahl an EinwohnerInnen, die ein Grundversorgungskrankenhaus nicht innerhalb von 30 Fahrzeitminuten erreichen kann.
Neue Krankenhäuser sind zu errichten.
Hierzu wurden der GKV-Spitzenverband und das RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung e.V. am 22.12.2021 angeschrieben und die bayerische Presse entsprechend informiert.
Der GKV-Kliniksimulator zeigt klinische Unterversorgungen auf. Die Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern fordert eine transparente flächendeckende Darstellung aller unterversorgten Regionen einschließlich Ermittlung der betroffenen Anzahl an EinwohnerInnen, die ein Grundversorgungskrankenhaus nicht innerhalb von 30 Fahrzeitminuten erreichen kann.
Neue Krankenhäuser sind zu errichten.
Hierzu wurden der GKV-Spitzenverband und das RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung e.V. am 22.12.2021 angeschrieben und die bayerische Presse entsprechend informiert.